Dresdens bei Nacht
entdecken Sie die versteckten Schätze, die Dresden zu bieten hat. Lassen Sie sich von der Atmosphäre der Altstadt verzaubern und erleben Sie die […] Mehr lesen
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Mehr lesenEinmal hast du in der Stunde schlummernd mir im Arm geruht, Meinen Kuß noch auf dem Munde, Auf den Wangen welche Glut! O wie da die Pulse flogen! […] Mehr lesen
Mehr lesenEinen Freund, der mir die Sorgen Aus dem wunden Herzen sang, Der an jedem frühen Morgen Freudig mir entgegensprang. Am andern Morgen findet er in […] Mehr lesen
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Erzählungen zwischen düsteren Rätseln und verlorenen Erinnerungen, bis zu den strahlendsten Momenten der Erkenntnis. Tauche ein und lass die Grenzen deiner Vorstellungskraft hinter dir, in Geschichten, die das Leben in all seinen Facetten feiern – von den blutenden Göttern auf fahlem Firn bis zur Melancholie am Ufer der Vergangenheit, von den verblassten Träumen verlorener Liebe unter funkelnden Sternen bis zu den Geheimnissen zwischen Frieden und Gewalt im Schatten der Bäume.
Wer das wohl sein mag? Ach Herrje, das ist ein Fremder! Jimmy," (das war eins von den Kindern) "lauf mal schnell und sag' der Liese, daß sie noch einen Teller mehr auf den Tisch stellt! mehr lesen >>>
Behauptest, daß zur Religion auch die Vernunft gehöre und daß auch keine Nation ohne diese glücklich wäre, der Gläubige ohne Vernunft gehöre zu der tollen Zunft der Toren mehr lesen >>>
Joe warf einen Blick der Verzweiflung auf Kennedy, aber dieser sah aus wie ein Mann, der nicht im Stande ist, gegen das Schicksal anzukämpfen. Mein armer Junge, sagte mehr lesen >>>
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Ein ungeduldiger Sturm faucht mit den Sonnenaufgang, die Höhen sind eingestaubt vom Tau, das Tageslicht wird vom Gestöber blind. Die Einsamen mehr lesen >>>
Du hast das Theater am Wassernapf, ein Treffpunkt bevorzugter Klassen zu Brötchen mit Backfisch, sondern eine Volksschule im wahrsten mehr lesen >>>
Besonders romantisch ist die Landschaft der schlanken, hohen Bäume. Andre Dichtarten sind fertig, und können nun vollständig mehr lesen >>>
Derselbe brachte durch Heirat die reichen nordheimischen und braunschweigischen Güter an sich (1113) und stellte mehr lesen >>>
Er hatte Mittagspause im Schatten der Marktkirche. Und er schob sich mit der schwitzenden Menge über den mehr lesen >>>
Und der Tanz hat schon begonnen, Munter drehen sich die Tänzer In des Walzers wilden Kreisen, mehr lesen >>>
Die gebirgigen Gegenden sind meist mit Wald bedeckt. Flüsse: Hauptfluß ist die Elbe, mehr lesen >>>
Tief unten da ist ein Garten, Da wohnt eine schöne Frau, Wir können nicht mehr lesen >>>
Dem zum Guten und zum Schönen Liebe nur die Brust erfüllt, Der mehr lesen >>>
Meine Schachtel schwamm wegen meines Körpergewichts, mehr lesen >>>
Aus dem Schleier lichter Wolken lächelt matt mehr lesen >>>
Nicht nur der Durst, sondern auch die mehr lesen >>>
Die Reise gemacht zu haben, mehr lesen >>>
Von dem mehr lesen >>>
Hinaus mehr lesen >>>
entdecken Sie die versteckten Schätze, die Dresden zu bieten hat. Lassen Sie sich von der Atmosphäre der Altstadt verzaubern und erleben Sie die historischen Sehenswürdigkeiten hautnah. Spazieren Sie entlang der Elbe und bewundern Sie die beeindruckende Skyline von Dresden. Besuchen Sie das Schloss und erfahren Sie mehr über die Geschichte der Stadt. Erkunden Sie die geheimen Gässchen und entdecken Sie die verborgenen Juwelen der Stadt. Lassen Sie sich von der Magie Dresdens verzaubern und erleben Sie eine unvergessliche Nacht in dieser faszinierenden Stadt. Es ist Nacht, die Stadt liegt im Dunkeln und die Straßen sind menschenleer. Doch für den Abenteurer, der sich auf den Weg macht, erwartet ihn eine Welt voller Geheimnisse und Mysterien. Er schlägt den Weg ein durch die verwinkelten Gassen der Altstadt, vorbei an verlassenen Häusern und versteckten Türen. Er spürt das Flüstern der Vergangenheit, das in jeder Ecke der Stadt lauert. Er erreicht den Theaterplatz, wo sich die Semperoper erhebt, ein Relikt aus längst vergangenen Tagen. Er spürt die Anwesenheit von Geistern, die noch immer die Bühnen dieses Ortes heimsuchen. Er hört das Echo von Applaus und Gelächter, das durch die leeren Ränge hallt. Er setzt seinen Weg fort zur Frauenkirche, deren imposante Kuppel sich majestätisch in den Nachthimmel erhebt. Er spürt die Anwesenheit der verlorenen Seelen, die in den Mauern dieses Ortes gefangen sind. Er hört das Echo von Gebeten und Klagen, die durch die leere Kirche hallen. Er wandert weiter durch die Straßen, vorbei an versteckten Gärten und verlassenen Plätzen, immer auf der Suche nach den wirklich geheimen Orte, die Dresden wirklich zum Leben erwecken. Schleichen Sie durch die versteckten Gassen und Alleen, entdecken Sie die verborgenen Parks und Gärten, die nur Einheimische kennen. Lauschen Sie den Geschichten, die hinter den alten Mauern versteckt sind, von vergangenen Epochen und skandalösen Ereignissen. Erforschen Sie die dunklen Ecken der Stadt, entdecken Sie die versteckten Schätze, die die Stadt zu bieten hat. Lassen Sie sich von der Atmosphäre der Altstadt verzaubern und erleben Sie die historischen Sehenswürdigkeiten hautnah. Spazieren Sie entlang der Elbe und bewundern Sie die beeindruckende Skyline von Dresden. Besuchen Sie das Schloss und erfahren Sie mehr über die Geschichte der Stadt. Erkunden Sie die geheimen Gässchen und entdecken Sie die verborgenen Juwelen der Stadt. Lassen Sie sich von der Magie Dresdens verzaubern und erleben Sie eine unvergessliche Nacht in dieser faszinierenden Stadt. […] Mehr lesen >>>
Einmal hast du in der Stunde schlummernd mir im Arm geruht, Meinen Kuß noch auf dem Munde, Auf den Wangen welche Glut! O wie da die Pulse flogen! Lauschend jedem Atemzug, Fühlt' ich an des Busens Wogen, Wie dein Herz an meines schlug. Er erwies sich als unentschlossen, zauderte, scheute immer wieder die eigene Verantwortung bei großen, selbständigen Aufgaben. Die vielen Briefe, die zwischen Karl und seinem berühmten Onkel dem Alten Fritz bis zu dessen Tode gewechselt wurden, zeugen von der großen Wertschätzung des großen preußischen Königs, der Karl erst Mitte Dezember 1782 zum Generalinspekteur der westfälischen Infanterie-Inspektion und nach dem Tod Salderns, am 4. April 178 die Inspektion über die magdeburgische Infanterie übertrug. Obgleich Friedrich der Große mit der Führung des Erbprinzen von Braunschweig in diesem Feldzug nicht einverstanden war, setzte er weiter auf ihn unbedingtes Vertrauen. Bei Karl war schon während des Siebenjährigen Krieges (176-1763) besonders im Jahr 178 erkennbar, daß er vor umfassenden Operationen zurück schrak. Hierauf schwieg der Abt stille, und die Anwesenden lachten über diese Begebenheit. Nach Goethes eigenen Angaben in seiner Autobiografie Dichtung und Wahrheit hat er die Niederschrift des Egmont im Herbst 1775 begonnen, also noch während seiner Zeit in Frankfurt, wo er auch die Bibliothek seines Vaters nutzen konnte. Er sandte das Werk im September 1787 nach Weimar und erhielt von dort diverse Rückmeldungen von Freunden. Goethe hatte also, wenn auch mit jahrelangen Pausen, zwölf Jahre mit der Abfassung des Textes zugebracht. J. Doch auch im Juni 1786 war es noch Fragment geblieben. Im Juni 1788 lag es endlich im Druck vor, nämlich, zusammen mit Claudine von Villa Bella und Erwin und Elmire, als fünfter Teil von Goethes sämtliche Schriften in der G. Die Uraufführung folgte 1789 in Mainz. Göschenschen Verlagsbuchhandlung. Erst während seiner italienischen Reise 1787 gelang es ihm endlich, das Drama abzuschließen; über diesen Erfolg berichtete er in der Italienischen Reise. […] Mehr lesen >>>
Einen Freund, der mir die Sorgen Aus dem wunden Herzen sang, Der an jedem frühen Morgen Freudig mir entgegensprang. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Dieses Klangspektrum konnten die Spielleute bei den letzten Gemeinschaftskonzerten mit verschiedenen Spielmannszügen unter Beweis stellen, wie zum Beispiel beim Jugiläumskonzert 10 Jahre Spielmanns- und Fanfarenzüge im Frühjahr 1997 in der Lauinger Stadthalle. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Berge für die besten Aussichten ins Zittauer Gebirge. Doch, o weh! Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. In manchen Nächten ist der Eingang zu diesem unterirdischen Gewölbe am Berge deutlich sichtbar. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Ich will deine Seele zurückschicken in das Reich des unendlichen Lichts, wo sie hergekommen ist, und wo der Herr, dessen Name der Hebräer ist und der auch Richter ist. […] Mehr lesen >>>
Sein Land wurde 1553 durch den Anfall der Besitzungen des Herzogs Johann Ernst von Koburg und durch den Naumburger Vertrag mit dem Kurfürsten von Sachsen vom 24. Febr. […]
Wir sahn dem Schiff am Ufer nach, bis der Wind die Segel fing, bis über die See das Dunkel brach und die Augen übergingen, dann kehrten wir heim, allein und […]
Die Nacht legt sich schwer auf die Welt, drückt gegen die Fenster, sickert in jede Ritze. Ein Sturm jagt über den Asphalt, peitscht Regen gegen das Garagentor. Die […]