DomainMarketingWorld

Werbung & Kommunikation - informieren, entscheiden und kaufen

Glaub nie was alle Leute

Motto: Glaub nie, was in den Büchern steht. Selbst sei dir Weiser, selbst Prophet! Glaubst du, was alle Leute glauben, dann glaube nicht, daß du was […] Mehr lesen

Mehr lesen

Liedchen klingt, Liebste

Hör ich das Liedchen klingen, Das einst die Liebste sang, So will mir die Brust zerspringen Vor wildem Schmerzendrang. Es treibt mich ein dunkles […] Mehr lesen

Mehr lesen

Wolkenbild wild durchs

Doch solche Schätze kennt nicht, wer wild durchs Leben treibt, Ein bleichgespenst'ger Schiffer, der fern vom Hafen bleibt. Der den Sirenenliedern […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Web Work Melanie ...

Der Überfluss der Liebe.

The Ocean's Ode to Melanie English translation available * A poetic journey of love and memory.

🌊 Fundstück auf der Holzbank am Hafen: Was du gleich liest, ist keine Liebesgeschichte im üblichen Sinne. Es ist keine Chronik von Anfängen und Enden, kein Rezept fürs Glück. Es wurde aufgelesen, aus dem kalten Kaffee am Morgen, der ersten Begegnung, aus dem Salz auf ihrer Haut, aus dem leeren Weinglas, das ich von einer unbewohnten Insel mitbrachte, und aus einem Brief, der nie abgeschickt wurde. Dies ist Fiktion. Aber der Duft von Meersalz, der durch diese Zeilen weht, ist echt, und die Stille, die sie hinterlassen hat, wird dich noch lange begleiten, wenn du die Seite geschlossen hast. Setz dich. Leg die Hand auf den Tisch. Schließ die Augen für einen Moment. Die Verantwortung liegt bei dir: Wenn du diese Erinnerung mit mir teilst, wirst du eine Frau in einem blauen Leinenkleid sehen, an sie denken. Willkommen im Reich der verlorenen Liebe, wo die Wellen nie ganz verstummen.

Der Überfluss der Liebe.

Sie trug ein Kleid aus blauem Leinen, als ich sie zum ersten Mal sah. Der Stoff fiel leicht um ihre Schultern, und der Wind, der vom Meer herüberwehte, ließ die Säume tanzen. Ich stand am Kai eines kleinen Hafens, dessen Namen ich vergessen habe, und hielt eine Tasse Kaffee in der Hand, die längst kalt war. Melanie war das erste, was ich an diesem Morgen wirklich sah.

Die erste Begegnung.

Sie stand am Geländer und blickte auf das Wasser. Ihre Hände ruhten auf dem rostigen Eisen, ihre Finger bewegten sich leicht, als würde sie eine unsichtbare Melodie auf den Metallstäben spielen. Der Wind wehte von Norden her und zerzauste ihr Haar, das wie ein schwarzer Schal um ihr Gesicht wehte. Ich sah ihr Profil, die leichte Krümmung ihrer Nase, die Art, wie sie den Kopf zur Seite neigte, wenn sie etwas spürte, das sie nicht erklären konnte. Der Geruch von Salz und gebratenem Fisch lag in der Luft, gemischt mit dem Duft von Kaffee, den die kleinen Bötchen am Kai verkauften. Ich wusste nicht, warum, aber ich musste sie ansprechen. Ich sagte: "Das ist der schönste Morgen, den ich je gesehen habe." Sie drehte sich um. Ihre Augen waren die Farbe von altem Bernstein, durchzogen von winzigen goldenen Fäden, die im Licht aufblitzten. Sie lächelte, und in diesem Lächeln lag etwas, das ich noch nie gesehen hatte: eine Mischung aus Wissen und Leichtigkeit. Sie sagte: "Das sagen alle, wenn sie zum ersten Mal hier sind." Ich sagte: "Ich bin nicht zum ersten Mal hier." Ihr Lächeln wurde breiter. Sie sagte: "Dann bist du der Erste, der es wirklich meint."

Die Magie der Berührung.

Ein paar Tage später trafen wir uns am gleichen Ort. Der Hafen lag ruhig da, das Wasser war glatt wie eine polierte Fläche, die das Licht der Nachmittagssonne reflektierte. Sie trug wieder das blaue Kleid, das im Wind leicht aufbauschte. Wir gingen den Kai entlang, die Schritte auf dem Holz klangen hohl, die Möwen riefen über uns. Einmal streifte meine Hand ihre, und sie zog sie nicht zurück. Ihre Haut war warm, ihre Finger dünn und leicht, ihre Fingernägel kurz und unbemalt. Der Wind trug ihren Geruch zu mir, nach Meersalz und etwas Süßem, das ich nicht benennen konnte. Es roch nach Sommer, nach den kleinen Läden, in denen sie Parfüm kaufte, das sie nie trug. Wir schwiegen. Das Schweigen war voller Worte, die wir nicht sagen mussten. Sie bückte sich, hob einen weißen Kieselstein auf, warf ihn ins Wasser. Der Stein sprang dreimal. Sie sagte: "Das ist ein Glückszeichen." Ich sagte: "Ich glaube nicht an Glückszeichen." Sie sagte: "Du brauchst auch keine."

Ein Tag am Meer.

Wir fuhren mit der Fähre zu einer kleinen Insel, die niemand kannte. Das Deck war fast leer, der Wind war stark, die Wellen schlugen gegen den Rumpf, und das Wasser schäumte weiß auf. Sie lehnte sich an die Reling und schloss die Augen. Ihre Haare wehten wild, sie lösten sich aus den Zöpfen und flogen wie ein schwarzer Schal über ihr Gesicht. Ich stand hinter ihr, atmete ihren Geruch ein, den Duft von Salz und warmer Haut, der sich mit dem des Diesels und des Meeres vermischte. Sie sagte: "Ich habe immer davon geträumt, auf einem Schiff zu sein, das nirgendwo hinfährt." Ich sagte: "Dieses Schiff fährt irgendwohin." Sie drehte sich zu mir. "Das ist es, was du denkst." Sie lächelte, und ich wusste, dass sie Recht hatte. Die Insel war unbewohnt, ein Streifen Sand und Felsen, von Kiefern umgeben, deren Stämme vom Wind krumm gebogen waren. Wir schwammen im Meer, das Wasser war kalt und klar. Sie tauchte unter, ihre Haare breiteten sich im Wasser aus wie ein schwarzer Fächer.

Die Melodie der Stille.

Die Abende auf der Insel waren die schönsten. Wir saßen auf einer Decke, die sie mitgebracht hatte, und schauten auf das Meer, das im Mondlicht glitzerte, als wäre es mit flüssigem Silber übergossen. Der Sand war kühl unter unseren Beinen. Sie hatte eine kleine Flasche Wein dabei, der warm war, aber gut schmeckte. Er roch nach reifen Trauben und etwas Bitterem, das sie nicht benennen konnte. Sie sagte: "Das ist mein Lieblingswein. Er ist billig, aber er schmeckt wie Erinnerung." Sie lachte, ein sanftes Lachen, das der Wind davontrug. Ich sagte: "Ich werde diesen Abend nie vergessen." Sie sah mich an, der Mond spiegelte sich in ihren Augen, zwei kleine silberne Punkte in der Dunkelheit. Sie sagte: "Das ist ein gefährlicher Satz." Ich fragte: "Warum?" Sie sagte: "Weil Erinnerungen manchmal mehr wehtun, als die Gegenwart es je könnte." Ich schwieg. Der Wein schmeckte nach Trauben und einer Prise Traurigkeit, die sich auf der Zunge legte wie eine leichte Bitterkeit.

Ein Gespräch über die Liebe.

Eines Nachts, als der Wind abflaute und das Meer fast still lag, sprachen wir über die Liebe. Sie saß mit angezogenen Beinen auf der Decke, ihre Arme um ihre Knie geschlungen. Sie sagte: "Ich glaube, dass die Liebe kein Gefühl ist. Sie ist eine Entscheidung." Ich sagte: "Das klingt hart." Sie drehte den Kopf zu mir. "Es ist nicht hart. Es ist wahr. Man kann nicht sein ganzes Leben lang von einem Gefühl getragen werden. Irgendwann muss man sich entscheiden." Sie zeigte auf das Meer. "Die Wellen kommen und gehen. Aber das Wasser bleibt. Das ist die Liebe. Das Wasser." Ich dachte an ihre Worte und schwieg. Der Mond war untergegangen, die Sterne standen dichter, als hätten sie sich versammelt, um uns zuzuhören. Ich sagte: "Vielleicht hast du Recht. Aber dann bin ich das Wasser."

Die Nacht der Träume.

In der Nacht träumte ich von ihr. Das Meer war schwarz, der Mond verschwand hinter den Wolken, und der Wind heulte wie ein Tier. Sie stand am Wasser, das Kleid wehte im Wind, ihre Füße waren nass vom Schaum der Wellen. Ich rief ihren Namen, aber sie hörte mich nicht. Sie drehte sich um, ihre Augen waren dunkel, ihre Lippen bewegten sich, aber sie sagte nichts. Ich lief zu ihr, aber der Strand wurde länger, das Wasser zog sich zurück. Als ich aufwachte, lag ich in meinem Bett, der Schweiß klebte auf meiner Haut, das Laken war zerwühlt. Ich stand auf, ging ans Fenster und öffnete es. Die Luft war kühl und roch nach feuchter Erde. Ich dachte an ihr Lächeln, an die Art, wie sie den Kopf zur Seite neigte, wenn sie etwas hörte, das sie nicht verstand. Der Traum war keine Warnung. Er war eine Erinnerung, die noch nicht geschehen war.

Der Brief den ich nie schrieb.

Ich saß am Fenster, ein Blatt Papier vor mir, der Stift in der Hand. Ich wollte ihr schreiben, ihr sagen, was ich nicht aussprechen konnte. Aber die Worte wollten nicht kommen. Alles klang falsch, zu pathetisch oder zu kalt. Ich schrieb: "Ich denke an dich, wenn ich das Meer sehe." Ich las es und kritzelte es durch. Dann schrieb ich: "Du fehlst mir, mehr als ich zeigen kann." Auch das war falsch. Ich ließ den Stift sinken. In der Nacht stand der Brief noch leer auf dem Tisch. Ich wusste, dass ich ihn nie abschicken würde.

Die letzten Sommertage.

Die letzten Tage waren die schwersten. Sie stand am Fenster, die Hände auf dem Fensterbrett, der Blick nach draußen, wo die letzten Sonnenstrahlen über den Dächern der Stadt lagen. Die Luft roch nach Sommerende, nach trockenem Gras und einer leichten Melancholie, die sich über alles legte. Sie sagte: "Es wird bald Herbst." Ich sagte: "Das ist nicht so schlimm." Sie drehte sich zu mir. "Für dich vielleicht nicht." Ihre Stimme war leise, fast zögerlich, als fürchte sie sich vor dem, was sie sagen würde. Ich merkte, dass etwas in ihr war, das sie nicht aussprechen konnte. In dieser Nacht schlief ich schlecht, wachte immer wieder auf, sah ihr Gesicht im Schatten des Mondlichts, das durch die Vorhänge fiel.

Die Tage nach ihrem Fortgang.

Die ersten Tage ohne sie waren die härtesten. Ich stand auf, machte Kaffee, trank ihn, ohne ihn zu schmecken. Die Wohnung war zu still. Ich hörte ihren Atem nicht, das Rascheln ihrer Kleider, wenn sie sich bewegte. Ich ging ans Fenster, sah auf die Straße, aber sie war nicht da. Ich rief ihre Nummer an, ließ es klingeln, bis der Anrufbeantworter kam. Ihre Stimme sagte: "Hier ist Melanie. Hinterlass mir eine Nachricht." Ich legte auf. Was hätte ich sagen sollen? Ich setzte mich an den Tisch, wo sie immer ihren Kaffee getrunken hatte, und starrte auf die leere Tasse.

Das Ende.

Der letzte Tag war ein Sonntag. Der Himmel war grau, die Wolken hingen tief. Sie hatte ihren Koffer gepackt, er stand neben der Tür, ein kleiner, brauner Koffer mit abgewetzten Ecken. Sie trug einen weißen Pullover, der zu groß für sie war, und ihre Haare waren zu einem lockeren Knoten gebunden. Sie sagte: "Ich muss gehen." Ich fragte: "Warum?" Sie zögerte, ihre Hände zitterten. Dann sagte sie: "Weil ich hier bleiben würde, wenn ich nicht ginge." Sie beugte sich vor, ihre Lippen berührten meine Wange. Sie roch nach Salz und Traurigkeit. Die Tür schloss sich hinter ihr. Ich stand still und hörte ihre Schritte auf dem Flur, die immer leiser wurden, bis sie endgültig verstummten.

Der Brief den ich fand.

Am nächsten Morgen fand ich einen Brief unter der Tür. Ihr Name stand in sauberen Lettern auf dem Umschlag. Ich öffnete ihn mit zitternden Händen. Sie schrieb: "Die Liebe ist kein Besitz. Sie ist ein Geschenk, das man nicht festhalten kann. Ich danke dir für alles. Bleib, wie du bist. Das ist mein einziger Wunsch." Ich las den Satz dreimal. Der Wind trug den Geruch des Meeres durch das open Fenster, und für einen Moment war sie wieder da, wie eine Erinnerung, die nicht sterben wollte.

Das Echo.

Monate später saß ich wieder am Hafen. Der Wind war kälter, die Möwen schrien, die kleinen Kaffeebötchen waren verschwunden. Der Himmel war grau, das Wasser trüb. Ich hielt das leere Weinglas in der Hand, das ich von der Insel mitgebracht hatte. Sie war nicht mehr da, aber ich spürte ihre Anwesenheit in den Wellen, im Salz auf der Haut, in der Stille, die sie hinterlassen hatte. Ein alter Mann setzte sich neben mich. Er sagte: "Das ist ein schöner Ort, um zu warten." Ich sagte: "Ich warte nicht. Ich erinnere mich."

Die Stille der Wellen.

Manchmal, wenn ich den Geruch von Salz in der Nase habe, fühle ich ihre Hand auf meiner. Der Wind trägt ihren Namen, das Meer bewahrt ihre Stimme. Sie ist nicht mehr da, aber sie ist immer noch hier, in der Stille der Wellen, im Licht des späten Nachmittags. Die Liebe zu Melanie ist kein Geheimnis, das ich hüten muss. Sie ist ein Ort, an den ich immer zurückkehren kann.


Mit einem leeren Weinglas in der Hand und dem Blick auf das Meer,
Ihr Wanderer zwischen Erinnerung und Gegenwart,
der die Spuren der Liebe in den Wellen sucht.

uwR5


*Der geneigte Leser möge verzeihen, dass diese Zeilen keinem genauen Reiseplan folgen. Die Orte, die in dieser Erinnerung auftauchen, stehen auf ikeiner Landkarte, es sind Zustände der Seele. Der Hafen, an dem ich Melanie traf, existiert vielleicht nur in meiner Erinnerung, die Insel, auf der wir schwammen, ist längst von der Flut der Zeit verschluckt. Wir folgten nicht den Touristenströmen, sondern dem Echo einer Liebe, die sich weigert, zu verblassen. Und wer weiß, ob der Wein, den wir tranken, nicht auch nur eine Fiktion war? In einer Welt, in der selbst die schönsten Erinnerungen langsam verblassen, bleibt nur die Gewissheit, dass das Gefühl, das sie hinterlassen, niemals ganz verschwindet.

Quellenangaben:
Inspiriert von dem blauen Leinenkleid, das sie an jenem Morgen am Hafen trug.
Wikipedia: Liebeslyrik – Geschichte und Bedeutung
Wikipedia: Pablo Neruda – Leben und Werk
Wikipedia: Milan Kundera – Leben und Werk

Verwendete Hilfsmittel / Methodik:
Um den Salzgeruch der Erinnerung in lesbare Sätze zu bannen und das Echo einer verlorenen Liebe auf Papier zu bringen, bediente sich der Verfasser folgender irdischer und transzendentaler Werkzeuge:
Wenig KI-generierter Inhalt aber viel EU-Transparenzpflicht Hinweis: Diesen Text flüsterte mir ein unsichtbarer Helfer aus dem Reich der Algorithmen zu, im Salzwasser des Meeres gereinigt, von eigener Hand gebändigt und mit folgenden Artefakten veredelt:
🔍 Das allgegenwärtige Google-Orakel wies die Spuren einer verlorenen Liebe in den Wellen der Erinnerung.
📜 Papyrus Autor, Version 11.09d Win64 vom 16.5.2023, mein digitaler Helfer, übersetzte sächsisches Rohmaterial in deutsche Hochsprache.
🍇 Ein weißer Kieselstein, der dreimal über das Wasser sprang und ein Glückszeichen wurde, das keines war.
🍵 Eine Tasse kalter Kaffee, die ich am Morgen der ersten Begegnung in der Hand hielt, als sie sich umdrehte.
🍺 Eine Flasche warmen Wein auf einer unbewohnten Insel, die nach Erinnerung und einer Prise Traurigkeit schmeckte.
📜 Ein Brief, der nie abgeschickt wurde, dessen leere Seiten mehr sagten als tausend Worte.
📜 Eine Nachricht unter der Tür, deren Worte wie ein Geschenk waren, das man nicht festhalten kann.
🌴 Der Duft von Meersalz und etwas Süßem, das ich nicht benennen konnte und der sich wie ein unsichtbarer Faden durch alle Kapitel der Erinnerung zog.

So ward aus Salz ein Name, aus Wellen ein Wort.

Wenn ausgetobt des Winters Macht, zur neuen Pracht die Erde erwacht, und alles lebt und liebt, wenn Blatt und Blüte sich geküßt, in Jubel laut das All zerfließt, und Frühling mich umgibt, der Schmetterling nach Dresden kommt dann, ist es des Himmels Frühlings-Vorgefühl 093

Kleiner Schmetterling, lockt der erste Sonnenstrahl Blumen aus dem Grunde, kleine Lerche, wieder mal bringst du frohe Kunde, bringst sie für mein Liederherz, und es folgt dir gerne, jubelnd steigst du himmelwärts in die gold'ne Ferne nach Dresden 096
Poseidons Verwundrung zu  Segelschiff und Dampfschiff 271

weiterlesen =>

 

­ 

DomainMarketingWorld!

Sonne + Wellness + Erholung +

Sonnenandacht taucht empor aus Tau und Tag, wandelt über Hain und Hag, du liebe, leuchtende Sonne! Du gibst dem Mai den Blütenschein und schenkst dem Herbst den Feuerwein und allem mehr lesen >>>

Mittelmeer, Hellas und

Des Mittelmeeres Schwermut war dein Sagen, nach der Versunkenheit verlorner Ruf; was Hellas wagte und Italien schuf, verwunderte das Herz durch altes Fragen: So dumpfe mehr lesen >>>

Keines von beidem war

des berühmten Ismail Pascha und blieb seitdem herrenlos, bis ich es in Besitz nahm. Komm, ich werde dir alles zeigen! Dieser wackere Befehlshaber der Arnauten hatte mehr lesen >>>

Ich habe keine mehr

und werde wohl alle mit ausgeworfen haben ... Verflucht!" fuhr der Seemann auf, der diesen Kraftausdruck nicht nieder zu würgen im Stande war. Es ist wohl mehr lesen >>>

Die Legende war Ver

Das war ein laut verworrnes Schallen, Das mich aus meinen Träumen rief. Verklungen war jetzt die Legende, Die Leute schlugen in die Hände, Und mehr lesen >>>

Rechtshülfe wurde mit

Bei Gelegenheit der Verhandlung über eine dem koburg-gothaischen Landtage gemachte Vorlage wegen einer eventuellen Regierungsverwesung mehr lesen >>>

Immer wieder Licht

Eines Tages kaufte er ein Klassenlos, und in einer Anwandlung froher Laune versprach er seiner Schwägerin, die fado ao centro mehr lesen >>>

Schnee und Regen

Nun weht schon durch die Wälder Der kalte Boreas, Wir streichen durch die Felder, Von Schnee und Regen naß, Der mehr lesen >>>

Ringkampf, Australien,

Ob sie wohl seelisch sehr leiden? Warum fühlen die beiden wechselnd einander den Puls? Ängstlich hustet mehr lesen >>>

Der Triumph der Liebe -

Und bang und bebend flieht der Luft Gefieder, Die holden Sänger kunstlos schöner Lieder, Des mehr lesen >>>

Entwicklungsgang des

Die Lutheraner hatten, um ein schon oben gebrauchtes Wort zu wiederholen, eine Reihe mehr lesen >>>

Letzte Bitte Schlummer

Immer leiser wird mein Schlummer, Nur wie Schleier liegt mein Kummer Zitternd mehr lesen >>>

Empor zum Frühling

Dagegen war eins nicht à la mode Sei weit in Gott, weit wie das mehr lesen >>>

Schiffbrüchige des

In Europa, Asien und Amerika richtete der verheerende mehr lesen >>>

Junge, Tom, wo habt ihr denn

alle die Zeit, Bengel, he? Ich - ich hab' gar mehr lesen >>>

Geisterhände

Hoben Geisterhände nicht in der mehr lesen >>>

Der Traurige

Allen tut es weh im Herzen, mehr lesen >>>

An Versuche herantreten und

Zunächst lasse mehr lesen >>>

Geheimniss, du Zauber vor

Ein mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Glaub nie was alle Leute glauben was sollten Sie von aller Lyrik wissen?

Motto: Glaub nie, was in den Büchern steht. Selbst sei dir Weiser, selbst Prophet! Glaubst du, was alle Leute glauben, dann glaube nicht, daß du was weißt. Das Wissen nur kann niemand rauben, das bei den Menschen Glauben heißt. Die Freuden fallen insgesamt dir in das trübste Wasser. Und wie mein Mädchen mich verdammt, wirst du zum Menschenhasser. In welcher Sprache träumt, denkt, schreibt, flucht, zählt man, wurde sie einmal gefragt. Auf ihre Erfahrungen mit der Deutschen Sprache angesprochen, die sie seit diesem Aufenthalt sehr gut beherrscht, meinte die Hesse-Stipendiatin: Jede neue Sprache, jede neue Kultur, jede neue Welt ist eine Bereicherung. Ebenso können sich die Merkmale der Prosa mit ihrer jeweiligen Quantität verändern; Länge stellt dementsprechend eine Voraussetzung für epische Entfaltung, Kürze für aphoristische Prägnanz dar. Die Unterscheidung der Dreiheit LyrikEpikDramatik geht auf die griechische Antike zurück. Für die Veranstaltungsserie wurden hauptsächlich heitere und satirische Gedichte aus den Büchern des Verlages ausgewählt. Der Ordnungsbegriff Lyrik (in der Form lyrische Poesie) wird seit dem 18. Jahrhundert als Gattungsbezeichnung verwendet, seit dem 19. Jahrhundert wird er zudem oft synonym mit Poesie, Gedicht und (seltener) Dichtung gebraucht. Der Verfasser poetischer Texte formuliert Gefühle und Gedanken eines lyrischen Subjekts, das der Perspektive des Autors entsprechen kann, aber nicht muss. Beziehungen zwischen Subjekt und der es umgebenden Welt werden dabei oft in hohem Maße reflektiert und abstrahiert. Beim Denken passiere der Wechsel so schnell, dass ich es nicht merke. So können Prosatexte beispielsweise durch rhetorische Figuren oder rhythmische Satzschlüsse oder auch durch eine der Gedankenentwicklung entsprechende, logische Eurythmie (W. v. Zahlreiche Dichter des Fin de Siècle veröffentlichten Prosagedichte, so in Frankreich Stéphane Mallarmé, Arthur Rimbaud, Paul Valéry. Maurice Maeterlinck und Stefan George wirkten dort auch als Vermittler der deutschen Romantik. Lyrik ist häufig metaphernreich, rhetorisch stark strukturiert, rhythmisiert, manchmal gereimt und (seltener) mit Musik verbunden, was auf ihren Ursprung verweist: Im antiken Griechenland wurde der Vortrag von Dichtung in der Regel von einer Leier (Lyra oder Kithara) begleitet. […] Mehr lesen >>>


Liedchen klingt, Liebste singt, Schmerzendrang

Hör ich das Liedchen klingen, Das einst die Liebste sang, So will mir die Brust zerspringen Vor wildem Schmerzendrang. Es treibt mich ein dunkles Sehnen Hinauf zur Waldeshöh', Dort löst sich auf in Tränen Mein übergroßes Weh. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Die Leute können hier das Zwanzigfache verdienen, wie in ihrer Heimat, können nach zehn Jahren als reiche Leute zurückkehren. Aber nur wenige tun das, die meisten bleiben in der ihnen lieb gewordenen neuen Heimat. Früher zwang man die Bürger mit Gewalt zum Christentum, heute lässt man die Hindus ruhig in der Religion, die ihnen lieb ist; man lässt ihnen ihre Sitten und Gebräuche, ihre Sprache und ihre Kostüme, lässt ihnen sogar, wenn auch in beschränktem Masse, ihre Gifte, Haschisch und Ganga. Und die Folge ist, dass die Hindus sich selbst weiter entwickeln, eigenen Grundbesitz erwerben, zu Wohlstand kommen und langsam, aber sicher englische Sprache und Kultur annehmen. Genau also der umgekehrte Werdegang, wie bei dem Bürger, der weder eigene Sprache noch eigene Kleider, weder eigene Religion noch eigene Sitten mehr kennt, der in allem Aeusserlichen dem Europäer nachäfft und der trotzdem kulturell immer tiefer und tiefer sinkt. Und der Poet liefert uns als Pointe das Beispiel für eine zynische Äquidistanz zu diesen und jenen streitenden Parteien der Kleine Giftzwerge. * Therapieformen * Darmgesundheit * Haarausfall * Entgiftung * Daraufhin versuchte er in Ägypten seine Ansicht zum Aufstand und zu religiösen Reformen zu verbreiten. Er arbeitete beim Vorfall mit den Mittätern zusammen und war anscheinend gegen die Briten. Er schloss mit Abduh, dem Rechtsgelehrten von Kairo, Freundschaft und prägte ihm seine Meinungen über Reformen im Islam ein. In London veröffentlichte er mit der Hilfe der Freimaurer eine Zeitschrift. 1304 kam er nach Iran, handelte auch dort aufführerisch. […] Mehr lesen >>>


Wolkenbild wild durchs Leben

Doch solche Schätze kennt nicht, wer wild durchs Leben treibt, Ein bleichgespenst'ger Schiffer, der fern vom Hafen bleibt. Der den Sirenenliedern nachzieht in voller Hast, Und statt der hehren Göttin ein Wolkenbild umfasst. Ein Solcher gräbt und schaufelt nach Gold und reichem Gut, Das tief im dunkeln Reiche der Nachtdämonen ruht. Er buhlt mit Zauberformeln, erzwingt mit Schwüren Gunst, Ein solcher ist auch Faustus, ausübend gleiche Kunst. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für Domain Marketing World - in Sachsen - Deutschland - Europa

Finstre Dämonen der B Laßt ab, ihr finstern Dämonen! Laßt ab, und drängt mich nicht! Noch manche Freude mag wohnen hier oben im Rosenlicht. Ich muß ja immer streben […]
Tragischer Moment auf der In einer Welt, in der das Wetter plötzlich von drückender Hitze zu kalten Regenschauern wechselte, entfaltete sich am Freitagnachmittag in Dresden […]
Ich wollte einst ein Wann wird der Melek hier ankommen? Noch heute; die Stunde aber ist unbestimmt. Ich soll bis dahin in deinem Hause bleiben? Er nickte, und ich […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Aus der Festung.  Als ich zu dem

Aus der Festung.

Kommandanten kam, waren alle seine Beamten und auch die Offiziere der Besatzung bereits um ihn versammelt. Es gab also große Soiree. Ich erhielt den Ehrenplatz an […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Besitz ferner Tage in Freude und Frieden

Besitz ferner

In den weiten Hallen des Vergänglichen, wo jeder Augenblick zu einem Echo wird, leuchtet eine Erinnerung heller als die Gegenwart. Es ist kein schlichtes Bild, sondern […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Hohngelächter steigt aus dem schwarzen Schlunde

Hohngelächter

Und aus dem schwarzen Schlunde steigt die schwarze Schar; - feins Lieb erbleicht! Aus meinen Armen schwand feins Lieb; ich ganz alleine stehenblieb. Da tanzt im Kreise […]