Wir wollen erst sehen,
und es dann unsern Kaufleuten erzählen. Warum tragt ihr so viele Waffen, da ihr doch nur des Handels wegen zu uns kommt? Die Waffe ist das Recht […] Mehr lesen
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und es dann unsern Kaufleuten erzählen. Warum tragt ihr so viele Waffen, da ihr doch nur des Handels wegen zu uns kommt? Die Waffe ist das Recht […] Mehr lesen
Mehr lesenWer dieser Mann war und was er hier tat, blieb ein Rätsel. Aber Eclipsis wusste, dass er nicht allein war. Eine Kälte durchfuhr ihn, als er spürte, […] Mehr lesen
Mehr lesenUnd reu'n Euch Eure Sünden, seid Ihr der Frevel satt, So darf ich Gnade künden, ein Priester, an Gottes Statt. Die blutgen Stellen werden in Eurem […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank und dem Blick auf den Morgenhimmel,
Ihr Architekt der Zukunft und Beobachter der blauen Grenze.
*Der geneigte Leser möge verzeihen, dass die genauen Koordinaten dieses Bienenreichs, seine Technologien und die spezifischen Auswirkungen der Großen Dürren hier nicht mit letzter wissenschaftlicher Präzision dargelegt werden. Die Wahrheit einer solchen Geschichte liegt weniger in den trockenen Daten des Klimawandels oder den Ingenieurszeichnungen der Solarkraftwerke, als vielmehr im zitternden Blau einer letzten Hoffnung. Manchmal sind die tiefsten Wahrheiten jene, die sich dem nüchternen Blick entziehen und sich nur im Summen eines Volkes, das um seine Existenz ringt, offenbaren. Möge die fehlende Exaktheit dem Geist Raum geben, das Unaussprechliche zu fühlen und die Dringlichkeit der Blauen Vision zu erkennen, die über der verstaubten Landschaft schwebt.
Quellenangaben:
Inspiriert von der leisen Hoffnung, dass das tiefste Blau des Himmels hinter dem Staub der Apokalypse wieder sichtbar wird.
Deutschlandfunk Kultur und Solarpunk.
Deutschlands Wildbienen als Verlierer des Klimawandels?
Ökolandbau und Herausforderungen der Klimakrise für die Bienenhaltung
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Wo gingst du hin? Ich weiß es leider nicht meine Freunde. Du gingst und bist wahrscheinlich doch geblieben wie die Bäume und Wiesenhügel im Sonnestrahl. Obzwar die Trauer im Wald gern mehr lesen >>>
Ich will meine Seele tauchen in den Kelch der Lilie hinein. Die Lilie soll klingend hauchen ein Lied von der Liebsten mein. Das Lied soll schauern und beben Wie der Kuß von mehr lesen >>>
So grimm und kühn, ist Irrtum nicht, ist Zwietracht nicht, - ist Macht. Ich bin die einige Macht, bin Lieb' und Haß mit einem Male, So einig wie Kastanienfrucht und mehr lesen >>>
Das im Königreich Sachsen neuerlassene Postgesetz wurde auch für Sachsen-Altenburg publicirt, dessen Post von der Krone Sachsen mit verwaltet wird. Am 14. mehr lesen >>>
Seit zehn Jahren wohlbestallter Reporter des "New-York Herald", bereicherte Gedeon Spilett denselben durch seine Berichte und Zeichnungen, denn er mehr lesen >>>
Angeblich hat die EU versucht, in die geplante neue EU-Datenschutzverordnung einen Schutzmechanismus vorzusehen, der eine mehr lesen >>>
Merian schaute betreten zu Boden und schlug sich im Geist gegen den Hinterkopf. Warum hatte er sich gegen diese Unterstellung mehr lesen >>>
nach Persien; denn der Anadoli Kasi Askeri ist gekommen, um ihn und den Mutessarif von Mossul abzusetzen. Diese Kunde mehr lesen >>>
Mitternächtges Dunkel spinnt um die Welt ein heimlich Träumen; leise singt der Frühlingswind in den mehr lesen >>>
Trotz seiner Sparsamkeit wußte Herzog Ernst schöne Bauwerke und Anlagen zu schaffen; in Koburg mehr lesen >>>
Der Hans und die Grete tanzen herum, Und jauchzen vor lauter Freude. Der Peter steht so mehr lesen >>>
Venedig ist den meisten als Hafenstadt im Nordosten Italiens geläufig. Als mehr lesen >>>
Andreas sah auf die Uhr im Lehrerzimmer, die groß und auffällig mehr lesen >>>
Sechzehn Jahr alt ist die kleine Sittah, die Zigeunerin, mehr lesen >>>
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und es dann unsern Kaufleuten erzählen. Warum tragt ihr so viele Waffen, da ihr doch nur des Handels wegen zu uns kommt? Die Waffe ist das Recht des freien Mannes; wer ohne Waffen reist, der wird für einen Knecht gehalten. So sagt euren Kaufleuten, daß sie uns Waffen senden sollen; denn hier giebt es sehr viele Männer, welche frei werden wollen. Ihr müßt sehr mutige Männer sein, daß ihr euch in so ferne Länder wagt. Habt ihr jemand, der euch hier beschützt? Ja. Ich habe ein Bu-djeruldi des Großherrn bei mir. Zeige es her! Ich gab ihm den Paß, und ich sah, daß er lesen konnte. Dieser Melek war also ein unterrichteter Mann. Er gab mir das Schreiben wieder. Du stehest unter einem Schutze, welcher dir hier nichts helfen kann; aber ich sehe, daß ihr keine gewöhn lichen Krieger seid, und das ist gut für euch. Warum redest du allein und warum spricht nicht auch dein Gefährte? Er versteht nur die Sprache der Freiheit der Presse war durch ihn vernichtet, ein ungeheures Lügensystem in den Zeitungen eingeführt und in der Absicht, den englischen Handel zu zerstören, ganz Europa mit der Kontinentalsperre unter dem unerträglichsten Drucke gehalten. Napoleon dehnte in Krieg und Frieden seine Macht immer weiter aus. Alles seufzte unter diesem Joche, die alten Throne wankten, und mit Bangigkeit sahen Völker und einzelne dem Los ihrer künftigen Tage entgegen, dessen Bestimmung einzig und allein von dem Willen eines Mannes, dieses Napoleon, abhängig war, den jetzt so viele mit unbegreiflicher Vergessenheit alles einst Geschehenen als einen Verfechter der Völkerfreiheit und liberaler Ideen betrachten. Was er erobert, behielt er beim Friedensschlusse und wußte nach dem Frieden oder eigentlich während des Friedens unter allerlei der nichtigsten Vorwände, womit er der Welt gleichsam spottete, mehr Länder zu besetzen, zu behalten und als direkte und indirekte Staaten seinem, bereits nach der Universalmonarchie strebenden Reiche einzuverleiben. […] Mehr lesen >>>
Wer dieser Mann war und was er hier tat, blieb ein Rätsel. Aber Eclipsis wusste, dass er nicht allein war. Eine Kälte durchfuhr ihn, als er spürte, dass etwas oder jemand ihm folgte. Er war bereit, sich auf das Unbekannte einzulassen und alles zu tun, um die Wahrheit zu enthüllen. Doch konnte er dem, was ihn erwartete, standhalten? Die Dunkelheit lauerte und die Gefahr war allgegenwärtig. Eclipsis musste sich entscheiden, ob er der Versuchung widerstehen konnte, die ihn lockte, oder ob er sich auf den dunklen Pfad begeben würde. Plötzlich spürte Eclipsis eine Hand auf seiner Schulter. Er wirbelte herum und zog sein Schwert, aber niemand war da. Nur ein kalter Wind wehte über die karge Landschaft. Eclipsis spürte, dass er nicht allein war. Eine unheimliche Präsenz schien ihn zu umgeben, und er konnte den Blick nicht von dem dunklen Wald vor ihm abwenden. Er hatte das Gefühl, dass er etwas Wichtiges übersehen hatte, und dass ihn etwas Unheilvolles erwartete. Als er sich auf den Weg durch den Wald machte, spürte er die Energie der Bäume um ihn herum. Sie schienen ihm etwas sagen zu wollen, doch er konnte die Worte nicht verstehen. Eclipsis hatte das Gefühl, dass er in ein anderes Reich eingetreten war, in dem die Natur eine unheimliche Macht besaß. Er hörte das Knistern von Ästen und das Rascheln von Blättern, aber es war kein Wind zu spüren. Plötzlich stand er vor einer Felswand, die wie aus dem Nichts aufgetaucht war. Eclipsis spürte eine unheimliche Aura von Magie, die von der Wand ausging. Er wusste, dass er hier etwas finden würde, das er schon lange gesucht hatte. Doch er spürte auch, dass er sich in großer Gefahr befand. Die Magie war unberechenbar und konnte ihn zerstören, wenn er nicht vorsichtig war. Eclipsis atmete tief durch und trat näher an die Wand heran. Er spürte, wie die Energie ihn durchströmte, und er wusste, dass er nun nicht mehr zurückkonnte. Er hatte die erste Versuchung einer Spur gefunden, und er würde alles tun, um ihr bis zum Ende zu folgen. Denn er wusste, dass dies der einzige Weg war, um seine Seele zu retten. […] Mehr lesen >>>
Und reu'n Euch Eure Sünden, seid Ihr der Frevel satt, So darf ich Gnade künden, ein Priester, an Gottes Statt. Die blutgen Stellen werden in Eurem Schuldbuch leer; Ihr wandelt rein vor Gott hin, und sündigt nun nicht mehr! Er hört des Greises Rede; der längst entwohnte Klang Solch treuer Warnungsstimme sein Innres tief durchdrang. Ihm ist, als ob der Friede, der einst in ihm gelebt, Aus tiefem Schlummer wieder sein Engelantlitz hebt. Für alle Paare, die auf den Trubel rund um ihre Traumhochzeit keine Lust haben wäre das ein guter Weg, diesem zu entkommen. Informiert euch darüber wie die grüne Hnochzeit aussehen kann und wie ihr das ganze umsetzen könnt. Heiraten am Meer, der Traum der ganzen Stand- und Wasserliebenden. Die Anzahl der Gäste kann klein gehalten werden, wodurch eine sehr persönliche Feierlichkeit entsteht. Als er des Bahnbaues wegen die Stadt verlassen hatte, blieb sie im Briefwechsel mit ihm. Der Bräutigam spricht dabei einen Trinkspruch, welcher der Braut seine Hingabe und Liebe verdeutlicht. Den Sektempfang unter freiem Himmel genießen das ist doch mal originell, oder? Das Wetter kann natürlich leider keiner beeinflussen in dem Fall ist es wirklich Glückssache. Positiv ist: Die Vorbereitungszeit kann recht kurz gehalten werden, da Planungseinheiten wie das Vorbereiten des Junggesellenabschiedes und auch die für den Polterabend entfallen. Die wichtigsten Sachen sind erledigt, das Gröbste ist geplant und nun heißt es nur noch Freude und Spannung. Aber stellen wir uns das ganze doch einmal in einem perfekten Rahmen vor. Bis dahin ist der Weg nicht mehr weit also erledigt noch schnell die kleinen Details und dann heißt es JA sagen. […] Mehr lesen >>>
Laut pocht mein Herz und dürstend blickt dein Aug': den Becher hebst du, - wohl, so laß uns trinken! Verglühen sollst du noch in meinem Hauch und sterbend mit mir in […]
Man wird euch anhalten. Ihr sagt, daß ihr euch verirrt habt und zu dem Feste nach Scheik Adi kommen wollt. Ihr werdet so die Aufmerksamkeit der Osmanly von uns abund […]
Inmitten einer Stadt, die vom sanften Schleier der Dämmerung umfangen ist, beginnt eine Melodie zu atmen, die sich leise durch die kalte Abendluft schlängelt. Ein […]