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Web Work Nacht Fuer Nacht Und Tag Fuer Tag Stirbt Der Tod Und Die Welt ...

Das Flüstern der Ewigkeit

Die letzte Stunde der Nacht ist ein Tor ins Unbekannte.

Die Uhr schlägt vier. Eine Stunde vor dem Morgen, wenn die Welt zwischen Tod und Geburt schwankt. Ich sitze am Fenster, die Hände um eine Tasse kalten Tees geklammert. Draußen löst sich der Nachthimmel in Asche auf. Die Bäume recken ihre schwarzen Äste wie Rippen eines ausgeweideten Tieres. In dieser Stunde flüstert die Ewigkeit. *Alles beginnt neu. Alles stirbt. Diese Stunde gehört weder der Nacht noch dem Tag. Ein schmale Grat, die Zeit zeigt ihre Zähne. Ich sitze am Fenster, die Hände um eine Tasse Tee geklammert, der längst kalt ist. Draußen löst sich der Nachthimmel wie altes Pergament auf, fasert in Grau und Blassrosa. Die Kastanienbäume auf dem Platz recken ihre Äste gen Himmel. Wollten sie die Sterne einfangen, bevor sie verblassen? Ein Windstoß bringt das Fenster zum Klappern. In der Ferne fällt eine Glasscherbe zu Boden. Die Stadt atmet in dieser Stunde mit offenem Mund, und ihr Atem riecht nach nassem Asphalt und den letzten Resten kaltem Kaffees aus der Bar gegenüber. Ich trinke den Tee. Die Bitterkeit der vergessenen Blätter erdet mich. Ich sehe zu, wie die Dunkelheit ihre letzte Schlacht kämpft. Gleich wird die Sonne über den Dächern auftauchen, blass wie ein Gespenst. Doch jetzt, in diesem Augenblick, wispert die Ewigkeit. Sie sagt mir Dinge, die ich am helllichten Tag nicht hören würde.

Die Anatomie der Dunkelheit entfaltet ihre kalten Hände.

Die Einsamkeit ist kein Gefühl, sie hat Hände. Kalte, geschickte Finger, die nachts unter meiner Tür hindurchkriechen und sich an meine Bettkante klammern. Ich zünde Kerzen an, nicht um das Dunkel zu vertreiben, sondern um es zu studieren. Heute Nacht beobachte ich, wie der flackernde Schein Schatten an die Wand malt. Einer davon bewegt sich nicht mit den anderen. Er bleibt starr wie ein Messer, das in die Tapete gestoßen wurde. Ein schwarzer Strich im goldenen Licht, ein Riss in der Zeit. Wenn ich den Kopf drehe, folgt er mir mit unsichtbaren Augen. Ich greife nach meinem Notizbuch, das immer neben dem Bett liegt. Die Seiten sind voll mit Zeichnungen von diesem Schatten – mal ist er groß und drohend, mal schrumpft er zu einem winzigen schwarzen Punkt zusammen. Heute zeichne ich ihn als offene Tür. Draußen heult ein Hund. Der Schatten an der Wand zuckt.

Das Erwachen der Farben malt die Welt neu jeden Morgen.

Der Morgen kommt nicht mit Fanfaren, sondern schleicht sich heran wie ein Dieb, der seine Beute längst gestohlen hat. Zuerst das fahle Blau, das die Nacht ausspült. Dann das müde Orange der Straßenlaternen, die sich weigern, ihren Dienst zu quittieren. Ich stehe am Fenster und beobachte, wie die Welt sich neu malt. Die Wolken sind keine Wolken mehr, sondern offene Wunden am Himmelskörper, aus denen Licht sickert. Ein Krankenwagen fährt vorbei, sein Blaulicht spiegelt sich in hundert Fensterscheiben. Die ganze Straße ist ein Aquarium aus künstlichem Neon. Mein Atem beschlägt die Scheibe. Ich male einen Kreis, dann einen Strich darunter. Ein lächelndes Gesicht. Es verschwindet schneller, als ich es erschaffen habe.

Der Tod, der stirbt, flüstert im namenlosen Grab leise.

Der Friedhof hinter dem Haus ist kein Ort der Toten, sondern der Wartenden. Ich knie vor dem namenlosen Grab, das niemandem gehört und doch seit Jahren mein Ziel ist. Der Stein ist warm unter meinen Fingern, etwas darunter atmet. „Nacht für Nacht und Tag für Tag stirbt der Tod“, flüstere ich. Die Erde zuckt wie die Haut eines Pferdes, das von Fliegen gequält wird. Unvermittelt spüre ich ihn, den Atem im Nacken, der nicht meiner ist. Ich drehe mich nicht um. Stattdessen lege ich meine Lippen auf den kalten Stein und flüstere: „Ich weiß, dass du da bist.“ Ein Lachen antwortet mir. Es kommt nicht von hinten, sondern aus dem Grab unter meinen Knien.

Die Komplizin spiegelt deine Einsamkeit wider in der Nacht.

Die Einsamkeit hat heute Abend mein Gesicht angenommen. Sie sitzt mir gegenüber am Küchentisch und rührt in einer Tasse Tee, den ich ihr nicht gemacht habe. „Du suchst nach Ewigkeit“, sagt sie und hält mir einen Spiegel vor. Darin sehe ich mich, tausendfach vervielfältigt, bis mein Gesicht zu einem abstrakten Muster wird. Ich greife nach dem Spiegel, aber sie zieht ihn weg. „Ewigkeit ist nur ein Wort für Dinge, die zu lange brauchen, um zu enden.“ Ich blinzle, sie ist verschwunden. Auf dem Tisch liegt eine schwarze Feder, die nach verbranntem Haar riecht. Ich stecke sie in mein Notizbuch. Sie passt genau zwischen die Seiten über den Schatten an meiner Wand.

Die Musik der Striche in meinem Notizbuch brodelt leise.

mein Notizbuch ist voller Linien, die keine Buchstaben bilden wollen. Manche sind gerade wie Messerklingen, andere verknotet wie alte Wurzeln. Heute zeichne ich eine Welle, die sich selbst auseinanderreißt. Die Seiten rascheln, obwohl kein Wind weht. „Ist das dein Leben?“, fragt eine Stimme. Ich schließe das Buch. Das Lachen, das folgt, kommt nicht von draußen. Es brodelt in meiner Brust wie kochendes Wasser.

Der letzte Tag ist ein weißes blindes Auge am Himmel.

die Sonne steht senkrecht am Himmel – ein weißes, blindes Auge. Die Schatten haben ihre Kanten verloren, alles verschwimmt in gleißendem Licht. Die Stadt ist leer. Die Schaufenster reflektieren nur mich, immer wieder mich. Dann sehe ich ihn: den Mann ohne Gesicht. In seiner Hand hält er eine Uhr, die auf vier steht. Er reicht sie mir. Das Zifferblatt ist aus Fleisch.

Die erste Stunde schmeckt nach Metall und neuen Versprechen.

Die Kerze erlischt mit einem letzten Aufbäumen. Der Rauch kringelt sich zum Fenster hinaus, wo er sich mit dem Morgennebel vermischt. Ich atme tief ein. Die Luft schmeckt nach Metall und dem Versprechen von Regen. Irgendwo beginnt ein Vogel zu singen – diesmal kein gebrochener Ton, sondern ein ganzes Lied. Auf meiner Zunge liegt die Erinnerung an etwas, das noch nicht passiert ist.

Das Flüstern der Ewigkeit verliert seine alte Bedeutung.

Die Ewigkeit hat kein Gedächtnis. Sie wiederholt sich, Nacht für Nacht und Tag für Tag, bis die Worte ihre Bedeutung verlieren. Irgendwo klappert eine Schreibmaschine. Jemand tippt meine Geschichte. Oder ich die seine. Die Feder in meinem Notizbuch brennt plötzlich, ohne zu verbrennen. Draußen schlägt die Uhr vier. Wieder. Immer wieder.


Mit Schattengrüßen in steter Wiederkehr zwischen Dunkelheit und ersten Licht aus dem Zwischenreich der Ewigkeit,
Ihr Chronist der nächtlichen Metamorphosen und Übersetzer des Schweigens.

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*Der geneigte Leser verzeihe mir, dass ich nicht zwischen Realität und Traum unterscheide, zwischen dem, was die Uhr zeigt und was die Schatten flüstern. In einem Zeitalter, das seine Mythen gegen Algorithmen getauscht hat und seine Geister in Cloud-Speichern verwahrt, mag manches hier antiquiert erscheinen, doch gerade darin liegt vielleicht die eigentliche Wahrheit unserer Tage.

Quellenangaben:
Inspiriert von flüsternden Rissen in der Zeit, die sich jede Nacht um vier Uhr öffnen.
Jorge Luis Borges
Magischer Realismus in der Literatur
zeit.de zum Thema Psychologie
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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Vergiftet sind meine Lieder; - Wie könnt es anders sein? Du hast mir ja Gift gegossen Ins blühende Leben hinein. Vergiftet sind meine Lieder; - Wie könnt es anders sein? Ich trage im Herzen viel Schlangen, Und dich, Geliebte mein. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Er hat so oft nach keinem Sterne Wie nach dem Liebesstern geschaut; Der lenkt' ihn glücklich aus der Ferne Zur Vaterstadt der teuren Braut. Er war so halb und halb des Grafen Vertrauter, denn dieser hatte ihm ja alle Tage von des Mädchens Schönheit, seinem Reichtum an stillen Tugenden vorgeschwatzt, hatte ihm gestanden, daß er glaube, Ida sei ihm gut, aber dabei blieb es auch, und Berner war zu zart, bei dem Grafen den Kuppler zu spielen. Und bittre Tränen plötzlich sich ergossen aus Liebchens Augen, und in Tränenwogen ist mir das holde Bildnis fast zerflossen. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Im nächt'gen Traum hab ich mich selbst geschaut, in schwarzem Galafrack und seidner Weste, Manschetten an der Hand, als ging's zum Feste, und vor mir stand mein Liebchen, süß und traut. Den Liebesstern, dem er vertraut. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Oftmals sieht er auch über die Landstraße vor sich her ein graubärtiges Männchen schweben, das aus der südlichen Waldseite tritt, quer die Landstraße kreuzt und auf der nördlichen Waldseite spurlos verschwindet. Hier wird der Wanderer, der etwa nachts die einsame Landstraße dahinzieht, vielfach geängstet und erschreckt. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! […] Mehr lesen >>>


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