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Die Ostseeinsel Hiddensee vor Rügen im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern ist ca 16 km lang, 250 Meter bis 3,7 Kilometer breit und besteht aus dem […] Mehr lesen
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Die Ostseeinsel Hiddensee vor Rügen im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern ist ca 16 km lang, 250 Meter bis 3,7 Kilometer breit und besteht aus dem […] Mehr lesen
Mehr lesenWährend ich durch die Straßen Dresdens schlendere, umgeben von einer mystischen Aura, fühle ich die Präsenz verborgener Geheimnisse, die darauf […] Mehr lesen
Mehr lesenGanz leise leg ich, Heinrich, Dir meine Hand aufs Herz; Dann wird es nicht mehr bluten, Geheilt ist all sein Schmerz. Mein Lieb, ich kann nicht […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen,
Ihr Kartograf der Kuriositäten und globetrottender Geschichtenerzähler
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an einem herbstlichen Vormittag
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Ein König, hocherhaben auf lichtumglänztem Sitz; in zorngehobner Rechte flammt der gezackte Blitz. Wie Donnerwolken wallet sein Mantel, schwer und grau, Doch drüber strahlet herrlich mehr lesen >>>
Mitten unter diesen inneren Unruhen werden wir mit einer Invasion von der Insel Blefuscu bedroht, dem zweiten großen Reich der Welt, beinahe ebenso groß und mächtig wie das mehr lesen >>>
Wohl strömt ein feuchter Segen und labt das atmende Thal. Du meiner Seele Regen, Wann strömest du einmal? Quelle: Regen Einsiedler und Genosse von Bruno Wille Berlin mehr lesen >>>
con lautobus per il parcheggio degli autobus der Klapperstorch hat Diego gebracht Degustazione Menu - Menüverkostung COF - Constantinis Fruchtgarten - mehr lesen >>>
Ein Tatortvideo zeigt Einbruch nach dem Brand eines Verteilerkastens an der Augustusbrücke nahe dem Residenzschloss Dresden. Durch das Feuer war mehr lesen >>>
Schlüpf schnell in deine goldnen Schuh', O rosenfingrig Kind! Des Himmels Tore gehen zu, Geh heim, geh heim geschwind!" Voll Angst mehr lesen >>>
Und jeder neue Tag bringt neue Tränen! So rufet Lykoon, rafft sich empor Von seinem Lager, und mit leisem Stöhnen Tritt er mehr lesen >>>
bei offen stehendem Munde. Ich rüttelte ihn erst leise und dann stärker am Arme. Er erwachte nicht. Nun ergriff mehr lesen >>>
der Winter ist da, draußen der Eissturm, eisig, laut und lang zugleich, denn ich will Sie nicht mehr lesen >>>
So begann wenige Monate nach dem Dresdner Winterzauber im Winter der Kampf, wie eine der mehr lesen >>>
Darauf wurden bis zum 20. die Barrikaden entfernt und die Ruhe kehrte äußerlich mehr lesen >>>
Doch du drängst mich selbst von hinnen, Bittre Worte spricht dein Mund; mehr lesen >>>
Und ist auch die Kleine Nicht die Schönste auf der Welt, So gibt's mehr lesen >>>
aber, das brächtest du auch noch fertig, wenn's möglich mehr lesen >>>
Du schläfst, und sachte neig ich mich über mehr lesen >>>
Hotel mit vorzüglichem Blick vom mehr lesen >>>
Aber was war auch der mehr lesen >>>
Wie vor Jahren mehr lesen >>>
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Die Ostseeinsel Hiddensee vor Rügen im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern ist ca 16 km lang, 250 Meter bis 3,7 Kilometer breit und besteht aus dem Dornbusch mit dem 72 m hohem Bakenberg, der Dünenheide, dem flachen Gellen im Süden und den Sandhaken Alter Bessin und Neuer Bessin sind im Nordosten. Die Insel Hiddensee ist vom Schaproder- und Vitter Bodden, vom Gellenstrom und der offene Ostsee im Westen und Norden umgeben. Hiddensee-Dornbusch war, gemessen durch eine Meteomediaeigene Wetterstation, 2008 mit 2168 Sonnenstunden der sonnenreichste Ort in Deutschland. Die Insel Hiddensee ist geologisch gesehen eine sehr junge Landschaft und entstand während der letzten Eiszeit vor etwa 12.000 Jahren. Auf Hiddensee hatte Keller 1953 ausgerechnet den adligen Genossen Karl-Eduard von Schnitzler, später Chefkommentator des Fernsehens, geheiratet. Künstler aller Art verbrachten hier die Sommermonate und hielten ihre Eindrücke in ihrer Arbeit fest. Diese hinterließ hier eine Jungmoränenlandschaft. Sie zog es aber von sich aus vor, ihre mit Staatskredit errichtete prunkvolle Sommerresidenz südlich von Vitte seltener zu besuchen. Auch heute kann man an den Wegrändern in der Nähe des Leuchtturms wenige Zentimeter unter der Grasnarbe noch die Ascheschicht von damals erkennen. Durch das abtauende Inlandeis hob sich das darunter liegende Land und die Senken wurden mit Wasser gefüllt, der Vorgänger der späteren Ostsee, der Ancylussee entstand. So blieben nur noch die herausragenden Höhenrücken wie der Dornbusch als Inseln bestehen. Die Großformen der Küsten im südlichen Bereich der Ostsee formten sich durch die Littorina-Transgression vor etwa 7000 bis 2500 Jahren. Vor zirka 5.000 Jahren erreichte der Meeresspiegel sein heutiges Niveau und der Dornbusch und zwei weitere Inselkerne wurden zu Inseln. Vor 4500 Jahren wurde der Salzwasserzustrom aus der Nordsee stark eingeschränkt. Die Ostsee süßt seitdem langsam aus. Durch die Küstenerosion (Landabtragung, Verdriftung und Ablagerung) erlangten die damaligen Inseln im Laufe der Zeit ihre heutige Gestalt. So wurden die ehemaligen drei Inselkerne durch Anschwemmungen miteinander verbunden. […] Mehr lesen >>>
Während ich durch die Straßen Dresdens schlendere, umgeben von einer mystischen Aura, fühle ich die Präsenz verborgener Geheimnisse, die darauf warten, entdeckt zu werden. Ein Graffiti Clown auf einem Elektro-Schaltschrank lächelt mich an und ich folge meiner Intuition, um den Straßburger Platz zu erreichen. Dort entdecke ich ein Loch in der Fassade des Hausbaus und frage mich, ob es für das Qi, die universelle Energie, oder sogar für den berühmten Lindwurm, der als Felsenkeller-Drache bekannt ist, geschaffen wurde. Ich stelle mir vor, wie der Lindwurm auf Erkundungstour seinen Weg von der Südhöhe zur Elbe bahnt und diese Stadt durchfliegt, die seit jeher einige Rätsel birgt. Während ich weiter entlang der Lennéstraße schlendere, bewundere ich di Magenta Perspektives, Graffiti Clowns und andere mystische Kunstwerke, die die Straßen von Dresden säumen. Ich biege in die Herkulesallee ab, um einen Blick auf verborgenen Schätze Dresdens wie Henning Haupts Magenta Perspektiven zu werfen und beobachte, wie die kreativen Ausdrucksformen die Vielfalt der Künstler in Dresden widerspiegeln. Meine Entdeckungsreise führt mich durch die Reißigerstraße, wo ich weitere Kunstobjekte bewundere und in die entspannte und heitere Atmosphäre dieser Stadt eintauche. Ein kunstvoller Spaziergang durch Dresden mit Geschichte, Kunst und Mystik. Doch trotz dieser entspannten Stimmung spüre ich immer noch die geheimnisvolle Präsenz, die Dresden umgibt. Es scheint eine Mischung aus Geschichte, Kunst, Kultur und einem Hauch von Mystik zu sein, die diese Stadt so einzigartig macht und ihre Besucher immer wieder überrascht. Wenn Sie sich auf eine Reise nach Dresden begeben, werden Sie Teil dieser einzigartigen Atmosphäre zwischen Rätseln, mystischen Entdeckungen und können die verborgenen Geheimnisse dieser Stadt selbst entdecken. […] Mehr lesen >>>
Ganz leise leg ich, Heinrich, Dir meine Hand aufs Herz; Dann wird es nicht mehr bluten, Geheilt ist all sein Schmerz. Mein Lieb, ich kann nicht aufstehn, Es blutet auch mein Haupt; Hab ja hineingeschossen, Als du mir wurdest geraubt. Bereits während des Umritts musste Heinrich erste kriegerische Auseinandersetzungen mit einigen Großen bestehen. So begann kurz nach Beginn seiner Herrschaft ein Krieg mit Herzog Hermann i. von Schwaben, der sich ebenfalls Hoffnungen auf den Thron gemacht hatte. Dabei kam es nicht zu direkten Kämpfen zwischen dem Herzog und dem neuen König; allerdings verwüstete Heinrich die Besitzungen Hermanns, der wiederum die Unterstützer Heinrichs im schwäbischen Adel bekämpfte. Als sich kein militärischer Erfolg abzeichnete, begab sich Heinrich nach Sachsen, wo er sich in Merseburg von den Großen huldigen ließ. Anschließend zog er nach Paderborn, wo seine Gemahlin von Mainzer Erzbischof Willigis am 10. August zur Königin gesalbt und gekrönt wurde. In Duisburg huldigten am 18. August die Bischöfe von Lüttich und Cambrai dem neuen König. Vor allem aber erlangte er auch die Anerkennung des Kölner Erzbischofs Heribert. Am 8. September, dem Fest Mariä Geburt, wurde Heinrich in Aachen die Huldigung der weltlichen Großen Lotharingiens zuteil, die ihn auf den Thron Karls des Großen und Ottos des Großen setzten und damit seine Herrschaftsübernahme symbolisch abschlossen. Sein Umritt endete im lothringischen Diedenhofen, wo am 15. Januar 1003 der erste große Hoftag stattfand da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Vom Berge Vöglein fliegen Und Wolken so geschwind, Gedanken überfliegen Die Vögel und den Wind. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. […] Mehr lesen >>>
Vergangenheit! Die Sonne sinkt und färbt der Wolke blassen Saum und mir im Herzen webt und singt ein letztes Lied, ein letzter Traum - die Rosen welkten allzumal, die […]
Dunst umhüllt die Elbe, und die eiserne Silhouette des Blauen Wunders erhebt sich aus der grauen Suppe des Nieselregens. Es ist nicht irgendein Tag, es ist ein Tag, […]
Das Sirren der Server war das neue Gebet in der Stille der Nacht, eine stetige Hymne, die von den Dächern der modernen Kathedralen herabfloss. Dort, wo einst Glocken […]