Woher, wohin? Wo wir
Heute ist nur noch ein mit Gras bewachsener Erdwall zu sehen, zur Zeit der Wikinger war die Außenseite mit schweren Eichenbalken gesichert. Am […] Mehr lesen
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Heute ist nur noch ein mit Gras bewachsener Erdwall zu sehen, zur Zeit der Wikinger war die Außenseite mit schweren Eichenbalken gesichert. Am […] Mehr lesen
Mehr lesenHinaus, o Mensch, weit in die Welt, Bangt dir das Herz in krankem Mut; Nichts ist so trüb in Nacht gestellt, Der Morgen leicht macht's wieder gut. […] Mehr lesen
Mehr lesenEs war eine sternenlose, von Blitzen schwang're Nacht, da ist die wilde Rose zum vollen Blühn erwacht. Da kamst du still gegangen, da flogst du auf […] Mehr lesen
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Er möcht in die Schranken reiten Und rufen die Ritter zum Streit: Der mag sich zum Kampfe bereiten, Wer mein Lieb eines Makels zeiht! Da würden wohl alle schweigen, Nur nicht sein mehr lesen >>>
Jung und hohen Sinns, Paläste baun und Tempel, und sehntest dich, ein Haus zu sehn mit deines Geistes Stempel. Was dir der Gott an Schönheit gab, das liegt nun all im dunklen mehr lesen >>>
Feldein nach einem dürren Baum Fliegt eine Schar von Krähen, Die langsam wie im düstern Traum Die schwarzen Flügel blähen. Sie sind hinausgesandt vom Tod, Und mehr lesen >>>
Wenn, gedrückt von schwerem Kummer, Hingestreckt zu leichtem Schlummer In des Mittags heißer Glut, Der gequälte Arme ruht, Zeigt er ihm jenseits der mehr lesen >>>
Nach drei Tagen wird Ihr Freund, der Sekretär, in Ihre Wohnung kommen und Ihnen die Artikel der Anklage vorlesen. Hierauf wird er Ihnen die große mehr lesen >>>
Essen da, sollen's die Hunde kriegen? Der Bürger grinste ein wenig, dann allmählich mit dem ganzen Gesicht, so, wie wenn der Mond ganz mehr lesen >>>
Elfenbein, wovon in England hundert Pfund fünfunddreißig Guineen gelten würden. Joe untersuchte den Anker; er hing fest an mehr lesen >>>
Gefühlte Ehrfurcht vor dem Tode beim Hinsterben eines Mitmenschen, ein bewußt sein als Ehrfurcht vor dem Leben. mehr lesen >>>
Ich wandre durch die stille Nacht, da schleicht der Mond so heimlich sacht oft aus der dunklen mehr lesen >>>
Siehst du dort am Tor das Gitter an des Abgrunds Rand die Schar der Kinder sorglos schreiten? mehr lesen >>>
Lieb Bräutchen, was stehst du so stumm und bleich? Der Herr Pastor schreitet zur mehr lesen >>>
Und in der Stube, da quarrt das Kind, Das Weib, das zornige, schilt, Des mehr lesen >>>
BeeSchool in Sachsen / Deutschland - Ausbildung, Weiterbildung, mehr lesen >>>
Der Ballon, von dem man ein wiederholtes Erheben nicht mehr lesen >>>
Wir saßen so traulich beisammen Im kühlen mehr lesen >>>
Jetzt kniet der Zaubrer nieder - sein mehr lesen >>>
Kurfürst Friedrich mehr lesen >>>
Heute ist nur noch ein mit Gras bewachsener Erdwall zu sehen, zur Zeit der Wikinger war die Außenseite mit schweren Eichenbalken gesichert. Am Nordmeer abseits der Küstenregionen kam der Adler auf die Landkarte: einerseits als wichtiges Wegstück auf der damals noch zu findenden Nordostpassage, zum anderen als reicher Walfanggrund. Bis heute wurden fünf dieser Festungen gefunden und teilweise rekonstruiert: Trelleborg auf Seeland, Nonnebakken auf Fünen, Fyrkat und Aggersborg in Jütland und Trelleborg im südschwedischen Skåne. Die Anlage ist von einem kreisrunden Wall mit 120 Metern Durchmesser umgeben. Zu den eindrucksvollsten Monumenten aus der Wikingerzeit zählen die Ringburgen und das Boot. Das jütländische Fyrkat liegt in einem Flusstal in der Nähe von Hobro, am Ende des schmalen Mariager Fjordes. Er erinnert sich genau daran, wie der Sand am Friedhofsweg von den Archäologen in den fünfziger Jahren abgetragen wurde und die Steinsetzungen der Wikinger nach und nach zum Vorschein kamen. In der Nähe der Gräber müssen damals Menschen gewohnt haben. Auch die Wagenradspuren und Fußabdrücke der Bauern wurden durch den Sand 1000 Jahre lang konserviert. Die Fundamente ihrer Häuser und einen Acker mit parallelen Beeten und schmalen Furchen hat man ebenfalls freigelegt. Die erste halbwegs zuverlässige Karte Nordeuropas, die Carta marina von 1539, stellt das Nordmeer fast ausschließlich als Küstengewässer dar und zeigt auch nichts nördlich des Nordkaps. Der alte Schäfer, dessen Schafherde das Gras kurz hält, kennt Lindholm Hje noch unter einer meterhohen Sandschicht begraben. Trotz des Gebetes Vor dem Wikingerhaus der Normannen verschone uns, Herr verheerten die Wikinger mit stählernen Segeln ganze Länder. Ab 1907 fuhr die Lockwitztalbahn nur noch bis zum Vorplatz auf der anderen Seite des Bahnhofes. 1909 wurde zusammen mit dem Gemeindeverband auf dem Wilisch eine Bergwirtschaft eröffnet. […] Mehr lesen >>>
Hinaus, o Mensch, weit in die Welt, Bangt dir das Herz in krankem Mut; Nichts ist so trüb in Nacht gestellt, Der Morgen leicht macht's wieder gut. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org Der Lehrer bekommt vom Jäger ein Gewehr und darf auf Wolfsjagd gehen. Auch die Auswilderung von Amurtigern wird in Erwägung gezogen. Die Mutter konnte Mareili wohl das Reden wehren, aber nicht das Denken. rief sie aus und eilte nach der Gegend zu. Überall umgab er sich einen Tag lang mit Menschen, bekannten und unbekannten. Nie in meinem Leben habe ich etwas so Unwirkliches gesehen. Schon die Erde zeigt hier und dort eine wesentliche Verschiedenheit: im amerikanischen Westen fast überall grüne, jugendliche Wälder, Meilen auf Meilen blumiger Wiesen, volle Ströme, Berge, aus denen die Fülle des Erzes zu Tage quillt; im Osten des Mittelmeeres dagegen beinahe allenthalben baumlose Berge, gleich den dürren Rippen und Hüften des Alters, rasenlose Flächen, versiegende Gewässer, erschöpfte Bergwerke. Nur so erschien es mir möglich, meinen Anteil am werktätigen Leben weiter zu sichern. In Hast, wie in einem Fieberdelirium war Petersburg erbaut worden. Find' ich doch endlich meinesgleichen! Ein Lehrer kommt zu seinem neuen Arbeitsplatz, einem Dorf am Rande der Wildnis. Es fand endlich wieder Erdbeeren, fast hinten an der Welt. Pan setzte ungleich lange Schilfrohre zusammen und spielte auf ihnen. Die zweistöckige Holzblockhütte erinnert ein wenig an Peter Lustigs Bauwagen. Ralph Waldo Emerson schrieb einmal. Das Resultat war, daß durch lange Zeit fast alle freiheitliche Energie, die sich von diesem jungen Land der äußersten demokratischen Freiheit so angezogen fühlte, von der privaten Erwerbstätigkeit absorbiert wurde, der Erringung von Selbständigkeit (homestead) und Vermögen, was fast allen, die über das Gebiet der Lohnsklaverei in den östlichen Küstenstaaten hinausdringen konnten, durch schwere Arbeit, die ihre geistigen Interessen meist verstummen ließ, noch möglich war. […] Mehr lesen >>>
Es war eine sternenlose, von Blitzen schwang're Nacht, da ist die wilde Rose zum vollen Blühn erwacht. Da kamst du still gegangen, da flogst du auf mich zu. Ich hielt dich jubelnd umfangen, du wilde Rose du! Es fiel kein Tau, kein Regen, die Donner rollten fern, es war kein Heil, kein Segen, kein Glück für uns, kein Stern. Und durch die regungslose, gewitterschwüle Luft ergoß die wilde Rose allein noch süßen Duft. Die Rose selbst wird angerufen, um Weisung und Kunde zu geben. Zur Zeit, als das Auftauchen unbekannter Welten die Geister des alten Europa bewegte, lebte in Spanien ein verarmter Edelmann namens Geronimo de Aguilar, ein ruheloser Charakter, der, seit die Taten des Christoph Columbus und anderer Helden von sich reden gemacht, nur den einzigen Willen hatte, es jenen Männern gleichzutun. Bist du ein Teutscher und dich erhebet nicht mächtiges Fühlen? Nach links ist die Szene sanfter, und das Künstliche ist stärker betont. Gäste sind hier nicht, aber es gibt ein Becken mit Rutsche. Als Matrose oder Soldat oder selbst als untergeordneter Offizier auf einem Schiff zu dienen, erlaubte Geronimos Stolz nicht, und um die Leitung auch nur der kleinsten Expedition zu bekommen, mußte man entweder Geld oder mächtige Gönner haben. Aber dann müßten doch die Wasser über sie hereinbrechen. Leblos, sind diese beseelter als die hier lebenden Menschen. Was seyd ihr Hellenen geworden und Römer? die Gothen? Zumindest habe ich das Gefühl es soll ein Freibad sein. Wenn Sie ihn erhalten bin ich schon viel näher Adieu bestes. O, öffne, immer wie für deine Rosen, für meine Inbrunst deinen Arm. Die Gräber bedecket Selber der Erde Schooß, alles verschlingendes Grab. […] Mehr lesen >>>
Tief in einer Werkstatt, wo Dampfschwaden den Duft von altem Rosshaar und Holz umspielen, beginnt es. Dort, unter den Händen eines visionären Handwerkers, entsteht […]
Tief unter der Erde, wo präzise Laser durch kilometerlange Vakuumröhren jagen, zeichneten die Sensoren eine Unmöglichkeit auf. Ein winziges Zittern, ein Bruchteil […]
Ein Palast erstickt in seiner eigenen Pracht. In den marmornen Hallen, wo einst Herrlichkeit regierte, hängt nun der süßliche Geruch von Verfall und vergossenem […]