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Dryander mit der

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Der Garten und das

Das Mittagsblau durchfrischt der Hauch von Firnen. Ein Schwanenbild schwebt wolkenweich dahin. Wem kämen Lichterherzen in den Sinn? Auf See hält sie […] Mehr lesen

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Wolkenbahn

Der treue Eckart wandelt dem wilden Heer voran, Das über Wälder hinbraust auf luftger Wolkenbahn. Wer immer mag im Weg sein, wo's Heer vorüberwogt, […] Mehr lesen

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An Goethe

Auf Höhen Unerreichbarer, o Goethe,
Gewahrte einst dein Blick den Taurer-Strand,
Und Iphigenia im Trauerland
Verklärte sich der Heimat Abendröte.

Den Lorbeerhain entzückte Klang der Flöte;
Gegeistert von des Geigers ferner Hand,
Verrauchte Ilion, nach zerhauchtem Brand,
Als ob sein Fächeln Hellas Ruhe böte.

Theodor Däubler
Attische Sonette
Leipzig 1924
www.zeno.org - Contumax GmbH & Co.KG

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Dryander mit der Komödiantenbande

Mich brennt's an meinen Reiseschuhn, Fort mit der Zeit zu schreiten – Was wollen wir agieren nun Vor so viel klugen Leuten? Es hebt das Dach sich von dem Haus Und die Kulissen rühren Und strecken sich zum Himmel 'raus, Strom, Wälder musizieren! Er beherrscht das für ihn ausgesparte Feld wie der König der Wälder sein Revier. Was soll der Hirsch in der Kirche, was kann das Tier am Altar bedeuten? Der Hirsch will die Fülle genießen, er tritt mit dem müden Vorderlauf hinein in den Überfluss und trinkt. Dabei wenden sich dem Betrachter die zehn Enden seines Geweihes, seine Trophäe, zu. Sein sensibler Spürsinn hat ihm den richtigen Weg gewiesen, er hat den Bach erreicht, der lebendig zum linken Bildrand hereinspringt wie ein frischer Bergquell. Der feingearbeitete Rumpf mit den sichtbaren Rippenbögen lässt an lange Durststrecken denken, die er hinter sich hat. In der rettenden Arche waren Mensch und Tier beieinander. Anmut und Stolz stecken in seiner Gestalt, Durst und Trank, Suchen und Finden sind meisterlich dargestellt. Nicht erst die Barockzeit lässt Vögel durch die hellen Kuppeln fliegen und malt allerlei Tiergestalten in die lichten Fresken. Schon die Romanik schuf in ihren Kirchen, die wehrhaft wie Gottesburgen aussahen, auch eine schützende Heimstatt für Pflanzen und Tiere, die vor allem in die herrlichen Säulenkapitelle hineingearbeitet waren. Wo Gottes Heilstaten verkündet und erfahren werden, im Gotteshaus, da darf die ganze Schöpfung sich zur Anbetung versammeln. Da war ein reicher Gote, der in Ravenna oder Rom eines römischen Geldwechslers Kind geheiratet und bald Handel und Verkehr gleich seinem römischen Schwager zu treiben und seinen Gewinn nach Tausenden zu berechnen gelernt hatte. Und wieder friedliche Schafhirten aus Dakien, die, ohne Acker und ohne Haus, mit ihren Herden von Weide zu Weide wanderten, ganz in derselben Weise noch, welche die Ahnen vor tausend Jahren aus Asien herübergeführt hatte. […] Mehr lesen >>>


Der Garten und das Mittagsblau

Das Mittagsblau durchfrischt der Hauch von Firnen. Ein Schwanenbild schwebt wolkenweich dahin. Wem kämen Lichterherzen in den Sinn? Auf See hält sie der Wind an Silberzwirnen. Wohl blüht die Sehnsucht uns nach kühlen Birnen; der Zweige keuscher Schmuck zeigt Lenzbeginn: Blauäugelnd merkt erfreute Bäuerin des Gartens Glanz aus winzigen Gestirnen. *** Zimmervermietung und Gästehaus mit gemütlichen Zimmern in ruhiger Lage. Zum Gästehaus gehören großzügige Freianlagen mit Grillplatz und Parkplätzen im Hof. Durch den öffentlichen Personennahverkehr sind Dresden und andere touristische Ziele in der Umgebung leicht und schnell, zu erreichen. Auf Gassen und Plätzen, Aus jeglichem Haus, Da dringt es Entsetzen! In der Nähe der Schule hingen zwei Glöckchen an einem Querbalken. Zwischen Himmel und Erde stand ein goldener Schein, der aus der Sonne hervorfloß und seine Schleppe über das Grab ausgebreitet hatte. Gold und Silber blitzte über mich, der Feuerglanz eines Panzers, die Glut eines Schwertes, das durch die Wolken ausgestreckt war. So wenigstens lautete die Geschichte, die sich die Menschen zuflüsterten. O, seufzte sie mit Thränen, wäre ich dem Engel gefolgt! Ich bin nahezu blind und taub vor lauter Sturm und Drang. Brauchst Nichts zu fürchten; wir thun dir kein Leid. der meinte es gut mit mir. Unser erster Gang war in das ärmliche Gotteshaus, der zweite in meine Wohnung. Ein Schild war über mich gehalten, und ich lag wie auf den Knieen meines Vaters und lächelte leise vor mich hin und flüsterte, von Andachtsschauern durchdrungen der Wolf. Frau Saga hat um diese Insel ein duftendes Gewand gehüllt. Wann erst auf den Straßen Der Abendwind weht, Ein seltsames Rasen In Tönen entsteht. Mittlerweile hat sich der Kutscher vor der Weiterfahrt den schlechten Scherz erlaubt, seinen Fahrgast als den polnischen Grafen Strapinski auszugeben den Namen konnte er Wenzels im Wagen vergessenen Ausweispapieren entnehmen. Fortan wird der Schneider, der nicht zu widersprechen wagt, mit Herr Graf angeredet. […] Mehr lesen >>>


Wolkenbahn

Der treue Eckart wandelt dem wilden Heer voran, Das über Wälder hinbraust auf luftger Wolkenbahn. Wer immer mag im Weg sein, wo's Heer vorüberwogt, Zur Seite treten heisst ihn warnend der treue Vogt. Zu Faustus, der verdüstert, die Stirne faltenkraus, Der Mordthat nachsinnt, schreitet ein fremder Mann ins Hans. Ein Greis, am Stabe schleichend, umlockt vom Silberhaar, Und glaubhaft will uns dünken, dass er der Eckart war. Nichts fürchteten seine Generäle mehr, als zu Befehlshabern detachierter Korps ausersehen zu werden! Bei Karl Wilhelm Ferdinand war schon während des Siebenjährigen Krieges von 1756 bis 1763 besonders im Jahr 1758 erkennbar, daß er vor umfassenden Operationen zurück schrak. Er erwies sich als unentschlossen, zauderte, scheute immer wieder die eigene Verantwortung bei großen, selbständigen Aufgaben. Obgleich Friedrich der Große mit der Führung des Erbprinzen von Braunschweig in diesem Feldzug nicht einverstanden war, setzte er weiter auf ihn unbedingtes Vertrauen. Die vielen Briefe, die zwischen Karl Wilhelm Ferdinand und seinem berühmten Onkel dem Alten Fritz bis zu dessen Tode gewechselt wurden, zeugen von der großen Wertschätzung des großen preußischen Königs, der Karl Wilhelm Ferdinand erst Mitte Dezember 1782 zum Generalinspekteur der westfälischen Infanterie-Inspektion und nach dem Tod Salderns, am 4. April 1785 die Inspektion über die magdeburgische Infanterie übertrug. Als Ausbilder der Truppe im Frieden und als Organisator von großem Willen und Können, hatte der Herzog als Soldat sehr viel geleistet. Dabei benutzte ihn Friedrich der Große auch häufig zu diplomatischen Diensten. Diesem, seinem großen Onkel, unbedingt treu ergeben, schloß sich der Herzog dem Fürstenbund an. Nach Friedrichs des Großen Tod betrachtete man Herzog Karl Wilhelm Ferdinand allgemein als den ersten Feldherren seiner Zeit, ein Urteil, dem die Entwicklung der Dinge allerdings nicht Recht gegeben hat. […] Mehr lesen >>>


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2. Arme Leut

Bei düstern Haidekiefern Stehn spärlich magre Ähren, An dürrem Sande saugend, Verzweifelnd, sich zu nähren. Da kauert ein lehmig Häuschen Mit Düngerhaufen und Karren; […]

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Des Müllers

Am Bach viel kleine Blumen stehn, Aus hellen blauen Augen sehn; Der Bach der ist des Müllers Freund, Und hellblau Liebchens Auge scheint, Drum sind es meine Blumen. […]

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Die Station lag in einem gedämpften Licht. Der hellgrüne Anstrich der Wände unterstrich den Eindruck von Ruhe und dem Hinweis leise zu sein. Aus den Zimmern hinter den […]