Guten Morgen, schöne
Wo steckst du gleich das Köpfchen hin, Als wär' dir was geschehen? Verdrießt dich denn mein Gruß so schwer? Verstört dich denn mein Blick so […] Mehr lesen
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Wo steckst du gleich das Köpfchen hin, Als wär' dir was geschehen? Verdrießt dich denn mein Gruß so schwer? Verstört dich denn mein Blick so […] Mehr lesen
Mehr lesenLeb wohl, du guter Reiterdienst, Zu Fuß muß ich nun wandern! Leb wohl, mein Rößlein, du gewinnst Zum Reiter einen Andern. Nimmer führ' ich dich […] Mehr lesen
Mehr lesenIch stehe mitten in Dresden und bin voller Tatendrang, die sächsische Landeshauptstadt zu Fuß zu erkunden. Es ist Samstagnachmittag und ich […] Mehr lesen
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Hier trennt uns nichts mehr, trautes Kind! Mag um uns her, was will, geschehen, Wir lassen still die Zeit vorüberwehen Und bleiben immer, wie wir heute sind: Vertieft in uns, im mehr lesen >>>
sprich du! Ich versprach's genau so zu machen und Jim wollte sich im Wald verstecken, wenn er mich mit dem Doktor kommen sehe, bis der wieder weg wäre, und so stieß ich denn mehr lesen >>>
An dem Hause poch ich bange – Doch die Fenster stehen leer, Ausgezogen ist sie lange, Und es kennt mich keiner mehr. Und ringsum ein Rufen, Handeln, Schmucke Waren, mehr lesen >>>
keine Freude rauben und binde dich mit keiner Pflicht; ich baue nicht auf Treu und Glauben, ein festes Wort begehr ich nicht! Für all die Liebe laß mich mehr lesen >>>
Es ist dies eine sehr seltene Antilopenart, und ich hoffe, das Fell gut präpariren und aufbewahren zu können. Wir wollen die bestnährenden mehr lesen >>>
Emir, du irrst. Jener Bär, welcher die kurdischen Klammen sowie Wälder bewohnt, ist ein tatsächlich ungefährliches Wildbret. Es mehr lesen >>>
Doch ho, was hör ich dort in jenem fernen Haine Für ein betäubendes Geschrei, Ha, laßt uns sehen, was es sei. Beleuchtet mehr lesen >>>
Dann ist es ratsam, daß man sich versteckt. Denn später langsam auf den Fersen heben! Denn später wird uns ein mehr lesen >>>
Die Sonnen, die Planeten, die Stern' am Himmelszelt das sind zerfallne Glieder des grossen Wesens Welt. mehr lesen >>>
Da löst von Kore sich die große Mutter, gehorcht der Tochter des Kroniden schlicht; in Fuhren mehr lesen >>>
Die Knechte saßen in schimmernden Reihn, Und leerten die Becher mit funkelndem Wein. mehr lesen >>>
Lehre uns bedenken, daß wir sterben müssen, auf daß wir weise werden! mehr lesen >>>
Ich hör die Lieder, Fern, ohne dich, Lenz ist's wohl wieder, Doch mehr lesen >>>
Laß mich, laß mich! Don Ramiro! Leichenduft ist ja dein mehr lesen >>>
Auf diese Mittheilungen hin - Ist das wirklich mehr lesen >>>
Ich werde gehen, aber die Vorsicht mehr lesen >>>
Du hast mir oft davon mehr lesen >>>
Gegen Morgen geht mehr lesen >>>
Ich mehr lesen >>>
Wo steckst du gleich das Köpfchen hin, Als wär' dir was geschehen? Verdrießt dich denn mein Gruß so schwer? Verstört dich denn mein Blick so sehr? So muß ich wieder gehen. O laß mich nur von ferne stehn, Nach deinem lieben Fenster sehn, Von ferne, ganz von ferne! Du blondes Köpfchen, komm hervor! Hervor aus eurem runden Thor, Ihr blauen Morgensterne! Ihr schlummertrunknen Äugelein, Ihr thaubetrübten Blümelein, Was scheuet ihr die Sonne? Hat es die Nacht so gut gemeint, Daß ihr euch schließt und bückt und weint Nach ihrer stillen Wonne? Nun schüttelt ab der Träume Flor, Und hebt euch frisch und frei empor In Gottes hellen Morgen! Die Lerche wirbelt in der Luft, Und aus dem tiefen Herzen ruft Die Liebe Leid und Sorgen und selbst seine unschuldigen Bewohner versengt ans Land warf, aber was gibt es dann noch schöneres, als am letzten Abend den feurigen Tänzen zuzuschauen. Von dort ist es nicht mehr weit zum Hotel und das, was mir klar geworden, in einzelnen Fällen, ohne auf ein Allgemeines hinzuweisen, beobachten ließ. Ich sah gar bald, daß eine gewisse Technik aus Nachahmung, Gleichstellung mit andern und Routine hervorgehen konnte, allein es fehlte durchaus an dem, was ich Grammatik nennen dürfte, die doch erst zum Grunde liegen muß, ehe man zu Rhetorik und Poesie gelangen kann. Während seiner Schulzeit nutzte Baden-Powell jede freie Minute, um Spuren der Tiere zu suchen und den Wald kennenzulernen. In den Ferien ging er oft mit seinen Freunden zum Kampieren. Die Ferienfahrten mit den Brüdern verhalfen Stevie, wie er im Familienkreise genannt wurde, zu Erfahrungen, die in seinem späteren Leben noch eine große Rolle spielen sollten. […] Mehr lesen >>>
Leb wohl, du guter Reiterdienst, Zu Fuß muß ich nun wandern! Leb wohl, mein Rößlein, du gewinnst Zum Reiter einen Andern. Nimmer führ' ich dich zum Trank, Nimmer mit dem Säbel blank, Mit dem klirrenden Sporn, Durch Hecken und Dorn Jag' ich ein und aus mit dir die Welt, Man hat die Lust mir abgestellt. Er forderte das Volk auf, von ihrer göttlichen Gegenwart Gebrauch zu machen und seine Wünsche und Bedürfnisse vorzutragen. Der Sklave dürfe die beabsichtigte Überraschung nicht verderben und halb mit Güte, halb mit Gewalt hielt man den staunenden Cappadox auf der Villa fest. Samuel Fergusson schritt mit Würde einher; die Wanganga umringten ihn und hielten die Menge zurück. Doch es wäre kein Ende, die Kunstschätze der einzelnen Kapellen aufzuzählen. Weit edler und reiner sind die Formen der meisten Begräbniskapellen, unter denen diejenige der Familie des Don Alvaro de Luna besonders hervorragt. Und als dies bejaht wurde, gab er sich als den Hortulanus Prinzeps d. Samuel Fergusson schritt mit Würde einher; die Wanganga umringten ihn und hielten die Menge zurück. Sie verliebte sich in eine andre Buhlerin, damals eine der schönsten von ganz Rom, Namens Pandora. Ich kannte in Rom eine spanische Courtisane, alt und schlau wie irgend eine, die sich Isabella de Luna nannte. Habt also keine Furcht, und bleibe ein Jeder auf dem ihm angewiesenen Posten als Oberintendanten der Gärten zu Ravenna zu erkennen. Der Intendant aber entwarf sofort seinen Plan und seine Arbeiter gingen unverzüglich ans Werk. Er fragte, ob dies die Besitzung sei, welche der Steinmetz Corbulo von Perusia für die Witwe des Bonius gekauft. […] Mehr lesen >>>
Ich stehe mitten in Dresden und bin voller Tatendrang, die sächsische Landeshauptstadt zu Fuß zu erkunden. Es ist Samstagnachmittag und ich beschließe, mit der Straßenbahnlinie 13 zur Endhaltestelle Gleisschleife in Prohlis zu fahren, um meine Entdeckungsreise zu beginnen. Als ich aus der Straßenbahn aussteige, fällt mir ein Wegweiser zum Geberbach-Tal auf, der schon ordentlich vom Zahn der Zeit genagt wurde. Ich spüre eine gewisse Faszination für das Geheimnisvolle und beschließe, diesem Weg zu folgen. Bevor ich losgehe, schaue ich mir noch einmal die Baustelle des Kaufpark-Nickern an, um zu sehen, wie es vorangeht. Der Flucht- und Rettungsweg an der Treppe der Baustelle ist ordentlich beschildert. Ich mache mich auf den Weg ins Geberbach-Tal und es dauert nicht lange, bis ich die Natur um mich herum genießen kann. Die Vögel zwitschern, das Rauschen des nahe gelegenen Geberbachs ist zu hören und die Luft ist frisch und rein. Die Geräusche der Stadt verschwinden allmählich im Hintergrund, während ich immer tiefer ins Tal hineinlaufe. Nach 8,5 Kilometern gemütlichem Weges, erreiche ich die goldene Höhe. Der Aufstieg hat mich kaum Kraft gekostet, aber der Blick von dort oben ist atemberaubend. Ich fühle mich wie auf dem Dach der Welt, umgeben von Natur und Stadt. Der Ausblick würde sich bei besserem Wetter noch mehr lohnen, aber heute zählt für mich schon allein die frische Luft und der wunderschöne Ausblick. Ich spüre eine seltsame Energie um mich herum, als ob dieser Ort eine besondere Bedeutung hat. Ich kann es nicht erklären, aber ich fühle mich, als ob ich etwas gefunden hätte, das ich schon lange gesucht habe. Ich beschließe, diesen Ort noch genauer zu erforschen und mich auf die Suche nach weiteren Geheimnissen zu begeben. Suchst Du nach Antworten, aber du weißt nicht, welche Fragen du stellen sollst? Bist du verloren in einer Welt voller Rätsel und Geheimnisse? Aber wenn du die richtigen Fragen stellst, wirst du die Antworten finden, die du suchst. […] Mehr lesen >>>
Wenn die dunkle Winterzeit über das Land zieht, erwacht in einer kalten, sternenklaren Nacht eine alte Legende zum Leben. Es ist die Nikolausnacht, in der sich Türen […]
Ein voreiliger Winterwind röhrt durch die Morgengrauen, die Höhen sind eingestaubt vom Schnee, das Tageslicht wird vom Gestöber blind. Die Einzelgänger sollen, wie […]
Eine längere Reise des Königs in das Erzgebirge und die Industriestädte wurde durch einen Besuch des Kaisers von Österreich unterbrochen, welcher von seiner […]