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Urlaub im Morgenland - Bilder einer Reise.

Vacation in the Land of the Rising Sun English translation available * A humorous travel story from Dubai.

Einleitung in die Sonne.

Es war ein Dienstag im November. In Sachsen regnete es. Das ist an sich keine Nachricht, denn in Sachsen regnet es immer, besonders dann, wenn man eigentlich Urlaub machen möchte. Ich saß in meiner Wohnung in Dresden, blickte auf die graue Wolkendecke, die sich wie eine feuchte Wolldecke über die Stadt gelegt hatte, und tat das, was jeder vernünftige Mensch in dieser Situation tut: Ich googelte nach Sonne.

Drei Stunden und siebzehn Tabs später hatte ich einen Flug nach Dubai gebucht. Nicht, weil ich besonders reisefreudig bin, sondern weil mir jemand erzählt hatte, dass es dort nie regnet. Das war eine Lüge, wie sich später herausstellte, aber dazu später mehr.

Die Ankunft im Morgenland.

Der Flughafen von Dubai ist ein Gebäude, das aussieht, als hätte ein Architekt einen Supercomputer mit LSD gefüttert und ihn dann gebeten, einen Bahnhof zu entwerfen. Alles ist aus Glas, glänzt, reflektiert, spiegelt sich, und man hat das Gefühl, in einem gigantischen Diamanten zu stehen, der gleich schmelzen wird. Die Klimaanlage bläst einen eisigen Wind, der so kalt ist, dass mir sofort die Nase zuläuft – und das bei 42 Grad Außentemperatur.

Ich stand also am Gepäckband und wartete auf meinen Koffer. Neben mir ein britischer Geschäftsmann, der genervt auf sein Handy tippte, und eine Familie mit drei Kindern, die sich über die Hitze beschwerten, obwohl sie noch nicht mal das Flughafengebäude verlassen hatten. Der Koffer kam. Ich griff ihn mir und ging hinaus.

Die Hitze traf mich wie ein nasser, heißer Lappen. Sie war nicht nur warm – sie war persönlich. Sie umarmte mich, schüttelte mich durch und flüsterte mir ins Ohr: "Du wirst hier schwitzen, bis du dein eigenes Gewicht in Wasser verloren hast."

Das erste Taxi.

Der Taxifahrer hieß Mohammed, hatte einen weißen Turban und fuhr so, als wäre die Straße eine Piste und die anderen Verkehrsteilnehmer Feinde. Er redete ununterbrochen, auf Arabisch, Englisch, und einmal, ich schwöre, auf Deutsch – er hatte nämlich einst in Berlin gelebt.

"Willkommen in Dubai", sagte er. "Hier ist alles möglich. Du willst Gold kaufen? Kein Problem. Du willst einen Ferrari mieten? Kein Problem. Du willst im siebten Stock eines Einkaufszentrums Ski fahren? Kein Problem."

Ich starrte ihn ungläubig an. "Ski fahren? In der Wüste?"

Er lachte. "Nicht in der Wüste. Im Einkaufszentrum. Mall of the Emirates. Da drinnen ist es minus fünf Grad. Draußen vierzig. Das ist Dubai, mein Freund."

Ich saß da, mit offenem Mund, und mir wurde klar: Dieses Land war nicht einfach nur anders. Es war verrückt. Auf eine Weise, die ich noch nicht verstand, aber die mir irgendwie gefiel.

Das goldene Hotel.

Mein Hotel lag am Jumeirah Beach. Es war ein riesiger, goldener Palast, der aussah, als hätten die Architekten beim Bau beschlossen, dass Zurückhaltung eine Charakterschwäche sei. Überall Marmor, überall Palmen, überall Menschen mit weißen Roben und goldenen Uhren. Ich fühlte mich wie ein armer Verwandter, der versehentlich zur Hochzeit einer reichen Familie eingeladen wurde.

An der Rezeption empfing mich eine Frau mit einem Lächeln, das Zahnpastawerbung konkurrenzlos machte.

"Willkommen im Morgenland", sagte sie. "Ihr Zimmer befindet sich im siebten Stock. Hier ist Ihre Schlüsselkarte. Und hier ist eine Flasche Wasser – es ist sehr heiß, bitte trinken Sie viel."

Ich nahm die Flasche. Sie war aus Glas. Der Korken war mit Goldfolie umwickelt. Ich fragte mich, ob sie das bei jedem Gast machten oder nur bei denen, die aussahen, als würden sie jeden Moment umkippen.

Der erste Spaziergang.

Dubai ist eine Stadt, die keine Geschichte zu haben scheint, dafür aber jede Menge Zukunft. Gebäude, die aussehen wie aufgeschraubte Zahnstocher, Türme, die sich drehen, und Wolkenkratzer, die so hoch sind, dass sie einem Angst machen, wenn man sie von unten ansieht.

Ich ging die Jumeirah Road entlang. Links von mir das Meer, so blau, dass es fast schmerzte. Rechts von mir Villen, jede größer als die andere, mit Gärten, die man nicht Garten nennen konnte – eher Dschungel mit Schwimmbädern. Ein Mann fuhr auf einem Golfcart vorbei und trug einen Falken auf dem Arm.

Das ist normal hier, dachte ich. Ein Falke auf einem Golfcart. In Sachsen trägt man einen Dackel im Fahrradkorb. Das ist der Unterschied.

Die Wüstensafari.

Am nächsten Tag buchte ich eine Wüstensafari. Was ich nicht wusste: Wüstensafari bedeutet im Wesentlichen, dass man in einem Jeep mit überhöhtem Reifendruck durch Dünen fährt, während einem der Fahrer erklärt, dass dies eine "authentische Beduinen-Erfahrung" sei.

Die Dünen waren atemberaubend. Sie glühten in einem Orange, das ich für unmöglich gehalten hatte, und sie erstreckten sich so weit das Auge reichte. Der Fahrer, ein junger Mann namens Rashid, grinste mich an.

"Sie haben Angst?", fragte er.

"Ja", sagte ich.

"Gut", sagte er. "Dann macht es mehr Spaß."

Und dann gab er Gas. Wir rasten eine Düne hinauf, hingen für eine Sekunde in der Luft, und krachten auf der anderen Seite wieder auf den Sand. Es fühlte sich an wie Achterbahn fahren, nur ohne Schienen und mit viel mehr Sand in den Zähnen.

Später, am Lagerfeuer, aß ich Schafsfleisch von einem Spieß und trank Tee, der nach Kardamom schmeckte. Ein alter Mann mit einer Oud spielte Musik, und der Mond stand so nah über der Wüste, dass ich fast hätte glauben können, ich könnte ihn berühren. Es war magisch. Und es war so weit weg von Sachsen, wie man es sich nur vorstellen kann.

Der Gold-Souk.

Dubai ist voller Gold. In den Souks hängen Ketten so dick wie meine Handgelenke, und man kann sie für den Preis eines Kleinwagens kaufen. Ich stand in einem Laden in der Gold-Souk und starrte auf eine Halskette, die aussah, als hätte sie ein Pharao getragen.

Der Verkäufer lächelte. "Wollen Sie kaufen? Gutes Gold. Echtes Gold. 22 Karat."

Ich schüttelte den Kopf. "Ich hab nicht genug Geld für so etwas."

Er lachte. "Das ist Dubai. Hier hat jeder Geld. Aber wenn Sie keins haben, kein Problem. Wir haben auch Silber. Oder Edelstahl. Auch schön."

Ich kaufte nichts. Aber ich verstand jetzt, warum die Leute herkommen. Es ist nicht nur das Wetter. Es ist dieses Gefühl, dass alles möglich ist. Dass man sein kann, wer man sein will – solange man genug Gold im Portemonnaie hat.

Die Moschee.

Die Jumeirah-Moschee ist eines der schönsten Gebäude, die ich je gesehen habe. Sie steht da, weiß, marmorn, mit zwei Minaretten, die in den Himmel ragen, und einer Kuppel, die aussieht, als wäre sie aus flüssigem Mondlicht gegossen.

Ich trat ein, ohne zu wissen, ob ich das durfte. Ein Führer, ein älterer Mann mit einem weißen Bart, nahm mich beiseite.

"Sie sind Deutscher?", fragte er.

"Ja."

"Dann sind Sie willkommen. Viele Deutsche kommen. Sie sind neugierig. Das ist gut."

Er führte mich durch die Gebetshalle, erklärte mir die Gebetsrichtung nach Mekka, die Bedeutung der arabischen Kalligraphie, die kunstvollen Muster. Es war still. Niemand sprach laut. Die Luft roch nach Weihrauch und kühlen Steinen.

Ich setzte mich für einen Moment auf den Teppich. Es war weich, rot, mit goldenen Fäden durchzogen. Ich spürte, wie die Stille des Ortes sich auf mich legte, wie eine Decke, die man nicht sehen konnte, aber fühlen. Und ich dachte an nichts. Das war ein Geschenk.

Der Rückflug.

Die Maschine hob ab. Unter mir lag Dubai, glitzernd, golden, unwirklich. Ich blickte aus dem Fenster und dachte an all die Dinge, die ich gesehen hatte: die Moschee, die Wüste, die Gold-Souks, die Falken auf dem Golfcart. Und ich dachte an das, was ich gelernt hatte: dass das Morgenland nicht einfach nur ein Ort ist. Es ist ein Gefühl. Ein Gefühl von Weite, von Licht, von Überfluss – und von einer Art von Gastfreundschaft, die ich in Europa selten erlebt habe.

Der Steward brachte mir einen Kaffee. Ich trank ihn, schloss die Augen, und in meinem Kopf spielte immer noch die Musik des Oud-Spielers in der Wüste.

Draußen, weit unter mir, lag das Morgenland. Ich wusste, ich würde wiederkommen. Vielleicht nicht gleich, aber irgendwann. Denn es gibt Orte, die einen verändern – und Dubai war einer davon.

Epilog im Sachsennebel.

Als ich in Dresden landete, regnete es. Natürlich. Der Himmel war grau, die Luft feucht, und ich musste meinen Schirm aus dem Koffer kramen. Aber etwas war anders.

Ich stand am Flughafen, blickte in den sächsischen Nieselregen, und ich lächelte. Nicht wegen des Wetters, sondern wegen der Erinnerung. An die Wüste. An das Gold. An den Falken auf dem Golfcart.

Ich ging nach Hause, hängte meinen Mantel auf, öffnete den Laptop und schrieb diesen Text. Nicht, um jemandem etwas zu beweisen. Sondern um mir selbst zu sagen: Du warst da. Du hast es gesehen. Und es war wunderschön.

Mit einem sonnengebräunten Gruß aus dem nassen Sachsen,
Ihr Reisechronist des Morgenlands und Freund unvergesslicher Momente


Mit herzlichem Dank zwischen Gold-Souk und Moscheestille,
Ihr Reisender zwischen den Welten und Chronist der flüchtigen Wüstenmagie.

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*Der geneigte Leser möge verzeihen, dass in diesem Reisebericht nicht jedes Sandkorn der Wüste, nicht jeder Wolkenkratzer und nicht jeder fliegende Falke beim Namen genannt wird. Die Geschichte schrieb sich nicht in den Reiseführern der Welt, sondern in den flüchtigen Begegnungen, im Lachen des Taxifahrers, im Schweigen der Moschee und im Geschmack des Kardamomtees am Lagerfeuer. Manches, was wir im Morgenland suchten, fanden wir im eigenen Herzen wieder, was wir für wahr hielten, erwies sich als flüchtiger als der Schatten des Falken über dem Wüstensand

Quellenangaben:
Inspiriert vom Muezzinruf, einem Falken auf dem Golfcart und einer leeren Wasserflasche.
Auswärtiges Amt – Reise- und Sicherheitshinweise VAE
ADAC – Reiseführer Vereinigte Arabische Emirate
Deutsche Botschaft Abu Dhabi – Generalkonsulat Dubai
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie


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Der Vorschlag des Ingenieurs

fand eine einstimmige Billigung. Vor ihnen lag die Insel wie eine aufgerollte Karte, und es sollte nun jedem ein- und ausspringenden Winkel, jeder namhafteren Bodenerhöhung auf derselben eine Bezeichnung gegeben werden. Gleichzeitig wollte Gedeon Spilett diese Namen auf seinen Plan einschreiben, um die geographische Nomenclatur der Insel endgiltig festzustellen. Laßt uns jener großen Bai im Osten den Namen der Unions-Bai, und dieser im Westen den der Washington-Bai geben. Der Berg, auf dem wir stehen, heiße der Franklin-Berg und der See da unten Grants-See. Wißt Ihr etwas Besseres? Immer werden uns diese Namen an unser Vaterland und die großen Bürger desselben, die es zieren, erinnern. Für die Flüsse, Golfe, Caps und Vorgebirge aber, welche wir von hier aus überblicken, wählen wir Bezeichnungen, wie sie ihre Gestaltung uns an die Hand giebt. Die zuvor ausgelegten neun Karten am Rande des Spielplans werden nun beginnend beim Startspieler ausgewählt. Zu beachten ist hierbei, dass man nur ein Maximum von fünf Handwerkern in der Auslage haben darf und bei Überschreiten getauscht werden muss. Denn dadurch baut man vorher zu viel Druck auf. Die Baustoffkarten hingegen darf man nur auf die Hand nehmen, wenn man noch über die am oberen Rand der Karte gekennzeichnete Anzahl an Arbeitern verfügt. Das Frühstück war im Übernachtungspreis von 2 US$ bereits inklusive. Die ersten Tage im April bringen nicht viel Abwechslung. Das Treffen mit Roy klappt diesmal am letzten Tag des April. So kostet ein Handwerker stets eine genau angeführte Zahl von Goldstücken und kann auch nur dann erworben werden, wenn man noch in Besitz des entsprechenden Betrags ist. Ein erster Hinweis auf eine Spur, ein Fußabdruck, führte ihn zu einem umgestürzten Baum, der kein Zufall war. Während er den Schnitt am Stamm untersuchte, hörte er ein lautes Knirschen hinter sich. Doch als er sich umdrehte, sah er nur die karge Landschaft, die sich vor ihm erstreckte. Die Luft um ihn herum wurde dichter, schwerer, und er spürte, wie eine unheimliche Präsenz ihn beobachtete. Der Fußabdruck, den er gefunden hatte, war ein kleiner, schwerer Abdruck eines Mannes. […] Mehr lesen >>>


Vorhaltung dieser gothaischen Ritterschaft

Auf die Vorhaltung der gothaischen Ritterschaft hinsichtlich Aufhebung dieser landschaftlichen Verfassung und Entzug landständischer Rechte gab ebendiese Obrigkeit an ebendiese Bundeskonferenz eine Erläuterung ab, welche die Klage als doch abwegig zurückwies. Durch die Absage eines für jene katholische Kirchgemeinde in Gotha neuangestellten Geistlichen, selbige eidliche Zusage eines Gehorsams gegen die Landesgesetze zu bewirken, kam selbige Regierung in einen Wortwechsel mit dem Bischof von Paderborn, welcher aber folglich, daß jener betreffende Geistliche jenes Staatsgrundgesetz beschwor, vorübergehend beigelegt wurde, andererseits zu weiteren Beratungen führte. Ich würde mich hier nicht wundern, wenn plötzlich ein Ritter in glitzernder Rüstung vorbei reitet oder wenn ein Mönch unerwartet durch einen versteckten Geheimgang vor mir auftaucht, sich die Kapuze tief über den Kopf zieht und in der Menge verschwindet. Wenn ihre Beute ausreiche, so fräßen sie, bis sie beinahe platzten. Es tönt die Welt mit keiner KundeIn unsern Frieden störend ein. Hie und da nur schlafestrunkenGrinst mich an der Lazzarone. Für die neue Staffel könnte Girona vielleicht Highgarden, Casterly Rock oder Oldtown darstellen. Ich bin also sehr, sehr gespannt auf die neuen Folgen! In den bereits ausgestrahlten Folgen sind viele wichtige Orte der Geschichte ja schon vorgekommen. Die Bücher habe ich alle Bücher verschlungen, von der Serie habe ich leider ein paar Teile verpasst. Die türkische Herrschaft dauerte bis zum Mai des Jahres 1912. Aber was könnte besser zu dieser Geschichte von Feuer und Eis, passen, als die mittelalterlichen Gassen des jüdischen Viertels? Ganze Filmszenen drängen sich mir beim Spaziergang durch diese jahrhundertealten Gebäude und Mauern geradezu auf. In Sevilla und Osuna wurde Dorne gedreht. Elegie aus dem Süden Zweite Elegie Gib mir den Arm, o Freund! Jetzt gerade, im September, wird in Girona die sechste Staffel von Game of Thrones gedreht. Durch seine Seele geht Ein stumm Gebet Ave Maria! Als heiligen JosephNeben dem Eselein ehrt er den Schlemmer Silen. […] Mehr lesen >>>


Wir wollen erst sehen, was ihr braucht

und es dann unsern Kaufleuten erzählen. Warum tragt ihr so viele Waffen, da ihr doch nur des Handels wegen zu uns kommt? Die Waffe ist das Recht des freien Mannes; wer ohne Waffen reist, der wird für einen Knecht gehalten. So sagt euren Kaufleuten, daß sie uns Waffen senden sollen; denn hier giebt es sehr viele Männer, welche frei werden wollen. Ihr müßt sehr mutige Männer sein, daß ihr euch in so ferne Länder wagt. Habt ihr jemand, der euch hier beschützt? Ja. Ich habe ein Bu-djeruldi des Großherrn bei mir. Zeige es her! Ich gab ihm den Paß, und ich sah, daß er lesen konnte. Dieser Melek war also ein unterrichteter Mann. Er gab mir das Schreiben wieder. Du stehest unter einem Schutze, welcher dir hier nichts helfen kann; aber ich sehe, daß ihr keine gewöhn lichen Krieger seid, und das ist gut für euch. Warum redest du allein und warum spricht nicht auch dein Gefährte? Er versteht nur die Sprache der Freiheit der Presse war durch ihn vernichtet, ein ungeheures Lügensystem in den Zeitungen eingeführt und in der Absicht, den englischen Handel zu zerstören, ganz Europa mit der Kontinentalsperre unter dem unerträglichsten Drucke gehalten. Napoleon dehnte in Krieg und Frieden seine Macht immer weiter aus. Alles seufzte unter diesem Joche, die alten Throne wankten, und mit Bangigkeit sahen Völker und einzelne dem Los ihrer künftigen Tage entgegen, dessen Bestimmung einzig und allein von dem Willen eines Mannes, dieses Napoleon, abhängig war, den jetzt so viele mit unbegreiflicher Vergessenheit alles einst Geschehenen als einen Verfechter der Völkerfreiheit und liberaler Ideen betrachten. Was er erobert, behielt er beim Friedensschlusse und wußte nach dem Frieden oder eigentlich während des Friedens unter allerlei der nichtigsten Vorwände, womit er der Welt gleichsam spottete, mehr Länder zu besetzen, zu behalten und als direkte und indirekte Staaten seinem, bereits nach der Universalmonarchie strebenden Reiche einzuverleiben. […] Mehr lesen >>>


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