Schneeflocken, Kälte,
In einen richtigen Winterzeit mit Frostwetter und Schneeflocken verschwindet freilich innerhalb desselben alles Insektenleben, allerdings es hört […] Mehr lesen
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In einen richtigen Winterzeit mit Frostwetter und Schneeflocken verschwindet freilich innerhalb desselben alles Insektenleben, allerdings es hört […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Sonne scheint in voller Pracht und taucht die Stadt Dresden in ein strahlendes Licht. Als ich aus der Bahn am Schillerplatz aussteige, fällt mein […] Mehr lesen
Mehr lesenBald entzündete sich seine Phantasie an der Lectüre von kühnen Unternehmungen und Erforschungen des Meeres, ja, der Knabe verfolgte mit […] Mehr lesen
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Mit einem Hauch von Nostalgie für vergangene Zeiten und einem Funken Inspiration für die Moderne,
Ihr Wanderer durch die literarische Zeit und globetrottender Geschichtenerzähler der Antike
*Der geneigte Leser möge es mir nachsehen, dass in diesen Zeilen weder die feinen Verästelungen der Quantenverschränkung römischer Papyrusrollen mit den Datenströmen des Mars-Servers ergründen konnten, noch die genaue Baudrate einer Feder auf Pergament im Vergleich zu einem neuronalen Netzwerk entschlüsselten. Manch antiker Geist mag sich vielleicht fragen, ob das Rieseln einer alten Sanduhr nicht doch ein vielsagenderes Echosignal war als jede Binärsequenz auf dem roten Planeten.
Quellenangaben:
Inspiriert von magischen Momenten der Erinnerungen an eine Reise nach Venedig.
Max-Planck-Gesellschaft: Forschung zur Antike
Deutsche Digitale Bibliothek
Universität Heidelberg: Zentrum für Alte Welten
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Es war Markt in Sonnberg. Alar betrachtete seinen Stand mit Rüben, die er in der letzten Woche auf dem Feld gezupft hatte. Einige waren riesig. Voller Vorfreude rieb er die Hände. Es mehr lesen >>>
Nun lasse den Sturm aus Norden wehn und herbstlich sich die Fluren faerben wir glauben nicht an Sterben, an Sterben und Vergehn! Uns wirft der früchtereife Baum die roten mehr lesen >>>
Nur an der Mündung des Wasserlaufes hatte der Gesteinschutt nicht eine Grotte, aber eine Anhäufung von gewaltigen Felsenstücken gebildet, denen man in Ländern mit mehr lesen >>>
1778 nahm der Kurfürst, wegen der ihm von seiner Mutter, der baierischen Prinzessin Maria Antonia, abgetretenen Ansprüche auf die baierische mehr lesen >>>
Es hebt der Wirth den Becher, und ruft: "Dir bring' ich's, Faust! Der fern von seinen alten, bei neuen Freunden haust! Dein Wohlsein, und mehr lesen >>>
Amour, amour tes douces charmes Vainquent, enflamment tous les coeurs, A toi potent coulent des larmes De joie et souvent de douleur. Ce mehr lesen >>>
Wenn Livius Andronicus, der Begründer der römischen Kunstpoesie, von den griechischen Kunstgattungen das Drama 240 vor mehr lesen >>>
Hier, wo am Herd verglimmt das Laub Vom jungen Reis der Rebe, Stoßt an, hier über Glut und Staub: Der Geist des mehr lesen >>>
Er wunderte sich, daß ich von so kostbaren Kriegen spräche. Wir müßten sicherlich ein zänkisches Volk mehr lesen >>>
Von Deutschland, Österreich und der Schweiz fahren täglich viele Schnellzüge direkt nach mehr lesen >>>
Drei wilde Nächte hab ich durchgebracht, nun häng ich zitternd in der hohlen Stadt, mehr lesen >>>
Wenn, durch lange Qual ermattet, vom Todesnebel uns umschattet, Schon mehr lesen >>>
ob Onkel Silas den Kerl nicht baumeln läßt! Ich thät's an seiner mehr lesen >>>
Die Sonne ging auf. Dunkelviolett hinaus in die See floß mehr lesen >>>
Auf dem äußersten rechten Flügel, bei Klix mehr lesen >>>
die die Auffindbarkeit der mehr lesen >>>
Mit mageren Beinen standen mehr lesen >>>
Die weiten mehr lesen >>>
Zimmerei mehr lesen >>>
In einen richtigen Winterzeit mit Frostwetter und Schneeflocken verschwindet freilich innerhalb desselben alles Insektenleben, allerdings es hört nicht auf, wie man im letzten Endes folgenden Frühjahr unschwer realisiert. Sobald jener Kalte Jahreszeit sich verabschieden will, wenn Kälte und Tau es zulassen, ein paar Buddeln voll zerbröckelten Laubwerks heim anhaben. Nachdem der beträchtlich tiefe Niederschlag in selbiger Gegend zur Stunde vorbei und die Bäume mit Blühen und Blättern scheinen, die Erde sich mit den schönsten Blumensträuße anzieht und schmückt, wovon die Mädchen allerlei Buketts und Blumensträuße abhängig. Zur Staaten durch Winter, den Frost und Schnee kennzeichnen, untertaucht zwar im Verlauf desselben alles Insektenleben unseren Augen; daß es aber nicht aufgehört habe, lehrt jedes darauf folgende Frühling noch einmal. Auch erwähnt, ist dieses Möglichkeiten eine zwar schon bekanntschaften, aber ganz vortreffliche Methode im Sammler, sich durch Menge, ausgesprochen kleine Tiere, zu fördern, die er auf den sommerlichen Sammelgängen (Exkursionen) übersieht oder mit Absicht ignoriert läßt, weil er gerade weitere Anlässe verfolgt. Ein Paar Maikäferflügel, eine halb verschimmelte Vespa crabro ohne Beine und sonstige Überreste würden glauben durchführen, daß man hier in einen riesigen Begräbnis platz der kurzen Wesen geraten sei, und daß über Winterzeit keines mit dem Leben davon komme. Schüttet man den Gehalt, nachdem er einige Stunden bei warmen Gemach angesiedelt, in ein Drahtsieb aus, breitet diesem einen Papierblatt strahlenden Aktien unter und beginnt an zu schütteln und zu mixen, so wird man zu seiner nicht geringfügigen Überraschung auf dem Aktien ein reges Status realisieren und sehr viel derselben Tierchen wieder erkennen, die man im Herbste im Freien im Freien antraf, axiomatisch, daß man ein treues Erinnerung für dergleichen Dinge hat. Damit bildet er im Prinzip den Hauptantagonisten des Buches. Diese mußte der Sklave so geheim und rasch als möglich ins Haus bringen. Sobald ich diese Last gezwungen durch den Kragen; Da fühlt ich einen Lerm und Aufruhr in dem Magen. […] Mehr lesen >>>
Die Sonne scheint in voller Pracht und taucht die Stadt Dresden in ein strahlendes Licht. Als ich aus der Bahn am Schillerplatz aussteige, fällt mein Blick auf eine einsame Flasche Saure Kirsche auf einem Fenstersims. Doch mein Geist wird schnell von einem herannahenden Bus abgelenkt, und ich springe schnell in die Linie 61 Richtung Löbtau, um mich bis zur Haltestelle Strehlen fahren zu lassen. Ich schlendere die Oskarstraße entlang und gehe durch die Unterführung. Der Kaitzbachweg führt mich durch eine wunderschöne grüne Landschaft am Fluss entlang. Die Natur ist so still und friedlich, dass es scheint, als ob ich der einzige Mensch in dieser Gegend bin. Aber die Idylle wird schnell unterbrochen, als ich einen gut gefüllten Büchertauschschrank am Kaitzbach entdecke. Ich gehe weiter und entdecke einen historischen Grenzstein, der direkt neben einem schmalen Fußweg zur Elsa-Brändström-Straße steht. Der Weg ist so schmal, dass ihn GoogleMaps nicht einmal kennt, aber ich folge den Sonnenstrahlen und meinem Instinkt und gehe weiter. Ich überquere die Cäcilienstraße / Hugo-Bürkner-Straße und die Schienen der Straßenbahn. Ich erreiche das ehemalige Olympia Kino, das nun ein pitstop beherbergt. Doch heute ist ein Tag der Mystik und Dramatik, denn als ich bei der Haltestelle Hugo-Bürkner-Straße ankomme, spüre ich eine merkwürdige Energie um mich herum. Es ist, als ob ich plötzlich in einer anderen Welt gelandet bin, einer Welt voller Geheimnisse und unerklärlicher Phänomene. Ich spüre, dass sich etwas Großes und Mächtiges in der Luft befindet, aber ich kann es nicht greifen. Ich beschließe, aufzubrechen und mich auf den Heimweg zu machen, aber ich kann nicht anders, als mich ständig umzudrehen und zu spüren, dass etwas mich verfolgt. Es ist ein Gefühl der Unruhe und Furcht, das mich nicht loslässt, bis ich schließlich zu Hause bin und mich in Sicherheit fühle. Was war das nur? Eine Vision, eine Einbildung oder tatsächlich etwas Mystisches und Unheimliches, das sich in dieser Gegend versteckt hält? Ich werde es wohl nie erfahren. […] Mehr lesen >>>
Bald entzündete sich seine Phantasie an der Lectüre von kühnen Unternehmungen und Erforschungen des Meeres, ja, der Knabe verfolgte mit leidenschaftlichem Interesse die Entdeckungen, welche den ersten Theil des 19. Jahrhunderts auszeichneten. Er träumte von den Erfolgen eines Mungo-Park, eines Bruce, Caillié, Levaillant, und, wie ich glaube, auch nicht wenig von den Mühen und Kämpfen Selkirk's, des Robinson Crusoë, dessen Ruhm ihm nicht geringer erschien. Wie viel wohlangewandte Stunden brachte er bei ihm auf seiner Insel Juan Fernandez zu! Ost fanden die Gedanken des verlassenen Matrosen seine Billigung, bisweilen aber unterzog er seine Pläne einer eingehenden Erörterung. Diese Reaktionen kamen im Anschluss an die Entdeckung Anfang dieser Woche, dass die Aushöhlung des westlichen Antarktischen Eisschildes, dessen Einsturz Verheerung auf der ganzen Welt verursachen könnte, ein Akt vorsätzlicher Sabotage war, verübt von CO2, einer neuen Gruppe von Extremisten und gebildet durch betrügerische Elemente aus Kohlenstoff und Sauerstoff. Es wurde vermutet, dass der Terroranschlag nur der neueste in einem sorgfältig geplanten Zermürbungskrieg war. Ursprünglich Mitglieder der politisch moderaten Treibhausgas-Allianz war diese fundamentalistische Splittergruppe angeblich frustriert über die mangelnde Anerkennung für ihre Sache und unzufrieden mit dem langsamen Tempo des Klimawandels. Schon in der Antike wurden umfangreiche Weltkarten erstellt, die im Zeitalter der Entdeckungen um neue Kontinente ergänzt und um falsche alte Vorstellungen bereinigt wurden. Viele alte Weltkarten enthalten fantasievolle Darstellungen unentdeckter Erdteile, Phantominseln und falsche Küstenverläufe. Wie sahen die Weltkarten vor und nach der Entdeckung Amerikas aus? Gibt es wirklich alte Weltkarten mit der richtigen Darstellung der Antarktis vor ihrer offiziellen Entdeckung? Diese und andere Kartenrätsel und Kuriositäten, wie z.B. die seltsame Karte des türkischen Admirals Piri Reis werden im Vortrag behandelt. […] Mehr lesen >>>
Der Friedhof schlief nicht, seine Dunkelheit erhob sich aus der Tiefe. Eine feuchte Kälte kroch aus dem nassen Gras, schlich unter den Saum des Mantels, der seinen […]
In einen richtigen Kalte Jahreszeit mit Frost und Niederschlag untergeht selbstredend innerhalb desselben alles Insektenleben, allerdings es hört nicht auf, wie man im […]
Da lauschen alle Herzen, Und alles ist erfreut, Doch keiner fühlt die Schmerzen, Im Lied das tiefe Leid. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Gedichte 1841 […]