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Wie nun dieser Schlampius nit weit vom Haus, und etwan den lieben Vater unter dem Fenster erblicket, da hat er seine Stimm erhebet, überlaut […] Mehr lesen
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Wie nun dieser Schlampius nit weit vom Haus, und etwan den lieben Vater unter dem Fenster erblicket, da hat er seine Stimm erhebet, überlaut […] Mehr lesen
Mehr lesenWenn die Sonne lieblich schiene Wie in Welschland lau und blau, Ging' ich mit der Mandoline Durch die überglänzte Au. In der Nacht dann Liebchen […] Mehr lesen
Mehr lesenIch sage dir nicht: Auf Wiedersehn! - Noch blüht ja die Rose am Hage, wer weiß denn, wie viele der Stürme gehn noch brausend durch unsere Tage, wie […] Mehr lesen
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Mit einem warmen Lächeln und den besten Grüßen aus der mystischen Welt der Antike,
Dein Reisender durch Raum und Zeit und Sammler unvergesslicher Erinnerungen.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den goldenen Sonnenuntergängen über der Ägäis.
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Leise drückte auf und trat aus dem schweren Dunkel des Sakristeiraumes ins Freie. Überrascht blieb er auf dem Stufenpodest stehen. Gleißendes Sonnenlicht tauchte den Stadtplatz in ein mehr lesen >>>
Ihr stutzet, Freund, wie nur ein Mann, der Wochen mit der ganzen Erde grollte und grimmen Tod im Meere suchen wollte, nach Irdischem so eifrig fragen kann! Quelle: Gedichte mehr lesen >>>
Die Euro-Agentur bietet eine große Auswahl an Hotels, Gaststätten, Pensionen und Ferienwohnungen in Dresden - Sachsen - Deutschland - Europa. Die Euro-Agentur als mehr lesen >>>
Der Horizont ist flach und riecht nach Salz, der Wind trägt Möwengeschrei und verlorene Gedanken, während der erste Schritt ins Watt nicht nur die Füße mehr lesen >>>
Der Nebelabend kühlt und feuchtet; die Ferne stirbt in Dämmerduft; mit mattem Blinzeln nur durchleuchtet ein Stern die wolkigtrübe Luft. mehr lesen >>>
In der eisigen Oede bin ich allein. Hart klingt mein Schritt auf dem harten Stein. Und die Träne, die mir so rasch den Blick verdunkelt, mehr lesen >>>
Mit meinem Saitenspiele, Das schön geklungen hat, Komm ich durch Länder viele Zurück in diese Stadt. Ich ziehe durch die mehr lesen >>>
Dann am Warenkonstruktorium, wenn ihr die Saurier am Wald seht, daß ich geschieden bin, daß ich in Bergen auf mehr lesen >>>
Und schließt sie früh die Laden auf, Dann schaut mit Liebesblick hinauf: Der Thau in euren Äugelein, Das mehr lesen >>>
Ein liebes Buch hält meine Hand, darin ein herrlicher Poet, was er an seltnen Schätzen fand, mehr lesen >>>
Dennoch kam ein Umstand dem Seemanne und seinen Begleitern sehr vortheilhaft zu mehr lesen >>>
Energisch stellte sie das Tablett ab und wandte sich Vater zu. Findet ja mehr lesen >>>
unter anderem verlangte man ihnen am Tore eine Abgabe hierfür ab. mehr lesen >>>
Von schwellenden Zweigen hernieder singt sehnlich bang mehr lesen >>>
Flirrend spielt der Mondenschein über dem mehr lesen >>>
Die Gesetzsammlung vom Jahre 1857 mehr lesen >>>
nicht, und ich kann mehr lesen >>>
Ich wurde im mehr lesen >>>
die mehr lesen >>>
Wie nun dieser Schlampius nit weit vom Haus, und etwan den lieben Vater unter dem Fenster erblicket, da hat er seine Stimm erhebet, überlaut aufgeschrien: Pater peccavi et cetera Vater ich hab gesündiget et cetera Worauf ihn alsobald der Vater umhalset, und ihm auf seinen Mund einen Kuß geben. Wein Weib, Würfel, Wein, brachten ihn um das sein, dann gar oft blinzeln heimlich Augen ein Licht im Fenster nit so schädlich als ein Wort im Abendwind; wie ihm nun sein verschwenderisch Leben die sammeten und seidenen Kleider ausgezogen, und ihn von Fußauf mit Elend- Leder bekeidet, da ist er in solche Armuth gerathen, daß er von da an durch die Dunkelheit gehend dergestalten zerrissene Hemd und Hosen angetragen, daß auch neun Katzen nit eine Maus darinnen könnten am Weg fangen; weilen nun aus Frißland der gerade Weg in Hungariam, also hat ihn endlich wegen verdistillirten Geldmitteln die Noth also überfallen, daß er mußte einen Sauhirten abgeben, in welcher Charge er nit allein wegen der damaligen großen Theurung die nothwendigen Lebens-Mittel nit gehabt, sondern auch so weit mit ihm kommen, daß er bei den Säuen in die Kost gangen, ja er beklagte sich noch, daß ihm diese gerüßlete Convictores nit genugsam Treber ließen zukommen, tam cito fit porcus. qui modo procus erat. Wie ihm nun das Wasser in das Maul geronnen, da betrachtet er erst, was er gethan, und resolvirt sich ohne langen Verschub zu seinem lieben Vater nach Haus zu kehren. Pfui Teufel, das hätt ich nit gethan, der Kerl hat kurz zuvor mit den Säuen gefressen, es hangen ihm die Treber noch am Bart, pfui! und ihm einen Kuß geben? es grauste mir, daß der Magen wie ein Müllerbeutel thäte stauben, pfui! Wo nächtlich erleuchtete Fenster sind. […] Mehr lesen >>>
Wenn die Sonne lieblich schiene Wie in Welschland lau und blau, Ging' ich mit der Mandoline Durch die überglänzte Au. In der Nacht dann Liebchen lauschte An dem Fenster süß verwacht, Wünschte mir und ihr, uns beiden, Heimlich eine schöne Nacht. Liebchen sind Müd, müd von all dem schrei ich nach dem Schlaf im Tod Weil ich ja seh: Verdienst geht betteln hier im StaatSeh Nichtigkeit getrimmt auf Frohsinn in der NotUnd reinster Glaube landet elend im VerratUnd Ehre ist ein goldenes Wort, das nichts mehr giltUnd einer Jungfrau Tugend wird verkauft wie? n SchweinUnd weil Vollkommenheit man einen Krüppel schiltUnd weil die Kraft dahinkriecht auf dem HumpelbeinGelehrte Narr? n bestimmen, was als Weisheit giltUnd Kunst seh ich geknebelt von der ObrigkeitUnd simple Wahrheit, die man simpel Einfalt schiltUnd Güte, die in Ketten unterm Stiefel schreitVon all dem müde, wär ich lieber tot, ließ ichIn dieser Welt dabei mein Liebchen nicht im Stich. In meiner Bibliothek hab ich es nicht, aber im Netz kann man vieles finden:Liebchen, DAS 66. Von der Zeit an wurde Franz in Bremen nicht mehr gesehen, und von dem schönsten Augenpaar seiner Vaterstadt vergeblich gesucht. Nach Verlauf einiger Monate, da die Zeit ihren geheimen Unmut in etwas gemildert hatte, und ihr Gemüte ruhiger seine Abwesenheit ertrug, fiel ihr einsmals, als ihr eben die letzte Erscheinung ihres Herzgespiels vorschwebte, die Vorbitte sonderbar auf. Sie nahm sich vor ihm zu erzählen, was in jener Nacht vorgegangen sei, vielleicht ist es ihm doch ein Trost, dachte sie. Ach wie viele heiße Tränen flossen, als Ritter und Knecht abdrückten, und ihr Liebchen gesegneten! […] Mehr lesen >>>
Ich sage dir nicht: Auf Wiedersehn! - Noch blüht ja die Rose am Hage, wer weiß denn, wie viele der Stürme gehn noch brausend durch unsere Tage, wie manches duftige Blumenkind noch welk wird in Lust und Leide: Von den Höhen braust der Gewitterwind, - fahr wohl, fahr wohl - ich scheide! Quelle: Alte Lieder Gedichte von Clara Müller-Jahnke Berlin 1910 www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Ich will, dass die Menschen die lebendigen Wasser der Quellen liebgewinnen. Froh sprach er von der Beschränkung des Throns; und als mich die ungleichen Wünsche der drei Stände besorgt machten, warf er mir zaghafte Kälte vor mit Ereiferung. Aus Berlin am 21. Mir ist, wenn ich in die purpurerglühende Morgensonne blicke, stets so unermeßlich wohl; denn die flammende Tageskönigin übergibt dem jungen Tag die Herrschaft. Es ist ein Ring der Jahre in der morgenländischen Stadt im Wind. Über dem Abgrund des speienden Kraters, auf rauchendem Felsen lassen sich die Kreaturen des Königs nieder, und der schaudernde Mensch sieht nun in tiefer Kammer die riesenhafte Gestalt des Erderschütterers, welche überdeckt ist von feuertriefenden Haaren, zuweilen zu erlöschen scheint, zu einem schwarzen Aschenhaufen wird, und wenn die Leidenschaft wieder ausbricht, wenn die gepreßte Brust wieder ein grauenvolles Ach drückt, in neuer Glut aufbrennt, und mit dem donnernden Brüllen ungemessenen Schmerzes seine Blitze bis zu den Sternen emporwirft. Und in der Tat, dieser soll auch das späte Ende seiner Qualen sein. Schon hielt sich der Comte weniger vor mir zurück. Drüben sah er gerade die andern den Pavillon betreten. […] Mehr lesen >>>
Die Verhandlungen über die Leipziger Augustereignisse fielen in eine Zeit, wo die Verhältnisse innerhalb der Kammern, wie die öffentliche Meinung über dieselben, […]
An den Ufern der Havel, wo das Wasser träge vorbeizieht und der Nebel sich an kalten Morgen wie ein schweigender Zeuge über die Szenerie legt, werden Geheimnisse […]
Es ist Frühstückszeit, meldete Joe; wir müssen schon mit Kaffee und conservirtem Fleisch vorlieb nehmen, bis Herr Kennedy Gelegenheit gefunden hat, uns mit einem […]