Sturmwindflug
Lebt wohl! Mein Diener ruft mir! Er geht hinab zum Ross, Das, als er's kaum bestiegen, mit ihm die Luft durchschoss; Weit fort und immer weiter, sich […] Mehr lesen
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Lebt wohl! Mein Diener ruft mir! Er geht hinab zum Ross, Das, als er's kaum bestiegen, mit ihm die Luft durchschoss; Weit fort und immer weiter, sich […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Sonne lustig scheinet Weit über das Revier, Ich bin so froh verweinet Und singe still in mir. Vom Berge geht's hinunter, Das Posthorn schallt im […] Mehr lesen
Mehr lesenDurchs Stoppelfeld auf Nebelstreifen weht traurig kalt Novemberwind, dort wankt am Wald mit Reisighäufen Ein armes Weib und führt ihr Kind. Dort […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank aus den Schatten Dresdens,
Ihr Erzähler unheimlicher Wahrheiten und Wächter der Grube.
*Der geneigte Leser möge verzeihen, dass die verschlungenen Pfade und die schattigen Winkel Dresdens in dieser Erzählung ihre genauen Namen verloren haben. Manchmal ist es die Magie des Ungenannten, die den Geist am weitesten trägt, denn die Wahrheit einer Geschichte liegt nicht immer in der präzisen Geografie, sondern im Echo der Seele, das sie hinterlässt. Die Grube selbst, so versichere ich, ist ein Ort, der in jedem Herzen existiert, das sich nach einem Geheimnis sehnt, unabhängig von Stadtplan und Katasteramt, und ihre Geheimnisse sind zeitloser als jede historische Aufzeichnung.
Quellenangaben:
Inspiriert von einer Nacht, als der Mond so groß am Himmel stand, dass die Grenzen der Realität verschwanden.
Historisches Dresden, wo die großen Geister lebten
Die Untoten von Dresden | Unheimliche Heimat – Gruselgeschichten auf der Spur | MDR
Sagen rund um Dresden
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Lächelnd sucht der goldne Strahl, ob sich hinter dichten Hecken nicht im engsten Felsental noch ein Veilchen möcht verstecken, und er küßt des Berges Firn, daß sich scheue Nebel mehr lesen >>>
Am Montag, die Wolken zerstreuten sich und ein angenehmer Wind wehte frisch durch den jungen Morgen. Die Erde erschien den Reisenden ganz durchduftet. Lange waren seine mehr lesen >>>
Mit Grausen sehn's die Gäste; zu schrecklich blickt der Hund, und zeigt die scharfen Zähne, den feuerrothen Schlund. Sie blicken mit Entsetzen auf ihn, den mehr lesen >>>
Als mir noch frohe Jugend blühte, Der Sonnenstrahl Ins Herz mir junge Lieder sprühte. Ich glühe, wie ich damals glühte, Es ist die gleiche süße Qual mehr lesen >>>
Theodor Däubler, lebt in verschiedenen Orten Italiens. Am Fuß des Vesuvs beginnt er sein Lebenswerk, das Versepos Das Nordlicht, zu schreiben. mehr lesen >>>
Dahingestreckt auf grüne Matten, Lag, mit Almansorn Hand in Hand, Nadir an eines Baches Rand, In einer Palme kühlen Schatten. Es war mehr lesen >>>
Wir glauben! Lächle nicht; es ist uns Ernst! Du kennst den Glauben nicht, und ich kann dir nicht zeigen, daß wir mit ihm mehr lesen >>>
In meiner Brust, da sitzt ein Weh, Das will die Brust zersprengen; Und wo ich steh, und wo ich geh, Will's mich von mehr lesen >>>
Was hab ich nur geträumt? - Ich ward geknebelt von viehischen Schergen, Vor raubtieräugige Richter mehr lesen >>>
In einer Stadt, deren Mauern Geschichten atmen und deren Türme im Dämmerlicht dunkle Gedanken mehr lesen >>>
Der am 2, December 1814 eröffnete vierte Landtag machte u.a. Verwilligungen zur mehr lesen >>>
Casanova war dadurch in seine ehemalige unangenehme Lage zurückversetzt, mehr lesen >>>
und sahen, wie dieser ein Thier an dem einen Ohre gepackt hatte. Es mehr lesen >>>
Wie bist du schön! Hinaus, im Wald Gehn Wasser auf und mehr lesen >>>
Die Welt hat keine Vergangenheit und keine mehr lesen >>>
bei einem köstlichen Wetter unter mehr lesen >>>
Kein Glück! So hat die mehr lesen >>>
daß unser mehr lesen >>>
O wie mehr lesen >>>
Lebt wohl! Mein Diener ruft mir! Er geht hinab zum Ross, Das, als er's kaum bestiegen, mit ihm die Luft durchschoss; Weit fort und immer weiter, sich selber zu entfliehn Peitscht es der düstre Reiter, und zürnend trägt es ihn. Ihm stellt voll bunten Glanzes sich nicht das Leben dar, Durch Donnerwolken trägt ihn voll Grimm Prästigiar; Fort braust er ungezügelt mit wildem Sturmwindflug, Von dessen Macht beflügelt, der ihn in Ketten schlug. Quelle: Faustus Ein Gedicht von Ludwig Bechstein - Leipzig 1833 www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Hier freut es mich besonders, dass diese Figur anlässlich des 60jährigen Gründungsjubiläums von der Landjugend Hohenfurch gespendet wird. Oftmals legte sich Ernüchterung wie ein grauer Mantel um sie. Die Bilder rechts und links vom Triumphbogen wurden mit Fotos derselben ersetzt. Darauf zog er seines Bruders Messer aus dem Baum heraus und sah, daß es so gut wie ganz verrostet war. Warum, mein Gatte, Zuckst du und sinken die Züge dir ein? Kaum so nur, wie es uns grauen mag, Wenn wir ein Schreckenswort anhören, Das einem Andern verkündigt wird, Graut es dem Oedipus. Viele Gegenstände fehlten aufgrund von Diebstahl oder wurden aus der Kapelle entfernt. Diesmal ist allerdings ein Gitter vor die Figur gekommen, damit sie nicht wieder gestohlen wird. Kreon erscheint, den häßlichen Argwohn Sprudelt er drohend gegen ihn aus. Nie schwieg ihr Verstand, nie war ihr Urteil still, und sie wußte, daß es hätte sein müssen, so wie im Traum Uhr und Glocke ihren Sinn verlieren. Er sah nun, daß auch sein Bruder hier gewesen und ebenfalls ein Zeichen in den Baum geschnitten hatte. Demzufolge hatte der Regisseur eine ganz neue Szene eingebaut, die sich bei Goethe gar nicht findet. Koch spielte selbst auch die Titelrolle des Egmont. In Oscar Fambachs Bonner Sammlung von historischen Theatermaterialien finden sich zwei Theaterkritiken der Uraufführung, die John ausgewertet hat. David G. John hat gezeigt, dass entgegen früheren Annahmen die Tragödie keineswegs in der Fassung gegeben wurde, die Goethe hatte drucken lassen. Eine davon gibt an: Die Erscheinungs-Scene der Clärchen muste natürlich wegbleiben. […] Mehr lesen >>>
Die Sonne lustig scheinet Weit über das Revier, Ich bin so froh verweinet Und singe still in mir. Vom Berge geht's hinunter, Das Posthorn schallt im Grund, Mein' Seel wird mir so munter, Grüß dich aus Herzensgrund. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder - Der verliebte Reisende Gedichte 1841 www.zeno.org Auf den kältesten Bergen der Welt. Dieser verproviantirte Bergen Vließingen u. Die Engländer zogen sich über Rosendaal nach Bergen zurück u. schlossen diese Festung ein. Die Festung Bergen op Zoom war von dem englischen General Graham eingeschlossen, welcher in der Nacht zum 9. März eine Überrumpelung versuchte, die vollständig mißlang, 1 General u. Auch von Condé, Philippeville, Maubeuge u. Ostende aus machten die Franzosen Ausfälle, der von Antwerpen am 17. März wurde abgewiesen. Am 12. März traf Thielmann mit 7000 Mann sächsischer Landwehr in Brüssel ein u. verstärkte so das 3. Armeecorps bis auf 19,500 Mann. Borstell u. der Herzog von Weimar konnte nun, die Streifcorps mitgerechnet, über 28,000 Mann verfügen. Mit diesen wollte er Maubeuge überfallen, berannte diesen Platz den 21. März, nahm das dortige verschanzte Lager u. beschoß die Stadt, verwandelte aber später die Belagerung in eine Blockade. Maison benutzte aber seine Abwesenheit, um aus Lille einen Ausfall gegen Courtray zu machen, während Carnot von Antwerpen Truppen nach Gent entsendete. Dort vereinigten sich beide Garnisonen zu einem Corps von 13,000 Mann mit 36 Kanonen. Thielmann besetzte, um Maison den Rückzug abzuschneiden, Courtray mit 5000 Mann, kehrte aber am 27. März vor der Übermacht der Franzosen nach Tournayzurück, um von Oudenaarde Verstärkungen an sich zu ziehen. Um einem etwaigen Angriff Maisons auf Brüssel vorzubeugen, sammelte der Herzog von Weimar am 30. März bei Alost 7000 Mann u. 30 Kanonen, wozu noch 3000 Mann unter Wallmoden kamen, welcher unter den Befehlen des Kronprinzen von Schweden bei Löwen stand, u. wollte mit diesem Corps Maison in der Front angreifen, während Thielmann mit 9000 Mann denselben in der Flanke von Oudenaarde aus bedrohen sollte. Maison wollte aber nicht nach Brüssel vorrücken, sondern trat am 30. März den Rückzug von Gent nach Courtray an. Hier traf er am 31. mit Thielmann zusammen, welcher sich mit ihm in ein Gefecht einließ, welches er erst am Abend abbrechen konnte u. worin er 600 Mann verlor. Maison suchte nun Tournay zu nehmen, welches von dem weimarischen Oberst Egloffstein mit drei Bataillonen vertheidigt wurde, mußte sich aber nach mehren Stürmen nach Lille zurückziehen. Am 4. April kam die Nachricht von der Einnahme von Paris in Brüssel an, u. am 9. April wurde eine Übereinkunft zwischen beiden Theilen getroffen, welcher am 12. April ein Waffenstillstand folgte. Der Kronprinz von Schweden hatte während der Zeit unthätig Anfangs bei Köln u. dann bei Lüttich gelegen. […] Mehr lesen >>>
Durchs Stoppelfeld auf Nebelstreifen weht traurig kalt Novemberwind, dort wankt am Wald mit Reisighäufen Ein armes Weib und führt ihr Kind. Dort sucht man die vergessne Traube, Dort pflückt man Schleh' und Hagebutt. Im Hofe pickt die wilde Taube Ein Körnchen noch aus Stroh und Schutt. Und hier, gebeugt auf müden Füßen, kehrt Einer heim, arm und allein, um noch zum letztenmal zu grüßen Die letzte Seele, die noch sein. Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Doch Titurel ist eingedenk der Verkündigung des Engels bei seiner Geburt. In Paris sich von einer Metze so zum Narren halten zu lassen. Das alles, meine Süße, Ist mir schon einmal geschehn. Da nun als Stätte des Kusses in erster Linie der Mund in Betracht kommt, so wird zunächst dieser Kuß betrachtet. Die Sehnsucht wird hier nicht mit eitler Pracht belästigt! Dabei gibt es drei Arten, je nachdem man die Oberlippe, die Unterlippe und die ganze Mundknospe berücksichtigt. Warum streust du so viel Rätsel auf den Weg zu deiner Tür. Wegen der Mannigfaltigkeit der Tätigkeit hierbei sagt der Verfasser zunächst mit Bezug auf die Unterlippe. Weil ich deinen Kuß noch fühle und den Kuß einfach und verständlich getrieben. Der Aufzug dieses Mannes hatte etwas Possierliches und zugleich etwas Schreckliches und Wildes. Aber dieses einzelne Zeugnis war nicht genug, eine vierzigjährige Observanz umzustoßen und das Orakel am Schlagbaum zu einem Widerruf zu bewegen. Der Torschreiber glaubte seinen Augen mehr als diesem Papiere, und Wolf war genötigt, ihm nach dem Amtshaus zu folgen. Und vor ihm kann der junge Nordmann nicht mehr fliehen. Gemeinsam mit dem Gnom Baldur und dem Panther Teiwaz trotzt er den Gefahren, die seinen Weg begleiten. Doch dann trifft er auf einen weiteren mächtigen Kämpfer in Person seines Ausbilders Sinhtguntn, dem Mann, der jeden einzelnen Zug seines alten Schützlings aus dem Effeff kennt. […] Mehr lesen >>>
An der flachen Küste Mecklenburgs, wo der Himmel das Land zu verschlingen droht, gärt mehr als nur der salzige Wind. Hier, zwischen moorigen Feldern und dem ewigen […]
Die Au: Die Apfelbäume blühen sanft wie Wangen, im Winde lachen Knaben vom Geäst; die kleinen Nackten suchen laut ein Nest und legen Eilein unters Blütenprangen. […]
Als Herzog Karl 21. Juli 1782 starb, fiel die Regierung an seinen Bruder Georg allein, welcher sich durch viele treffliche Einrichtungen großes Verdienst erwarb, so […]