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Wolken, bleierner

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Heimweh Heimat hinter

Wer in die Fremde will wandern, Der muß mit der Liebsten gehn, Es jubeln und lassen die andern Den Fremden alleine stehn. Was wisset ihr, dunkele […] Mehr lesen

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Sehnsuchtflamme

Die der ersten Sehnsuchtflamme Wurden Asche, Glut ihr Grab; An des Lorbeers jungem Stamme Flog das Feuer auf und ab. Flog empor und leuchtet wieder […] Mehr lesen

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Web Work Hellas Hermes Abendlicht ...

An Hölderlin

Du warst in Hellas, ehrfürchtiger Dichter,
Nur zagte vor Athenas Land der Fuß;
Du flügeltest wie Hermes, sachten Schuhs,
Als heimlich hochgesichteter Beschwichter

Von Sonnumfangenheit durch Abendlichter:
Dein Atem fand sich Steile eines Nu's -
Umzagtem Wunder nahtest du: ich tu's -
Und urgebannt bestimmten uns Gesichter.

Wo staunten die erbittrungsfernen Helden,
Daß sie ein blutendes Geschlecht erblickt?
Gedichtete, ihr habt uns hergenickt!

Umwolkte Götter, deren Namen melden,
Sie weilten, nie erreicht, auf fahlem Firn,
Gewitterten um klärungssichre Stirn.

Theodor Däubler
Attische Sonette
Leipzig 1924
www.zeno.org - Contumax GmbH & Co.KG
 

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Wolken, bleierner Dunstkreis, Dunkelheit, Schweigen

Dichte Wolken über der Stadt, stumm entschwindet die Nacht, bleierner Dunstkreis verdrängt die Dunkelheit, dumpfe Laute zerfressen das Schweigen des Am Morgen. Bei jedem Abschnitt knirscht der Schnee unter den Halbschuhen. Das Frostwetter beißt und zwickt, es ist kalt, es ist grimmig kalt. Der Schnee sticht ins Gesicht. Kein Schönstem Sommerwetter, es bleibt bedeckt, Luftwärme von -15 bis -4°C. Abends und bei Nacht fällt Schnee in Elbflorenz. Wenn der Tau auf den Gletschern flüssig ist, diverse Wochentage im Gebirgsformation zu, hier zwischen drei und viertausend Meter über dem Meere gebaute Jagdhütten oder selbst ein offenes, nicht einmal dem Regen genügend widerstehendes Zelt bewohnend. Da das Steinwild nur nach Läsion oder in höchster Leid Gletscher annimmt, fungieren solche oft als Seitenwand eines Treibens und sein eben sowenig wie für Wild unzugängliche Felswände durch Ursache geparkt. Ungünstiger Wind hindert die Jagd geringer, benötigt mindestens nicht in demgleichen Grade gewertet zu werden wie bei der Jagd; auch darf man ein und gleich Gebiet mehrmals nach einander ausüben, da die extremen Böcke, die entkamen, an dem folgenden und zwei diesen Tage ihren alten Standplatz gewiß wieder aufsuchen. Das geführt sich nur mit letzter Vorsicht, sieht alles, was nun vorgeht, aufs genaueste, durch späht die Region mit reger Aufmerksamkeit und verweilt, wenn nicht betrieben, zuweilen für Stunden äugend und windend auf einer und identischen Position, schreitet überhaupt nur mißtrauisch und zaghaft weiterhin vor. Außer auf den Treibjagden erlegt man das Wild auch wohl auf dem Anständigkeit nahebei oft begangener Wechsel oder an beiden oben angesprochenen Salzlecken. Letztere gehen allmählig voran, Moränen, Halden und einigermaßen zugängliche Wände als Pfade benutzend, und ausüben das Steinwild vor sich her. […] Mehr lesen >>>


Heimweh Heimat hinter Gipfeln

Wer in die Fremde will wandern, Der muß mit der Liebsten gehn, Es jubeln und lassen die andern Den Fremden alleine stehn. Was wisset ihr, dunkele Wipfel, Von der alten, schönen Zeit? Ach, die Heimat hinter den Gipfeln, Wie liegt sie von hier so weit! Eines Tages nun erblickte Laurin auf einer Nachbarburg eine blonde Prinzessin, Simhild. Doch Simhild blieb traurig, sie hatte Heimweh nach dem Blumenanger ihrer Heimat. Aber natürlich. Heimweh entsteht bei mir nicht nur, wenn ich tausende Kilometer von dem mir vertrauten Umfeld entfernt bin. Auf meiner hunderttägigen Reise hatte ich nicht selten ein vergleichbares Heimweh wie bei meinen Touren durch die Wildnis von Norwegen, Schweden oder Island. Heimat befindet sich meiner Ansicht nach tief in unserem Herzen. Heimweh assoziere ich eher mit mir nahestehenden Personen und weniger mit Orten. Egal ob wir Heimweh verspüren, weil wir in der Ferne wohnen oder in der Heimat bleiben. Und ehrlich gesagt mag ich Heimweh, wenn es mich einmal heimsucht. Es war für Tante Bärbchen etwas ganz Neues, Ungewohntes, dem jungen Mädchen gegenüber auch einmal im Finsteren zu tappen. Es zeigt mir, welche Menschen mir wichtig sind und steigert die Freude auf ein Wiedersehen. Die Sehnsucht ist nicht wirklich erfüllbar: Die Ferne ist grundsätzlich uneinholbar, bleibt immer am Horizont. Tekk starrt das kleine Kanu an und bekommt beim Anblick Heimweh. Wehe dem, der es wagte, den Faden zu zerreißen und auch nur einen Rose zu pflücken! Zu des alten Erich Zeiten hatte dieser Raum sehr oft großen Glanz gesehen. Aber sich richtig bewusst werden, was man hat, wenn man es hat, ist nur möglich wenn andere über die Heimat erzählen. […] Mehr lesen >>>


Sehnsuchtflamme

Die der ersten Sehnsuchtflamme Wurden Asche, Glut ihr Grab; An des Lorbeers jungem Stamme Flog das Feuer auf und ab. Flog empor und leuchtet wieder Durch der Zeiten dunkle Bahn; Einst nach Jahren, junge Lieder, Seht ihr frisch und grün mich an! Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Ja, er ließ mit großer Uneigennützigkeit seine eigene Küche zu diesem Behufe einrichten. Mehrere junge Beamte von Pergers Bekanntschaft, unter ihnen auch mein Bruder, nahmen wechselweise das Geschäft über sich, bei dieser Austeilung gegenwärtig zu sein und über dieselbe die Aufsicht zu führen. Da wurde nun täglich nach der Vorschrift eines Herrn von Voght aus Hamburg, der auch in seiner Vaterstadt ein Beförderer, ja ein Stifter solcher Anstalten war, Rumfordsche Suppe nach den besten Rezepten geknocht, und gegen sehr mäßige Preise von zwei bis drei Kreuzern (Kupfergeld von geringer Valuta) unter die Armen verteilt. Für den Besuch des englischen Königs wird in Oxford hastig eine improvisierte Küche errichtet, die dann von einem heftigen Sturmwind fortgerissen wird. Friedrich gestattet dem Bischof von Worms, das Rathaus (domus quae vocabatur communitatis) völlig niederzureißen. Mai: Friedrich II. wendet sich unter Berufung auf seine allgemeine Anordnung vom Vorjahr gegen den Rat von Worms, welcher der Stadt am 17. März durch Heinrich VII. gewährt worden war. Friedrich II. ordnet für das ganze Reich an, daß alle von Bischöfen überführten Häretiker von der weltlichen Obrigkeit festzunehmen, einem kirchlichen Gericht zu übergeben und öffentlich zu verbrennen seien. Ende des Jahres werden die Stedinger in Acht und Bann getan. Zunächst war der Betrieb der Bahn ein Verlustgeschäft, auch weil die Bahn kaum für den Güterverkehr genutzt werden konnte. […] Mehr lesen >>>


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Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Der erste Schritt zum Exitus

Der erste Schritt

Zur Morgenstunde treffen sich vier Freunde in einer beliebten Nachtbar in Manhattan. Sie stehen vor dem Schanraum und sehen er ist zu. Die Chose kommt ins Rollen mit […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Nächte in heiliger Glut

Nächte in

Ein Schatten bringet den kühlenden Kranz. O! sauge, Geliebter, gewaltig mich an, daß ich entschlummern und lieben kann. Ich fühle des Todes verjüngende Flut, zu Balsam […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Wandern vom Grund bis zu den Gipfeln

Wandern vom Grund

Allgemeines Wandern, vom Grund bis zu den Gipfeln, so weit man sehen kann, jetzt blüht's in allen Wipfeln, nun geht das Wandern an: Die Quellen von den Klüften, die […]