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Web Work Hellas Hermes Abendlicht ...

Der unsichtbare Name der Götter auf den Spuren der Helden von einst

The Gods' Unspoken Name English translation available * A walk through ancient Hellas.

Wanderung durch Hellas.

Wie oft habe ich an Dich gedacht, während ich durch die Weiten von Hellas wanderte, ehrfürchtig vor der Schönheit und der Geschichte dieses Landes. Doch trotz all der Wunder, die mir begegneten, konnte ich nicht vergessen, dass Du nicht hier warst, um sie mit mir zu teilen.

Die Flügel des Hermes.

Wie Hermes flog ich durch die Landschaft, meine Schuhe sachte den Boden berührend, als ob ich befürchtete, die Vergangenheit zu stören. Die Abendlichter tauchten alles in ein goldenes Glühen und ich fand mich wieder, inmitten der Steile eines unverzagten Wunders, das mich nahe zu Dir brachte.

Die unvergessliche Schönheit.

Doch ich war allein, und gebannt von der Schönheit um mich herum, bestimmten uns Gesichter, die ich niemals vergessen werde. Ich stelle mir vor, dass auch die erbitterten Helden, die fern von uns waren, diese Schönheit staunend betrachtet haben. Sie sahen ein blutendes Geschlecht, das trotz allem seine Würde bewahrt hatte, und sie richteten uns Gedichte aus, die uns hergeschickt hatten.

Die Geheimnisse der Berge.

Die umwolkten Berge waren voller Geheimnisse und die Götter, deren Namen niemand kennt, weilten hier auf fahlem Firn. Ich fühlte mich so klein und unwichtig im Angesicht all dieser Größe und Kraft, die die Welt umgibt.

Die Hoffnung auf Wiedersehen.

Und doch gab es in dieser Landschaft auch Gewitter um Klärung, wie auf meiner sicheren Stirn. Denn obwohl ich hier allein war, konnte ich nicht aufhören, an Dich zu denken. Ich fragte mich, ob Du diese Schönheit jemals sehen würdest, ob Du jemals die Freiheit spüren würdest, die ich hier gefunden hatte.

Der Abschiedsgruß.

Ich hoffe, dass Du diese Zeilen liest und verstehst, dass ich Dich immer bei mir trage, auch wenn wir getrennt sind. Denn es ist nicht die Landschaft, die ich vermisse, sondern Dich, mein lieber Freund.


Mit einem warmen Lächeln und den besten Grüßen aus der mystischen Welt der Antike,
Dein Reisender durch Raum und Zeit und Sammler unvergesslicher Erinnerungen.

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*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

Quellenangaben:
Inspiriert von den goldenen Sonnenuntergängen über der Ägäis.
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

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am Abend zahlreichen Kerzen

Wie nun dieser Schlampius nit weit vom Haus, und etwan den lieben Vater unter dem Fenster erblicket, da hat er seine Stimm erhebet, überlaut aufgeschrien: Pater peccavi et cetera Vater ich hab gesündiget et cetera Worauf ihn alsobald der Vater umhalset, und ihm auf seinen Mund einen Kuß geben. Wein Weib, Würfel, Wein, brachten ihn um das sein, dann gar oft blinzeln heimlich Augen ein Licht im Fenster nit so schädlich als ein Wort im Abendwind; wie ihm nun sein verschwenderisch Leben die sammeten und seidenen Kleider ausgezogen, und ihn von Fußauf mit Elend- Leder bekeidet, da ist er in solche Armuth gerathen, daß er von da an durch die Dunkelheit gehend dergestalten zerrissene Hemd und Hosen angetragen, daß auch neun Katzen nit eine Maus darinnen könnten am Weg fangen; weilen nun aus Frißland der gerade Weg in Hungariam, also hat ihn endlich wegen verdistillirten Geldmitteln die Noth also überfallen, daß er mußte einen Sauhirten abgeben, in welcher Charge er nit allein wegen der damaligen großen Theurung die nothwendigen Lebens-Mittel nit gehabt, sondern auch so weit mit ihm kommen, daß er bei den Säuen in die Kost gangen, ja er beklagte sich noch, daß ihm diese gerüßlete Convictores nit genugsam Treber ließen zukommen, tam cito fit porcus. qui modo procus erat. Wie ihm nun das Wasser in das Maul geronnen, da betrachtet er erst, was er gethan, und resolvirt sich ohne langen Verschub zu seinem lieben Vater nach Haus zu kehren. Pfui Teufel, das hätt ich nit gethan, der Kerl hat kurz zuvor mit den Säuen gefressen, es hangen ihm die Treber noch am Bart, pfui! und ihm einen Kuß geben? es grauste mir, daß der Magen wie ein Müllerbeutel thäte stauben, pfui! Wo nächtlich erleuchtete Fenster sind. […] Mehr lesen >>>


Der wandernde Musikant in Welschland

Wenn die Sonne lieblich schiene Wie in Welschland lau und blau, Ging' ich mit der Mandoline Durch die überglänzte Au. In der Nacht dann Liebchen lauschte An dem Fenster süß verwacht, Wünschte mir und ihr, uns beiden, Heimlich eine schöne Nacht. Liebchen sind Müd, müd von all dem schrei ich nach dem Schlaf im Tod Weil ich ja seh: Verdienst geht betteln hier im StaatSeh Nichtigkeit getrimmt auf Frohsinn in der NotUnd reinster Glaube landet elend im VerratUnd Ehre ist ein goldenes Wort, das nichts mehr giltUnd einer Jungfrau Tugend wird verkauft wie? n SchweinUnd weil Vollkommenheit man einen Krüppel schiltUnd weil die Kraft dahinkriecht auf dem HumpelbeinGelehrte Narr? n bestimmen, was als Weisheit giltUnd Kunst seh ich geknebelt von der ObrigkeitUnd simple Wahrheit, die man simpel Einfalt schiltUnd Güte, die in Ketten unterm Stiefel schreitVon all dem müde, wär ich lieber tot, ließ ichIn dieser Welt dabei mein Liebchen nicht im Stich. In meiner Bibliothek hab ich es nicht, aber im Netz kann man vieles finden:Liebchen, DAS 66. Von der Zeit an wurde Franz in Bremen nicht mehr gesehen, und von dem schönsten Augenpaar seiner Vaterstadt vergeblich gesucht. Nach Verlauf einiger Monate, da die Zeit ihren geheimen Unmut in etwas gemildert hatte, und ihr Gemüte ruhiger seine Abwesenheit ertrug, fiel ihr einsmals, als ihr eben die letzte Erscheinung ihres Herzgespiels vorschwebte, die Vorbitte sonderbar auf. Sie nahm sich vor ihm zu erzählen, was in jener Nacht vorgegangen sei, vielleicht ist es ihm doch ein Trost, dachte sie. Ach wie viele heiße Tränen flossen, als Ritter und Knecht abdrückten, und ihr Liebchen gesegneten! […] Mehr lesen >>>


Blumenkind

Ich sage dir nicht: Auf Wiedersehn! - Noch blüht ja die Rose am Hage, wer weiß denn, wie viele der Stürme gehn noch brausend durch unsere Tage, wie manches duftige Blumenkind noch welk wird in Lust und Leide: Von den Höhen braust der Gewitterwind, - fahr wohl, fahr wohl - ich scheide! Quelle: Alte Lieder Gedichte von Clara Müller-Jahnke Berlin 1910 www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Ich will, dass die Menschen die lebendigen Wasser der Quellen liebgewinnen. Froh sprach er von der Beschränkung des Throns; und als mich die ungleichen Wünsche der drei Stände besorgt machten, warf er mir zaghafte Kälte vor mit Ereiferung. Aus Berlin am 21. Mir ist, wenn ich in die purpurerglühende Morgensonne blicke, stets so unermeßlich wohl; denn die flammende Tageskönigin übergibt dem jungen Tag die Herrschaft. Es ist ein Ring der Jahre in der morgenländischen Stadt im Wind. Über dem Abgrund des speienden Kraters, auf rauchendem Felsen lassen sich die Kreaturen des Königs nieder, und der schaudernde Mensch sieht nun in tiefer Kammer die riesenhafte Gestalt des Erderschütterers, welche überdeckt ist von feuertriefenden Haaren, zuweilen zu erlöschen scheint, zu einem schwarzen Aschenhaufen wird, und wenn die Leidenschaft wieder ausbricht, wenn die gepreßte Brust wieder ein grauenvolles Ach drückt, in neuer Glut aufbrennt, und mit dem donnernden Brüllen ungemessenen Schmerzes seine Blitze bis zu den Sternen emporwirft. Und in der Tat, dieser soll auch das späte Ende seiner Qualen sein. Schon hielt sich der Comte weniger vor mir zurück. Drüben sah er gerade die andern den Pavillon betreten. […] Mehr lesen >>>


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