An Goethe

Auf Höhen Unerreichbarer, o Goethe,
Gewahrte einst dein Blick den Taurer-Strand,
Und Iphigenia im Trauerland
Verklärte sich der Heimat Abendröte.

Den Lorbeerhain entzückte Klang der Flöte;
Gegeistert von des Geigers ferner Hand,
Verrauchte Ilion, nach zerhauchtem Brand,
Als ob sein Fächeln Hellas Ruhe böte.

Theodor Däubler
Attische Sonette
Leipzig 1924
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Der Hund blieb oben, und wir stiegen hinab

Posted by Admin on Mai 29. 2012 Filed under Uncategorized | Comments (2)

wo die andern meiner warteten. Ich erzählte ihnen nun, was sich oben zugetragen hatte. Der Engländer betrachtete sich den Gefangenen, welcher höchstens im Anfang der zwanziger Jahre stehen konnte, und sagte dann: Master, dieser Kerl sieht sehr ähnlich! Dem Alten! Yes! Jetzt fand ich dies auch; vorher hatte ich es nicht bemerkt. *) O Gott! Wahrhaftig! Sollte es sein Sohn sein? Sicher! Sehr sicher! Fragt ihn einmal, den Schlingel! Verhielt es sich so, dann war allerdings die Sorge des Nezanum um diesen Menschen sehr begründet; aber dann lag auch ein ganz außerordentlicher Bruch der Gastfreundschaft vor. Wer bist du? fragte ich den Gefangenen. Ein Kurde, antwortete er. Aus welchem Ort? Aus Mia. Du lügst! Herr, ich sage die Wahrheit! Du bist aus diesem Dorfe! Er zögerte nur einen Augenblick, aber es war genug, um mir zu verraten, daß ich recht hatte. Ich bin aus Mia! wiederholte er. Was thust du hier so? Entweder war der Schutzpatron des Grafen wachsamer als der, welchem Herzog Heinrich die Obhut seiner Seele anvertrauet hatte, und wehrte kräftig ab, daß der böse Feind keine Macht noch Gewalt an ihm finden konnte; oder dem Geiste, der in der Luft herrscht, war der Speditionshandel in diesem seinem Elemente dadurch verleidet, daß er von Herzog Heinrich, um die stipulierte Fracht, dennoch geprellt wurde. In der traurigen Einöde des vergitterten Turms aber, bildete sich ihm das alles wohl möglich vor, und sein schwankender Ammenglaube gedieh beinahe zur Überzeugung. Wenn indessen eine wandernde Maus zwischen der Vertäfelung der Wände zur Nachtzeit kraspelte, wähnte er flugs, der höllische Proteus signaliere seine dienstfertige Ankunft, und zuweilen brachte er schon in Gedanken den Frachtakkord mit ihm vorläufig in Richtigkeit. Denn da es mit ihm zum Abdrücken kam, hatte des Herzogs Seele so viel gute Werke auf ihrer Rechnung, daß die Zeche auf dem höllischen Kerbholz dadurch reichlich getilget wurde. […]

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Treiben und Getue in Nachbars Kämmerlein, Bett und Truhe

Posted by Admin on Mai 29. 2012 Filed under Uncategorized | Comments (2)

Mitmensch, willst du sicher sein in deinem Treiben und Getue, so schau in Nachbars Kämmerlein, in Nachbars Bett, in Nachbars Truhe. Und wie er's hält und wie er's macht, richt deinen Wandel ein desgleichen, auf daß der Nachbar in der Nacht getrost darf in dein Zimmer schleichen. So wirst du in der Sympathie der Zeitgenossen wohl bestehen, und niemand braucht als Schweinevieh und Lumpen scheel dich anzusehen. Nur das Besondere mißfällt, das Eigne und Originale. Ein kluger Mitmensch aber hält sich allezeit an das Normale. Nachbar schrie er, alles zugleich, und alles fuhr auf und drängte sich um mich her, Männer und Weiber. Soll ich gestehn? Die Freude war ungeheuchelt und herzlich, Vertrauen, Achtung sogar erschien auf jedem Gesichte, dieser drückte mir die Hand, jener schüttelte mich vertraulich am Kleide, der ganze Auftritt war wie das Wiedersehen eines alten Bekannten, der einem wert ist. Jetzt, als Fröben geschlossen hatte, brach er in lautes Gelächter aus. Kurz vor seinem Tode hatte Erich Dorn die Bilder eigenhändig hier aufgehangen. Meine Ankunft hatte den Schmaus unterbrochen, der eben anfangen sollte. Am südlichen Fuße entspringen die große Röder und die Schwarze Elster. An den östlichen Fluß schmiegt sich das Dörfchen Kindisch. Man setzte ihn sogleich fort und nötigte mich, den Willkomm zu trinken. Wildpret aller Art war die Mahlzeit, und die Weinflasche wanderte unermüdet von Nachbar zu Nachbar. Nord-Süd-Erstreckung: 1.300 km, West-Ost-Ausdehnung: 700 km. Was heißt das für ein Leben führen, Sich und die Jungens ennuyieren? Wohlleben und Einigkeit schien die ganze Bande zu beseelen, und alles wetteiferte, seine Freude über mich zügelloser an den Tag zu legen. Er schaute die Dame lange mit unverwandten Blicken an, sein Auge füllte nach und nach eine Thräne, er fuhr mit der Hand über die grauen Wimpern. O Laura! flüsterte er leise. Das Beste, was du wissen kannst, Darfst du den Buben doch nicht sagen. Ein kluger Mitmensch aber hält sich allezeit an das Normale. Da tönte ganz vernehmlich ein Seufzer an seine Ohren, er wandte sich erschrocken um, der junge Mann von vorgestern stand wieder hier und blickte auf das Bild. Verdrüßlich, sich unterbrochen zu sehen, nickte er mit dem Haupt ein flüchtiges Kompliment, der junge Mann dankte etwas freundlicher, aber nicht minder stolz als der Spanier. […]

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Dankten die Reisenden aus dem Grunde ihres Herzens der Vorsehung

Posted by Admin on Mai 29. 2012 Filed under Uncategorized | Comments (2)

Joe zog seine Leinwandjacke aus, befestigte sie vorn an der Büchse, und reichte sie als Köder vor den Eingang des Brunnenhauses. Das wüthende Thier stürzte sich sofort darauf los. Kennedy hatte sein Erscheinen an der Oeffnung erwartet und zerschmetterte ihm jetzt mit einer Kugel die Schulter. Die Löwin rollte auf die Brunnentreppe, indem sie Joe mit sich fortriß; er glaubte schon die ungeheuren Tatzen der Bestie zu fühlen, als ein zweiter Schuß krachte und Samuel Fergusson mit einem noch rauchenden Gewehr in der Hand am Eingange erschien. Joe erhob sich eilig, schritt über den Körper der Löwin hinweg, und reichte seinem Herrn die gefüllte Wasserflasche. Sie an die Lippen führen und halb austrinken, war das Werk eines Augenblicks; dann dankten die drei Reisenden aus dem Grunde ihres Herzens der Vorsehung, die sie so wunderbar errettet hatte. Eine weitere Lesung in Zusammenarbeit mit der Sächsischen Landesvertretung in Prag ist geplant. Eine Auswahl aus meinem aktuellen Buch ist übersetzt worden und erscheint demnächst in einem tschechischem Literaturmagazin. Im deutschsprachigen Onlinemagazin prag aktuell wurde ein Blog eingerichtet, für den ich einige Prag-Miniaturen geschrieben habe. Bei all diesen Gelegenheiten und Aktivitäten sind natürlich auch Kontakte entstanden. Besonders gefreut habe ich mich über eine Begegnung mit einem der Gründer des Literaturhauses. In unserer aktuellen Anthologie "Vom jüngsten Tag" kommen auch viele Autoren des einstigen Prager Kreises, wie Franz Kafka oder Johannes Urzidil zu Wort. Auch Autoren wie Max Brod, Gustav Meyrink, Egon Erwin Kisch oder Louis Fürnberg lebten einst in Prag. Sind diese im heutigen Prag noch lebendig? Wenn alle eingeschlafen waren, stand er um Mitternacht auf, zündete ein Kirchenlicht aus Wachs an, stieg auf den Ofen, schlug das Buch auf und las bis zum Morgen. Er verstand zu lesen und las das ganze letzte Jahr ständig in der Bibel, bei Tag und bei Nacht. Der Arrestant stürzte sich über ihn mit einem schon früher vorbereiteten Ziegelstein, traf ihn aber nicht. Man hielt ihn für etwas geistesgestört. Man meldete es dem Major; dieser brauste auf und kam sofort selbst ins Zuchthaus. Im Zuchthaus war ein Arrestant, der sich da schon seit einigen Jahren aufhielt und sich durch sein stilles Betragen auszeichnete. […]

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Gaslaternen in tiefem Dunkel

Posted by Admin on Mai 29. 2012 Filed under Uncategorized | Comments (2)

Nahe der Gondel trafen sich die fünf Kriegsgefangenen. Sie waren in Folge der Dunkelheit, bei der sie sich kaum selbst erkannten, unbemerkt geblieben. Ohne ein Wort zu sprechen, nahmen Cyrus Smith, Gedeon Spilett, Nab und Harbert in der Gondel Platz, während Pencroff auf Anordnung des Ingenieurs die Sandsäcke allmälig losknüpfte. Das war das Werk einiger Augenblicke, worauf der Seemann zu seinen Gefährten einstieg. Jetzt wurde das Luftschiff nur noch durch das erwähnte Seil gehalten, und Cyrus Smith konnte jeden Augenblick in die Höhe gehen. Die gewonnenen Gebiete gingen durch den Russisch-Österreichischen Türkenkrieg 1739 jedoch teilweise wieder verloren. Einen Großteil seiner Regierungszeit verbrachte er mit der Durchsetzung der Pragmatischen Sanktion innerhalb des habsburgischen Machtbereichs und den Bemühungen um deren Anerkennung durch die anderen europäischen Mächte. Im Innern bemühte sich der Kaiser im Sinne des Merkantilismus um die Förderung der Wirtschaft. Allerdings gab er mit der Ostender Ostindischen Kompanie, im Interesse der Durchsetzung der Pragmatischen Sanktion, ein wichtiges Projekt wieder auf. Es kam auch nicht zu einer Reform von Verwaltung und Militär. Er war der letzte Kaiser, der neben der Durchsetzung der Interessen Habsburgs auch eine aktive Reichspolitik betrieb, obgleich der Reichsgedanke in seiner Zeit stark an Bedeutung verlor. In vielfältiger Weise förderte er Kunst und Kultur. Seine Regierungszeit bildete einen Höhepunkt der Kultur des Barock, deren Bauten bis heute Österreich und die ehemals habsburgischen Staaten prägen. Mit Karls Tod erlosch das Haus Habsburg im Mannesstamm. Früher als gewöhnlich sperrte er heute den Laden, ließ er die Rollbalken nieder. Die Laternen waren noch nicht entzündet, aus manchen Fenstern drang schon gelbes Lampenlicht. Es ist ein böser Witz von Frisch, dachte er. Er bekam sie von den Nachbarn, die ihm die Bewachung ihrer Wohnungen übertrugen, wenn sie ins Kino gingen. Ich werde es nicht trinken. Es war viel, aber es genügte nicht und enttäuschte Mendel. […]

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Goldpokale volle Schale des Glücks

Posted by Admin on Mai 29. 2012 Filed under Uncategorized | Comments (2)

Noch schäumt der Wein im Goldpokale, noch duftet frisch der Blütenstrauß, die Jugend gießt die volle Schale des Glücks ob unsern Häupten aus; - mit allen seinen Glutgedanken zu eigen nimm mein tiefstes Sein . . . und mag der Erdball morgen wanken: Für heut, Geliebter, bist du mein! Quelle: Alte Lieder Gedichte von Clara Müller-Jahnke Berlin 1910 www.zeno.org - Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Freie Journalisten sind arm, aber verblüffend glücklich. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Berliner Poesiefestival: Von Kapital und Glück. Caspar Dulichius wurde am 8. Juli 1655, nach einer anderen Angabe bereits am 3. Juni, auf dem Marktplatze in Kamenz öffentlich mit dem Schwerte hingerichtet. Seine letzten Worte waren: Mein Gott und Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! So starb ein Mann, der das Opfer seiner Feinde und des furchtbaren Aberglaubens seiner Zeit geworden war. Das waren die Zustände der so oft gepriesenen guten, alten Zeit. […]

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Wälder und Bücher, überall suchte ich und fand sie

Posted by Admin on Mai 29. 2012 Filed under Uncategorized | Comments (2)

Einsamer Baum - zersplissen ist mein Haupt, von schwarzem Wolkenwetter; Herbstwind und Regen raubt die abgestorbenen Blätter: So rag' ich ganz allein aus ödem Haidekraut und träume von dem Hain, der weit verloren blaut. Oft, wenn mit grimmer Wucht mich packt ein nächtlich Brausen, raff ich mit jähem Grausen zusammen mich zur Flucht; doch halten zähe Schollen mich an den Wurzeln fest. Da steh' ich nun mit Grollen, wild schüttelnd mein Geäst... Bruno Wille - Einsiedler und Genosse - Berlin 1894 […]

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Verehren Sie mich meine Damen

Posted by Admin on Mai 29. 2012 Filed under Uncategorized | Comments (2)

Ich bin, obgleich ein Sohn der Göttin, doch ein guter Teufel. Joe glaubte sich verpflichtet, von Letzterem, einer Art sehr starken Bieres, zu kosten, aber seine Kehle konnte es, trotzdem sie gegen Branntwein und Whisky ziemlich abgehärtet war, nicht vertragen. Er schnitt eine furchtbare Grimasse, die indessen von seiner Umgebung als ein huldvolles Lächeln gedeutet wurde. Sodann vereinigten die jungen Mädchen ihre Stimmen zu einem schleppenden Gesang, und begannen rings um Joe einen Tanz auszuführen. Im Bereich der landeskulturellen Arbeiten, insbesondere durch die Kolonisation, Trockenlegung und Urbarmachung des Oder- sowie des Netze- und Warthebruchs mit der Ansiedlung großer Zahlen von Siedlern vor allem aus dem westlichen Reichsgebiet, erreicht aber auch Friedrich II. wirtschaftliche Fortschritte. So verdreifachen sich in seiner beinahe ein halbes Jahrhundert dauernden Regierungszeit die Staatseinnahmen Preußens von sieben Millionen auf rund 20 Millionen Taler. Die Wirkungen der für Preußen typischen Staatswirtschaft auf die ökonomische Entwicklung des Landes sind in der Forschung umstritten. Dieses Zitat wird heute meist in einem historischmoralischen Sinn verwendet. Tatsache ist aber, dass Preußen in den eineinhalb Jahrhunderten zwischen dem Ende des Dreißigjährigen Kriegs und den Napoleonischen Kriegen deutliche wirtschaftliche Fortschritte erreicht. Zur der Ausstattung jeder Legion gehörten daher auch Belagerungsgeräte. Der modernste Staat des 17. und 18. Jetzt teilen sie sich Ministerposten und Pfründen, was ein Fortschritt ist. Der Hebel bildete gleichzeitig den Wurfarm für das Geschoß. Jahrhunderts gehört um 1800 auch ökonomisch zu den am meisten entwickelten […]

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Nein, nein, Massa

Posted by Admin on Mai 29. 2012 Filed under Uncategorized | Comments (2)

Tom, Jim nix brauchen solche Nachruhm! Schlang' kommen un beißen Jim tot - nein, Jim nix brauchen Nachruhm! O, dann sein zu spät zu probieren, wenn Schlang' erst beißen arme Jim! Massa Tom, Jim wollen thun alles, was sein nix zu dumm und unvernünftig - aber wenn Massa Tom un Huck bringen Klapperschlang' für Jim zu zähmen - Jim brennen durch, brennen gleich durch - sofort durch - soviel sein sicher! Jim, sei doch nicht so verrückt! Ein Gefangener muß ja irgend ein zahmes Lieblingstier haben und wenn sie's bis jetzt noch nie mit einer Klapperschlange probiert haben - nun, dann ist's um so mehr Ruhm und Ehre für dich, der erste zu sein, der das thut. Leichter wird es dir nie mehr im Leben gemacht werden, dir großen Nachruhm zu sichern! Und hier spielt es eben eine Rolle, dass jeder Einzelne von uns versucht, sich als Person zu verhalten, die von den ihren mit Begriffen wie Ehre, Aufrichtigkeit, Treue, Edelmütigkeit, guter Mut, Tapferkeit, Solidarität etc. in Verrbindung gebracht wird, denn somit Angst ihre Meinung zählen und Wirkung erzielen, auch wenn es vielleicht jeweils nicht immer den ersten Eindruck erweckt, dass es so ist. Natürlich muss der Kampf mit der Zeit ausgeweitet werden. Dunkler Phoenix hat diesbzezüglich einen ausgezeichneten Vorschlag im Sinne einer Interessengemeinschaft gemacht. Es wären auch noch andere Gefässe denkbar, so z. B. die von Codreanu damals in Rumänien gegründete Legion Erzengel Michael bzw. die spätere Eiserne Garde, deren Mitglieder sich für freiwillige Hilfs- und Baueinsätze zur Verfügung stellten. Der kriegerische Kampf, die Ultima Ratio, wird früh genug kommen und ich habe keine Angst davor, aber es ist m. E. nicht an uns, diesen zu starten. xx […]

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