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Die Kunstprojekte

Februar 2017 gibt es das Kunstprojekt Lampedusa 361. Die Fotos entstanden auf 25 Friedhöfen von Lampedusa bis Agrigent, von Corleone bis Catania, von […] Mehr lesen

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Wipfel rauschen,

Lindes Rauschen in den Wipfeln, Vöglein, die ihr fernab fliegt, Bronnen von den stillen Gipfeln, Sagt, wo meine Heimat liegt? Heut im Traum sah ich […] Mehr lesen

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Jetzt ging man daran,

Lagerstätte herzurichten, um durch Nahrung und Schlaf die verlorenen Kräfte zu ersetzen. Die zweite Etage des Berges erhob sich von einer Felsenbasis, […] Mehr lesen

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Silberzweig

Gemüt, bald laß bei Ölbäumen vom Bangen,
Zu ihren Silberzweigen blick um Rast!
Hier ist kein Weib verstört vorbeigegangen.
­
Wo, Mutter, du dein Feld gesegnet hast,
- Weil Kore wiederkam, mit heißen Wangen -
Sei, durch Zypressen, ich, zu Ruh erfaßt!

Quelle:
Theodor Däubler
Attische Sonette
Leipzig 1924
www.zeno.org - Contumax GmbH & Co.KG

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Meinst du, ich weiß nich

was ich zu thun habe? Weiß ich's für gewöhnlich vielleicht nicht? Mehr sagte er nicht und mehr sagte auch ich nicht. Es hätte auch gar nichts mehr genutzt, denn was er wollte, das wollte mehr lesen >>>

Luftschiffer von Profession

vielleicht nicht einmal Liebhaber solcher Expeditionen, welche der Orkan an jene Küste schleuderte, sondern Kriegsgefangene, deren Kühnheit sie veranlaßt hatte, auf so mehr lesen >>>

Sommernacht noch zirpt die

Leicht und leise nur Schlummert Feld und Flur, Ahnungsvolle Stille! Schon den neuen Tag Ruft der Wachtelschlag, Hell zirpt noch die Grille. Halb vom Schlaf erwacht, mehr lesen >>>


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Die Kunstprojekte Monument und Lampedusa 361

Februar 2017 gibt es das Kunstprojekt Lampedusa 361. Die Fotos entstanden auf 25 Friedhöfen von Lampedusa bis Agrigent, von Corleone bis Catania, von Palermo bis Syrakus. Ja, muss denn immer alles einen Bezug zum Ausstellungsort haben? Im Gegensatz zum Start der Skulptur "Monument" blieben Störungen aus. Der Dresdner Theaterplatz wird vom 10. bis 14. Februar zum Ort für eine ungewöhnliche Fotoausstellung. Dresden. Der Arzt, der die Autopsie am Leichnam des Kindes vorgenommen hatte, erkannte es. Zu den gezeigten Fotos gehört auch das des Grabes der Familie Gelardi in Agrigent. Es sind Kinder, Frauen und Männer, die bei ihrer Flucht über das Mittelmeer ertranken und ihre letzte Ruhe auf sizilianischen Friedhöfen gefunden haben. Auch dagegen richtet sich der Protest der selbst ernannten Patrioten. Viele der Opfer konnten nicht identifiziert werden und wurden deshalb in anonymen Nummerngräber begraben. Beschädigungen müssten noch nicht einmal von Neonazis ausgeführt werden, es reicht schon ein Besoffener oder eine Gruppe gelangweilter Jugendlicher. Ich sehe da keine Verbindung. Dazu kam noch meine Befürchtung, dass auf dem Boden ausgelegte Fotografien einer hohen Gefahr von Beschädigungen ausgesetzt sein dürften. Auch das Foto eines italienischen Familiengrabes in Agrigent ist zu sehen. Dresden und Sachsen haben schon genügend Image-Probleme. Muss man weitere Vorwürfe also noch provozieren? Seit mehr als 20 Jahren sterben Flüchtlinge vor der Küste Siziliens. Bis zum 14. In diesem Jahr wird zudem ein Sonderpreis an Amalia und Guiseppe Gelardi vergeben. Das Ehepaar Amalia und Guiseppe Gelardi hat darin Kiflay aus Eritrea aufgenommen. Die Schlagzeilen wären absehbar: Ausländerfeindlicher Anschlag: Warum immer wieder Dresden? Dafür werden 90 Fotomatten vor der Semper-Oper als imaginärer Friedhof installiert. Was ist, wenn da irgendwer etwas beschädigt? Hinter den Matten wird auf Tafeln die Geschichte der Flüchtlingsgräber erzählt. Die Aktion heißt Lampedusa 361 und wird mit 90 großen Fotomatten durchgeführt. Anlass für die Kunstinstallation ist die Vergabe des Dresden-Preises am Sonntag in der Semperoper. Seit 18 Jahren werden die dort aufgenommenen Migranten mit Wohnung, Arbeit sowie Sprachunterricht in das Dorfleben integriert. […] Mehr lesen >>>


Wipfel rauschen, Erinnerung fliegt

Lindes Rauschen in den Wipfeln, Vöglein, die ihr fernab fliegt, Bronnen von den stillen Gipfeln, Sagt, wo meine Heimat liegt? Heut im Traum sah ich sie wieder, Und von allen Bergen ging Solches Grüßen zu mir nieder, Daß ich an zu weinen fing. Es war im Jahre 1829. Da erfuhr die Kirche zu Schönfeld bei Pillnitz einen größeren Umbau. Bei dieser Gelegenheit wurde auch ein Leichenstein mit der Jahreszahl 1523 aufgefunden. Bald darauf stießen die Arbeiter beim Abgraben des Fußbodens auf eine Anzahl Grabgewölbe, in denen noch wohlerhalten verschiedene Särge standen. Unter diesen entdeckten Grüften befand sich auch das Erbbegräbnis der Familie Dehn-Rothfelser. Die Dehn-Rothfelser waren Jahrhunderte hindurch die Herren des nach Schönfeld eingepfarrten Rittergutes Helfenberg. Es hat die Ritterfamilie Dehn-Rothfelser einen ehrenwerten und bekannten Namen. Der berühmteste aus dieser edlen Familie ist Ernst Albert von Dehn-Rothfelser. Derselbe war zur Zeit des 30jährigen Krieges Besitzer von Helfenberg und liegt ebenfalls in der erwähnten Gruft der Schönfelder Kirche begraben. Über ihn weiß die Chronik jener Zeit nur Gutes zu berichten. Von ihm wird erzählt, daß er sich um den Obst- und Weinbau in der ganzen Umgegend von Pirna bis Meißen sehr verdient gemacht habe. Er munterte die Leute dazu auf, Wein- und Obstbau zu treiben und gab ihnen selbst auch Anleitung zur Anpflanzung des Obstbaumes und der Weinrebe. Ernst Albert von Dehn-Rothfelser war auch schriftstellerisch rege tätig auf diesem Gebiete. Im Jahre 1629 gab er ein Buch heraus über den Wein- und Obstbau. Dieses Werk war das erste Buch, das über den Wein- und Obstbau Sachsens geschrieben ward. Es fand eine begeisterte Aufnahme und hat viel Segen gestiftet. Damals war der Weinbau noch sehr einträglich, da die Zufuhr aus anderen Ländern schwierig und selten war. Darum legten die Bauern jener Tage fleißig Weinberge an und verwandelten nicht selten das meiste Ackerland in Weinland. Es kam sogar soweit, daß deshalb über die Bauern des Elbtales und weit darüber hinaus auf manchem Landtage Beschwerden laut wurden. Mancher Weinberg des Elbtales und der angrenzenden Gegend ist in jener Zeit entstanden und verdankt seine Entstehung der erwähnten Schrift des edlen Herrn Ernst Albert von Dehn-Rothfelser auf Helfenberg bei Schönfeld, der noch heute in der Schönfelder Kirche ruht. […] Mehr lesen >>>


Jetzt ging man daran, eine

Lagerstätte herzurichten, um durch Nahrung und Schlaf die verlorenen Kräfte zu ersetzen. Die zweite Etage des Berges erhob sich von einer Felsenbasis, zwischen deren Spalten man leicht einen sicheren Schlupfwinkel fand. An Brennmaterial war hier freilich etwas Mangel, doch erhielt man mittels Moosen und trockenem Gesträuche, das sich noch hier und da auf dem Hochplateau vorfand, ein leidliches Feuer. Nab und Harbert sammelten jenes Material ein, während Pencroff verschiedene Steine zu einem improvisirten Herde zusammenstellte. Dann schlug man mittels geeigneter Steine Feuer, die Funken fielen auf den Zunder, und bald loderte, von Nab's kräftiger Lunge angeblasen und geschützt von den umgebenden Felsenwänden, eine lustige Flamme empor. Insbesondere die Isla Canela bietet sowohl Familien als auch Paaren und Kultururlaubern alles, was das Herz begehrt. Als Zielpunkt bietet sich die typisch Kleinstadt mit dem historischen Rathaus, den kleinen Gassen und einem kleinen botanischen Garten mit herrlichem Blick über die Stadt an. Was gibt es dann noch schöneres, als am letzten Abend der Flamenco-Schule von Huelva bei Ihren feurigen Tänzen zuzuschauen. Doch was wäre ein Urlaub ohne die abendlichen Shows. Von dort liegt Ihnen die Algarve zu Füßen. Aber auch der kulturbegeisterte Urlauber kommt nicht zu kurz. Ob mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit einem Mietwagen, die andalusische Kleinstadt Ayamonte ist in wenigen Minuten zu erreichen. An der Küstenstraße reihen sich die kleinen Orte der Sandalgarve wie Perlen auf einer Schnur aneinander. Ich empfehle, mit der Fähre den Grenzfluss Rio Guadina zwischen Spanien und Portugal zu überqueren. Der Ruhesuchende Urlauber kann sich aber auch vom Hotel aus auf eine ausgiebige Strandwanderung begeben. Am Strand angekommen erwartet den Wanderer ein scheinbar endloser Weg durch feinsten Sand. Von dort ist es nicht mehr weit nach Castro Marim. Erst nach etwa Kilometern endet der Ausflug abrupt durch den schon oben erwähnten Grenzfluss. Erholung wird in diesem Hotel groß geschrieben. Die Vorgelagerte Dünenlandschaft, 300 Meter breit, ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen, da hier der einzige europäische Lebensraum des Chamäleons zu finden ist. […] Mehr lesen >>>


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