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Einleitung zu einem düsteren Erbe

Das knisternde Pergament am Fuße des Palatins anno 2025.

Die Augustnacht über Rom dampfte von der Hitze des Tages, als wäre die Stadt in Wolken aus geschmolzenem Blei gehüllt. In der engen Schreibagentur des Demetrius, versteckt in einer Gasse am Fuße des Palatins, knisterten drei Öllampen. Der griechische Sklave, dessen Rücken von den Jahren des Buckelns über Texten gekrümmt war, rieb sich die schmerzenden Finger. Vor ihm lag ein frisches Stück Pergament, so weiß wie die Togen der Senatoren. Seine Bronzefeder, sorgfältig mit einem Messer gespitzt, tauchte er in Tinte aus Galläpfeln und Eisenvitriol. Jeder Buchstabe, den er formte, war gestohlen – aus den Werken von Platon, von Homer – doch neu zusammengesetzt zu römischem Ruhm. Draußen polterte ein Ochsenkarren über das Kopfsteinpflaster, beladen mit Amphoren, deren Inhalt nach kampanischem Wein roch. Ein Nachtwächter hustete. Demetrius lächelte im flackernden Licht. Er wusste, was die Herren auf dem Palatin noch nicht begriffen hatten: Diese Stadt würde nicht nur mit Legionen siegen.

Die Asche Alexandrias schwebt über alter Weisheit anno 2025.

Lucius Varro, siebzehn Jahre alt und mit Sommersprossen übersät wie ein gesprenkeltes Hühnerei, würgte im dichten Rauch, der wie ein schändliches Omen über Alexandria hing. Die Große Bibliothek stand in Flammen – nicht durch Cäsars Truppen, wie später behauptet werden würde, sondern weil ein ägyptischer Admiral mit Pfeilen aus Pech und Schwefel hatte schießen lassen. Lucius‘ Augen brannten, als er sich durch den Rauch kämpfte, seine Sandalen klebten am Boden von geschmolzenem Wachs der hunderttausend Kerzen, die hier einst Wissen erleuchtet hatten. Vor einer eingestürzten Säule fand er eine Holzkiste, deren Deckel halb verbrannt war. Statt der erhofften Goldmünzen barg sie Papyrusrollen, Homers „Odyssee“, die Ränder schon verkohlt. Mit zitternden Händen entrollte er ein Fragment. „Polytropos“, las er „der Vielgewanderte“. In diesem Augenblick wurde seine persönliche Übersetzungsagentur geboren. In der Ferne brach eine weitere Säule krachend zusammen, und er schwor sich: Seine Übersetzung würde „der Listige“ heißen. Die erste Aufgabe für seine Agentur des Überlieferns war erteilt. Jahre später, in einer schmutzigen römischen Gasse, wo der Gestank von Urin und gebratenen Wachteln hing, würde er seinem Sklaven befehlen: „Hol mir unverdünnten Wein und eine Feder, aber schärfer als das Schwert des Mithridates!“

Der Pakt mit dem Imperium wird zum Erbe anno 2025.

Der Palast des Augustus roch nach frisch aufgetragenem Kalk und der unterschwelligen Angst aller, die hier ein- und ausgingen. Lucius, mittlerweile vierzig, mit einer Narbe über der rechten Augenbraue (eine Erinnerung an eine zornige Hetäre im Subura-Viertel), knirschte mit den Zähnen, als der Kaiser eine Goldmünze auf den Zedernholztisch warf. Das metallische Klirren hallte durch den Saal wie das Geräusch eines fallenden Schwertes. „Ein Epos“, befahl Augustus, dessen Blick kälter war als die Winter in Germanien. „Aber mach es römisch. Ich will keine griechischen Wehklagen über sterbende Helden.“ In jener Nacht, in seinem Arbeitszimmer, das von drei Öllampen erleuchtet wurde (eine für jede seiner gescheiterten Ehen), schrieb Lucius den ersten Vers der „Aeneis“. Seine Feder aus Schilfrohr zitterte nicht, als sie die erste Lüge niederschrieb: „Arma virumque cano“ – „Ich singe von Waffen und dem Mann“. Draußen heulte ein streunender Hund, und irgendwo in den Elendsvierteln starb ein Kind am Sommerfieber, unbeachtet von den Göttern und den Geschichtsschreibern. In diesem Moment, zwischen dem Knistern der Lampe und dem Schnarchen seiner dritten Frau im Nebenraum, schloss die römische Literatur ihren Pakt mit der Macht – ein Bund, der Jahrtausende überdauern sollte.

Die Satire schlägt zurück und trifft ins Mark anno 2025.

Die Taverne „Zum bekehrten Spartaner“ stank nach ranzigem Olivenöl, saurem Wein und dem Schweiß von zwanzig Männern, die sich um Juvenal drängten. Der Fünfzigjährige, dessen Tunika einen dunkelroten Weinfeck trug (ein Geschenk seines verhassten Gönners), spuckte einen Olivenkern gegen die mit Graffiti besprühte Wand. „Die Griechen predigen uns Tugend?“, brüllte er, während seine Stimme das Rattern eines vorbeifahrenden Ochsenkarrens übertönte. „Ihre Philosophen verkaufen sich billiger als die Matrosen im Hafen von Puteoli!“ Die Menge tobte, als er seine nächste Satire ankündigte – sie würde Senator Fabius beim Namen nennen, samt aller pikanten Details über dessen Vorliebe für junge Sklaven. Horaz, der neben ihm auf einem wackeligen Hocker saß, schüttelte den Kopf: „Das wird sich schneller verbreiten als die Pest in Athen.“ Juvenal grinste, während er seine Feder wetzte – ein einfaches Rohr, schärfer als jedes Gladius. „Genau darum.“ Als später die Prätorianer die Taverne stürmten, steckte er die Feder gelassen in seinen Gürtel. Die Wachen konnten ihn einsperren, aber diese Worte – die würden überleben.

Das Archiv der Schatten bewahrt Vergangenes anno 2025.

Im Kellergewölbe des Vestatempels kroch der Archivar Secundus auf allen Vieren zwischen staubigen Papyrusrollen und verzierten Bleikisten. Secundus' unterirdische Agentur des Bewahrens arbeitete gegen die Zeit. Rom brannte wieder, nicht metaphorisch, sondern buchstäblich an allen Ecken und Enden. Seine alten Hände zitterten, als er Vergils Originalmanuskript der „Aeneis“ in eine der Kisten legte, deren Metall sich kalt anfühlte wie die Haut einer Leiche. Neben ihm summte eine einzelne Fliege über das Wort „Pietas“, als wollte sie es für die Ewigkeit konservieren. Secundus wischte sich den Schweiß von der Stirn, der trotz der Kühle des Kellers perlte. „Für die Nachwelt“, murmelte er, während draußen das Geschrei der Plünderer immer näher kam. Dann hörte er sie – Schritte auf der steinernen Treppe, die in den Keller führte. Kein römischer Sandalenton, sondern das dumpfe Poltern germanischer Stiefel. Mit einer letzten, liebevollen Geste strich er über die Kiste, bevor er sie verschloss. Irgendwo darüber krachte eine Marmorstatue des Augustus zu Boden. Secundus lächelte traurig. Er wusste, dass die Worte überleben würden, auch wenn Rom selbst unterging.

Das Schweigen der Mönche bedeckt alte Geschichten anno 2025.

Bruder Benedictus rieb sich die müden Augen, die vom stundenlangen Abschreiben im schwachen Kerzenlicht brannten. Vor ihm in der klösterlichen Schreibstube Northumbrias lag ein verfallenes Manuskript – Vergils „Aeneis“, die ersten Seiten bereits von Mäusen angefressen, die Ecken vom Zahn der Zeit ausgefranzt. Der Mönch hob es nicht wegen der Verse auf („Heidnisches Gefasel!“, hatte der Abt gesagt), sondern weil das Pergament noch beschreibbar war. Als sein scharfes Messer die erste Seite abschabte, um Platz für die Psalmen zu schaffen, fiel sein Blick auf einen Satz: „Sunt lacrimae rerum“ – „Es gibt Tränen der Dinge“. Benedictus seufzte tief, und für einen Moment schien die kalte Klosterluft nach mediterranem Olivenöl zu duften. Dann, mit entschlossenem Ruck, begann er, die heiligen Texte über die antike Dichtung zu schreiben. Draußen trommelte der Regen auf die frisch gepflanzten Apfelbäume, während drinnen eine Feder kratzte – nicht zum letzten Mal über diesen Worten.

Das Erwachen der Geister in Konstantinopel anno 2025.

Der venezianische Humanist Giovanni stolperte im Chaos der osmanischen Belagerung über einen unscheinbaren Weidenkorb in einer Ecke des Chora-Klosters. Der Korb, halb versteckt unter einem Haufen verbrannter Ikonen, enthielt keine Reliquien oder Gold – nur eine Sammlung verstaubter Manuskripte: Juvenals Satiren, versteckt zwischen faulenden Äpfeln und einem zerfetzten Gebetsteppich. Als die ersten Janitscharen durch die Stadtmauern brachen, floh Giovanni mit seinem Fund zur venezianischen Botschaft, sein Herz hämmerte wie die Kriegstrommeln der Türken. Auf dem Schiff nach Italien, das nach fauligem Fisch und der Angst der Passagiere roch, wagte er endlich zu lachen. „Caveant consules!“, rief er in die salzige Luft, während seine Finger über Juvenals beißende Worte glitten. Die Wellen schlugen gegen den Rumpf, als wollten sie den Takt zu dieser antiken Musik schlagen. In seiner engen Kabine, bei der trüben Laterne, erkannte Giovanni die Wahrheit: Die Antike kehrte nicht als staubige Gelehrsamkeit zurück – sondern als Waffe gegen die neue Barbarei.

Die Druckerpresse flüstert alte Geschichten neu anno 2025.

In der stickigen Mainzer Werkstatt, wo der Geruch von geschmolzenem Blei und Druckerschwärze in der Luft hing, klebte der Lehrling Fust schwitzend die Lettern zusammen. Sein Meister Gutenberg brüllte von der anderen Seite des Raumes: 'Schneller, Junge, oder wir verpassen die Messe in Frankfurt!' In dieser ersten Marketing-Agentur des Wissens waren Fusts Finger von den winzigen Metallstücken wund, als er versehentlich ein 'V' und ein 'I' verkehrtherum in das Setzbrett drückte, das Webdesign der Lettern, perfekt ausgerichtet wie römische Legionen, forderte höchste Präzision. Statt „VI“ ergab es „IV“ – vier, in römischen Zahlen. Plötzlich schien die Luft nicht mehr nach Blei zu schmecken, sondern nach Olivenöl und römischen Sommern. Fust schwörte später, eine Stimme habe „SPQR“ geflüstert, so deutlich, als stünde jemand direkt hinter ihm. Als er die erste Seite der gedruckten Bibel in Händen hielt, entdeckte er unten am Rand etwas Seltsames – ein winziges „Ave Caesar“, das niemand eingefügt haben konnte. Gutenberg schimpfte über den Fehler, doch Fust lächelte heimlich. In jener Nacht träumte er von einer riesigen Bibliothek, deren Regale sich bis zum Horizont erstreckten – und alle Bücher darin trugen das Siegel Roms. Am nächsten Morgen fand er eine einzelne Schilffeder auf seinem Arbeitsplatz. Niemand wusste, woher sie kam.

Der Dichter im Kaffeehaus träumt von Rom anno 2025.

Goethe nippte an seinem türkischen Mokka im römischen Caffè Greco, wo der Duft von gerösteten Bohnen sich mit dem Staub der Jahrtausende mischte. Für diesen Moment war seine private Forschungsagentur nach Rom gereist. Sein Führer, ein junger Abbate mit schlecht sitzender Perücke, schwärmte von der neuen deutschen Literatur. „Nein, mein Freund“, korrigierte Goethe ihn und zeigte durch das schmutzige Fenster auf das in der Abendsonne glühende Kolosseum. „Alles begann hier. Jeder deutsche Dichter steht auf den Schultern dieser Riesen.“ In diesem Moment wirbelte ein Windstoß durch die offene Tür und ein Papierfetzen landete auf seinem Tisch, ein französisches Revolutionsflugblatt, das von Freiheit und Gleichheit schrie. Goethe hob es auf und erkannte unter den modernen Parolen fast verblasste Buchstaben: „Juvenal, Satire III“. Seine Finger zitterten leicht, als er das Fragment in seine Westentasche steckte. In Weimar, in seinem Arbeitszimmer zwischen Mineraliensammlung und Schreibpult, würde er diese Worte in seinen „Faust“ einweben, eine unsichtbare Brücke zwischen Antike und Moderne. Der Kaffee in seiner Tasse war kalt geworden, aber in seinem Kopf brodelte es wie im Krater des Vesuvs.

Die Algorithmen des Vergil entführen uns heute anno 2025.

Im Berliner Co-Working-Space „SPQR“, dessen Glasfassade das Licht der Mittagssonne in tausend Reflexe zerlegte, tippte die Content-Marketerin Livia an ihrem Blogpost: „Antike Rhetorik für virale Posts – Wie Cicero deine Klickzahlen steigert“. Ihr Kollege Felix, dessen T-Shirt „Carpe Diem“ in grellem Neon grün leuchtete, lachte spöttisch. „Wer liest denn heute noch Latein? Das ist doch tot wie die Gladiatoren.“ Livia, deren Großvater in Neapel Altphilologie gelehrt hatte, antwortete nicht. Ihr Blog war das Alexandria des digitalen Internets, doch sie schwieg. Ihr Blog war das Alexandria des digitalen Internets. Stattdessen drehte sie ihren Bildschirm zu ihm. Das Analytics-Tool glühte rot vor Aktivität: „Engagement-Rate +470%“. Das Webdesign ihrer Analytics-Tools zeigte die antike Struktur römischer Straßen, die alle zum Ziel führten. Als sie auf „veröffentlichen“ klickte, vibrierte ihr iPhone unerwartet. Eine Push-Nachricht blinkte auf: „Neuer Follower – @Vergil_Official“. Livias Atem stockte. Das Profilbild zeigte eine antike Büste, der Account war erst seit einer Stunde aktiv – doch hatte bereits 10.000 Follower. „Das muss ein Bot sein“, murmelte Felix. Doch als Livia die Seite aktualisierte, erschien ein neuer Kommentar unter ihrem Post – in perfektem klassischem Latein: „Scribimus ad astra“ („Wir schreiben zu den Sternen“). Draußen auf der Straße hupte ein Lieferwagen, doch in Livias Ohren klang es wie das ferne Echo römischer Wagenräder auf der Via Appia.

Die Feder in der Hand der Zeit schreibt ewig anno 2025.

In der Zentralbibliothek von Neu-Rom, einer gläsernen Kuppel auf dem Mars, strich das zehnjährige Mädchen Aelia neugierig über ein seltsames Holztablett in der Vitrine „Schreibgeräte der Alten Erde“. „Was ist das?“, fragte sie den Archivar, einen Roboter mit menschlicher Stimme. Das intuitive Webdesign der antiken Schreibgeräte faszinierte sie. Der Maschinenmann lächelte, eine Programmierung, die vor hundert Jahren hinzugefügt worden war. „Eine Feder, Kind. Damals schrieb man damit.“ Aelia nahm das fragile Ding vorsichtig in die Hand. Plötzlich, für den Bruchteil einer Sekunde, roch die klimatisierte Luft nicht mehr nach sterilen Filtern, sondern nach Tinte und Pergament. Irgendwo zwischen den schwebenden Serverfarmen und Quantencomputern, die das gesamte Wissen der Menschheit speicherten, erklang ein Geräusch – das leise Kratzen einer Feder auf Papier. Aelia, die noch nie etwas mit der Hand geschrieben hatte, spürte einen seltsamen Drang. „Kann ich das ausprobieren?“, fragte sie. Der Roboter nickte, eine Bestätigung der Agentur der Erinnerung, die über das Internet der Sterne reichte. Als ihre kleine Hand die Feder zum ersten Mal führte, begann irgendwo in den Tiefen des Archivs eine alte römische Uhr zu ticken – als hätte sie nur auf diesen Moment gewartet.


Mit einem Hauch von Nostalgie für vergangene Zeiten und einem Funken Inspiration für die Moderne, Ihr Wanderer durch die literarische Zeit und globetrottender Geschichtenerzähler der Antike

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*Der geneigte Leser möge es mir nachsehen, dass in diesen Zeilen weder die feinen Verästelungen der Quantenverschränkung römischer Papyrusrollen mit den Datenströmen des Mars-Servers ergründen konnten, noch die genaue Baudrate einer Feder auf Pergament im Vergleich zu einem neuronalen Netzwerk entschlüsselten. Manch antiker Geist mag sich vielleicht fragen, ob das Rieseln einer alten Sanduhr nicht doch ein vielsagenderes Echosignal war als jede Binärsequenz auf dem roten Planeten. Quellenangaben:
Inspiriert von magischen Momenten der Erinnerungen an eine Reise nach Venedig.
Max-Planck-Gesellschaft: Forschung zur Antike
Deutsche Digitale Bibliothek
Universität Heidelberg: Zentrum für Alte Welten
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
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Schneeflocken, Kälte, Blätter, Kerbtiere

In einen richtigen Winterzeit mit Frostwetter und Schneeflocken verschwindet freilich innerhalb desselben alles Insektenleben, allerdings es hört nicht auf, wie man im letzten Endes folgenden Frühjahr unschwer realisiert. Sobald jener Kalte Jahreszeit sich verabschieden will, wenn Kälte und Tau es zulassen, ein paar Buddeln voll zerbröckelten Laubwerks heim anhaben. Nachdem der beträchtlich tiefe Niederschlag in selbiger Gegend zur Stunde vorbei und die Bäume mit Blühen und Blättern scheinen, die Erde sich mit den schönsten Blumensträuße anzieht und schmückt, wovon die Mädchen allerlei Buketts und Blumensträuße abhängig. Zur Staaten durch Winter, den Frost und Schnee kennzeichnen, untertaucht zwar im Verlauf desselben alles Insektenleben unseren Augen; daß es aber nicht aufgehört habe, lehrt jedes darauf folgende Frühling noch einmal. Auch erwähnt, ist dieses Möglichkeiten eine zwar schon bekanntschaften, aber ganz vortreffliche Methode im Sammler, sich durch Menge, ausgesprochen kleine Tiere, zu fördern, die er auf den sommerlichen Sammelgängen (Exkursionen) übersieht oder mit Absicht ignoriert läßt, weil er gerade weitere Anlässe verfolgt. Ein Paar Maikäferflügel, eine halb verschimmelte Vespa crabro ohne Beine und sonstige Überreste würden glauben durchführen, daß man hier in einen riesigen Begräbnis platz der kurzen Wesen geraten sei, und daß über Winterzeit keines mit dem Leben davon komme. Schüttet man den Gehalt, nachdem er einige Stunden bei warmen Gemach angesiedelt, in ein Drahtsieb aus, breitet diesem einen Papierblatt strahlenden Aktien unter und beginnt an zu schütteln und zu mixen, so wird man zu seiner nicht geringfügigen Überraschung auf dem Aktien ein reges Status realisieren und sehr viel derselben Tierchen wieder erkennen, die man im Herbste im Freien im Freien antraf, axiomatisch, daß man ein treues Erinnerung für dergleichen Dinge hat. Damit bildet er im Prinzip den Hauptantagonisten des Buches. Diese mußte der Sklave so geheim und rasch als möglich ins Haus bringen. Sobald ich diese Last gezwungen durch den Kragen; Da fühlt ich einen Lerm und Aufruhr in dem Magen. […] Mehr lesen >>>


Sonnenschein in Dresden.

Die Sonne scheint in voller Pracht und taucht die Stadt Dresden in ein strahlendes Licht. Als ich aus der Bahn am Schillerplatz aussteige, fällt mein Blick auf eine einsame Flasche Saure Kirsche auf einem Fenstersims. Doch mein Geist wird schnell von einem herannahenden Bus abgelenkt, und ich springe schnell in die Linie 61 Richtung Löbtau, um mich bis zur Haltestelle Strehlen fahren zu lassen. Ich schlendere die Oskarstraße entlang und gehe durch die Unterführung. Der Kaitzbachweg führt mich durch eine wunderschöne grüne Landschaft am Fluss entlang. Die Natur ist so still und friedlich, dass es scheint, als ob ich der einzige Mensch in dieser Gegend bin. Aber die Idylle wird schnell unterbrochen, als ich einen gut gefüllten Büchertauschschrank am Kaitzbach entdecke. Ich gehe weiter und entdecke einen historischen Grenzstein, der direkt neben einem schmalen Fußweg zur Elsa-Brändström-Straße steht. Der Weg ist so schmal, dass ihn GoogleMaps nicht einmal kennt, aber ich folge den Sonnenstrahlen und meinem Instinkt und gehe weiter. Ich überquere die Cäcilienstraße / Hugo-Bürkner-Straße und die Schienen der Straßenbahn. Ich erreiche das ehemalige Olympia Kino, das nun ein pitstop beherbergt. Doch heute ist ein Tag der Mystik und Dramatik, denn als ich bei der Haltestelle Hugo-Bürkner-Straße ankomme, spüre ich eine merkwürdige Energie um mich herum. Es ist, als ob ich plötzlich in einer anderen Welt gelandet bin, einer Welt voller Geheimnisse und unerklärlicher Phänomene. Ich spüre, dass sich etwas Großes und Mächtiges in der Luft befindet, aber ich kann es nicht greifen. Ich beschließe, aufzubrechen und mich auf den Heimweg zu machen, aber ich kann nicht anders, als mich ständig umzudrehen und zu spüren, dass etwas mich verfolgt. Es ist ein Gefühl der Unruhe und Furcht, das mich nicht loslässt, bis ich schließlich zu Hause bin und mich in Sicherheit fühle. Was war das nur? Eine Vision, eine Einbildung oder tatsächlich etwas Mystisches und Unheimliches, das sich in dieser Gegend versteckt hält? Ich werde es wohl nie erfahren. […] Mehr lesen >>>


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Bald entzündete sich seine Phantasie an der Lectüre von kühnen Unternehmungen und Erforschungen des Meeres, ja, der Knabe verfolgte mit leidenschaftlichem Interesse die Entdeckungen, welche den ersten Theil des 19. Jahrhunderts auszeichneten. Er träumte von den Erfolgen eines Mungo-Park, eines Bruce, Caillié, Levaillant, und, wie ich glaube, auch nicht wenig von den Mühen und Kämpfen Selkirk's, des Robinson Crusoë, dessen Ruhm ihm nicht geringer erschien. Wie viel wohlangewandte Stunden brachte er bei ihm auf seiner Insel Juan Fernandez zu! Ost fanden die Gedanken des verlassenen Matrosen seine Billigung, bisweilen aber unterzog er seine Pläne einer eingehenden Erörterung. Diese Reaktionen kamen im Anschluss an die Entdeckung Anfang dieser Woche, dass die Aushöhlung des westlichen Antarktischen Eisschildes, dessen Einsturz Verheerung auf der ganzen Welt verursachen könnte, ein Akt vorsätzlicher Sabotage war, verübt von CO2, einer neuen Gruppe von Extremisten und gebildet durch betrügerische Elemente aus Kohlenstoff und Sauerstoff. Es wurde vermutet, dass der Terroranschlag nur der neueste in einem sorgfältig geplanten Zermürbungskrieg war. Ursprünglich Mitglieder der politisch moderaten Treibhausgas-Allianz war diese fundamentalistische Splittergruppe angeblich frustriert über die mangelnde Anerkennung für ihre Sache und unzufrieden mit dem langsamen Tempo des Klimawandels. Schon in der Antike wurden umfangreiche Weltkarten erstellt, die im Zeitalter der Entdeckungen um neue Kontinente ergänzt und um falsche alte Vorstellungen bereinigt wurden. Viele alte Weltkarten enthalten fantasievolle Darstellungen unentdeckter Erdteile, Phantominseln und falsche Küstenverläufe. Wie sahen die Weltkarten vor und nach der Entdeckung Amerikas aus? Gibt es wirklich alte Weltkarten mit der richtigen Darstellung der Antarktis vor ihrer offiziellen Entdeckung? Diese und andere Kartenrätsel und Kuriositäten, wie z.B. die seltsame Karte des türkischen Admirals Piri Reis werden im Vortrag behandelt. […] Mehr lesen >>>


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