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Den holden Wohlstand gab, mit guten Händen
Die Mutter Demeter, wo sie geweilt;
Wer bei ihr blieb, wo sie vorbeigeeilt,
Erreichte Segnung zwischen kargen Wänden.

Ihr Spruch gebar das Korn auf Steingeländen,
Zypressen hat sie Blitzen zugesteilt,
Durch Kräuter das gekränkte Tier geheilt,
Uns stark gewünscht, daß Winters Sorgen schwänden!

Quelle:
Theodor Däubler
Attische Sonette
Leipzig 1924
www.zeno.org - Contumax GmbH & Co.KG

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Der Brief lautete:

Verratet mich nicht, ich möchte euer Freund sein! Eine mordgierige Räuberbande drüben aus den Indianergebieten plant diese Nacht, euren gefangenen Nigger zu befreien, und sie haben versucht, euch einzuschrecken, damit sich niemand aus dem Hause wagt und ihnen so freie Hand bleibt. Ich selbst gehöre der Bande an, mein edler Sinn aber erlaubt mir nicht, dieser Schandthat beizuwohnen, ohne wenigstens den Versuch einer Warnung zu wagen. Jetzt, zur letzten Bombe, rief er. Die Zeit sei gekommen zum Haupt- und Schlußakt! Vor Anbruch des nächsten Tages hatten wir also einen zweiten Brief fertig und überlegten, was wir mit demselben beginnen sollten, denn wir hatten sie beim Abendessen sagen hören, daß diese Nacht ein Nigger die Thüren bewachen müsse. Tom ließ sich dann am Blitzableiter hinunter und spähte umher; und da er den Nigger an der Hinterthüre eingeschlafen fand, steckte er ihm den Brief hinten in seinen Halskragen. Drake versuchte dabei immer wieder von dem Kaperbrief abzulenken, den er angeblich besaß. Ohne einen solchen war das Verfahren praktisch ungültig, da Drake nicht für sich in Anspruch nehmen konnte, als Stellvertreter der Königin zu agieren. Von den Anwesenden wurde Drake aufgefordert, den Kaperbrief vorzulegen. Daraufhin wühlte er in seinen Papieren, um dann zu erklären: Nun habe ich doch tatsächlich genau das in meiner Kabine vergessen, was ich ganz besonders mitbringen wollte. Er lenkte dann ab, indem er Papiere vorzeigte, die Ungereimtheiten in Doughtys Aussage nachwiesen. Das Urteil erfolgte schließlich aufgrund von zum Teil fragwürdigen Zeugenaussagen, wobei die Aussagen des Schiffszimmermannes der Pelican, Ned Bright, später von Drakes Sekretär Francis Fletcher als Falsches Zeugnis kritisiert wurden. Am 1. Juli 1578 erfolgte der Urteilsspruch, und Doughty wählte den Tod durch Enthauptung. Drake und Doughty nahmen sein letztes Abendbrot gemeinsam ein. Das Urteil wurde am nächsten Tag vollstreckt, nachdem Doughty sich bei den Anwesenden für sein Fehlverhalten entschuldigt hatte. Er umarmte Drake und nannte ihn seinen guten Captain. Er wurde auf einer der Küste vorgelagerten kleinen Insel neben Robert Winterhie und Oliver, die bei dem Angriff durch Einheimische ums Leben gekommen waren, beerdigt. […] Mehr lesen >>>


Sehnsucht

Fluch mir, und tausendfachen vernichtend ew'gen Fluch! O dass kein Blitz des Himmels mich im Mutterleib erschlug! O dass kein jäher Abgrund mich tief hinunter schlang, Bevor ich hingewandelt solch gottverfluchten Gang! Was hab' ich hingeopfert! Mein Selbst, der Sehnsucht Lust! Das stille Glück der Hoffnung, den Himmel in der Brust! Den Frieden meines Herzens, des Wissens ernstes Gut, Die Freude, selbst zu finden, was unenthüllt geruht! Nicht toleranter als die Frömmler pflegen ihre Gegenfüßler, die Deisten, Freigeister und Religionsspötter von gemeiner Art zu sein. Denn etwas Ähnliches erfuhr er gerade am eigenen Leibe. Doch ich kehre zu dem Faden meiner Erzählung zurück. So schafft sie allmählich eine ganz neue öffentliche Meinung. Auch die ganze Nacht bleibt uns der heftige Regen erhalten. So kehrte er noch während derselben Nacht nach Potsdam zurück. Wie man dabei verfuhr, darüber berichte ich an anderer Stelle. Eines hin zum andern drängt, Jedes seine Lust sich fängt. Ein Mann, der unglücklich genug ist, sich von der Wahrheit, Heiligkeit und Notwendigkeit der christlichen Religion nicht überzeugen zu können, verdient Mitleiden, weil er ein sehr wesentliches Glück, einen kräftigen Trost im Leben und Sterben entbehrt; er verdient mehr als Mitleiden, er verdient Liebe und Achtung, wenn er dabei seine Pflichten als Mensch und Bürger, soviel an ihm ist, treulich erfüllt und niemand in seinem Glauben irremacht; wenn aber jemand, der aus bösem Willen, aus Verkehrtheit des Kopfes oder des Herzens ein Religionsverächter geworden oder gar zu sein nur affektiert, allerorten Proselyten zu werben sucht, öffentlich mit schalem Witze oder nachgebeteten voltairischen Floskeln der Lehren spottet, auf welche andre Menschen ihre einzige Hoffnung, ihre zeitliche und ewige Glückseligkeit bauen; wenn er jeden verfolgt, verachtet, schimpft, jeden einen Heuchler oder heimlichen Jesuiten schilt, der nicht wie er denkt, so ist ein solcher bösartiger Ton unsrer Verachtung wert, ist wert, daß man ihm diese Verachtung zeige, wäre er auch ein noch so vornehmer Mann; und wenn man es für vergebliche Mühe hält, seinem Gewäsche ernsthafte Gründe entgegenzusetzen, so stopfe man ihm wenigstens, wenn es irgend möglich ist, sein Lästermaul! Er könnte es nicht, selbst wenn er es wollte. […] Mehr lesen >>>


Mangel jeder Kreatur

Einst, als ein Frost aus rauhen Lüften Sich niedersenkt' auf die Natur, Drückt Mißwachs die erstorbnen Triften, Und Mangel jede Kreatur. So kam es, daß seine ursprünglich robuste Natur vor der Zeit zu wanken begann, weshalb er sich auch von 1832 an fast alljährlich genötigt sah, statt zu Reisen für Auge und Herz, zu Badekuren seine Zuflucht zu nehmen. Aber schon bei seiner Rückkehr nach Berlin zeigte sich eine große Erschöpfung. Er nahm noch teil an allem, indes die Mattigkeit wuchs. Auch ein Ausflug im nächsten Sommer versagte den Dienst, und schwer krank kehrte er am 7. September (1840) nach Berlin zurück. Eine allgemeine Apathie kam über ihn, der Puls zeigte kaum noch fünfzig Schläge in der Minute, und eine Verdunkelung des einen Auges gab zur Befürchtung des Schlimmsten Veranlassung. Ein Aderlaß wurde angeordnet, aber schon nach wenigen Minuten sank er in eine tiefe Ohnmacht, um nie wieder zum vollen Bewußtsein zurückzukehren. Und doch lebte er noch länger als ein Jahr. Damit bildete das heutige Naturdenkmal Stolpener Basalt die Grundlage für die Errichtung einer wehrhaften Bebauung. Erste bekannte Zeichnungen des Stolpener Basalts sind durch den sächsischen Arzt und Naturforscher Johannes Kentmann 1565 angefertigt worden. Es bildeten sich zwei Lager, die grundsätzlich verschiedene Meinungen zu der Entstehung hatten, zum einen die Neptunisten und zum anderen die Plutonisten. Mehrere berühmte Wissenschaftler besuchten während dieser Zeit Stolpen, unter ihnen der Geologe Abraham Gottlob Werner und Johann Wolfgang von Goethe. Der Basaltschlot des Stolpener Burgberges wurde im Mai 2006 von der Akademie der Geowissenschaften zu Hannover als eines der 77 bedeutendsten nationalen Geotope Deutschlands prädikatisiert. Nach moderner petrologischer Klassifikation muss der Stolpener Basalt heute jedoch als Olivin-Augit-Nephelinit angesprochen werden. Basalte besitzen in der Regel einen geringen Anteil an Quarz. In alkalischem Basaltgestein ist statt Quarz das Mineral Nephelin enthalten. Und warum? Der Geist gebietet dem Körper und er gehorcht sogleich. Der Geist gebietet sich selbst und er findet Widerstand. Er gebietet, daß die Hand sich bewege, und so leicht geschieht es, daß kaum vom leiblichen Dienst der geistige Befehl geschieden werden kann. Und der Geist ist Geist, die Hand aber ist zum Körper gehörig. Der Geist gebietet, daß der Geist es wolle; er ist kein anderer und tut es trotzdem nicht. Woher stammt diese Unnatur? Und warum ist es so? Der Geist gebietet, sage ich, daß er wolle; er würde nicht befehlen, wenn er nicht wollte, und es geschieht nicht, was er befiehlt. Aber nicht von ganzem Herzen will er, also befiehlt er auch nicht von ganzem Herzen. Denn nur inwieweit er befiehlt, insoweit will er auch, und insofern geschieht es nicht, was er befiehlt, inwiefern er es nicht will. […] Mehr lesen >>>


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