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Leid und Weh

Wenn ich in deine Augen seh, So schwindet all mein Leid und Weh; Doch wenn ich küsse deinen Mund, So werd ich ganz und gar gesund. Wenn ich mich […] Mehr lesen

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Der Granatapfel

"Von diesem süßen Feuerkern genieße!"
Spricht Hades und gibt Kore sacht die Frucht:
"Sei furchtlos nun, tilg mir die Eifersucht,
Bis nie dein Wunsch zur Mutter mich verdrieße!

Bleib Kaiserin in unserm Reich: vergieße
Die Tränen in des Herzens Perlenschlucht,
Die ich im Busen auftue – mit Wucht,
Daß treuer Lenz bei Demeter ersprieße!"

Quelle:
Theodor Däubler
Attische Sonette
Leipzig 1924
www.zeno.org - Contumax GmbH & Co.KG

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Apfel mit süßem Feuerkern der Pflanze 0029

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Trennung ist ein unendlich Meer

Die Lieb' ist frey gegeben, und keine Trennung mehr. Es wogt das volle Leben wie ein unendlich Meer. Nur Eine Nacht der Wonne, ein ewiges Gedicht und unser aller Sonne ist Gottes Angesicht. Wenn der Frühling kommt mit dem Sonnenschein, im Jahre 1553 wurde eine Hütte im Tannengrunde errichtet, von der man noch im Anfange des 19. Jahrhunderts Überreste aufgefunden hat. Nicht weit von dem Platze, welchen ehemals die Hütte einnahm, fand man beim Graben einen unversehrten Wasserbehälter aus Eichenholz, der drei Meter lang war. Daneben befand sich eingefallenes Ziegelgemäuer, ferner entdeckte man die Grundmauern von alten Feuerherden und Oefen, auch eine ansehnliche Halde von Schlacke und geröstetem Erz, weshalb man annahm, und das wohl auch mit Recht, daß im Tannengrunde eine sogenannte Vitriolhütte gestanden habe. In den Jahren 1716 und 1717 unterzog der damalige Bürgermeister der Stadt Radeberg, namens Seidel, die verfallenen Stollen und Gänge im Tannengrunde einer genauen Untersuchung. Ja, er fing an, nachdem er vom Bergamte zu Glashütte die Erlaubnis erhalten hatte, die eingezogenen Bergwerke wieder in Betrieb zu setzen. Das geschah am 13. Februar 1717. Seinem Bau gab er den Namen Sonnenglanz. Doch den Bergbau stellte Seidel auch wieder ein, nachdem er statt Gold und Silber ein heilkräftiges Wasser in den alten Stollen entdeckte. Er hatte die Heilquellen des heutigen Bades Augustusbad aufgefunden. Im Tannengrunde entstand nun ein Bad. Seit jener Zeit sind die alten Bergwerke daselbst wieder in Vergessenheit geraten. Der Tourist, welcher durch den romantischen Tannengrund wandert, denkt wohl kaum daran, daß hier einstmals an den Talwänden lebhafter Bergbau getrieben worden ist. Meine Wahl fiel auf eine Weltbeschreibung in welcher man zwar noch Wundermenschen mit Hundsköpfen oder einem so breiten Fuß, daß er beim Ausruhen im Gras als Sonnenschirm sich benützen ließ, doch aber auch manches Nützliche fand. Als nun einst in der Schule die Aufgabe gestellt wurde, es solle jeder sechs Städtenamen auf die Tafel schreiben, so brachten meine Kameraden vielleicht Saulgau, Riedlingen, Buchau, Biberach, Ehingen, Ulm fertig, während ich mit einem ganzen Haufen von Städten aus Italien und China und Amerika aufwartete. Der Lehrer schaute mich ganz verblüfft an. Auswendig hätte er selbst nicht so viele Namen gewußt. Woher ich das alles wisse, fragte er. Ich bekannte und war nun Hahn im Korb, was mich antrieb, auch in 50 den anderen Lerngegenständen allen Fleiß zu verwenden und die Süßigkeit des ersten Platzes dauernd zu verschmecken. […] Mehr lesen >>>


Leid und Weh

Wenn ich in deine Augen seh, So schwindet all mein Leid und Weh; Doch wenn ich küsse deinen Mund, So werd ich ganz und gar gesund. Wenn ich mich lehn an deine Brust, Kommt's über mich wie Himmelslust; Doch wenn du sprichst: Ich liebe dich! So muß ich weinen bitterlich. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Binnen einer Viertelstunde stand alles in voller Glut. Wo Feuer ist, da ist auch Wind; der erhub sich sehr stark u. trieb von der Kirche übers Schloß. Da fing auch der Siebenspitzige Turm mit an, u. das Feuer drang aus demselben in den Lederboden, wo Holz und brennende Materie genug war. In drei Stunden war alles getan. Von allen kurfürstlichen Gebäuden unter der Schösserei u. im Hahnewalde, die nach Beschaffenheit derselben Zeit schön waren, wurden Aschehaufen. Von der Stadt aber, in- u. außerhalb der Ringmauer, blieb nichts übrig, als das Crucifix auf dem Kirchhofe, so Gott auch diesmal erhalten, ferner des Wildpretwärters Haus am Kurfürstlichen Tiergarten, die kleine Begräbniskirche u. dazu noch eine niedrige Hütte am Altstädter Wege. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. […] Mehr lesen >>>


Hurrah, rief Joe,

während der Victoria, von einer bedeutenden Steigungskraft gehoben, mit großer Geschwindigkeit emporstieg.Kennedy gewahrte von seinem Posten aus die Gefahr, ohne die Ursache derselben zu begreifen. Der Ballon, stark durch die Ausdehnung des Gases geschwellt, zog den Strick, der ihn zurückhielt, straff an und zeigte große Ungeduld, sich in die Luft zu schwingen. Der Zauberer hatte den Baum erstiegen und es durch Zerbrechen der Zweige dahin gebracht, daß der Anker sich löste; von dem Luftschiff heftig angezogen, packte er den Zauberer, der rittlings auf den Ankerarmen saß, und entführte ihn in die Lüfte. Das Staunen der Menge, als sie einen ihrer Wanganga auf diese Weise im Weltenraum verschwinden sah, war maßlos. Wie sollte er auch, wo in seinem Hotel doch nicht gestohlen wird. Auch wenn man eher den Halter am Schalffitchen packen müsste, sehe ich keine Alternative, als kompromisslos und möglichst endgültig in so einer Situation auf den Hund zu reagieren. Beide lassen sich von ihrer eigenen Musik erfassen und bewegen sich begeistert dazu. Ein Besuchskind aus der Schule malt derweil an unserer Staffelei. Nach einigen erfolgreichen Eingewöhnungstagen verlassen wir dann auch mal das Gelände. Seit dem Vorfall bin ich noch wachsamer und habe immer ein vernünftiges Taschenmesser griffbereit. Aber auch diese Ursache konnte ich nicht als gültig annehmen, ob ich gleich gestehen mußte, daß die Trunkenheit itzt viel stärker als vor zehn Jahren in Paris überhandgenommen. Und es ist freilich nicht zu leugnen, daß dergleichen außerordentliche Belohnungen seit dem Tode des Königs Ludwig des XIV. nicht wenig abgenommen haben. Die erste Ursache war seiner Meinung nach die heutige Art, die Jugend zu erziehen. Die dritte Ursache aber war ohnstreitig die wahre und eigentliche Ursache, weil die Stipendia und die Gnadengelder, wodurch die Gelehrten ehedem pflegten zu allerhand Unternehmungen aufgemuntert zu werden, sehr verringert worden. Ich ward gleichfalls unter ihre Anzahl gerechnet und hart angegriffen, da ich doch nur einen kurzen Auszug aus der Universalhistorie zum Nutzen der Jugend herausgegeben. In der Vorrede zu diesem Werke hatte er; außer andern Fehlern, die ich hier übergehen will, alle dänische, sowohl alte als auch neue, Geschichtsschreiber heftig durchgezogen und einige für nachlässig, andre für Schwätzer und gelehrte Diebe angegeben. […] Mehr lesen >>>


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Am Brunnen steh ich lange, Der rauscht fort, wie vorher, Kommt mancher wohl gegangen, Es kennt mich keiner mehr. Da hört ich geigen, pfeifen, Die Fenster glänzten […]

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Reisende im

Das erste, was der Reisende in Italien erblickt, ist das Symbol dieses Landes: Die Kette. Namentlich wird die Osterfeier sehr ausführlich geschildert. Ketten an den […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Der Kommandant begrüßte mich sehr höflich,

Der Kommandant

aber mein Mißtrauen entdeckte sehr leicht, daß hinter dieser Höflichkeit sich eine Arglist barg. Effendi, begann er, als er die Thüre hinter sich und uns verschlossen […]