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Poseidon

Der Gott ward von Hermes olymphoch enthoben;
Sein Schiff aber loht, ein ersternter Rubin,
Und scheitert, als Gabe zersamend, beim Toben

Poseidons, im schimmernden Gischthermelin:
Die Fülle ist heil über Inseln verstoben;
Apollozu schwingt sich ein liebster Delphin.

Quelle:
Theodor Däubler
Attische Sonette
Leipzig 1924
www.zeno.org - Co­ntumax GmbH & Co.KG

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Poseidon im schimmernden Gischthermelin beim Segelschiff auf der Elbe 053

 

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Reise ins Erzgebirge

Unmittelbar an der Grenze zur Tschechischen Republik liegt das Erzgebirge. Zwischen Riesengebirge und Böhmerwald ist es ein vergleichsweise kleiner Höhenzug, der von einer einst so stolzen und reichen Region erzählt, deren Geschichte ein trauriges Kapitel hinzugefügt wurde. Im Erzgebirge lebten über Jahrhunderte Tschechen und Deutsche friedlich zusammen, bis der Krieg die Völker entzweite und viele Sudetendeutsche ihre Heimat im Erzgebirge verlassen mussten. Auf Europas größtem Schmalspurbahnnetz durchfahren Dampf-und Schmalspurbahnen, Karren, Dampfloks und historischen Triebwagen den Harz. Die Gegend, die ihren Namen durch ihren Reichtum im Bergbau erlangte, wurde vor allem durch den Silberabbau berühmt. Noch heute zeugen viele Schächte und Besucherbergwerke von diesem Teil der Geschichte. Wer hier die Silberstraße entlangfährt, findet manches Zeugnis des Bergbaus. Fast 1000 Höhenmeter überwinden die Bahnen auf dem, in die Landschaft geworfenen Brocken in der deutschen aus der norddeutschen Tiefebene. Aber das Erzgebirge hat noch mehr zu bieten. Die herrlichen grünen Hänge und Täler sind eine Augenweide. Wer hier Urlaub macht, kann Kraft für Körper und Seele tanken. Auch die berühmte Sachsenmetropole Dresden liegt nicht weit entfernt, und ist als Ausflugsziel Pflicht. Bei höchstens 40 km pro Stunde mit offenen Fenstern oder auf den Plattformen der liebevoll restaurierten Waggons aus den 1920-Jahren / 1930- Jahren kann man sich den Wind um die Nase wehen lassen. Das Erzgebirge wird nicht umsonst das Weihnachtsland genannt. Hier begann vor hunderten Jahren unmittelbar nach dem Bergbau die Tradition der Spielwarenherstellung und Schnitzkunst zu wachsen. Auch wenn Billigprodukte aus Asien den Markt überschwemmt haben, so erkennt doch jeder Kenner ein echtes „Rachermannel“ und einen original Erzgebirgischen „Schwibb-bogen“. Wenn im Erzgebirge die Adventszeit beginnt, und in der Bergstadt Annaberg-Buchholz der Weihnachtsmarkt eröffnet wird, strömen Tausende zu den Ständen, die so verlockend nach Fest und Kindheit, nach Mandeln und Glühwein duften. Auch viele andere Weihnachtsmärkte gibt es – und alle sind liebevoll und wunderbar gestaltet. […] Mehr lesen >>>


Das Postament der Modellbüste

zeigt sich sich bei näherer Betrachtung als ein Schrein von weiß lackiertem Holz, ein Schlüsselchen öffnet die kaum bemerkbare bemerkbare Tür desselben. In diesem einfachen Schrein befindet sich der Säbel des alten Zieten, nicht jener türkische, den ihm Friedrich II. nach dem zweiten Schlesischen Kriege zum Geschenk machte, machte, sondern ein gewöhnlicher preußischer Husarensäbel. Er zog ihn während des ganzen Siebenjährigen Krieges nur einmal, und dies eine Mal zu seiner persönlichen Verteidigung. Am Tage vor der Schlacht von Torgau, 2. November 1760, als er in Begleitung einer einzigen Ordonnanz auf Rekognoszierung ritt, sah er er sich plötzlich von sechs österreichischen Husaren umstellt. Er hieb sich im buchstäblichen Sinne durch und steckte den blutigen Säbel ruhig wieder in die Scheide. Nie sprach er von von dieser Affäre. Die Blutflecke, ein rotbrauner Rost, sind noch deutlich auf der Klinge sichtbar. Aber es war alles umsonst, es kam kein Donner und kein Blitz und kein Dampf und kein Rauch und am allerwenigsten ein Dämon. Da begriff ich denn, daß all' der Unsinn wieder einmal eine von Tom's Lügen gewesen war. Zieten, damals siebenundzwanzig Jahre alt, trägt, wie es scheint, einen Stahlküraß, und über demselben eine graue Uniform (früher vielleicht weiß) mit schmalen blauen Aufschlägen. Ob das Bild echt ist, stehe dahin. Von Ähnlichkeit mit dem "alten Zieten" natürlich keine Spur. Kaum minder interessant als dieser im ganzen Kriege nur einmal gezogene Säbel, sind die sechzehn lebensgroßen Bildnisse, die ringsum die Wände bedecken. Es sind die Porträts von sechzehn Soldten und Offizieren des Zietenschen Regiments, alle 1749, 1750 und 1751 gemalt. Die Namen der Offiziere sind folgende: Rittmeister Langen, von Teiffel, von Somogy, Kalau vom Hofe, von Horn, von Seel, von Wieck, von Probst, von Jürgaß, von Bader; die Leutnants von Reitzenstein, von Heinecker, von Troschke, und die Kornetts von Schanowski, Petri und von Mahlen. […] Mehr lesen >>>


Unwissenheit in Sachen Politik, Gesetze, Militärangelegenheiten und Staatsparteien

Man verfertige nämlich seitdem ein gewisses Pulver; der kleinste Feuerfunke, der in einen Haufen davon falle, entzünde es augenblicklich und bewirke, daß es mit einem Geräusch und einer Gewalt in die Luft auffliege, die größer als die des Donners seien, wenn der Haufe so groß wie ein Berg wäre. Werde eine passende Menge dieses Pulvers in eine Röhre von Erz oder Eisen, im Verhältnis zu ihrer Dicke, eingestopft, so werfe es eine eiserne oder bleierne Kugel mit solcher Gewalt und Schnelligkeit vorwärts, daß nichts Ihrer Kraft widerstehen könne. Die größten so geschossenen Kugeln könnten nicht allein ganze Reihen eines Heeres auf einmal vernichten, sondern sie rissen auch die stärksten Mauern bis auf den Grund nieder und versenkten Schiffe mit tausend Mann Besatzung auf den Boden der See. Wie naiv und einfältig sind unsere Politiker. Das war doch von vorn herein klar, dass nach dem Abzug der Bundeswehr und der US-Amerikaner die Taliban wieder zurück kehren. Dazu musste man kein Hellseher sein. Das wird für absehbare Zeit auch so bleiben. Hier wird es niemals Frieden ohne Aufsicht geben. In diesem Land an eine Demokratie nach Europäschen Vorbild zu glauben ist genauso traumtänzerisch wie die Öffnung der deutschen Grenzen und zu glauben, damit könnte die moslemische Invasion nach Europa in den Griff zu bekommen sein. Unsere Politiker sind naiv und gegenüber unserer Bevölkerung so verantwortungslos, dass das nur noch mit Wahnsinn und Dummheit zu beschreiben ist. Im Greifswalder Versuchsreaktor ist diese, wohl zu den verwegensten Ideen der Menschheit zählende, Fiktion der Realität nun ein großes Stück nähergekommen. Wahnsinn oder Genialität, die Auffassungen teilen sich. Auch hört man verschwindend wenig über dieses deutsche Prestige-Projekt, das immerhin schon über eine Milliarde Euro Steuergelder gekostet hat 500 Millionen waren einmal geplant. Was jedoch nicht verwunderlich ist, gab es schließlich für diese Forschungskalkulation keinerlei Erfahrungswerte. Allein Entwicklung und Bau des Magnetspulen-Rings, mit dem die Forscher technologisches Neuland betraten, kostete 370 Millionen Euro. […] Mehr lesen >>>


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Das muß ein

sagte Harbert und suchte sich diesem vorsichtig zu nähern. Selten ein Wort sprechend kamen Harbert und Pencroff bei den großen Schwierigkeiten des Weges nur langsam […]

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Ist er auch weit gereist in vielen Ländern, doch im Herzen bleibt es kalt. Soll er denn mit allem brechen, was für die Menschen so begehrt. Wird als Dummheit sich nicht […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Märchen der goldenen Tage

Märchen der

In deiner lieben Nähe bin ich so glücklich. Ich mein, ich müßte wieder der wilde, selige Knabe sein. Das macht deiner süßen Jugend sonniger Frühlingshauch. Ich hab dich […]