Dogenpalast Palazzo
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vergoldete Pferde von San Marco, Quadriga marciana, Quadriga des Markusdoms, moderne Kopien einer Gruppe von vier lebensgroßen vergoldeten […] Mehr lesen
Mehr lesenNicht einmal mit der Feuerzange getraute sie sich eine anzufassen. Und wenn sie sich nachts im Bett umdrehte und zufällig ein solch armes, […] Mehr lesen
Mehr lesenVergiftet sind meine Lieder; - Wie könnt es anders sein? Du hast mir ja Gift gegossen Ins blühende Leben hinein. Vergiftet sind meine Lieder; - […] Mehr lesen
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vergoldete Pferde von San Marco, Quadriga marciana, Quadriga des Markusdoms, moderne Kopien einer Gruppe von vier lebensgroßen vergoldeten Bronzeplastiken, an der Loggia am Westportal des Markusdoms von Venedig. Nach der Plünderung Konstantinopels schafften 1204 die Kreuzfahrer die Pferde aus dem Hippodrom nach Venedig. Für den einfacheren transportieren rurden die Köpfe von den Rümpfen getrennt. Nach dem Zusammenbau überdeckten Halsbänder diese Trennlinien. Die Pferde wurde in der Mitte des 13. Jahrhunderts in die Fassade der Basilika von San Marco eingebaut. Markusturm, der Campanile di San Marco ist der Campanile, also der98,6 Meter hohe Glockenturm des Markusdoms in Venedig, das höchste Gebäude von Venedig. Einstmals diente die Turmspitze des Campanile di San Marco den Schiffen als Leuchtturm. Der geflügelte Markuslöwe war das Symbol der Republik Venedig und ist noch heute das Symbol der Stadt Venedig. Der Markuslöwe in Venedig wird mit einem aufgeschlagenen Buch, in Kriegszeiten mit verschlossenem Buch dargestellt. Zu lesen sind die Worte PAX TIBI MARCE EVANGELISTA MEUS, Friede sei mit dir, Markus, mein Evangelist. Zusammen mit der venezianischen Kriegsflagge oder der venezianischen Flotte wird das Buch oft durch ein Schwert ersetzt. Der Markuslöwe war das Wappentier der Seerepublik Venedig, so auch ihrer Kriegsflotte und der Handelsflotte. Noch heute führt die italienische Marine den Markuslöwen sowohl im Wappen als auch als Abzeichen. Der Dogenpalast Palazzo Ducale Sitz des Dogen, der Regierung und Justiz der Republik seit dem 9. Jahrhundert. […] Mehr lesen >>>
Nicht einmal mit der Feuerzange getraute sie sich eine anzufassen. Und wenn sie sich nachts im Bett umdrehte und zufällig ein solch armes, unschuldiges Tierchen berührte, schlug sie ein Geheul auf, als ob das Haus in Flammen stünde. Ihren alten Mann regte sie so auf mit der Sache, daß er einmal sagte, er müsse fast wünschen, der Herr habe die Schlangen zu erschaffen vergessen, durch sie sei schon so viel Unheil in die Welt gekommen. Was er damit meinte, weiß ich nicht; vielleicht hatte ihm Tom doch einmal von Jim und der Klapperschlange ausgeplaudert. Ja, nachdem schon eine ganze Woche lang die letzte Schlange spurlos aus dem Hause verschwunden war, hatte Tante Sally die Angst vor denselben noch nicht verloren, noch nicht halb verloren. Wenn sie so still dasaß und an nichts dachte, brauchte man sie nur mit einer Feder auf den Hals zu tippen und sie fuhr erschrocken herum und beinahe aus ihrer Haut heraus. Es war zu komisch! Diese Antwort ist so ziemlich das Beste, was vom letzten auf die Nachwelt gekommen ist. Von dem Augenblick an aber, wo die Dinge einen Charakter annahmen, daß er seine Person von dem Namen Zieten nicht mehr trennen konnte, wurde er auf kurz oder lang ein wirklicher Zieten. Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Sein bestes war die Liebe und Verehrung, mit der er ein halbes Jahrhundert lang die Schleppe seines Vaters trug. In diesem Dienste verstieg sich sein Herz bis zum Poetischen in Gefühl und Ausdruck, wofür nur ein Beispiel hier sprechen mag. […] Mehr lesen >>>
Vergiftet sind meine Lieder; - Wie könnt es anders sein? Du hast mir ja Gift gegossen Ins blühende Leben hinein. Vergiftet sind meine Lieder; - Wie könnt es anders sein? Ich trage im Herzen viel Schlangen, Und dich, Geliebte mein. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Er hat so oft nach keinem Sterne Wie nach dem Liebesstern geschaut; Der lenkt' ihn glücklich aus der Ferne Zur Vaterstadt der teuren Braut. Er war so halb und halb des Grafen Vertrauter, denn dieser hatte ihm ja alle Tage von des Mädchens Schönheit, seinem Reichtum an stillen Tugenden vorgeschwatzt, hatte ihm gestanden, daß er glaube, Ida sei ihm gut, aber dabei blieb es auch, und Berner war zu zart, bei dem Grafen den Kuppler zu spielen. Und bittre Tränen plötzlich sich ergossen aus Liebchens Augen, und in Tränenwogen ist mir das holde Bildnis fast zerflossen. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Im nächt'gen Traum hab ich mich selbst geschaut, in schwarzem Galafrack und seidner Weste, Manschetten an der Hand, als ging's zum Feste, und vor mir stand mein Liebchen, süß und traut. Den Liebesstern, dem er vertraut. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Oftmals sieht er auch über die Landstraße vor sich her ein graubärtiges Männchen schweben, das aus der südlichen Waldseite tritt, quer die Landstraße kreuzt und auf der nördlichen Waldseite spurlos verschwindet. Hier wird der Wanderer, der etwa nachts die einsame Landstraße dahinzieht, vielfach geängstet und erschreckt. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! […] Mehr lesen >>>
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Die Morgenröte barg das Geheimnis einer tiefen Erneuerung. Ein Reisender, nur mit alter Ledertasche und unauslöschlicher Sehnsucht beladen, machte sich auf den Weg. […]