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Der brave Kommandant

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Winteranbruch

Ein hurtiger Orkan heult mit den Morgendämmerung, die Höhepunkte wurden eingeschneit vom Schnee, das Licht wird vom Gestöber blind. Die Einsamen […] Mehr lesen

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Ringkampf, Australien,

Ob sie wohl seelisch sehr leiden? Warum fühlen die beiden wechselnd einander den Puls? Ängstlich hustet jetzt Gibson. Darauf schluckt Schulze Cachou. […] Mehr lesen

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Das Drama

Verführerin, o Sonne, dein Gestrahle
Beblendet Kore, kühn im Feld;
An schwülem Tag, eine noch heißre Welt
Umfaßt das Kind vieltausendmale.

Ein Stern, der herzt: der Kuß durch Blitz zu Tale
Hat Kore übermannt – dem Gotte fällt
Die Jungfrau in den Arm; sein Lachen gellt
Wie Blut aufs Land, das rasch dem Blick zerfahle!

Quelle:
Theodor Däubler
Attische Sonette
Leipzig 1924­
www.zeno.org - Contumax GmbH & Co.KG

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Der brave Kommandant hatte alle Hilfsquellen der ausgesaugten Provinz erschöpft

und suchte nun sein Heil in der Magie. Es konnte mir nicht einfallen, ihn in seinem Aberglauben zu bestärken, aber ich hatte in den gegenwärtigen Verhältnissen auch keine Veranlassung, sie ihm wegzudisputieren. Oder hatte ihn nur die berühmte Hacke meines Master Fowling-bull auf den Gedanken gebracht, mit mir über die Magie zu verhandeln? Das war auch möglich. Uebrigens machten meine letzten Worte wenigstens den Eindruck auf ihn, daß er in die Hände klatschte und Kaffee und Pfeifen bringen ließ. Ich hörte, daß der Mutessarif einen Kampf mit den Dschesidi gehabt habe? begann er ein anderes Thema. Dasselbe war für mich nicht ungefährlich, aber ich wußte nicht, wie ich es hätte abweisen können. Es begann grad wie ein Verhör: Ich hörte! Und doch mußte er als der nächste Untergebene des Gouverneur und als Kommandant von Amadijah die Sache nicht bloß vom Hören-Sagen kennen. Ich trat dazu in seine eigenen Fußstapfen: Auch ich hörte davon. Und um einer Frage seinerseits zuvorzukommen, fügte ich hinzu: Was den Aberglauben an die Spionage betrifft, die ja die Niederlagen erklären und entschuldigen sollte, scheint das französische Volk, ja sogar die gute Gesellschaft in Frankreich sich noch nicht nach den Zeiten des Krieges erholt zu haben. Wenn wir einmal betrogen worden, so glauben wir alles und sehen den Schatten für das Wesen an. Man kann bisweilen, wenn der Wind gut ist, in einer Zeit von zwölf Stunden nach Antwerpen segeln. Ich ging deswegen mit einem Fahrzeuge von Amsterdam nach Rotterdam. Schauspiele, wie Dora von Sardou oder wie La femme de Claude von Dumas oder Romane wie La grande Iza, in dem man Briefe mit dem Poststempel Varzin in den Schubladen eines leichtfertigen Frauenzimmers findet, endlich der Prozess gegen Frau Kaulla und die übrigen verwandten Prozesse zeigen, dass der Schaden, den Frankreich durch die Demüthigungen an seinem Gehirn litt, noch nicht geheilt worden ist. Man bildet sich in vollem Ernste ein, dass Bismarck äusserst neugierig gewesen zu erfahren, was sich Herr Durand und Frau Duval in einer Abendgesellschaft sagten; man glaubt, dass er preussische Generalstabsofficiere, die sich willig dazu hergaben, für Lakaien ausgab und in guten Häusern Dienst verschaffte. […] Mehr lesen >>>


Winteranbruch eingeschneit vom Tau

Ein hurtiger Orkan heult mit den Morgendämmerung, die Höhepunkte wurden eingeschneit vom Schnee, das Licht wird vom Gestöber blind. Die Einsamen sollen, wie der erstarrte Wasserlauf aus Eis, am Gestade stehen verbleiben, wie ihre Träume beginnen alle Schneeflocken fruchtlos im Kreis. So wie das Wintertreiben, voll Trauer und Last, sehe ich verzweifelte Schwärmerische grelle Bogen, nicht inbegriffen Wunsch um ihre Alleinsein erzählen, die Bitterkalt hat Pflanze ebenso wie Blume vertrieben. An beiden Fensterscheiben war ein Prickeln wie Befummeln, das von den anprallenden Schneeflocken herkommt und dem leisen Anklopfen der Kralle ähnlich gewsen ist. Auf kombinieren Schlag erwachte er mit einem breiten Seufzer und starrte brennenden Auges in deine Dunkelheit. Sie nickte dem Fenster zu sowie grüßte händisch. Deborah sitzt, als ob nichts geschehen wäre, entspannt auf dem Sessel. Aus dem Raum nebenan hörte er die einheitlichen Atemzüge des schlafenden Weihnachtsmannes; maximal absonderlich klang dies Luft holen des andern Mannes bei Finsternis, wie ein drohendes Flüstern: hüte uns, hüte uns. Er mochte vier bis fünf Stunden geschlummert haben, wie einem sein schweres Daliegen in ein andauerndes Herumwälzen verwandelte. Gleichwohl des Wunsches ruhte Knecht Ruprecht bald ein wie nahm sein aufgewühltes Innenleben in den Schlaf herüber. Ich hatte bereits sehr lange Zeit kein modernes Empfinden mehr gehabt. Doch wie gestrigen Tages bereits vollzogen, vermochten man immerhin eine Menge, an großen Schneeflocken erinnernde Mauserfedern bestaunen, die sich Storch in einen frühen Vormittagsstunden herausgeputzt zur Verfügung stellte. Ihre Augen sind trocken sowie leer wie 2 dunkle Stückchen Glas. Es fühlte sich so fein an, als wäre heute Weihnachten. Auch beim Start unserer Radltour konnte jeder nur aufs kein Funke Nest verweisen. Da das windstille Klima ein wenig mithalf, blieb das zarte Federvolk lange Zeit im Nest, ehe ein laues Brise die schneeweiße Pracht über die Dachtypen davontrug. […] Mehr lesen >>>


Ringkampf, Australien, Berlin

Ob sie wohl seelisch sehr leiden? Warum fühlen die beiden wechselnd einander den Puls? Ängstlich hustet jetzt Gibson. Darauf schluckt Schulze Cachou. Gibson will Schulzen jetzt stipsen. Ha! Nun greifen sie zu. Packen sich an, auf, hinter, neben, in, Über, unter, vor und zwischen, statt, auch längs, zufolge, trotz stehen auf die Frage wessen. Beißen und Genitalien kratzen verboten. - Nun los! Doch ist hier nicht zu vergessen, daß bei diesen letzten drei auch der Dativ richtig sei. (Pfeife des Schiedsrichters.) Wem gehört denn das Knie? Wirr wie lebendige Sulze, mengt sich die Anatomie. Dort warf sie sich an seine Brust, streichelte ihm den blonden Bart und dankte ihm für sein Kommen und seine Neigung. Alles Einzelne wird von den großen Massen des Lichts und Schattens verschlungen, und nur die größten, allgemeinsten Bilder stellen sich dem Auge dar. In Avanche einen Fusboden Mosaique von der Römer Zeit gesehen, schlecht erhalten, und geht täglich mehr zu Grunde, dass es Jammer ist. Georg Herwegh setzte bereits den einen Fuß in den Steigbügel. Eine Stachelkette hing ihm auch über die Brust herunter und verwundete ihn wohl bei jedem Schritt. Um den Hals trug er eine schwere Stachelkette. Da waren Schwalben und Sperlingsscharen Am Morgen und Abend mit Nahrungssorgen, Im falben Mondschein ist Herbst jetzt im Wald, Wo grün der Sommer noch gestern war, Sind Bäume wie Köpfe mit finsterem Haar. Wer weiß noch, daß der Tag grüne Blätter hat? Gestern stahl sich kaum ihre Blässe in die bläuliche Nacht, Sie waren in Dämmerdunkel noch nicht für dich erwacht. Rudolph Gottschall ist am 30. September 1823 in Breslau geboren, wo sein Vater als preußischer Artillerie-Officier um jene Zeit in Garnison stand. Sie waren noch Schwestern der Blätter und Büsche gestern, Heute sind sie deines Lächelns und deiner Wangen Schwestern. Wie ist das Grün weggekommen von jedem Blatt? Ich griff in die Leere, wie durch eine Wand, Und hielt meiner Liebsten liebkosende Hand. Der Weeg ist eine bequeme Chaussee nur angelegt um das Holz aus den Gebürgen bequemer ins Land zu bringen. Ich hab soviel davon gehört und alles verbertucht pour ainsi dire. Hat's jemand in seine Tasche genommen? […] Mehr lesen >>>


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Aber, sagte er im letzten werden wir uns von unserm Anker trennen. Diese Fahrt mit dem Elephanten als Bugsirschiff dauerte ungefähr anderthalb Stunden. Das Thier schien […]
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Ich bin begierig, die zu sehen, wenn sie bemerken, daß sie in die Falle geraten sind. Dieser Gedanke schien Halef zu befriedigen, sodaß er nicht über unser Hierbleiben […]

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20,00 € pro Unterrichtseinheit (45 Minuten) bei Vereinbarung von insgesamt 20 Unterrichtseinheiten (je 45 Minuten), d.h. 20 Unterrichtseinheiten = 400,00 €. 17,50 € pro […]

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