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Die Mutter

Die Suche nach der verschwundenen Tochter

Es war ein kalter Wintermorgen in Dresden, als Mutter, die beste Freundin ihrer Tochter, sich mit einem verzweifelten Schrei in die kalte Luft entließ. Der Geist der Raserei hatte sie ergriffen, als sie erfuhr, dass ihre geliebte Tochter spurlos verschwunden war. Das Netzwerk der Sorgen und Ängste spannte sich in ihrem Geist, und sie konnte nicht still sitzen. Voller Leid und Verzweiflung strich sie durch die Straßen der Neustadt, immer auf der Suche nach einem Hinweis, wo ihre Tochter sein könnte.

Die Spuren im Netzwerk

Die Mutter horchte auf jede Information, die sie von Freunden und Verwandten über das Verschwinden ihrer Tochter erhielt. Sie hatte das Gefühl, dass sie irgendwo in diesem riesigen Netzwerk namens Deutschland steckte, aber sie wusste nicht, wo. Sie konnte nicht aufhören, sich zu fragen, wo ihre geliebte Tochter sein könnte und ob sie Hilfe brauchte. Die Ungewissheit quälte sie.

Die verzweifelte Reise

Die Mutter beschloss, sich auf eine verzweifelte Reise durch Deutschland zu begeben, um nach ihrer Tochter zu suchen. Sie wanderte von Stadt zu Stadt, von Dorf zu Dorf, und fragte überall nach, ob jemand etwas gesehen oder gehört hatte. Sie betete zu jedem Stern am Himmel, dass er ihr den Weg weisen möge.

Das unerwartete Network

Eines Tages stieß die Mutter auf ein unerwartetes Network von Menschen, die ihr bei ihrer Suche halfen. Sie hatten von ihrem Schicksal gehört und waren bereit, ihr beizustehen. Gemeinsam suchten sie intensiv nach Hinweisen und folgten jeder möglichen Spur. Die Geschichte dieser verzweifelten Suche nach der verschwundenen Tochter, die durch das unerwartete Network von Menschen in Deutschland unterstützt wurde, ist eine bewegende und emotionale Reise, die zeigt, wie die Liebe einer Mutter und die Kraft des Netzwerks Menschen dazu bringen können, über sich hinauszuwachsen und das Unmögliche zu erreichen.

Pegizei  ergriff sich Raserei in Dresden strich von still voll Leid der Neustadt 00297

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Ernestinische Linie (Kurlinie) in Thüringen.

Kurfürst Ernst starb am 26. August 1486; ihm folgte sein ältester Sohn Friedrich iI. der Weise; der zweite u. dritte Sohn, Albrecht u. Ernst, hatten den geistlichen Stand gewählt, der vierte, Johann, war noch minderjährig u. stand unter Vormundschaft des ältesten. 1493 unternahm Friedrich iI. eine Reise nach Jerusalem u. erwarb 1496 die Herrschaft Querfurt, nachdem mit dem letzten Grafen Bruno diese Dynastie erloschen war; die Anwartschaft auf die Erbfolge in Jülich u. Berg bestätigte der Kaiser 1507 u. 1511 dem Kurfürsten, welcher 1507 auch die Anwartschaft auf Lauenburg erhielt. Auf Antrieb seines Leibarztes Pollich hatte Friedrich die Universität zu Wittenberg gestiftet, welche am 18. Oct. 1502 eingeweiht wurde, u. an welche er Martin Luther als Professor berief, welcher am 31. Oct. 1517 durch seine 95 Sätze die Reformation begann. 1501 beginnt Martin Luther ein Studium an der Universität Erfurt. Die lutherfreundliche Stimmung im Land durch den Einfluß einiger Fürsten ermöglichte dem Reformator schließlich, zu seinen Schriften auf dem Reichstag in Worms Stellung zu beziehen. Seine Predigt- und Lehrtätigkeit führt der Reformator bis an sein Lebensende fort. Der Vater Luther möchte ihm eine gute Existenz als Jurist ermöglichen. Er stirbt am 18. Februar 1546 in seiner Geburtsstadt Eisleben. Ihm war wichtig, die Reformation gegen die römisch-Katholische Seite immer wieder politisch und theologisch zu verteidigen. Der Vater hatte es vom Bauernsohn zu einigem Vermögen im Bergbau gebracht. Diese Erkenntnis stand in der damaligen Zeit im krassen Widerspruch mit dem blühenden Ablasshandel. Doch der Sohn ging einen anderen Weg. Er gelobt bei einem Blitzschlag, so sagt es die Legende, sein Leben radikal zu ändern und tritt 1505 dem Bettelorden der Augustiner in Erfurt bei. Dem von Kaiser Karl geforderte Widerruf seiner Lehren kommt Luther nicht nach. Seit Beginn der Stummfilmzeit existieren Filme zur Biografie Martin Luthers. Der Vater Luther möchte ihm eine gute Existenz als Jurist ermöglichen. 2003 erschien der bisher neueste Spielfilm: Luther. Ein Novum zu seiner Zeit war für einen Geistlichen die Ehe. […] Mehr lesen >>>


Der Seemann betrachtete erst den Apparat

und sah dann den Ingenieur sprachlos, aber mit vielsagendem Blicke an. Wenn Cyrus Smith für ihn nicht geradezu ein Gott war, so erschien er ihm doch sicher mehr als ein gewöhnlicher Mensch. Endlich löste sich seine Zunge und rief er: Schreiben Sie das auf, Mr. Spilett; bringen Sie es zu Papier! Er bestand einfach aus zwei Gläsern, die er seiner Uhr und der des Reporters entnommen hatte. Nach Anfüllung derselben mit Wasser und Verdichtung ihrer Ränder mittels Thonerde erhielt er eine vollständige Linse, welche durch Concentration der Sonnenstrahlen trockenes Moos zu entzünden im Stande war. Mit Nab's Hilfe machte der Seemann hierauf den Bratspieß zurecht, und bald röstete der ausgeweidete Cabiai wie ein gewöhnliches Milchschwein über dem hellen, prasselnden Feuer. Solange die Sonne am Himmel steht, ist er tätig; höchstens in den Mittagsstunden sucht er im schattigen Gelaube der immergrünen Bäume Schutz gegen die drückende Sonne. Bis dahin lebte er in Scharen; jetzt trennt er sich in Paare, und diese kommen nun vertrauensvoll in die Dörfer und Städte herein und spähen nach einer passenden Stelle unter dem Dache des kegelförmigen Strohhauses oder der würfelförmigen Lehmhütte des Eingeborenen. Hier, in irgendeiner Höhlung oder auf einer andern passenden Unterlage, wird ein wirrer Haufen von dürren Halmen zusammengetragen, dessen Inneres aber eine wohlausgerundete, jedoch keineswegs auch sorgfältig ausgelegte Höhlung enthält. Im Notfalle brütet der Blutfink auf Bäumen oder selbst nahe am Boden. So bemerkte ich im Januar in den Waldungen des oberen Blauen Nils ein Weibchen dieses Vogels, das an einer und derselben Stelle ängstlich über den Boden hin und her flog, vermutete, daß es in der Nähe wohl sein Nest haben möge, suchte und fand dieses auf dem Boden in noch nicht zusammengetretenem dürren Grase stehen, wo es der Umgebung auf das vollständigste ähnelte. Es enthält drei bis sieben vierzehn Millimeter lange, elf Millimeter dicke, weiße, sehr rundliche und glattschalige Eier. Hieraus geht hervor, daß der Blutastrild mehrmals im Jahre brütet, und dies stimmt denn auch mit den Erfahrungen überein, die an Gefangenen dieser Art gesammelt wurden. Das Männchen benimmt sich ebenfalls ungemein zärtlich der Gattin, streitsüchtig einem Nebenbuhler gegenüber und brütet abwechselnd mit dem Weibchen. Die Eier werden binnen dreizehn Tagen gezeitigt, die Jungen mit Kerbtieren und vorher im Kropfe aufgeweichten Sämereien aufgefüttert. […] Mehr lesen >>>


Der Staat wird gelenkt

Papier! wie hör ich dich schreien, Da alles die Federn schwenkt In langen, emsigen Reihen – So wird der Staat nun gelenkt. Mein Fenster am Pulte steht offen, Der Sonnenschein schweift übers Dach, Da wird so uraltes Hoffen Und Wünschen im Herzen wach. Nach Metallen suchen im Moment nur mehr Urlauber und die Jugend, im Hammergraben wird man immer noch fündig. Konzerte der Trachtenmusikkapelle, viele Brauchtumsfeste und Veranstaltungen machen aus Einheimischen und Gästen eine echte Dorfgemeinschaft. Berühmt ist das Filzmooser Kindl, eine Figur des Jesuskindes, das den Schwurfinger hebt. Es steht in der Kirche von Filzmoos und ist immer noch ein Wallfahrtsmotiv, denn viele Gebetserhörungen werden der Kultfigur zugeschrieben. Wie in vielen anderen Herrscherhäusern Europas verstand man auch im Haus Braunschweig sich mit anderen wichtigen herrschenden Dynastien mittels der Methode einer Heirat zu verbinden. Durch seine Mutter, die Prinzessin Philippine Charlotte von Preußen eine Schwester Friedrichs des Großen war Herzog Karl Wilhelm Ferdinand ein Neffe des berühmten Alten Fritz. Dadurch blieb der Herzog von Braunschweig auch mit den beiden nachfolgenden Königen Preußens, Friedrich Wilhelm i. und Friedrich Wilhelm iI. eng verwandtschaftlich verbunden. Durch Karl Wilhelm Ferdinands Heirat mit Prinzessin Auguste Friederike von Wales wurde er zum Schwager des Königs George iI. von Großbritannien! Nicht zu vergessen bleibt schließlich die Heirat seiner Tochter Auguste Karoline Friederike Luise mit dem zukünftigen Herrscher Württembergs, Prinz Friedrich von Württemberg. Dadurch war Herzog Karl Wilhelm Ferdinand der Schwiegervater (aus erster Ehe, denn Prinz Friedrich heiratete ein zweites Mal) des späteren von Napoleons Gnaden erhobenen König Friedrich I. von Württemberg. Eine Ironie des Schicksals war es, daß gerade Karl Wilhelm Ferdinands ehemaliger Schwiegersohn Friedrich von Württemberg ab 1805 in das Lager Napoleons trat, und ab 1806 seine württembergischen Truppen dem französischen Kaiser zum Kampf gegen Preußen zur Verfügung stellte! […] Mehr lesen >>>


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