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Die Poesie des Regens mit zartem Tropfen vom Himmel. Dienstag 25.07.2023

Der Geruch von nassem Stein.

Ich trete aus der Tür, und der erste Regentropfen trifft mich auf die Nase. Ein kleiner, kalter Punkt, der sich sofort ausbreitet. Ich bleibe stehen, atme ein. Der Geruch von nassem Stein steigt mir in die Nase, dazu der von feuchter Erde, von etwas, das nach Stadt riecht, aber anders. Nicht nach Auspuff und Hektik, sondern nach Tiefe. Die Hofgärtnerstraße glänzt schwarz. Das Kopfsteinpflaster wirft das Licht der Laternen zurück, als hätte es es den ganzen Tag gespeichert. Ich ziehe meine Gummistiefel an. Sie sind eigentlich die von meinem Neffen, viel zu groß, aber sie passen. Sie quietschen bei jedem Schritt. Ein positives Quietschen, das mich an meine Kindheit erinnert, an die Zeit, in der Regen ein Geschenk war. Der Regen wird stärker. Ich schlage die Kapuze hoch und spüre, wie die ersten Tropfen am Hals runter rollen. Kalt. Gut.

Die Kunst des Pfützenspringens.

An der Ecke zur Alaunstraße liegt die Pfütze. Sie erstreckt sich über den halben Gehweg, ein flaches Meer aus Regenwasser, Stadtstaub und einem verlorenen Bonbonpapier. Zwei Mädchen mit rosa Regenjacken stehen davor, zögern. Die Mutter ruft von der anderen Seite: Springt doch. Das kleinere Mädchen nimmt Anlauf. Ihr Fuß landet mittig in der Pfütze. Das Wasser explodiert nach oben, ein Vorhang aus Tropfen, der im Gegenlicht der Laterne für einen Moment wie eine Krone aussieht. Das Mädchen lacht. Es lacht so laut, dass ich auch lachen muss. Ich nehme Anlauf, obwohl ich erwachsen bin und eigentlich wissen sollte, dass man Pfützen umgeht. Meine Gummistiefel sind zu groß, aber sie halten dicht. Der Aufprall, das Wasser, das Lachen. Die Mutter schüttelt den Kopf, aber sie lächelt. Das kleinere Mädchen winkt mir zu. Ich winke zurück. Für einen Moment sind wir alle Kinder.

Ein Mann unter einem Vordach.

Am Ende der Straße, unter dem Vordach eines geschlossenen Ladens, steht ein Mann. Er hat keinen Regenschirm, nur eine abgewetzte Lederjacke, die bereits Wasser zieht. Er raucht und beobachtet den Regen. Ich kenne ihn nicht, aber ich bleibe stehen. Der Regen macht solche Momente möglich. Man redet mit Fremden, ohne dass es seltsam wirkt. Er sagt: Schönes Wetter, was? Ich sage: Das Beste. Er lacht, kurz und trocken. Er zeigt auf seine Schuhe, die nassen Turnschuhe, die an den Zehen schon dunkle Flecken haben. Ich hab die richtigen vergessen, sagt er. Ich zeige auf meine quietschenden Gummistiefel. Ich hab die falschen geliehen. Er drückt die Zigarette aus, wirft sie in den Mülleimer neben sich. Vielleicht sollte ich mir auch welche leihen, sagt er. Dann geht er, ohne sich umzudrehen, direkt durch den Regen. Ich sehe ihm nach, bis er in der nächsten Straße verschwindet.

Das Café mit den roten Vorhängen.

Ich laufe weiter, vorbei an der Bautzner Straße, vorbei am Alaunpark. Der Regen wird stärker. Die Tropfen trommeln auf meinen Kapuzenrand, ein schnelles, gleichmäßiges Geräusch, das alle anderen Geräusche verschluckt. Ich biege in die Görlitzer Straße ein, wo das Café mit den roten Vorhängen ist. Es heißt immer noch so, wie es hieß, als meine Großmutter hier schon eingekehrt ist. Die Tür quietscht, ein vertrautes Quietschen. Drinnen sitzen drei Menschen. Ein älterer Herr liest Zeitung, ein junger Mann starrt in eine leere Tasse, eine Frau schreibt auf einem Notizblock, so vertieft, dass sie nicht aufschaut. Ich setze mich ans Fenster. Bestelle einen Tee, Pfefferminze, so wie immer. Der Regen läuft an der Scheibe herunter, und die roten Vorhänge machen das Licht weich, fast golden. Der Tee ist heiß, fast zu heiß. Ich halte die Tasse in beiden Händen und warte, bis er trinkbar wird.

Das Raunen der Elbe.

Nach einer Stunde geht der Regen zurück. Ich bezahle, gehe hinaus. Die Luft ist klarer, frischer, und etwas in der Stadt hat sich verändert. Ich laufe zur Elbe. Der Weg führt an der Carola-Brücke vorbei, hinunter zum Wasser. Die Elbe führt mehr Wasser als sonst, träge und braun, aber sie fließt gemächlich, fast widerwillig. Ein alter Mann mit Anglerhut sitzt auf einer Bank und schaut auf den Fluss. Er hat keinen Regenschirm, aber einen dicken Mantel aus grauem Filz. Ich setze mich neben ihn. Er sagt: Der Regen bringt die Fische hoch. Ich sage: Tatsächlich? Er sagt: Keine Ahnung. Aber es klingt passend. Wir sitzen schweigend. Der Fluss glänzt grau. Ein einzelner Schwan zieht seine Bahn, unbeeindruckt vom Regen, von uns, von allem. Der Mann steht auf, sagt: Jetzt geht’s nach Hause. Ich wünsche ihm einen guten Abend. Er hebt die Hand, geht langsam den Weg hinauf.

Die Altstadt im Wasser.

Ich gehe über die Augustusbrücke. Die Brücke ist nass, die Steine glänzen, und zwischen den Fugen haben sich kleine Wasserlachen gebildet. Die Frauenkirche steht am anderen Ende, und ihre Kuppel spiegelt sich in den Pfützen auf dem Brückenpflaster. Ich bleibe stehen, um es zu sehen. Eine Touristengruppe kommt mir entgegen, alle mit Regencapes in verschiedenen Blautönen. Sie reden auf Japanisch, lachen, machen Fotos von den Pfützen. Einer zeigt auf die Spiegelung der Frauenkirche. Ich verstehe das Wort, das er sagt, nicht, aber ich verstehe das Staunen. Die Altstadt ist eine andere bei Regen. Die barocken Fassaden sind dunkler, die Ecken schärfer, und die Luft zwischen den Gebäuden ist voller Echo. Als wäre die Stadt in sich gekehrt.

Die Stille im Zwinger.

Im Zwinger sind die Arkaden leer. Die Touristen sind weg, die Verkäufer haben ihre Stände geschlossen. Ich laufe durch die Bogengänge, höre meine Schritte, das Tropfen von den Dachrinnen, das Rauschen des Regens auf den Dächern. Ein Wachmann in blauer Uniform steht an einer Säule und liest in einem Buch. Er schaut auf, nickt. Ich nicke zurück. In der Mitte des Hofes steht eine Pfütze, die den gesamten Innenhof zu spiegeln scheint. Ich sehe den Himmel darin, die Wolken, die Säulen, mich selbst. Ein Tropfen fällt von einem Sims, lässt das Bild erzittern. Der Wachmann schaut nicht auf. Ich stehe da und weiß nicht, wie lange. Der Regen wird leiser. Ich gehe weiter.

Ein Gespräch über Regenmäntel.

Ich gehe durch die Altstadt zurück, vorbei an der Kreuzkirche, vorbei an den kleinen Gassen mit ihren schiefen Dächern. Eine Frau in einem knallgelben Regenmantel kommt mir entgegen. Ihr Mantel ist so hell, dass er im Regen fast leuchtet, als hätte sie die Sonne eingepackt. Sie bleibt stehen, sucht in ihrer Tasche nach etwas. Ich bleibe auch stehen. Sie findet ihre Schlüssel, schaut auf, lacht. Entschuldigung, sagt sie, ich suche immer. Ich sage: Der Mantel ist gut. Sie schaut auf ihren Mantel, streicht über den Ärmel. Der ist meine Laune, sagt sie. Bei Regen muss ich bunte Farben tragen, sonst werde ich traurig. Sie lacht wieder, winkt, verschwindet in einer Tür. Ich gehe weiter und denke über Launen nach. Vielleicht sollte ich mir auch eine zulegen.

Die grüne Bank im Großen Garten.

Ich nehme die Straßenbahn, setze mich ans Fenster. Die Scheiben sind beschlagen, ich wische einen Kreis frei. Der Große Garten kommt in Sicht. Die Pappeln stehen nass, ihre Stämme sind fast schwarz, die Zweige hängen schwer vom Wasser. Ich steige aus, laufe am Carolasee vorbei. Der See ist trüb, die Schwäne haben sich unter die Brücke zurückgezogen. Ich setze mich auf eine grüne Bank, die unter einem alten Ahorn steht. Der Baum hält den Regen ab, nicht ganz, aber genug. Ich sitze und höre zu. Der Regen auf den Blättern, auf dem Weg, auf dem See. Es ist ein Geräusch, das keinen Anfang hat und kein Ende. Eine ältere Frau mit einem Hund kommt vorbei. Der Hund bleibt stehen, schüttelt sich, besprüht mich mit Wasser. Die Frau entschuldigt sich. Ich sage: Macht nichts. Er weiß, wie man einen Nachmittag würzt.

Der Junge mit den roten Gummistiefeln.

Ein Junge kommt den Weg entlanggerannt. Er trägt rote Gummistiefel, die bis zu den Knien reichen, und eine gelbe Regenjacke, die viel zu groß ist. Seine Mutter ruft hinter ihm: Nicht so schnell. Er stoppt genau vor meiner Bank, schaut mich an. Hast du den Regen gesehen?, fragt er. Ich sage: Ja. Er sagt: Ich hab ihn gehört. Er kommt aus den Wolken. Er zeigt nach oben. Die Mutter kommt, atemlos, entschuldigt sich. Ich sage: Er hat recht. Der Junge lacht und rennt weiter. Die Mutter zuckt mit den Schultern, lächelt, folgt ihm. Ich bleibe sitzen, bis der Regen aufhört. Als er weg ist, merke ich, dass ich noch lächle.

Das Licht nach dem Regen.

Die Wolken reißen auf, genau am Ende des Nachmittags. Ein Streifen Sonne kommt durch, so grell, dass ich blinzeln muss. Das Wasser auf den Blättern beginnt zu leuchten. Jeder Tropfen fängt das Licht ein, ein kleiner Brennspiegel. Die Luft riecht nach nasser Rinde, nach Moos, nach etwas, das ich nicht benennen kann. Es riecht nach Anfang. Die Vögel beginnen wieder zu singen, als wären sie den ganzen Tag nur leise gewesen, weil sie auf diesen Moment gewartet haben. Ich stehe auf, gehe langsam zurück zur Straßenbahn. Meine Gummistiefel quietschen immer noch. Ich ziehe sie erst aus, als ich vor meiner Haustür stehe. In der Wohnung ist es still.

Die Liebeserklärung.

Ich sitze am Küchentisch, die Gummistiefel neben der Tür. Der Tee aus dem Café ist längst vergessen. Ich gieße Wasser auf, nehme eine neue Tasse. Auf dem Tisch liegt ein Blatt Papier, das ich vor Tagen hingelegt habe, um etwas zu notieren. Es ist leer. Ich nehme den Stift, schreibe: Dresden im Regen. Das ist keine Stadt. Das ist ein Zustand. Ich schreibe weiter: Man muss nicht alles verstehen. Man muss nur hinausgehen. Ich trinke den Tee, höre dem Regen zu, der wieder eingesetzt hat. Er klopft gegen die Fensterscheibe, sanft, gleichmäßig, wie jemand, der nicht stören will. Ich schreibe: Das ist meine Liebeserklärung. Dann lege ich den Stift weg. Der Regen antwortet nicht. Das muss er auch nicht.

Die Steine unter der Schicht.

Am nächsten Morgen gehe ich noch einmal hinaus. Der Regen hat aufgehört, aber die Stadt ist noch nass. Ich laufe zur Frauenkirche, setze mich auf eine der Bänke gegenüber. Ein Fremdenführer spricht zu einer Gruppe, zeigt auf die dunklen Steine in der Fassade, die anders sind als die hellen. Die Brandspuren, sagt er. Ich kenne die Geschichte, aber ich höre trotzdem zu. Der Regen hat die dunklen Steine noch dunkler gemacht, die hellen noch heller. Als würde er die Wunden der Stadt nicht verstecken, sondern zeigen. Ich bleibe sitzen, bis die Gruppe weiterzieht. Der Regen beginnt wieder, erst zögerlich, dann fester. Ich schlage die Kapuze hoch.

Die Semperoper im Regen.

Ich laufe zur Semperoper. Der Theaterplatz ist leer, nur eine einzelne Touristin mit einem roten Schirm steht vor dem Portal und macht Fotos. Ich stelle mich unter einen Arkadenbogen. Der Regen trommelt auf das Kupferdach, ein dumpfes, volles Geräusch. Kein leichtes Trommeln, sondern ein Klang, der unter die Haut geht. Ich stelle mir vor, wie es drinnen klingt, wenn das Orchester spielt, und wie dieser Regenklang sich mit der Musik mischen würde. Eine Tür geht auf, ein Mann in schwarzer Kleidung kommt heraus, zieht die Tür schnell hinter sich zu. Er schaut zum Himmel, dann zu mir. Schönes Wetter, sagt er. Ich lache. Er lacht auch, dreht sich um, geht zurück hinein. Ich bleibe noch eine Weile, höre zu.


Mit einem Lächeln und den besten Wünschen aus dem zauberhaften Regenreich Dresden,
Ihr Begleiter der poetischen Regentropfen und Kenner der Dresdner Regenzeitromantik.

*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von der romantischen Poesie der Regentropfen bei einem entschleunigten Spaziergang durch Dresden.
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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Wir haben kein solches Zeichen bemerkt

Jetzt wurde mir bange, doch was half's? Sie griffen uns und marschierten mit uns direkt zum Kirchhof, der anderthalb Meilen stromab lag. Die ganze Stadt hinter uns her unter furchtbarem Lärmen - und es war erst neun Uhr abends. Als wir an unserem Hause vorbeigingen, wünschte ich, ich hätte sie nicht fortgeschickt. Hätte ich ihr jetzt zuwinken können, so wäre sie gewiß erschienen, um mich zu retten und die Schurken zu überführen. Das klingt dann wie ein Märchen aus früheren Jahrhunderten. Der Teufel ist ein aus dem Himmel gefallener Engel, der gegen Gott rebellierte und seitdem die Welt heimsucht. Die Antwort auf die Frage Warum gibt es das Böse in der Welt? wird so in liberalen christlichen Kreisen, in übertragener Weise mit dem Teufel beantwortet, obwohl die Existenz eines personifizierten Geistwesens, das auf der Welt herumgeistert, abgelehnt wird. Viele liberale Christen sehen die Bedeutung des Teufels jedoch nur noch in übertragener Weise. Wer nur irgend konnte, legte Hand an, keiner jedoch verstand den anderen und niemand befehligte. Während dieser also erzählte, verglich ich bei mir selbst meine vormalige Glückseligkeit als Lucius mit meinem jetzigen Elende als Esel und seufzte aus dem Innersten meines Herzens. Er wollte sich ihm nachwerfen, aber der Philosoph Pangloß hinderte ihn daran, indem er ihm bewies, daß die Reede von Lissabon eigens dazu erschaffen worden sei, daß dieser Wiedertäufer dort ertränke. Er stand auf dem Oberverdeck. Lassen Sie’s ihn besichtigen, meine Herren, ob er es nicht am Siegel für das seinige erkennen wird? Die Segel waren zerrissen, die Mäste geknickt und das Schiff geborsten. Sie ist ein wenig schwach, aber sie hat schon einmal gebetet. Die Männer beten für sie, dass sie gesegnet wird. Ihr Mann ist weg. Das Mädchen wird gefunden und angezogen. Sie liegt, schlafend, auf einem nackten Felsen, mit dem Himmel in ihren Augen. […] Mehr lesen >>>


Insel oder Festland?

Schön, schön, antwortete Pencroff, wir wissen darüber nur leider noch Nichts, Mr. Smith. Das wißt Ihr noch nicht? Werden es aber sofort erfahren, fügte Pencroff hinzu, wenn wir Sie als Lootsen durch dieses Land haben werden. Ich glaube im Stande zu sein, das unternehmen zu können, erwiderte der Ingenieur, erhob sich ohne große Anstrengung und blieb auch stehen. Das ist ja prächtig! rief der Seemann. Doch komme ich bald vor Erschöpfung um, sagte Cyrus Smith, gebt mir etwas zu essen, meine Freunde, dann wird's vorüber sein. Ihr habt doch Feuer, nicht wahr? Der Aufwand dafür wurde mit den Jahren größer. 1951 erfolgten zum ersten Mal größere Sandvorspülungen, die seitdem regelmäßig alle fünf bis zehn Jahre wiederholt wurden, zuletzt im Jahr 2000. Dabei wird der aufgespülte Sand aus tieferen Schichten des östlichen Norderneyer Seegats mit riesigen Pumpwerken in den Bereich des West- und Nordstrandes befördert. In den Jahren 1951 und 1952 waren dies deutschlandweit die ersten Aufspülungen im Küstenschutz, um mit einem breiten Strand die Brandungszone vorzuverlegen und dadurch die weiteren Uferschutzwerke zu sichern. Durch die Aufspülungen wird verhindert, dass das mit der Brandung einfließende Wasser die Fußsicherungen und Einfassungen des als Promenade genutzten Inseldeckwerks unterspült. Am 27. Juli war eine Patrouille der Insel-Mission in Schirokino mit Schusswaffen und Granatwerfern beschossen worden, der Leiter der Patrouille wurde verwundet. Das Feuer erfolgte aus einem Abstand von wenigen Dutzend Metern. Dann fand in der Nacht auf den 28. Juli eine Rotation statt: Auf den ukrainischen Positionen in Schirokino wurden die Kämpfer des Strafbataillons Donbass gegen Marineinfanteristen ausgetauscht. Positionen der Milizen gibt es in Schirokino schon seit längerer Zeit nicht mehr. Das Auge der Seelen soll immer und beständig auf die Erde und alles unter ihr schauen und dir Trost und Wonne geben und die Liebe Gottes bekräftigen, so dass du, auch wenn Menschen dich bedrängen, auch wenn Menschen dich vernichten, vom Herrn gelobt wirst. […] Mehr lesen >>>


Amt und Stadt Gotha

Ernst der Fromme, der neunte Sohn des Herzogs Johann von Weimar, erhielt in den Erbtheilungen von 1640 mit seinen zwei Brüdern, dem Herzoge Wilhelm von Weimar und dem Herzoge Albert von Eisenach, Amt und Stadt Gotha, die Ämter Tenneberg, Georgenthal, Reinhardsbrunn, Schwarzwald, Wachsenburg, Ichtershausen, Königsberg, Tonndorf, die Hälfte von Salzungen, und als der Herzog von Eisenach 1644 starb, in der Theilung der Lande desselben 30. März 1645 die Ämter Heldburg, Ummerstädt, Veilsdorf, Eisfeld, Allendorf, Krainburg und Volkenrode; 1660 aber in der Theilung der Hennebergischen Erbschaft Wasungen, Frauenbreitungen und Sand. 1663 löste er von Schwarzburg-Rudolstadt die verpfändete Herrschaft Oberkranichfeld ein. Candid eilte hinzu und sah, wie sein Wohltäter noch einmal auftauchte und dann für immer unterging. Pippa: Möchte der feige Schurke hingerichtet werden! Ich merkte zwar bald aus dem üblen Zusammenhang seiner Reden Unrecht; gleichwohl gab ich ihm einen Trank, doch nahm ich Rücksicht auf die darauf zu erwartenstehende Untersuchung und nahm das mir gebotene Geld nicht so schlechtweg an, sondern sagte: Da leicht eins von den Goldstücken unwichtig oder falsch sein könnte, so möchte er sie mir lieber mit seinem Petschierringe in dem Beutel versiegeln; morgen wollten wir sie zusammen in Gegenwart eines Wechslers untersuchen. Sobald dieser (auf den Jüngling zeigend) vor Gericht gefordert wurde, schickte ich gleich in aller Geschwindigkeit jemand von meinen Leuten nach diesem Gelde. Vor kurzem kam der Schurke da (auf den Sklaven zeigend) zu mir und bot mir hundert Goldstücke, wenn ich ihm das allerschleunigst wirkende Gift verkaufen wollte; es sei für einen Kranken, der unsäglich an einem unheilbaren Übel leide und sich dadurch von der Qual des Lebens befreien wollte. Und dann frage ich: Hat dieser Kerl das Gift von mir gekauft, wie kann dann der Jüngling des Brudermords bezichtigt werden? Die Männer und Frauen der Stadt versammeln sich und beten für sie, damit sie gesegnet wird. Ihr Mann ist nicht anwesend. […] Mehr lesen >>>


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