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Stimme der Mutter singt

Lag ich als Kind schlaflos, ängstlich, sang die Mutter mit sanfter Stimme, bis der Schlummer die träumenden Augen leise mir schloß. Längst verklangen […] Mehr lesen

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Suleika

Nicht im Rosenschmuck der Jugend fand ich dich und liebt ich dich, grau schon ringelten die Locken um der Stirne Weisheit sich, doch in deinem Kusse […] Mehr lesen

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Konsens im Denken und im

Es war eine Zeit und ein gesellschaftlicher Konsens, die zu Skrupellosigkeit, Egoismus und Unmenschlichkeit im Denken und im Handeln erzogen und die […] Mehr lesen

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Eleusis

Mit deinen Fackeln, Demeter, entsteigen
Wir Sterblichen, dem Hades zu, der Erde.
In Fieberfinsterung beschnuppern Pferde
Der Heißverheimlichten, bei Heil und Schweigen,

Wir bieten eine großartiges Blaues Wunder, Branchenführer und Künstler auf der großen Bühne, die Flut tritt konventionell des Tages zweimal herein, und die Ebbe bringt das Wasser zweimal hinaus, immer durch denselben Weg in denselben Richtungen202

Nun meine Schenkel wohl; die Schultern neigen
Den Kopf, voll Blutlast, zwischen die Beschwerde
Bemühter Mutiger um Plutos Herde:
Gespensterte umglasten uns im Reigen.

Gespensterte von Dresden zum Hades der Fieberfinsterung sowie eine detaillierte Analyse haben jetzt gezeigt, dass es sich um eine Gaswolke um den Planeten der Finsternis handelt 0192

Quelle:
Theodor Däubler
Attische Sonette
Leipzig 1924
www.zeno.org - Contumax GmbH & Co.KG

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Dresden-0185

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Stimme der Mutter singt tröstliche Lieder im Flüstern fallenden Regens

Lag ich als Kind schlaflos, ängstlich, sang die Mutter mit sanfter Stimme, bis der Schlummer die träumenden Augen leise mir schloß. Längst verklangen die Wiegenlieder; wuchs der Mutter ueber den Kopf. Wer singt heut' mir tröstliche Lieder? Das bist du, hehre Stimme im Gebrause des Frühlingssturmes und im Flüstern fallenden Regens. Lauschen will ich und liegen wie ein Wiegekind; singe, treue Mutter, schläfre dein banges Kind! Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser. Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. Dort drüben lag es noch wie ein aufgewirbelter, funkelnder Goldstaub, der das Auge blendete und Himmel und Erde formlos ineinander schwimmen ließ. Allein man kehrte sich weder an sein Schmeicheln noch Pochen, man konnte und wollte nicht wegschenken, was man nicht als Eigentum hatte, u. hielt es für tunlicher, lieber unglücklich als untreu zu werden. Alsbald wurden die Häuser beim Töpferofen und das Kurfürstliche Vorwerk am Niedertore nebst zugehörigen großen u. hohen Scheunen angezündet u. Feuer an verschiedenen Orten der Stadt angelegt. Binnen einer Viertelstunde stand alles in voller Glut. Wo Feuer ist, da ist auch Wind; der erhub sich sehr stark u. trieb von der Kirche übers Schloß. Da fing auch der Siebenspitzige Turm mit an, u. das Feuer drang aus demselben in den Lederboden, wo Holz und brennende Materie genug war. In drei Stunden war alles getan. Von allen kurfürstlichen Gebäuden unter der Schösserei u. im Hahnewalde, die nach Beschaffenheit derselben Zeit schön waren, wurden Aschehaufen. Von der Stadt aber, in- u. außerhalb der Ringmauer, blieb nichts übrig, als das Crucifix auf dem Kirchhofe, so Gott auch diesmal erhalten, ferner des Wildpretwärters Haus am Kurfürstlichen Tiergarten, die kleine Begräbniskirche u. dazu noch eine niedrige Hütte am Altstädter Wege. […] Mehr lesen >>>


Suleika

Nicht im Rosenschmuck der Jugend fand ich dich und liebt ich dich, grau schon ringelten die Locken um der Stirne Weisheit sich, doch in deinem Kusse lodert ungezähmte Jugendkraft, stimmt die Harfe meiner Seele zur Musik der Leidenschaft. - Kuss, ich versuche, ebenfalls zu lächeln, aber es gelingt mir nicht. Gib die Hand mir, Kind der Liebe,Sind wir endlich doch alleine! Roms gepriesne schöne Frauen,Wer vernahm nicht oft von ihnen? Nicht ermüden und ermatten,Auch wenn kaum ein Stündchen SchlummerGegen Morgen dich erquicket!So die lustige Gefährtin,Heut am letzten FreudentageMir als trefflicher Paino,Fein in schwarzem Kleid und HutUnd im Busenstrich erscheinend.Heut am allerletzten TageSollte man nicht ausgelassen,Gleich dem Faune, gleich dem Satyr,Eine tolle Nymph im Arme,Jubelnd seinen Thyrsus schwingen?Und warum nicht? Rennt mit Hörnern,Pferdefuß, in schwarz und rothLucifer nicht im Gedränge?Wie man von dem Liebchen scheidend,Noch in Einem langen KusseWonn und Lust auf ewig trinken,Trost für immer saugen möchte,Wie dem Vaterland entwandernd,Wo man Kind war, wo man liebte,Man des Lebewohls MomentGerne noch verlängern möchte:So das wilde Rom, man taumeltUnter Taumelnden; es regnetHeut zum letzten Male BlumenAuf ein glücklich Volk, und Zucker.Goldne Tage des SaturnusLebt man noch; es wäre Fabel,Und so viele tausend FraunPredigen die holde Wahrheit? Nimm mein Herz ernst, denn es spricht nur einmal zu dir. Alles müssen wir erlernen,Nun, so lernen wir uns freuen! Und wenn du genau hinhörst, weißt du, was Liebe ist. Und des eignen Daseins denk ichMehr als je, da mir so früheDas Verhängniß meiner Jugend,Meiner Liebe, meiner HoffnungSüße Märchenwelt zerstörte,So viel Schönes und Geliebtes,So viel Flammen, so viel LustIn den Ernst der Nacht versunken. Jetzt, das weiß ich, werde ich sie gleich wiedertreffen. Erst wenn Phöbus sich entfernt,Wagt sich Momus aus dem Hause. Auf dem Feld der Diplomatie musste Gaddafi einen Rückschlag hinnehmen: Sein Außenminister Mussa Kussa hat ihm offenbar die Gefolgschaft gekündigt und ist nach London geflohen. Wünsch ich, Grazien, eure Huld,Eure Schönheit, holde Veilchen? Dann wird die Reise durch mein Leben immer rasender. Und warum nicht, heitere Muse,Lied und Lob dem Carnevale? Das britische Außenministerium bestätigte den Rücktritt des Ministers. […] Mehr lesen >>>


Konsens im Denken und im Handeln

Es war eine Zeit und ein gesellschaftlicher Konsens, die zu Skrupellosigkeit, Egoismus und Unmenschlichkeit im Denken und im Handeln erzogen und die sich dessen auch noch lautstark und krakeelend öffentlich rühmten. Es war eine Gesellschaft, zerfressen von Gier und inwendig verfault, bis ganz hinein ins Mark. Eine Gesellschaft, in der der Arzt nur noch die Schmerzen des vermögenden Patienten zu heilen bereit war und in der der Reingewinn des Doktors, basierend auf verordneten Behandlungsmethoden, mehr zählte, als die Heilung des Kranken. Eine Gesellschaft, in der der Richter den Vermögenden nicht verurteilte, selbst dann, wenn seine Schuld offensichtlich war. Eine Gesellschaft, in der die wenigen Vermögenden einander gegenseitig versorgten, während der Rest der Menschen den Bach hinunter ging. Jeder war sich selbst der Nächste und nur das eigene Ich allein zählte, wie man es bereits den Kindern in der Schule beibrachte. Eine Gesellschaft, in der die Ehe längst zum Versorgungsinstitut der Frau geworden war und mit Liebe nichts mehr gemein hatte. Eine Gesellschaft, in der sich die Frau ihren Partner nach dem Umfang des jeweiligen Bankkontos auswählte und ihn zum lebenslangen Versorger degradierte, der kurzerhand entsorgt werden konnte, sobald der Geldstrom einmal zu versiegen drohte. Eine Gesellschaft, in der die Frauen längst dabei waren, ihre absolute Dominanz zurückzuerobern und das Matriarchat wieder einzuführen, während sie öffentlich plakativ noch die Gleichberechtigung für sich selbst forderten, die sie den Männern längst genommen hatten, indem sie über die Verwendung des Einkommens nicht selten allein entschieden, indem sie definierten, wann es zu sexuellen Handlungen kommen durfte und indem sie im Scheidungsfall meist den alleinigen Anspruch auf die Kinder und den Großteil des ehelichen Besitzes geltend machen konnten. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. […] Mehr lesen >>>


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