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Virgil's Grab schmückt

Du kühn mit Panthern scherzender Genius, schreit' hervor aus deinem Gebirg, wo spät der Eremit noch kniet und Mondlicht zwischen den Säulen des […] Mehr lesen

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Gewißheit wenn ich

Die Gewißheit ob ich morgen leben werde, weiß ich freilich nicht: Aber, wenn ich morgen lebe, daß ich morgen trinken werde, weiß ich ganz gewiß. Ein […] Mehr lesen

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Das Drama

Verführerin, o Sonne, dein Gestrahle
Beblendet Kore, kühn im Feld;
An schwülem Tag, eine noch heißre Welt
Umfaßt das Kind vieltausendmale.

Ein Stern, der herzt: der Kuß durch Blitz zu Tale
Hat Kore übermannt – dem Gotte fällt
Die Jungfrau in den Arm; sein Lachen gellt
Wie Blut aufs Land, das rasch dem Blick zerfahle!

Quelle:
Theodor Däubler
Attische Sonette
Leipzig 1924­
www.zeno.org - Contumax GmbH & Co.KG

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Engel, vom Paradies, von Gott, als Spott

Ha, bist Du schon ermattet? Erschöpft Dich die Begier das Dunkel zu durchdringen, die ewig wach in mir? Weshalb denn klopft' ich donnernd an Eure Pforten an, als weil sich meiner Sehnsucht kein Lichtthor aufgethan?" Ich suche nur Erkenntniss, den Baum, der Dir bekannt, um den sich Deine Klugheit dereinst als Schlange wand! Dir soll Erkenntniss werden, so viel ich geben kann, doch zum Schulmeister wähle Dir einen andern Mann. Von der Stadt aber, in- u. außerhalb der Ringmauer, blieb nichts übrig, als das Crucifix auf dem Kirchhofe, so Gott auch diesmal erhalten, ferner des Wildpretwärters Haus am Kurfürstlichen Tiergarten, die kleine Begräbniskirche u. dazu noch eine niedrige Hütte am Altstädter Wege. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. […] Mehr lesen >>>


Virgil's Grab schmückt ewig ein Blütenkranz

Du kühn mit Panthern scherzender Genius, schreit' hervor aus deinem Gebirg, wo spät der Eremit noch kniet und Mondlicht zwischen den Säulen des Klosters schimmert! Wenn aus den Kratern bis zu der Sterne Chor, daß selbst der Erdgrund bebt, Meteore sprühn, dann komm zu uns und sei mit uns und lach uns im perlenden vollen Kelchglas! Zittauer Gebirge zwei: Nonnenfelsen und Mühlsteinbrüche. Die meisten dieser Sandsteine entstanden unter Meeresbedeckung. Dazu gehören in Deutschland die Sandsteine des Elbsandsteingebirges sowie des Zittauer Gebirges. In Mittel- und Süddeutschland weit verbreitet sind die fluviatilen Sandsteine des Buntsandsteins. Sandsteine im Untergrund der Norddeutschen Tiefebene und der Nordsee sind wichtige Speichergesteine für Erdöl und Erdgas. Im Alpengebiet treten Sandsteine unter anderem in der Molassezone und der Grauwackenzone auf. Generell ist der Anteil an Sandsteinen in den geologisch jungen alpidischen Faltengebirgen aber eher gering, was darauf zurückzuführen ist, dass diese aus breiten tropischen Schelfen mit vorwiegend karbonatischer Sedimentation hervorgegangen sind. Auch in den geologisch sehr alten kontinentalen Schilden finden sich nur wenige Sandsteine, da sich diese Regionen in ständiger Hebung befinden und deshalb dort heute fast ausschließlich Gesteine vorkommen, die tief in der Erdkruste entstanden oder einst dorthin versenkt und dadurch stark verändert worden sind. Als nicht mehr abbauwürdig galt bislang noch der jahrhundertelang betriebene Bergbau auf Silber im deutschen wie im slowakischen Erzgebirge. Gleiches gilt bisher noch für andere europäische Erzvorkommen, von denen das Tauerngold im österreichischen Rauriser Tal auch deshalb erwähnenswert ist, weil sein Abbau durch nachweisliche, längerfristige Temperaturänderungen einmal begünstigt und dann wieder behindert wurde. Ab 2010 führte nicht nur der stark angestiegene, börsennotierte Silberpreis zu Überlegungen, im Erzgebirge auf der Grundlage neuer Erkenntnisse zu Abbauwürdigkeit und Abbautechnik von Silbererzen und anderen wertvollen Bodenschätzen zu prospektieren. Bergbauberechtigungen wurden nachgesucht. 2011 wird ihre Erteilung bekannt. M. die höchste Erhebung des Gebirges. Der Harz erstreckt sich mit 110 km Länge und ca. 40 km Breite über die Bundesländer Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Die Harzer Schmalspurbahn verbindet mit der Harzquerbahn die Stadt Wernigerode u. a. über Drei Annen Hohne mit dem thüringischen Nordhausen, das ganz im Süden des Harzes gelegen ist. […] Mehr lesen >>>


Gewißheit wenn ich morgen lebe

Die Gewißheit ob ich morgen leben werde, weiß ich freilich nicht: Aber, wenn ich morgen lebe, daß ich morgen trinken werde, weiß ich ganz gewiß. Ein Kuß, den Lesbia mir reichet, den kein Verräter sehen muß, und der dem Kuß der Tauben gleichet; ja, so ein Kuß, das ist ein Kuß. Während der Abwesenheit erschien ein neuer Feind vor Santa Fé, der Kazike, ein großer, dicker, einäugiger Mann. Dieser trieb mit seinen Kampfgenossen Rinder und Pferde hinweg. Nur die eilende Tapferkeit des Kommandanten rang ihm acht Meilen vor der Stadt die Beute wieder ab. Der Kommandant erfreute sich aber seines Sieges nicht lange; wenige Tage später starb er. Sein Nachfolger wurde Don Franzisco Antonio de Vera y Muxica. Er war weniger freundlich als sein Vorgänger und suchte durch Strenge sich Ansehen zu verschaffen. Bald wurde an ihm auch der Mangel militärischen Talentes fühlbar. Der Weg friedlicher Unterhandlung fand bei ihm den Vorzug. Darum ließ er sich die Gründung der Reduktion angelegen sein als das beste Mittel, die wilden Horden zu zähmen. Durch seine Leute ließ er den Kaziken Aletin aufsuchen, um ihn mit dem Vorhaben Cithaalins bekannt zu machen. Aletin, durch die erlittene Niederlage gebeugt, vernahm mit Überraschung den Entschluß seines Schwestermannes. Er stellte in Aussicht, gleiches zu tun, sobald er sich von der Absicht seines Verwandten überzeugt habe. Und in der Tat, kaum hatte sich Aletin Gewißheit verschafft, so eilte er aus eigenem Antriebe zu den Jesuiten nach Santa Fé, begehrte Priester und versprach, sogleich einen schicklichen Ort für eine Niederlassung auszusuchen. Man kam in Verlegenheit. Zwei Reduktionen auf einmal gründen, war zu viel, und Aletin vor Cithaalin den Vorzug geben wollte man nicht. Man versprach ihm daher, sollte sein Schwager zur bestimmten Zeit nicht zurückkehren, mit ihm und seinem Volke eine Reduktion zu errichten. Johann Gottlieb Dinter, ehemaliger Pfarrer zu Stolpen, schreibt hierüber in seinem Werke: Die Parochie und Stadt Stolpen in ihrer geschichtlichen Entwickelung bis zur Reformation folgendes: Diese Mühle ist auch wirklich angelegt worden und hat etwa 100 Schritt über der jetzigen Stadtmühle stromaufwärts bestanden, ob am rechten oder linken Ufer, kann jetzt wegen der Ungewißheit des damaligen Laufes nicht bestimmt entschieden werden. Von einer Grundschwelle dieser Mühle kann man jetzt (1830) noch in der Wiese wie im Bette des Flusses Spuren finden, wie Sachverständige bezeugt haben. Diese Mühle ist jedenfalls während des 30jährigen Krieges wüste geworden. […] Mehr lesen >>>


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Frühling Doch eins noch, das: Es geht das Gerede, in dem Zeitraum, den er brauchte, um von dem Pförtchen über den dichtbeschneiten Orangerieplatz zu den […]
Singen kann ich nicht wie Singen kann ich nicht wie du Und wie ich nicht der und jener, Kannst du's besser, sing frisch zu! Andre singen wieder schöner, Droben an dem […]
So will ich dir es deutlich vor deinem Mutessarif und vor deinem Miralai Omar Amed. Aber warum denn? Weil der Miralai kommt, um Scheik Adi zu überfallen. Allah akbar, Gott […]

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Schwerpunkte des Englischunterrichts sind vor allem das korrekte Verfassen eines Anschreibens, das Erstellen eines aussagekräftigen, formgerechten Lebenslaufs sowie die […]

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Nachhilfeunterricht für Schüler mit Lernschwächen und Wissenslücken bzw. Nachholbedarf, Förderunterricht und Stützunterricht in allen Fächern, Begabtenförderung, […]