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Kiefer

Das Geheimnis der schweigenden Bilder

Ein Ruf aus den Felsen

Es war einer dieser klaren Morgen, an denen das Licht weich über die Wipfel der Bäume strich und die Welt in goldene Wärme tauchte. Familie Müller, auf der Suche nach einer kleinen Flucht aus dem Alltag, entschied sich spontan für einen Ausflug in das Elbsandsteingebirge. Sie hatten ihre Heimat so oft als selbstverständlich hingenommen, dass sie kaum bemerkten, wie sie die raue Schönheit dieser Landschaft vermisst hatten. Lisa, die Jüngste in der Familie, saß mit glänzenden Augen auf der Rückbank. Sie liebte das Unbekannte, das Kribbeln einer Reise, die Verheißung von Geheimnissen, die zwischen alten Steinen verborgen liegen. Die Serpentinen führten sie tiefer in die Berge, und sie verfolgte das Spiel der Schatten zwischen den Felsen. Ein eigenartiges Gefühl kroch in ihr hoch, ein Flüstern, kaum greifbar, etwas Unsichtbares wartet auf sie. Am Wanderpfad angekommen, sog Lisa tief die würzige Waldluft ein. Der Wind rauschte leise in den Baumkronen, ein Versprechen, das sie noch nicht verstand. Die Landschaft selbst erzählte eine Geschichte, die nur darauf wartete, von ihr entdeckt zu werden.

Die einsame Kiefer

Ihre Eltern studierten die Wanderkarte, Lisa ließ ihren Blick über die zerklüfteten Sandsteinformationen gleiten. Die Sonne stand tief genug, um lange Schatten über die Felshänge zu werfen, ein Künstler hätte sie mit groben Pinselstrichen nicht besser skizzieren können. Dann sah sie es, eine einsame Kiefer, die sich trotzig auf einem schmalen Felsvorsprung festkrallte. Ihr Stamm war verdreht, hatte er sich schon Jahrzehnte gegen Stürme gestemmt. Die Wurzeln griffen in den blanken Stein, weigerte er sich, loszulassen. Die Äste streckten sich in den Himmel, ihr karges Grün leuchtete gegen das raue Grau der Felsen. Lisa trat wie von selbst näher. Etwas an diesem Baum war anders. Die Kiefer war mehr als nur ein Teil der Landschaft, sie war ein Wächter, ein Zeichen, eine Botschaft, die nur darauf wartete, verstanden zu werden. Ein Schauer lief ihr über den Rücken. Was war es an diesem Ort, das sie so anzog? Sie wusste nicht warum, doch mit jeder Faser ihres Körpers empfand sie, das Geheimnis, verborgen zwischen Wurzeln und Schatten.

Flüstern des Künstlers

In einer Zeit, in der die Wälder des Elbsandsteingebirges unberührt standen und der Himmel in klaren Nächten sein endloses Sternenzelt offenbarte, lebte ein Mann, dessen Hände die Stille der Natur auf Leinwand bannten. Er war ein Künstler, der keine Gesellschaft suchte. Er mied die Stimmen der Menschen, zog durch Schluchten, bestieg steile Felsvorsprünge und verweilte an Ufern, wo das Wasser gegen den Stein schlug. Er kannte die Sprache der Bäume, den Atem des Windes und den Kreislauf des Lichts, das morgens durch die Wipfel schnitt und abends hinter den Felsen verblasste. Seine Augen erfassten die Welt nicht als Summe von Wegen, Dörfern und Menschen. Sie sahen Landschaften, die älter waren als jede Ansiedlung, Räume, die ohne Spuren blieben. Er suchte nicht nach Schönheit, er fand sie in dem, was unverändert war. Die Linien der Felsen, das Spiel von Schatten und Licht, die Standhaftigkeit einer einzigen Kiefer auf einem kargen Vorsprung. Ihr Stamm war verdreht, gezeichnet von Jahrzehnten in den Stürmen, doch ihre Wurzeln hielten das Gestein. Er kehrte immer wieder zu diesem Baum zurück. Die Kiefer war für ihn mehr als ein Motiv. Sie war ein Bekenntnis, ein Symbol der Unerschütterlichkeit. Er malte sie in der Morgendämmerung, im gleißenden Sonnenlicht, unter schweren Regenwolken. Kein Mensch erschien in seinen Bildern. Nur Felsen, Bäume, Wasser und Himmel. In den Dörfern sprach man über ihn. Die Menschen sahen seine Werke und empfanden Leere, wo sie Leben erwarteten. Er malte keinen Hof, kein Haus, keinen Pfad, keine Spur eines Menschen. Sie fanden sich in seinen Bildern nicht wieder. Manche sagten, er verleugne die Welt, die ihn ernährt. Andere nannten ihn verloren, abgewandt von allem, was wichtig sei. Doch er malte weiter, unbeirrt. Seine Bilder blieben, doch sein Name verschwand. Die Zeit trug ihn fort, wie Nebel über den Gipfeln. Nur die Kiefer blieb auf dem Fels, unverändert. Die letzte Zeugin seiner Hand, seines Blicks, seines Flüsterns.

Das verborgene Geheimnis

Lisa erwachte früh. Das erste Licht des Morgens fiel durch das Fenster, in den Tälern lag Der letzte Morgennebel. Ihre Gedanken kreisten um die Kiefer auf dem Felsvorsprung. Etwas an diesem Baum ließ sie nicht los. Sie nahm ihren Rucksack, sagte ihren Eltern, dass sie die Gegend erkunden wolle, und folgte dem schmalen Pfad, der sich zwischen den Felsen wand. Der Wald war still. Nur das Knacken trockener Zweige unter ihren Schritten, in der Ferne das morgendliche Rufen eines Vogels. Die Luft roch nach feuchtem Moos und altem Holz. Lisa bewegte sich schneller. Der Drang, die Kiefer wiederzusehen, wurde stärker. Sie erreichte den Vorsprung, blieb sie stehen. Der Baum stand unbeweglich, seine Äste ragten in den Himmel, die Wurzeln umklammerten den Stein. Doch etwas störte das Bild. Der Boden am Fuß der Kiefer war anders wie gestern. Sie kniete sich hin, strich mit den Fingern über die rissige Rinde und empfand den kühlen Sandstein darunter. Zwischen den Wurzeln, verborgen im Schatten, lag eine Vertiefung. Ein Loch, kaum sichtbar unter dem dichten Nadelwerk. Lisas Herz klopfte schneller. Sie schob vorsichtig die trockenen Nadeln zur Seite. Mit zitternden Fingern tastete sie in die Öffnung. Holz. Kalt und rissig. Sie zog es heraus. Eine kleine Kiste, alt und vom Wetter gezeichnet. Sie hielt den Fund in den Händen. Die Kiste war verschlossen, das Holz dunkel von Zeit und Feuchtigkeit. Ihre Finger glitten über die Oberfläche, ertastete Kerben und Linien. Was schlummerte darin? Was verbarg sich zwischen Vergangenheit und Gegenwart?

Das Geheimnis wird enthüllt

Lisa hockte sich auf den kühlen Stein und legte die Kiste auf ihre Knie. Ihre Finger umschlossen das rissige Holz. Der Deckel war nicht verschlossen, nur von der Zeit versiegelt. Sie atmete tief ein, dann hob sie ihn langsam an. Ein Dunst von altem Papier stieg auf. Im Inneren lagen sorgfältig gestapelte Bilder. Lisa nahm das oberste vorsichtig heraus. Das Papier war rau, die Ränder ausgefranst. Die Farben waren verblasst, doch die Landschaften waren deutlich zu erkennen. Sie betrachtete die sanften Hügel, die zerklüfteten Felsen, die dichten Wälder. Orte, die sie kannte. Dann fiel ihr Blick auf die Leere. Keine Menschen. Kein einziger Wanderer, kein Dorfbewohner, kein Kind auf einem Pfad. Es waren keine Spuren zu sehen, keine Schatten, keine Abdrücke. Die Welt auf den Bildern war still. Nur Nebel und Felsen. Lisa runzelte die Stirn. Sie zog das nächste Bild heraus. Wieder eine leere Landschaft. Sie blätterte weiter, schneller. Immer dasselbe. Wege durch Täler, Brücken über Flüsse, doch kein Mensch hatte sie betreten. Ihr Atem beschleunigte sich. Warum waren die Bilder so? Wer hatte sie gezeichnet? Oder hatte jemand die Menschen daraus entfernt? Die Sonne stand höher, das Licht fiel durch die Zweige der Kiefer und zeichnete flimmernde Muster auf den Boden. Lisa brauchte Antworten. Sie durfte die Kiste nicht wieder vergraben. Sie würde die Bilder mitnehmen. Sie würde nachforschen. Wusste jemand, wer diese Orte in absoluter Stille festgehalten hatte? Jemand musste ihr sagen, was es mit diesen schweigenden Bildern auf sich hatte.

Echo der Enthüllung

Sobald Lisa die Bilder der Öffentlichkeit präsentiert, durchbricht ein Rauschen die Stille, die lange über dem Geheimnis lag. Die Menschen, anfangs skeptisch, finden sich bald in tiefen Diskussionen über die Bedeutung der Kunst und die Beziehung zwischen Mensch und Natur wieder. Einige sehen in den leeren Landschaften eine Mahnung, die Schönheit der Erde zu bewahren, andere empfinden eine tiefe Verbundenheit mit dem Künstler, dessen Sehnsucht nach Unberührtheit sie in den Bildern empfinden. In den Tagen und Wochen nach der Enthüllung wandelt sich die Kontroverse in Bewunderung. Der Künstler, einst verstoßen und missverstanden, wird posthum gefeiert wie ein Visionär, der seiner Zeit voraus war. Ausstellungen seiner Werke werden organisiert, und die Geschichte seiner bemerkenswerten Sichtweise inspiriert andere Kunstschaffende und Naturfreunde gleichermaßen.

Die Suche nach Antworten

Lisa hielt die Bilder fest umklammert, während sie den staubigen Pfad in das nächste Dorf hinabstieg. Die engen Gassen lagen still in der warmen Nachmittagssonne. Holzschindeln knarrten im Wind, ein Hund bellte in der Ferne, eine Tür schlug zu. Sie trat auf den Marktplatz, wo einige Dorfbewohner unter einer alten Linde saßen. Lisa zögerte, dann ging sie zu einer ältere Frau, deren Blick über das Kopfsteinpflaster wanderte. „Entschuldigung, kennen Sie diese Orte?“ Sie hielt ihr eines der Bilder hin. Die Frau nahm es mit knochigen Fingern, sah es an, und reichte es ohne ein Wort zurück. Lisa versuchte es bei anderen. Ein Bäcker, der Teig knetete, ein Mann, der sein Fahrrad flickte, eine junge Frau, die Kräuter bündelte. Alle schauten auf die Bilder, doch niemand sagte etwas. Manche zuckten nur mit den Schultern, andere wichen ihrem Blick aus. „Warum spricht niemand darüber?“ Lisa merkte, wie ihre Entschlossenheit wuchs. Diese Stille war nicht zufällig. Hier gab es etwas, das verborgen bleiben sollte. Sie zog sich in das kleine Gasthaus zurück, in dem ihre Familie übernachtete. Auf ihrem Bett breitete sie die Bilder aus. Mit den Fingern fuhr sie über die verblassten Konturen, suchte nach Details, die ihr entgangen waren. Dann entdeckte sie es. Eine kleine Gravur am unteren Rand eines Bildes, kaum sichtbar unter dem Staub der Jahre. Ein Zeichen. Eine Signatur. Lisa griff nach einer Lupe aus ihrer Tasche und hielt sie über das Bild. Die Linien wurden schärfer, formten Buchstaben. Ein Name? Eine Botschaft? Ihr Herz klopfte schneller. Sie hatte den ersten Hinweis gefunden. Das Schweigen der Dörfer hatte ihr nichts verraten, aber die Bilder selbst begannen zu sprechen.

Das Geheimnis wird gelüftet

Lisa saß im dämmrigen Licht ihres Zimmers, die Bilder vor sich ausgebreitet. Der Name, den sie entdeckt hatte, war verblasst, die Buchstaben ungleichmäßig, mit zittriger Hand eingeritzt. Sie schrieb ihn in ihr Notizbuch und begann ihre Suche. Am nächsten Morgen kehrte sie in das Dorf zurück. Sie klopfte an die Tür eines alten Holzhauses, das am Rand der Ortschaft stand. Der Mann, der ihr öffnete, war in die Jahre gekommen, sein Blick bedacht und wissend. Nachdem Lisa ihm den Namen nannte, schloss er für einen Moment die Augen. „Er hat nur die Natur gemalt“, sagte er. „Die Welt, wie sie war, bevor wir sie veränderten.“ Der Künstler war einst ein Teil des Dorfes, doch er lebte am Rand, zurückgezogen, in einer Hütte im Wald. Er sprach wenig, verbrachte seine Tage in den Felsen, malte die Landschaft, eine unberührte Landschaft. Er glaubte, dass die Natur in ihrer reinsten Form existieren sollte, ohne Straßen, ohne Häuser, ohne Menschen. Seine Bilder waren voller Stille. Die Dörfler sahen ihre Heimat auf seinen Leinwänden, aber nicht sich selbst. Sie empfanden seine Werke nicht als Hommage, sondern als Auslöschung. Seine Kunst ließ sie unsichtbar werden, als hätten sie nie existiert. Niemand wusste genau, wann er verschwand. Eines Tages war seine Hütte leer, seine Staffelei umgestürzt, die Pinsel eingetrocknet. Einige sagten, er sei weitergezogen, andere glaubten, er sei eins mit der Landschaft geworden, die er so sehr liebte. Seine Bilder wurden eingesammelt, versteckt, vergessen. Man wollte nicht, dass sie wieder auftauchten. Doch nun lagen sie vor Lisa. Die Welt hatte sie erneut gefunden. Und sie wusste, dass sie nicht länger verborgen bleiben konnten.

Die Erkenntnis

Lisa stand auf dem kleinen Platz zwischen den Fachwerkhäusern. Die Morgensonne tauchte die Dächer in warmes Licht. Sie hatte kaum geschlafen. Die Geschichte des Künstlers hatte sich in ihre Gedanken gegraben. Die Menschen wollten ihn vergessen. Sie hatten seine Bilder verborgen, wünschten damit die Vergangenheit auszulöschen. Doch die Bilder existierten noch. Sie erzählten von einer anderen Welt, einer Zeit, in der die Landschaft allein sprechen durfte. Lisa betrachtete eines der Gemälde in ihren Händen. Die Kiefer stand darauf, genau wie sie sie gesehen hatte. Kein Weg führte zu ihr, kein Mensch stand in der Nähe. Nur Fels, Himmel, Wind. Ein Abbild einer Welt, die der Künstler bewahren wollte. Sie erkannte, dass sie die Bilder nicht für sich behalten durfte. Sie mussten gesehen werden. Nicht nur, weil sie ausgezeichnet waren, sondern weil sie eine Geschichte erzählten, die nicht verloren gehen durfte. Im Gasthaus setzte sie sich an ihren Laptop. Sie schrieb über ihre Entdeckung, über den vergessenen Maler, über die Bilder, die seine Sicht auf die Welt zeigten. Sie lud die ersten Fotografien hoch, verknüpfte sie mit den Orten, die er gemalt hatte. Die ersten Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten. Manche bewunderten die Bilder, andere fragten nach dem Künstler, nach seinem Namen, nach seinem Leben. Und wieder andere stellten die Frage, die auch Lisa sich gestellt hatte: War er wahrhaftig verschwunden? Oder lebte er weiter in seinen Bildern, in der Stille zwischen den Felsen, in den Wurzeln der Kiefer, die noch immer am Rand der Klippe stand? Lisa schloss den Laptop. Sie hatte etwas angestoßen, das nicht mehr aufzuhalten war. Die Bilder waren wieder im Licht. Und mit ihnen die Geschichte eines Mannes, der sich weigerte, die Menschen zu malen und geradewegs deshalb niemals vergessen wurde.

Ein unvergesslicher Urlaub

Die Koffer waren gepackt, der kleine Gasthof lag still in der Morgensonne. Der Duft von frischem Brot und Kaffee wehte aus der Küche, derweil Lisa mit den Fingern über den Deckel der Holzkiste strich. Die Bilder lagen sicher darin, bewahrt vor der Vergessenheit, bereit, ihre Geschichte weiterzuerzählen. Ihre Eltern verstauten das Gepäck im Kofferraum. Sie hatten Lisa begleitet, zuerst auf einer gewöhnlichen Reise, dann auf einem Weg, den sie nicht vorhergesehen hatten. Sie hatten Felsen berührt, die der Künstler einst gemalt hatte, hatten die Schatten der Bäume betrachtet, die er mit seinen Händen festgehalten hatte. Sie sahen die Landschaft jetzt mit anderen Augen. Lisa drehte sich noch einmal um. Die Berge erhoben sich in der Ferne, uralt und unberührt. Die Kiefer stand auf ihrem Vorsprung, unverändert, ihre Wurzeln im Stein. Als das Auto den schmalen Weg aus dem Dorf nahm, lehnte Lisa sich zurück. Die Entdeckung der Bilder hatte etwas in ihr geweckt. Es war nicht nur die Geschichte des Künstlers, die sie mitnehmen würde, sondern auch das Gefühl, dass die Welt voller Spuren war, die darauf warteten, gelesen zu werden. Der Urlaub war vorbei. Doch etwas in ihr sagte, dass es erst der Anfang war.

Pfad der Entdeckungen

Die Tage nach ihrer Rückkehr fühlten sich anders an. Die Straßen waren dieselben, die Stimmen vertraut, doch etwas in Lisa hatte sich verändert. Die Welt um sie herum war nicht mehr nur Kulisse, sondern ein Geflecht aus Spuren und Erinnerungen, verborgen in Fassaden, in alten Steinen, in vergessenen Wegen. Das Elbsandsteingebirge lag hinter ihr, aber das Gefühl, das es in ihr geweckt hatte, blieb. Sie suchte In alten Archiven, auf vergilbten Landkarten, in Geschichten, die nur noch in den Erzählungen der Ältesten lebten. Sie fand verlassene Gärten, in denen das Unkraut die Pfade verdeckte. Kapellen, in deren Mauern einst Gesang erklang. Häuser, in denen nur der Wind durch zerbrochene Fenster strich. Jedes gefundene Fragment fügte sich zu einem größeren Bild. Sie entdeckte Gemälde ohne Signatur, Briefe ohne Empfänger, Erinnerungen ohne Namen. Sie schrieb darüber, erzählte, dokumentierte. Menschen lasen ihre Worte, erkannten Orte, brachten ihr eigene Geschichten. Die Vergangenheit war nie vollkommen verschwunden. Sie wartete nur darauf, wieder gesehen zu werden. Lisa wusste, dass es kein Zufall war, dass sie die Bilder gefunden hatte. Der Künstler hatte etwas hinterlassen, das größer war als seine Werke. Eine Spur, die sie aufgenommen hatte, ein Weg, der sie weiterführte. Ihr Abenteuer war nicht vorbei. Es hatte gerade erst begonnen.


Herzliche Grüße aus dem geheimnisvollen Elbsandsteingebirge,
Ihr Entdecker der schweigenden Bilder und Abenteurer der verborgenen Geschichten und Schätze.

*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriertvon der Erinnerungen an die herbstliche Magie der Natur und die Kraft der Kunst.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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War der aber glücklich, uns zu sehen! Er nannte uns Herzchen und Zuckerpüppchen und gab uns alle Schmeichelnamen, die sich nur erdenken ließen, und bat uns, sofort eine alte Feile zu holen und seine Kette abzufeilen und dann ohne viel Zeitverlust auf und davon zu gehen. Das war nun ganz und gar nicht Toms Absicht und der zeigte ihm denn auch bald, wie ganz gegen alle Regeln das wäre und setzte ihm unsern Plan auseinander und wie wir denselben jeden Moment ändern könnten, wenn wirklich Gefahr im Verzug wäre und er brauche sich kein bißchen zu fürchten, denn wir würden dafür sorgen, daß er sicher frei würde. Jim sagte denn auch schließlich, ihm sei alles recht, und wir saßen und plauderten von alten Zeiten; Tom stellte eine Menge Fragen und als Jim erzählte, Onkel Silas käme jeden Tag, um mit ihm zu beten, und Tante Sally, um nachzusehen, ob er genug zu essen habe, und beide seien so gut und freundlich glücklich - positiv und negativ - Allein man kehrte sich weder an sein Schmeicheln noch Pochen, man konnte und wollte nicht wegschenken, was man nicht als Eigentum hatte, u. hielt es für tunlicher, lieber unglücklich als untreu zu werden. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. […] Mehr lesen >>>


Etwa ein Uhr setzte man selbige Besteigung wiederum fort.

Wieder mußten sich diese Urlauber nach Südwesten drehen außerdem in dem dichten Gehölz vorzudringen suchen. Unter dem Baumdach flatterten hier wenige Paar Hühner aus der Sippschaft der Fasanen umher. Es waren sogenannte Tragópans, die sich zufolge einen fleischigen Anhang am Halse sowie niedliche winzige, über und hinter den Augen stehende Hörner auszeichnen. Unter diesen Liebespaar von der Größe unserer Haushähne unterschied man diese Weibchen leicht an ihrer gleichmäßigen braunen Farbe, indessen jene Männchen in ihrem rothen, mit bleichen Punkten besäetem Gefieder prunkten. Gedeon Spilett erlegte durch einen geschickten wie auch kräftigen Katzensprung einen dieser Tragópans, den Pencroff, ausgehungert durch jene frische Luft, nicht ohne Wollust ansah. Ja, der Hunger wirft jeden Vorsatz für spätere vernünftige Einteilung in der besseren Zeit des Verdienstes um, indem er dem von ihm Gequälten in einer dauernden Fata Morgana die Bilder eines satten Wohllebens vorgaukelt und diesen Traum zu einer solchen Sehnsucht zu steigern versteht, daß solch ein krankhaftes Verlangen zum Ende jeder Selbstbeschränkung wird, sobald Verdienst und Lohn dies irgendwie gestatten. Dies führt selbst bis zur Umstoßung des kleinen Wochenhaushaltes, da sogar hier die kluge Einteilung ausbleibt; es langt anfangs noch für fünf Tage statt für sieben, später nur mehr für drei, endlich für kaum noch einen Tag, um am Schlusse in der ersten Nacht schon verjubelt zu werden. Diese ursprüngliche Form blieb bis heute erhalten. Sehenswert sind das einstige Rathaus und das Wasserwerk. Aktiv erholen können sich Touristen in Dresden Süd auf dem Kletterpfad Rahm-Hanke. Auch Räcknitz besitzt einen historischen Dorfkern. Dresden Süd hat Anteil am Gelände der Technischen Universität Dresden. Zahlreiche Villen säumen die Straßen von Räcknitz. Das Moreaudenkmal erinnert an die Schlacht bei Dresden, welche 1813 auf der Räcknitzhöhe ausgetragen wurde. Die ehemalige Gemeinde Kaitz liegt idyllisch im Kaitzbachtal. Das Winzerhaus aus dem 17. Jahrhundert erinnert an den Weinbau in Dresden Süd. Heute zieren schmucke Einfamilienhäuser die einstigen Weinterrassen. Nur weniger Kilometer trennen den Dresdner Süden von der berühmten Altstadt von Elbflorenz. Urlauber erreichen auf kurzen Wegen den berühmten Zwinger oder die weltberühmte Gemäldesammlung Alter Meister. Auch eine Dampferfahrt auf der Elbe bereichert einen Aufenthalt im Dresdner Süden. […] Mehr lesen >>>


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