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Ich ruhte aus vom Wandern, Der Mond ging eben auf, Da sah ich fern im Lande Der alten Tiber Lauf, Im Walde lagen Trümmer, Paläste auf stillen Höhn Und […] Mehr lesen

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Tautropfen

Viel wilde Rosen erblühn und glühn und glühn und verwelken am Hage - und der Wald ist duftig, der Wald ist grün am leuchtenden Julitage . . . . . Vom […] Mehr lesen

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Frühlingsblüthen und

In Purpurflammen brennend sah ich die Bilder glüh'n, Lazur und Gold erglänzten, und Saphir und Rubin. Und wie mich so umleuchtet die […] Mehr lesen

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Web Work Morgenland Blume Meer Wunsch ...

An Foscolo

Des Morgenlandes maibetaute Blume,
Das Eiland Zákynthos auf stolzem Meer,
Gebar den Leib für deinen Lichtbegehr:
Der Wunsch blieb still auf duftbewehter Krume.

Verliebter Lieder Lilie wuchs zum Ruhme
Der Griechen, sproß als ihrer Helden Wehr,
Denn Reinheit ist das Erz für hellen Speer
Und hilft dem Volk bei altem Eigentume.

Ersungne Bäume setztest du den Toten,
Zu Marmorurnen, wo ein Name glomm,
Gewitter keine Inschriften bedrohten.

Wie ging dein Schritt zu Gräbern schlicht und fromm,
Bis, dort zu knien, Verbote dir entlohten,
Denn bloß zum freien Menschen riefst du: Komm!

Theodor Däubler
Attische Sonette
Leipzig 1924
www.zeno.org - Contumax GmbH & Co.KG
 

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Täuschung im Mondesschimmer

Ich ruhte aus vom Wandern, Der Mond ging eben auf, Da sah ich fern im Lande Der alten Tiber Lauf, Im Walde lagen Trümmer, Paläste auf stillen Höhn Und Gärten im Mondesschimmer – O Welschland, wie bist du schön! Der Mond schien durch die wenigen Wolken herab. Am Tage schlief er zu den Füßen der Schneekönigin. Als er daher ein Licht erblickte, welches ihm nicht weit entfernt schien, gieng er darauf zu, und wie er sich ganz nah dabei glaubte, so schien das Licht plötzlich wieder in weiter Entfernung zu seyn, und schimmerte nur ganz schwach durch den Nebel. Wir haben in den letzten zwei Wochen einiges gefüllt. So sehr auch Morty darüber erstaunte, ward er doch dadurch keineswegs entmuthiget, denn er dachte: das sey ein Licht, welches die heilige Gobnate gesendet habe, um seine Füße sicher durch das Gebirg zu ihrer Kapelle zu leiten. Der Weg gieng durch eine Berggegend mit vielen Kreuzwegen und Nebenpfaden, so daß es für einen Fremden, wie Morty, schwer fiel ohne Führer sich zurecht zu finden. Er war sogleich bereit dazu und in der Absicht keine Stunde zu verlieren, fieng er noch denselben Nachmittag seine Reise an. Er war noch nicht sehr weit gekommen, als schon die Nacht anbrach. Es war nachmittags und der Himmel von wolkenloser Bläue. So groß sein Eifer war, das Ziel seiner Wallfahrt zu erreichen, und so sehr er sich selbst antrieb, wurde er doch, als die Nebel immer dichter und dichter wurden, zuletzt ungewiß, ob er auf rechtem Wege sey. Zum letzten Mal war dies so spät im Jahr 1987 der Fall. O, wenn Einer von ihnen jetzt nicht gefehlt hätte! Sie nähert sich dem Blinden und setzt sich neben ihn. Auch das nächtliche Spiel war ihm nicht mehr fremd. Die Möglichkeit einer Insel wie aus dem Geologielehrbuch. Unverhüllte Natur. Gewaltig bewegte Landschaft. Es dampft, zischt, sprüht, glüht und blüht. Und nicht zu sagen ist es, mit welcher Liebe ihn die Provinzen alle empfangen würden, die unter dieser Fremdlingsfluth gelitten haben, mit welchem Durst der Rache, mit welcher eisernen Treue, mit welcher Frömmigkeit, welchen Thränen. […] Mehr lesen >>>


Tautropfen

Viel wilde Rosen erblühn und glühn und glühn und verwelken am Hage - und der Wald ist duftig, der Wald ist grün am leuchtenden Julitage . . . . . Vom Meer herauf die Sonne grüßt, Tautropfen am Riedgras beben: - - wir haben uns kaum Willkommen geküßt und sollen uns Abschied geben! Ich glaube, daß ein Grashalm nicht geringer ist als ein Tageslauf der Gestirne; Und die Ameise ist ebenso vollkommen, ein Sandkorn und des Zaunkönigs Ei. Und die Baumkröte ist ein Meisterstück vor dem Auge des Allerhöchsten; Und die Brombeerranken könnten die Hallen des Himmels schmücken; Und das schmälste Gelenkband meiner Hand verspottet jede Maschinerie; Und die mit gesenktem Haupt kauende Kuh übertrifft jedes Bildwerk; Und eine Maus ist Wunders genug, um Sextillionen von Ungläubigen wanken zu machen. Ich finde, mein Körper enthält Gneis, Kohlen, langfasriges Moos, Früchte, Ähren, eßbare Wurzeln. Und ich bin über und über mit einer Stukkatur von Vierfüßlern und Vögeln bedeckt; Und ich habe aus guten Gründen zurückgelassen, was hinter mir liegt, Kann aber jegliches, wenn ich es wünsche, wieder zurückrufen. Vergebens Eile und Scheu, Vergebens sendet das Plutonische Gestirn seine alte Glut meinem Nahen entgegen; Vergebens zieht sich das Mastodon hinter seine eigenen, staubgewordenen Knochen zurück, Vergebens stehen die Gegenstände meilenweit voneinander ab und nehmen mannigfaltige Gestalten an, Vergebens senkt der Ozean sich in Höhlen und lauern die großen Ungeheuer in der Tiefe, Vergebens ist der Bussard im Firmament zu Hause, Vergebens gleitet die Schlange zwischen Schlingpflanzen und Holzklötzen, Vergebens strebt der Elch in die innersten Gründe der Wälder, Vergebens segelt der Scheermesserschnäbler fern gegen Nord nach Labrador, Schnell bin ich hinterher; ich steige nach, hinauf zum Nest in der Felsenritze. Und natürlich beinhaltete der Zwang zur Spontanität immer die Möglichkeit, dass sich ein Rapper verhaspelte oder mangels guter spontaner Einfälle in schlechte Standardreime à la Haus/Maus verfiel. Inzwischen gibt es aber immer weniger Rapper, die sich dieser Situation aussetzen wollen und es haben sich andere Formen des Battles etabliert. […] Mehr lesen >>>


Frühlingsblüthen und magischwunderbar ein Zauberfarbenring glänzt und glüht

In Purpurflammen brennend sah ich die Bilder glüh'n, Lazur und Gold erglänzten, und Saphir und Rubin. Und wie mich so umleuchtet die Wunderfarbenpracht, sah ich zwei Männer stehen in dunkler, alter Tracht. Des einen Blick war Lohe, sein Kinn vom Bart umkraust, das war, o Glück! der hohe, der weitgenannte Faust. Des andern Blick war Demuth, und Friede war sein Gruss; das war der treue Wagner, des Doktors Famulus. Die Redensart ist ähnlich zu verwenden wie der versteckte, entdeckte Haken an der Sache und ist klar von des Pudels Kern abzugrenzen. Marguerite tritt auf, weist aber das Geleit zurück, das Faust ihr anbietet. Beide stürzen sich jubelnd in die Arme, während Mephisto teuflisch lachend abgeht. Letzterer, frei übersetzt als Inhalt zum Zweck der Scharade und Tarnung oder Hülle, diente Johann Wolfgang von Goethe als Variante eines trojanischen Pferdes, mit dessen Hilfe sich Mephisto die Aufmerksamkeit des Faust I verschafft. Habe ich alle Macht im Himmel und auf Erden? Ich wache! die Zauberpferde sind bereit, ich entführe euch. Währenddessen gelingt es Faust, sich Marguerite zu nähern, die ihn mit ihrer Reinheit bezaubert. Der springende Punkt schlägt eine andere Wichtigkeit in der Beurteilung von bekannten Umständen vor. Mephisto berichtet Marthe vom Tode ihres Gatten und macht ihr gleichzeitig Komplimente, die sie sich auch gefallen lässt. Marguerite sitzt in ihrer Stube und beklagt ihr trauriges Los, da sie von Faust verlassen wurde und von ihren Freundinnen verspottet wird. Mephisto unterstützt Faust im Kampf, so dass er ohne Schwierigkeiten seinen Gegner niederstechen kann. Er unterstellt seine Schwester der Fürsorge seines Freundes Siébel. Ein erkannter Hase im Pfeffer kann ein springender Punkt werden aber nicht umgekehrt. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. Von der ausgebreiteten Revolution blieb unser Ort verschont, doch erinnere ich mich noch wohl, auf der Landstraße häufig Wagen mit großen bunten Fahnen und Leuten, die Lieder sangen, gesehen zu haben. […] Mehr lesen >>>


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Wir glauben! Aber wer sind diese Wir? Gib dir nicht Mühe, unsre Ziffer zu bestimmen. Wollt'st du uns sehn, so müßtest Berge du erklimmen, und diese Berge stehen nicht […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Der Warner zeigt Bilder des Schreckens, die wahr werden können und warnt euch

Der Warner zeigt

Es tönt von heilger Freundschaft die Sage wundervoll, Von Freundschaft, die treusorgsam und rettend walten soll. Es giebt ein schönes Sprüchwort; Heil, dem man's sagen […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Nacht der Flammen und Fackeln

Nacht der Flammen

Nun aber begann sich das Leben erst zu regen. Es giebt nichts, womit ich diese Nacht im Thale Idiz vergleichen könnte, diese Nacht der Flammen und Fackeln zwischen […]