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Den holden Wohlstand gab, mit guten Händen
Die Mutter Demeter, wo sie geweilt;
Wer bei ihr blieb, wo sie vorbeigeeilt,
Erreichte Segnung zwischen kargen Wänden.

Ihr Spruch gebar das Korn auf Steingeländen,
Zypressen hat sie Blitzen zugesteilt,
Durch Kräuter das gekränkte Tier geheilt,
Uns stark gewünscht, daß Winters Sorgen schwänden!

Quelle:
Theodor Däubler
Attische Sonette
Leipzig 1924
www.zeno.org - Contumax GmbH & Co.KG

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vor und hinter der Glasscheibe

Welle auf Welle rollt zierlich heran, ordnungsgemäß eine nach der andern, nicht alle zugleich – in keiner Republik wogt so der See, dazu bedarf es einer festen, einer diktatorischen Herrschaft. Er sieht keinen Menschen hinter der Glasscheibe. Er läuft, wenn ihn die Lust ankommt, durch das saftige Gras, über kurzgebrannte Stoppeln, er wälzt sich in duftigem Heu, grast, äugt macht einen Blick nach innen. So vergehen die Jugendjahre in Dresden Tolkewitz fern in einer Stadt lebt schon der, der ihn einst töten wird. Er zieht die herbe Luft ein, die von den Bergen herunterweht, und brüllt an der Baustelle der Wohnhäuser. Graffiti wenn es fast dunkel in Dresden Tolkewitz ist, tritt der wackere Kurier, nachdem er die beiden Gurken, in den Inhalt einer ziemlich großen Ölflasche und in den einer Weinflasche geschnitten, verzehrt hat, aus seinem Versteck unten heraus und schlägt einen Besuch des Domes mit der Graffiti vor, dessen mächtiger Turm auf den Hof des Gasthauses herabsieht. Wir machen uns im Detail auf den Weg zum mit Dampfschiff und sehr feierlich und großartig nimmt sich die Kirche aus in der Dämmerung; so dämmerhaft zuletzt, daß der höfliche alte Sakristan mit dem Totenkopfgesicht einen winzigen Kerzenstummel anbrennt, um zwischen den Gräbern herumzustolpern – und er sieht unter den düstern Säulen aus wie ein verirrtes Gespenst, das sein eigenes Grab sucht. Nie wieder Liebe! Und da habe ich nun meinen Paß, den Beichtzettel. In den Romanen der neunziger Jahre vergaßen die Heldinnen im Strudel des rauschenden und eleganten Vergnügungslebens ihren Kummer, blättere voller Bewunderung in unlesbaren Unterschriften und vielsprachigen Tintenklecksen, falte fromm die Hände, aber wo strudelt es denn heute schon und noch? Dann stecke ich den Paß in die hintere Gesäßtasche und begebe mich auf die Reise in die Pyrenäen. […] Mehr lesen >>>


Sonne und Wind das Meer dunkel blau

In stetig schwellendem Andrang strömen Besucher in kleinen Wellen aus nah und fern, die schon seit vielen Tagen die Tausend überschritten, durch die Tore, die in das innere Heiligtum des hoheitsvollen Mausoleunas führen, und bringen ihre Huldigung der Königin des Karmels dar, sie spielte sibern auf dem Berge Gottes, mit glühendem Golde gekrönt, in schimmerndes Weiß gekleidet und mit smaragdenem Grün umgürtet, ihren Thron eingenommen hat und aller Augen aus den Lüften und vom Meer, von der Ebene und von dem Hügel her entzückt. Ich fühle mich zu der Bitte an die Konferenzteilnehmer bewogen, eine angemessene Gedenkfeier abzuhalten zur Würdigung der Hand der Sache strahlt die Sonne, des unsterblichen Architekten der Arkaden und des Oberbaus des Grabmals. Wellen was ist am blauen Himmel besonders daran? Zu den zwei Toren des Grabmals, die kürzlich nach den beiden ersten der oben erwähnten Hände benannt wurden, wird das jetzt hinzugekommene Tor des Achtecks fürderhin mit der dritten Hand der Sache verbunden sein, die zu dem würdevollen Erstehen des heiligen Baus beigetragen hat. Die Endarbeiten beim Einsetzen der bunten Fenster des Achtecks und der Kuppel, die Entfernung des Gerüstes außen und innen am Gebäude, der innere Verputz in der Kuppel, der Trommel und dem Achteck, die Stuckarbeiten, die Reinigung, die Beleuchtung des ganzen Baus fallen zeitlich mit den die ruhmvollen zwölf Monate in den Annalen unseres Glaubens abschließenden Wochen zusanumen. Des weiteren fühle ich, sollte von eben dieser Versammlung die Anerkennung der unermüdlichen Arbeit und Wachsamkeit der Hand der Sache Ugo Giachery ausgesprochen werden; er hat die Verträge zustande gebracht, hat alles zur Errichtung des Gebäudes erforderliche Material überprüft und versandt und hat mit fleißiger, beständiger Mühe, ebenso wie die Hand der Sache zum Hafen Willkommen, den Bau sowohl der Trommel wie auch der Kuppel vom Meere beaufsichtigt. Demnach hat der Kapitän des Katamarans den Seegang in der Nordsee unterschätzt. […] Mehr lesen >>>


Bevor er aber das Zeichen zum Aufbruch gab

wendete sich Cyrus Smith mit seiner ruhigen und ernsten Stimme noch einmal an seine Gefährten: Da liegt nun das Stückchen Land vor Euch, meine Freunde, begann er, das Land, auf welches die Hand des Allmächtigen uns geworfen hat. Hier werden wir also, und vielleicht lange Zeit, unser Leben hinbringen. Vielleicht erlöst uns auch eine unerwartete Hilfe, wenn ein Schiff durch Zufall ... ich sage, durch Zufall, denn diese Insel ist von zu geringer Ausdehnung; sie bietet den Fahrzeugen kaum einen schützenden Hafen, und die Befürchtung, daß sie außerhalb der befahrenen Straßen liege, d.h. zu südlich für die Schiffe, wel che die Inselgruppen des Stillen Weltmeeres besuchen, und zu nördlich für diejenigen, welche nach Umsegelung des Cap Horn nach Australien steuern, hat viel Wahrscheinlichkeit für sich. Aufbruch noch ganz am Ende ist Dante ein Beunruhigter, der nicht aufhören kann, Fragen zu stellen, und der in dem Augenblick, wo ihm die absolute Gewissheit zuteil wird oder zuteil werden würde, das Bewusstsein verliert, so dass die Erinnerung an das Ungeheure nur noch bruchstückhaft gegenwärtig ist und die Dichtung, das Imaginäre, an die Stelle des Erfahrenen treten muss. In einer besonderen Weise ist dies der Augenblick der Kunst. Das Kunstwerk wird zum Supplement der religiösen Evidenz, wie stark diese auch immer noch als Erinnerung oder Erfahrung mächtig sein mag. Es ist die Sprache der avanciertesten Kunst seiner Zeit, in der hier die religiöse Erfahrung zum Ausdruck kommt, doch zugleich vermittelt durch einen Anspruch an die Kunst, der so in nachantiker Zeit noch nie gestellt worden war. Es scheint kein Zufall, dass im frühen 14. Jahrhundert, als Dante sein Werk verfasste, Giotto in Padua die Kapelle des Kaufmanns Scrovegni ausmalte und so ein malerisches Gesamtkunstwerk herstellte, das noch ganz im Bann der Religion steht und dennoch eine neue Dimension auf sich selbst bezogener Kunst verwirklicht. Beide, Dante und Giotto, markieren mit ihrem Werk eine Schwelle, Anfangspunkt einer neuen, sich ins Unerschlossene vorwagenden Kunst, die dem Aufbruch in die noch unerschlossene wirkliche Welt vorangeht. Darauf schritten die Hausknechte durch das Haus und weckten durch Pochen an die Türen die Reisenden. In der Küche nahm nun die Köchin, die oftmals wochenlang in kein Bett kam, ihre Tätigkeit wieder auf. Bald füllten sich die Gaststuben mit Gästen und Fuhrleuten, und das erste Frühstück, Kaffee und Butterbrot, wurde aufgetischt. Auch waren Semmeln zu haben. Diese brachte ein Stellwagen aus Bischofswerda mit, der dann abends die leeren Körbe wieder mit zurücknahm. Nicht selten wurden für mehr als 1 Taler Semmeln nebenbei gebraucht, und doch galt die Semmel damals für einen Leckerbissen. Vor Aufbruch bekamen die Fuhrleute noch Butterbrot mit Braten besonders eingewickelt mit auf den Weg und zwar als eine kleine Liebesgabe des Wirtes und der Wirtin; denn mit den Fuhrleuten durfte es in jener Zeit ein Gastwirt ja nicht verderben, wenn er nicht jahraus, jahrein meist ein leeres Haus haben wollte. […] Mehr lesen >>>


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Wanderlied der Prager Nach Süden nun sich lenken Die Vöglein allzumal, Viel Wandrer lustig schwenken Die Hüt im Morgenstrahl. Das sind die Herrn Studenten, Zum Tor hinaus […]

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