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Kein Weg heiteres

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Die Delphinstunde ist Dresdens Tor zur Unterwelt.

Strand aus Asche ein Tor zur digitalen Welt.

Dresdens Elbufer atmete noch den Rauch vergangener Feuer. Lena spürte den scharfen Geruch von Flussalgen und Diesel in der Nase, während ihre Finger über die kühle Reling des Blauen Wunders glitten. Morgendunst verschluckte die Silhouette der Altstadt. Jählings durchschnitt eine Rückenflosse das bleierne Wasser, zu scharfkantig für einen Elbfisch. Der Delphin tauchte auf, sein Auge funkelte wie das Glas der verschwundenen Synagogenfenster. Lenas Handy vibrierte im Netzwerk aus Jackentasche und Alltag. Eine Nachricht ihres Bruders: „Vergiss nicht, Omas Grab heute.“ Sie ließ das Gerät fallen. Es versank ohne Blubbern. Sie ließ es ertrinken. Der Delphin schnitt wieder durchs Wasser, diesmal Richtung Altstadt. Der Nebel fraß die Konturen der Gebäude, Dresden löste sich auf. Lena empfand einen Druck in der Brust, irgendetwas in ihr  wollte eine Antwort. Sie folgte.

Der Fährmann navigiert mit Smartphone durch Datensätze.

Die Brücke verwandelte sich in einen Steg aus Knochen. Nebel fraß die Semperoper, stattdessen ragte ein Terminal aus rostigen Serverracks auf. „Willkommen im Data-Hades“, klickte eine Stimme. Ein Boot trieb heran, zusammengeschweißt aus alten Servergehäusen. Der Fährmann trug ein Headset, sein Gesicht war von blauem Monitorlicht gezeichnet. „Jede Seele hinterlässt Datenbrocken“, erklärte er, während QR-Codes auf dem Styx tanzten. „Du bist nicht die Erste, die heute Nacht kommt“, sagte er, und scrollte eine Excel-Tabelle. „Aber du bist die Einzige, die noch nicht weiß, warum.“ Lenas Ohr fing Fragmente auf, Stimmen der Bombennacht, Flüstern gestohlener Kunstwerke. Lena stieg ein. Das Boot summte unter ihr wie ein überlasteter Prozessor. Der Fluss war jetzt der Styx, doch statt Wasser flossen Datenpakete, Fragmente von WhatsApp-Nachrichten, Überwachungsvideos, verlorenen Liebesbriefen. „Jede Stadt hat ihre Unterwelt“, erklärte der Fährmann. „Dresden? Die ist besonders. Hier lagern die Seelen, die nicht vergessen wollen.“ Unvermittelt tauchte der Delphin wieder auf. Er biss in ein Kabel, das aus dem Wasser ragte. Blut tropfte, nein, kein Blut. Binärcode. Der Delphin schwamm nebenher und leuchtete blau wie der Standby-Modus eines uralten Routers.

Seelen schweben in der Cloud als digitale Geister.

Die Unterwelt bestand aus endlosen Rechenzentren. In Glascontainern schwebten Geister in Social-Media-Loops: Ein Mädchen wiederholte ihren letzten TikTok-Tanz vom 13. Februar 1945. Die Brückenpfeiler zerfielen zu ASCII-Code. Wo eben noch Barockfassaden standen, wucherte jetzt ein Rechenzentrum aus DDR-Relais und gläsernen Google-Servern. Der Fährmann roch nach Kaffee und Kühlmittel. „Jede Stadt hat ihre Cloud“, sagte er. „Aber Dresden speichert doppelt.“ QR-Codes tanzten auf dem Wasser, scannen ließ Bombenopfer-Chatverläufe sehen: „Mutti, wo bist du?“ - „Warte im Keller!“ - letzte Nachrichten, nie zugestellt. „Wir archivieren alle Dresdner Seelen“, funkte der Fährmann. „Aber die Verbindung reißt ab.“ Lena griff nach einer glühenden SSD, sofort brannten sich fremde Erinnerungen ein: Trümmerfrauenhände, die verbrannte Bücher begruben und die Leichen stapelten. Der Delphin tauchte neben einer treibenden Wodkaflasche auf. Sein Auge reflektierte die Reklame des Hilton-Hotels, verwandelte den Schriftzug in hebräische Zeichen. Der Delphin biss ins Kabelgewirr. Blut tropfte aus seinem Maul, doch es war Datenblut, Nullen und Einsen.

Die Bibliothek der verlorenen Stimmen öffnet ihr Archiv.

Sie legten an vor einem Gebäude, das aussah wie eine Mischung aus SLUB und Trümmerberg. „Das Archiv“, sagte der Fährmann. „Hier speichern wir, was die Lebenden nicht mehr hören wollen.“ Drinnen: endlose Serverreihen. In einigen schlummerten Stimmen, ein toter Chor von 1945, ein Geraune aus dem Palast der Republik, ein vergessener Poetry-Slammer, dessen Worte nie Gehör fanden.  Sein letztes Gedicht hatte die Stasi gelöscht. Die Stimme von Lenas Mutter im Krankenhaus. Die SLUB war zum Datenmausoleum mutiert. In Serverregalen flimmerten Seelen als MP4-Dateien. Dateiname: „feuersturm_13-02-45.mp4“ Größe: 25.000 Seelen. Letzter Zugriff: Nie. Lena berührte einen der Server. Startete einen Livestream, ihre Großmutter, sechzehnjährig, schaufelte Bücher aus der brennenden Kunstakademie. Die Hitze ließ ihr Haar schmoren. „Manche Dateien korrumpieren beim Öffnen“, warnte der Fährmann. Der Delphin schlug mit der Flosse gegen ein Regal, alle Server  starteten gleichzeitig. Ein Schrei erstarb in ihrer Kehle. „Manche Erinnerungen sind zu schwer für die Oberwelt“, sagte der Fährmann. „Aber sie verrotten nicht. Sie warten.“ Der Delphin stieß sie sanft zur Tür. Draußen, im schwarzen Wasser, blinkte etwas. Lenas Handy. Sie ergriff es. Sie schickte die Datei ins Netzwerk. Wartete auf Antwort. 

Synchronisation und die Rückkehr der Lebenden.

Lena erwachte auf einer Brückenbank der Augustusbrücke, mit dem Geräusch defraggender Festplatten. Ihr Handy zeigte 77 verpasste Anrufe und eine neue App: „HadesSync“. Die Frauenkirche läutete, doch die Glocken klangen nach Serverlüftungen. In der Stadt loggte sich eben jemand aus. Lena erkannte, die Elbe trug jetzt zwei Strömungen, eine aus Wasser, eine aus vergessenen IP-Adressen. Im Fluss schwamm der Delphin zwischen Plastikmüll und Datenpaketen. Lena startete „HadesSync“. Sie drückte Play. Stille. Daraufhin, ein gedämpftes Geräusch. Und eine Stimme, die ihre war und doch nicht: „Du hast jetzt Zugriff.“ Über der Altstadt kreisten Drohnen in Delphinform. Ihre Displays zeigten Lenas Gesicht von gestern, heute, morgen. Sie sah sich selbst im Archiv, wie sie soeben ihre eigene Datei anlegte. Die Elbe trug jetzt zwei Strömungen: Wasser flussabwärts, Daten flussaufwärts. Lena bemerkte nur eins, diese Stadt trug jetzt zwei Schichten. Und sie war Teil beider.


Mit binären Gruß aus den Datenströmen Dresdens und Geschichten aus den Schatten der Unterwelt,
Ihr Fährmann durch digitale Anomalien und Navigator zwischen Nullen und Einsen der mystischen Reisen.

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*Der geneigte Leser möge nachsichtig sein, wenn die Grenzen zwischen analoger Asche und digitalem Code hier fließend erscheinen, denn in den Zwischenräumen der Bits und verglühten Fassaden verbirgt sich oft die wahre Essenz dessen, was eine Stadt wirklich unsterblich macht. Manchmal ist es eben die unsichtbare Frequenz, die das Echo der Vergangenheit am Leben hält.

Quellenangaben:
Inspiriert von der düsteren Erinnerungen an nebligen Aura des montäglichen Hades und der mystischen Verbindung auf geheime Pfaden den Freitag zu erreichen.
Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB)
Dresden.de – Stadtgeschichte
Bundesarchiv
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

Wie ein Delphin am Strand von Rügen fühlt zu schwer die Glut der Sonne 01828

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Dann aber kommst du wieder zu mir,

damit ich dir meine Botschaft an den Bey sagen kann! Ich schrieb auf ein Blatt meines Notizbuches folgende Worte in türkischer Sprache: Erlaube mir, dir das Anliegen dieses Kurden an das Herz zu legen, und vermeide es, den Mutessarif zu erzürnen! Nachdem ich meinen Namen hinzugefügt hatte, übergab ich Dohub diese Zeilen, mit denen er sich eilig entfernte. Ich hatte die Kühnheit, mich als einflußreiche Persönlichkeit zu fühlen; ich handelte abenteuerlich, das ist wahr; aber der Zufall hatte mich nun einmal, sozusagen, an eine Kletterstange gestellt und mich bis über die Hälfte derselben emporgeschoben; sollte ich wieder herabrutschen und den Preis aufgeben, da es doch nur einer Motion bedurfte, um vollends empor zu kommen? Da kam Halef zurück und brachte eine solche Ladung kalter Speisen und Früchte, als habe er uns für eine Woche zu verproviantieren. Sehr reichlich, Hadschi Halef Omar! sagte ich. Allah akbar; Allah ist groß, Sihdi, aber mein Hunger ist noch größer. Weißt du, daß ich und der kleine Ifra? 1886 wurden persische Kadetten nach Wien zur weiteren Ausbildung entsandt und 1887 wandte sich Naser al-Din Schah über den österreichischen Botschafter an Kaiser Franz Josef mit der Bitte um weitere Unterstützung bei der Heeresreform. Ein österreichischer General sollte nach Persien reisen, die Truppe inspizieren, eine weitere österreichische Militärmission leiten und dafür den Status des persischen Verteidigungsministers erhalten. Franz-Josef lehnte ab, da er Probleme mit Russland befürchtete. Er entsandte aber General v. Thömmel als Botschafter nach Teheran, der nach kurzer Inspektion die weitere militärische Unterstützung Persiens für wenig lohnend erachtete und Persien aus militärstrategischer Sicht für bedeutungslos hielt. Damit war das offizielle militärische Engagement der Österreicher in Persien zunächst beendet. Mesopotamische und Persische Kultur - Die Sowjetisierung erzwang in allen kulturellen Bereichen eine Umorientierung, Uniformisierung und Entfernung von den bisherigen Traditionen, einzig in der Musik durfte sich neben der aus dem Westen importierten Klassik die plurale, von persischen und zentralasiatischen Wurzeln herrührende tadschikische Volkstradition weiterhin entfalten. […] Mehr lesen >>>


Saalfeld, Gräfenthal, Propstzelle, Lehesten

Der Stifter dieser Linie, Johann Ernst, der siebente Sohn Ernst des Frommen, bekam außer seinem, 1680 erhaltnen Antheil Saalfeld, Gräfenthal, Propstzelle, Lehesten, 1682 die Stadt Pösneck, 1710 1/3 von Römhild, nach Abzug dessen, was Gotha und Hildburghausen empfing (s. oben). Wegen der koburgischen Besitzungen entspann sich nach Aussterben der Koburger Linie 1699 ein Streit mit den andern Linien, dessen Ausgleichung Johann Ernst, obgleich das Reichskammergericht 1720 einen Spruch zu seinen Gunsten gethan hatte, nicht erlebte, indem er 1729 starb. Am Marktplatz, in der Mitte eines grasbewachsenen Vorhofs, ladet eine zweite katholische Kirche mit einer offenen Pforte uns in ihren heiligen Raum. Auf einem offenen öden Platze, über den der Steppenwind von Osten her bläst, steht eine große russische Kirche, weiß mit drei großen grünen Kuppeln; ähnliche kleinere Kirchendome ragen da und dort über die Häuser empor. Vor den russischen Kirchen und von den Wohnungen russischer Priester sieht man häufig eine große Menge wilder Tauben versammelt, welchen hier täglich reichliches Futter ausgestreut wird. Neben der Kathedrale auf der Höhe liegt das einfache Wohnhaus des Bischofs und das katholische Seminar, dessen schwarzgekleidete Zöglinge dann und wann langsam durch die Straßen ziehen. Riesige Teeplantagen bedecken die umliegenden Hügel und Berge. Die Hauptfigur Piscine kommt in einer Kirche in Munnar mit dem christlichen Glauben in Kontakt. Die angenehm kühlen Temperaturen im knapp 1600 Meter hoch gelegenen Munnar sind eine willkommene Abkühlung im sonst sehr warmen Südindien. Der Tourguide kennt die besten Aussichtspunkte für einen atemberaubenden Blick über die Landschaft und zeigt die vielen Gewürzpflanzen, die hier wachsen. […] Mehr lesen >>>


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