Silberzweig

Gemüt, bald laß bei Ölbäumen vom Bangen,
Zu ihren Silberzweigen blick um Rast!
Hier ist kein Weib verstört vorbeigegangen.
­
Wo, Mutter, du dein Feld gesegnet hast,
- Weil Kore wiederkam, mit heißen Wangen -
Sei, durch Zypressen, ich, zu Ruh erfaßt!

Quelle:
Theodor Däubler
Attische Sonette
Leipzig 1924
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Fußwanderungen, Radtouren, Ausflugsstrecken, und Naturdenkmale in Dresden und Nachbarschaft

Posted by Admin on Mai 29. 2012 Filed under Uncategorized | Comments (2)

Ausflugsziele und Radwanderungen in Elbflorenz und Umkreis, wie Dresdner Heide, Wachwitzgrund, Lockwitzgrund, Begerburg, Dresden-Doelzschen, Weisseritz, Bienertweg, Bienertmühle und Dresden-Plauen sind mit Tramway, Omnibus und Schnellbahn spielend zu erreichen. Den Gänsefuß entlang, über Heidemühle und Hofewiese nach Langebrück. Meilenweit kann das Auge von hier in das Land hinausschweifen. Man überblickt vom Eggersberge aus einen ansehnlichen und landschaftlich schönen Teil unseres Vaterlandes. Von Südosten her grüßen die blauumsäumten Berge der Sächsischen Schweiz, im Vordergrunde hebt sich malerisch die alte Bergveste Stolpen hervor. Nach Süden hin schweift der Blick hinaus zu dem langgestreckten Kamme des Erzgebirges. Auch überblickt man von hier aus das Städtchen Frauenstein mit seinem romantischen Schlosse. Nach Westen zu überschaut man zunächst im Vordergrunde die Stadt Radeberg, die weitausgedehnte Dresdner Heide und dahinter die Elbhöhen bei Dresden. Das Auge ein wenig nordwärts gewendet, überblickt man die Umgegend von Meißen, das Schloß Moritzburg mit seinen Zinnen und die Türme von Großenhain. Bei ganz heiterem Wetter und bei klarer Luft kann man sogar den Kolmberg bei Oschatz deutlich erkennen, der aus weiter, weiter Ferne grüßend herüberwinkt. Nach Norden hin schweift das Auge auf die waldreiche Umgebung von Königsbrück. Rechts davon erhebt sich, sehr deutlich hervortretend, der zweigipflige Keulen- oder Augustusberg, den man vom Eggersberge aus in anderthalbstündiger Wanderung bequem erreichen kann. Östlich treten die Höhen um Pulsnitz, Kamenz, Elstra und Bischofswerda hervor und gewähren einen reizenden Anblick, besonders Abends, wenn die Sonne zum Untergange sich neigt. Bis ins frühe 19. Jahrhundert teilte er daher ihre Geschichte und blieb bis auf die Forstwirtschaft sowie alte landwirtschaftliche Aspekte weitgehend ungenutzt. Allerdings wurde er von alten Verbindungswegen zwischen dem Weichbild der Stadt Dresden und ihren nördlichen Vororten durchzogen, wie dem Klotzscher Marktweg oder dem Weg zwischen Altendresden (Rähnitzgasse) und Rähnitz. Von Trachenberge nach Klotzsche führte der Hammerweg, der durch die anliegenden Müllhalden und die Justizvollzugsanstalt bekannt ist, quer über den Heller. Wichtige Ost-West-Verbindungen waren Diebsteig und Rennsteig. Der Heller war außerdem fast völlig unbebaut und unbesiedelt. Zwischen dem 17. und dem 19. Jahrhundert standen an seinem Nordrand lediglich ein Gasthaus und das Hellergut. Um 1827 wurde das Gebiet des Hellers einen weitgehenden kahlgeschlagen, um Platz für die militärische Nutzung zu machen. […]

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Am folgenden Tage um fünf Uhr Morgens

Posted by Admin on Mai 29. 2012 Filed under Uncategorized | Comments (2)

die Vorbereitungen zur Abreise. Joe zerschmetterte die Hauer des Elephanten mit dem glücklich wiedergefundenen Beil. Der nun in Freiheit gesetzte Victoria führte die Reisenden mit einer Geschwindigkeit von achtzehn Meilen gegen Nordosten davon. Er hatte eine der Hauptspitzen seiner Entdeckungsreise beinahe erreicht, und ließ sich, das Fernglas im Auge, nicht einen einzigen Winkel dieses geheimnißvollen Landes entgehen. Zeit zur Abreise, also macht er die Augen wieder zu. Der Traum, aus dem er gerade erwacht ist, passt nicht in diesen Raum. Er träumte, er schwämme mit einem jungen Eisbären. Der Bär schwamm aber viel schneller als Tekk, denn, wie jeder weiß, sind Eisbären ausgezeichnete Langstreckenschwimmer. Also musste sich Tekk in seinem Traumrennen geschlagen geben. Der Traum war so real, dass er immer noch das Gefühl hat, ein nasses Gesicht zu haben. Aber in was für einem Traum ist er denn jetzt? Er öffnet die Augen erneut und lässt seinen Kopf in ein weiches Kopfkissen sinken. Er sieht einen Fernseher an der Wand, einen Kühlschrank, einen Schreibtisch, einen Stuhl, einen Spiegel, einen Kleiderschrank und direkt neben seinem Bett eine Tür, die in ein Badezimmer führt. All das sieht er so klar und deutlich vor sich, dass es kein Traum sein kann. Tekk setzt sich verwirrt im Bett auf. Dann erkennt er plötzlich seinen orangen Koffer auf dem Teppich mitten im Zimmer. Seine Familie in Grönland hatte ihm den nagelneuen Koffer vor seiner Abreise geschenkt. Nun wird ihm klar, dass er nicht träumt, sondern tatsächlich irgendwo in Deutschland angekommen ist. Er muss also gestern nach seiner langen, komplizierten Reise doch hier gelandet sein. Er erinnert sich dunkel an den Reisebus und das winzige Regionalflugzeug, in den man ihn gesteckt hat, und dann an den großen, internationalen Flughafen und das riesengroße Flugzeug, wo ihm die Stewardess mit strahlendem Gesicht gratis Wein und anderen Alkohol angeboten hat. Ab da lässt sein Gedächtnis aber nach und er kann sich an nichts weiter erinnern. […]

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Geist steigt mit freien Flügeln ins Tal von Wolkenhügeln

Posted by Admin on Mai 29. 2012 Filed under Uncategorized | Comments (2)

Trostspruch: Das Schicksal kann den Körper prügeln, kann mit Kandare, Sporen, Bügeln den Fuß, die Hand, die Stimme zügeln. Der Geist steigt auf mit freien Flügeln und lacht ins Tal von Wolkenhügeln. Doch was sich dann in stiller Reflexion herausgequält und aufs Papier ergossen, das lassen sie in hohlen Schädelfässern verschmalzen, dann vertrocknen und verwässern und meinen dabei: So wird Kunstgenossen. Mensch, hüte dich vor jeder Produktion! In bezug auf Josephs Reformen im Justizwesen zeigte sich der unruhige Geist und der stets wachsende Widerspruch der Verordnungen besonders nachteilig. Ähnliche Schwankungen zeigten Josephs Verordnungen über die Bücherzensur und Pressfreiheit; Schillers »Räuber« und die deutsche Übersetzung von Voltaires Schriften blieben verboten. Am wohltätigsten wirkten ohne Zweifel die Maßnahmen Josephs auf dem Gebiete der sozialpolitischen und volkswirtschaftlichen Verhältnisse. Dagegen verdienen Josephs Schöpfungen für das Wohl der Armen und Leidenden: Kranken- und Irrenhäuser, Gebär- und Findelanstalten, Waiseninstitute, Besserungsanstalten, Institute zur Heranbildung von Militärärzten, uneingeschränktes Lob. Er legte den Grund zu einem bessern und gerechtern Steuersystem, das aber vielfach Widerspruch erregte, weil es den Adelsvorrechten entgegentrat und alle ständischen Privilegien beseitigte, aber auch dem Bürger nicht passte, der in der Einschränkung der Konsumtionsfähigkeit des Adels seinen Nachteil erblickte. Das System all dieser Reformen, in dem sich nicht nur die Unabhängigkeit des Staates von der Kirche, sondern auch eine gewisse Bevormundung der letztern durch den Staat ausdrückte, begreift man mit dem Namen Josephinismus. Insbesondere wurden so die Bischöfe von Passau, Salzburg und Bamberg zu entschiedener Opposition gegen J. gedrängt, die sich schließlich in dem Fürstenbund Ausdruck verschaffte; und als J. das Projekt der Gewinnung Bayerns durch Austausch gegen Belgien 1785 wieder aufnahm, trat Friedrich II. dem Fürstenbund bei und versetzte dadurch der österreichischen Politik in Deutschland eine unheilbare Wunde. Die gänzliche Aufhebung der Leibeigenschaft in Fortsetzung der schon von Maria Theresia begonnenen Urbarialgesetzgebung war das dauerndste Resultat der Josephinischen Gesetzgebung; das Patent für Böhmen und Nebenländer erschien 1. Nov. Er sorgte rege für das Ansiedelungswesen und insbes. für die Niederlassung von Deutschen in den slawischen und magyarischen Ländern, um das deutsche Element in diesen Gebieten zu stärken. […]

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Heimat weit

Posted by Admin on Mai 29. 2012 Filed under Uncategorized | Comments (2)

Der Wandrer, von der Heimat weit, Wenn rings die Gründe schweigen, Der Schiffer in Meereseinsamkeit, Wenn die Stern aus den Fluten steigen: Die beiden schauern und lesen In stiller Nacht, Was sie nicht gedacht, Da es noch fröhlicher Tag gewesen. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org Das alte Schloß zu Stuttgart hatte damals, als es Georg von Sturmfeder am Morgen nach des Herzogs Einzug beschaute, nicht ganz die Gestalt, wie es noch in unsern Tagen zu sehen ist, denn dieses Gebäude wurde erst von Ulerichs Sohn, Herzog Christoph aufgeführt. Die Halle im unteren Teil des Schlosses war hoch und gewölbt wie eine Kirche, daß die Ritter in dieser »Tyrnitz« bei Regentagen fechten und Speere werfen und sogar die ungeheuren Lanzen ungehindert darin handhaben konnten. Von der Größe dieser fürstlichen Halle zeugt die Aussage der Chronisten, daß man bei feierlichen Gelegenheiten dort oft zwei- bis dreihundert Tische gedeckt habe. Von da führte eine steinerne Treppe aufwärts so breit, daß zwei Reiter nebeneinander hinaufreiten konnten. Es war umgeben von breiten und tiefen Graben, über welche gegen Mitternacht eine Brücke in die Stadt führte. Dieser großartigen Einrichtung des Schlosses entsprach die Pracht der Zimmer, der Glanz des Rittersaales und die reichen, breiten Galerien, die zum Tanz und Spiele eingerichtet waren. Ein großer, schöner Vorplatz diente in früheren Zeiten dem fröhlichen Hofe Ulerichs zum Tummelplatz für ritterliche Spiele und mancher Reiter wurde von des Herzogs eigener gewaltiger Hand in den Sand geworfen. Die Zeichen dieses ritterlichen Sinnes sprachen sich auch in andern Teilen des Gebäudes aus. Deutschlands, Österreichs, der skandinavischen und der Benelux-Länder, der Iberischen Halbinsel, Italiens, der Schweiz, Frankreichs und Finnlands erschienen sind, fühle ich mich gedrungen, den wertvollen Arbeiten seitens der ersten britischen und französischen Pioniere zu gedenken, die ganz zu Beginn der Ausbreitung des Glaubens sich mit solcher Hingabe, mit solchem Opfermut und mit solcher Entschlossenheit bemühten, die Flamme des heiligen Feuers anzufachen, welche die Hand des ernannten Mittelpunktes des Bündnisses Bahá'u'lláhs im äußersten Nordwesten jenes Kontinentes am Morgen des Hinscheidens Seines Vaters entzündet hatte. […]

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Gebet

Posted by Admin on Mai 29. 2012 Filed under Uncategorized | Comments (2)

Herr, laß mich hungern dann und wann, satt sein macht stumpf und träge, und schick mir Feinde, Mann um Mann, Kampf hält die Kräfte rege. Gib leichten Fuß zu Spiel und Tanz, Flugkraft in goldne Ferne, und häng den Kranz, den vollen Kranz, mir höher in die Sterne. Solche Bilder wirken schon auf das kindliche Gemüth der Jugend wie auf den für Aberglauben empfänglichen Sinn des ungebildeten Volkes und erregen Abscheu und Haß gegen die Thiere, welche Ansprüche auf Schonung und Hegung haben. Daher sei es die Aufgabe des besser Unterrichteten, seine Stimme für die verleumdeten Wohlthäter zu erheben. Man meint, wie ich 1879 in Paris es von vorzüglichen Gelehrten hörte, dass der hochbegabte deutsche Schriftsteller Karl Hillebrand, der ohne Vergleich kenntnissreichste Beobachter Frankreichs ausserhalb Frankreichs, Späherdienste in den Salons von Paris geleistet habe. Wie glücklich sind demnach diejenigen, welche den Mittelweg treffen können. Des Singens in der Neujahrsnacht um einen Kranz von lieber Hand ist zuvor gedacht worden. Nachdem man fünfzig Jahre hindurch nach dem Beispiel Frau von Staëls in Deutschland nichts anderes als das gutmüthige Idyllenland gesehen hatte, in welchem weissgekleidete, blonde Pfarrerstöchter Klopstock und Schiller mit bleichen und linkischen Kandidaten lasen, fing man auf einmal an, in den jungen Mädchen Deutschlands schlaue und doch grobe Speculantinnen in reichen Ehen zu sehen und die Männer als Spione aus Lust zum Handwerk und als Raubmörder aus Ueberzeugung aufzufassen. Indessen war auch mir alle Schlaflust vergangen, ich trat vor das Zelt und bewunderte in dem wenig veränderten Bilde die unendliche Ruhe am Rande der größten, immer noch denkbaren Gefahr; und wie in solchen Augenblicken Angst und Hoffnung, Kümmernis und Beruhigung wechselsweise auf und ab gaukeln, so erschrak ich wieder, bedenkend: daß, wenn der Feind uns in diesem Augenblick überfallen wollte, weder eine Radspeiche noch ein Menschengebein davonkommen würde. Kopf an Kopf, ich innerhalb, er außerhalb des Zeltes, lag ich mit einem Manne, der mir durch ein gräßlich Stöhnen die so nötige Ruhe unwiederbringlich verkümmerte. […]

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Wolken am Himmel

Posted by Admin on Mai 29. 2012 Filed under Uncategorized | Comments (2)

Oft wenn ich bläuliche Streifen Seh über die Dächer fliehn, Sonnenschein draußen schweifen, Wolken am Himmel ziehn: Da treten mitten im Scherze Die Tränen ins Auge mir, Denn die mich lieben von Herzen Sind alle so weit von hier. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder - Der verliebte Reisende Gedichte 1841 www.zeno.org Ein Sonnenuntergang ohne Sonne aus einer anderen Perspektive. Cäsar ward von Rom ausgesandt, wider deutsche Lande zu fechten. Schwaben, Bayern, Sachsen bezwang er, zuletzt auch die edeln Franken, die gleich ihm von der alten Troja herstammten. Aber mit Hilfe der Deutschen besiegte Cäsar selbst den Pompejus und gewann die Alleinherrschaft. Unter seinem Neffen Augustus ward Augspurg und bald auch von Agrippa Köln gestiftet, zuvor schon waren andre Rheinstädte erstanden. In Augustus Zeiten geschah es, daß Gott vom Himmel niedersah. Da ward geboren ein König, dem die Himmel dienen, Jesus Christus, Gottes Sohn, von der heiligen Jungfrau Maria. Des erschienen Gottes Zeichen zu Rom: aus der Erde sprang lautres Öl und rann über das Land; um die Sonne stand ein Kreis, rot wie Feuer und Blut: denn zu nahen begann, woher uns allen die Gnade kam, ein neues Königreich, dem alles Weltliche weichen muß. Allein man kehrte sich weder an sein Schmeicheln noch Pochen, man konnte und wollte nicht wegschenken, was man nicht als Eigentum hatte, u. hielt es für tunlicher, lieber unglücklich als untreu zu werden. Alsbald wurden die Häuser beim Töpferofen und das Kurfürstliche Vorwerk am Niedertore nebst zugehörigen großen u. hohen Scheunen angezündet u. Binnen einer Viertelstunde stand alles in voller Glut. Feuer an verschiedenen Orten der Stadt angelegt. Wo Feuer ist, da ist auch Wind; der erhub sich sehr stark u. trieb von der Kirche übers Schloß. In Angst gesetzt zirpt er kläglich, und bei Gefahr warnt er durch ein schmetterndes Gröo Sein Gesang, den man im Freien nur während der Fortpflanzungszeit vernimmt, wird aus allen diesen Lauten zusammengesetzt und von den Kennern als der schlechteste aller Finkengesänge bezeichnet; er ist kurz, rauh, hart und unangenehm stark. […]

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Hotel/Pension Schmiedeschänke - Zweibettzimmer - Dreibettzimmer

Posted by Admin on Mai 29. 2012 Filed under Uncategorized | Comments (2)

5 einfühlsam eingerichtete Zimmer - gehaltvolles Frühstück - fortgesetzter Zimmerservice - Die in der zweiten Etage unseres Hauses gelegenen 5 Zimmer der Pension werden seitdem Oktober 2001 von uns bewirtschaftet. Liebevoll eingerichtete Kammer, eine individuelle Betreuung unserer Gäste, reichhaltiges Morgenessen obendrein ein täglicher Zimmerservice garantieren für einen angenehmen Aufenthalt. Unsere Übernachtungspreise sind indessen angetan, Ihnen Ihren Aufenthalt preisgünstig zu realisieren. So gibt es bei uns für das Zweibettzimmer die beliebten Wochenendtarife und auch bereits ab der dritten Nacht schlafen Sie günstiger. Die Zweibettzimmer werden natürlich auch als Einzelzimmer vergeben. Das Dreibettzimmer kann zusätzlich mit einer Klappliege zum 4-Bettzimmer umgerüstet werden. Die Zimmer der Pension zur Schmiedeschänke mit Dusche/WC und Fön im Zimmer - täglicher Zimmerservice - Telefonapparat (ISDN), - TV - Parkplatz am Haus - reichhaltiges Frühstück. Nicht etwa die Hauptstadt Berlin besuchen die Amerikaner hier, sondern: Dresden! Mein deutscher Mitbewohner in Mexiko hatte so viel Gutes über Dresden zu berichten, sagt Keyes über seine Beweggründe, ausgerechnet die sächsische Landeshauptstadt zu besuchen. Die Bild-Zeitung (Samstagsausgabe) hat den Mann nach eigener Darstellung in seiner Wohnung in der erzgebirgischen Kleinstadt Schwarzenberg ausfindig gemacht. Auf die Attrappe hatten sie die Namen von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Vizekanzler Sigmar Gabriel geschrieben. Ich möchte unbedingt ins Hygienemuseum. In Dresden ermittelt die Polizei derweil weiterhin gegen Unbekannte, die am Montag vergangener Woche auf einer Kundgebung der islamfeindlichen Pegida-Bewegung einen selbstgebastelten Galgen durch die Stadt trugen. Und natürlich ein richtig gutes Bier trinken. Dieses Vorhaben hat er dann auch gleich nach der Ankunft in die Tat umgesetzt jedoch servierte man dem Ami kein sächsisches, sondern bayerisches Bier, wie dieses Foto beweist. Unser Hotel und unsere Pension liegen verkehrsgünstig und ruhig im Norden von Dresden am Rande der berühmten Gartenstadt Hellerau mit dem Festspielhaus. Der Pegelstand der Elbe in Dresden lag nur noch bei 69 Zentimetern, normal sind etwa zwei Meter. In grüner und ruhiger Umgebung erreichen Sie von dieser Unterkunft verkehrsgünstig die Innenstadt von Dresden als auch wichtige Dresdner IT-Firmen wie Global Foundries u. a. oder das Schloss Moritzburg. […]

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Sonnenschein Heimat Lenz Mai

Posted by Admin on Mai 29. 2012 Filed under Uncategorized | Comments (2)

In die Heimat kehr ich wieder, nun der Lenz die Fluren säumt: - Meine Schmerzen sind zerstoben, meine Wonnen sind verträumt. In geheimnisvolles Schweigen hüllt mich Lindendunkel ein; durch die knospenschweren Zweige blickt der Maiensonnenschein. Sonnenschein - was sollten Sie vor allem beachten? Und was es erbeten, das ward ihm gewährt: Die Almosen hat man ihm reichlich beschert. Wie ihr mein erstes Büchlein freundlich aufgenommen Sei Euch mein Großknecht heute auch willkommen. Bei lachendem Sonnenschein lief er Abwechselnd begleitete uns der Geruch der Apfelblüten und stinkenden Seetangs. Januar in die Bai von St. Thomas ein, am Heck und am Fockmast den Danebrog, auf dem Grossmast aber die gelbblaue Flagge der Hamburg-Amerika-Linie. Das Hoffen auf gutes Wetter war vergebens, denn auch der letzte Tag versprach kein Sonnenschein. Noch normaler ist nur der Sonnenschein zwischen den einzelnen Güssen. Rudolf Lenz war auch 1955 ihr Partner in Die Sennerin von St. Und mit der Hapagflagge kam auch die Dampfbarkasse der Agentur angefahren, während unser Zahlmeister, als er die Post von Land holte, unter schwarzweissroter Flagge fuhr. Schwarzweissrot grüssten dazu die Flaggen auf vier grossen schwarzen Hamburg-Amerika-Dampfern, die im Hafen lagen; von den zwei blendend weissen Kriegsschiffen Vineta und Panther wehten die deutschen Kriegsflaggen. Zwei kleinere englische Dampfer lagen noch da und ein italienischer Kreuzer: kein Zweifel also, welche seefahrende Nation die grösste Bedeutung für diesen besten westindischen Hafenplatz hat. Es sollte ja auch gar nichts anderes sein Als ein kleiner bescheidener Sonnenschein. Ihre blankpolierten Granitgipfel warten nur darauf, dass sie die Wolken festhalten können. Noch halb stand die Sonne über dem Berg, und halb war sie unter. So wird er dann den heimatkundlichen Unterricht fruchtbringend für den Gesamtunterricht gestalten. Die wilden Apfelbäume standen in voller Blüte und wirkten gar kitschig. Einige jüngere Familienglieder der Farm, die der Pferdeversorgung wegen geweckt waren, verfolgten stumm in äußerst mangelhafter Toilette, mit großem Interesse all unsere Unternehmungen. Voller Sonnenschein umleuchtete die hübsche, weite Grasebene, die im fernen Süden vom Myrdalsjökull begrenzt war, als ich am Bach das Teller- und Schüsselsäubern beendet und nach Erfüllung aller Hausfrauenpflichten mich zur Ruhe begeben durfte. […]

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