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Vogelsang ersch

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Web Work Network Freizeit Und Wellness ...

Die letzte Berechnung vor dem gelben Rauschen notiert das Protokoll für den Untergang.

Die Ankunft war eine administrative Hinrichtung durch sanfte Präzision eines Roboters.

Die Ankunft war eine administrative Hinrichtung, durchgeführt mit der sanften Präzision eines chirurgischen Roboters. Man hatte Kai nicht entlassen, nein, das wäre eine Unhöflichkeit gegen die Statistiken der Personalabteilung gewesen. Man hatte ihn "zur Regeneration an eine Schlüsselressource abgestellt". Das Dokument, das in seinem Blickfeld aufglomm, nannte den Ort "Letzte Freizeit-Oase Beta" und den Zweck "Feldforschung zur Optimierung des analog-digitalen Schnittstellen-Outputs". Eine Strafe, verkleidet als Kur. Sein neuer Server stand nicht in einem klimatisierten Rechenzentrum, sondern irgendwo in einer Landschaft, die auf den holistischen Karten des Unternehmens nur als großes, gelbes Unschärfefeld erschien. Ein Biosphären-Reservat. Ein Zoo für das, was man früher Natur nannte. Sein Werkzeugkasten, bisher gefüllt mit Code-Bibliotheken und Protokoll-Analysatoren, enthielt nun einen physischen Kompass, einen Feuchtigkeitsmesser und den Auftrag, das störrische biologische Netzwerk vor Ort "in den produktiven Einklang mit den übergeordneten Zielparametern" zu bringen. Es klang, als solle er einen Wald dazu überreden, sich selbst in Papier zu verwandeln, aber effizienter.

Der Transporter verschwand und ließ eine Stille zurück die nach Inhalt gierte.

Der Transporter setzte ihn an einem steinigen Weg ab und verschwand mit einem leisen Summen in der Richtung, aus der sie gekommen waren. Die Stille, die zurückblieb, war kein passiver Zustand. Sie war ein aktiver Druck auf die Trommelfelle, ein Vakuum, das nach Inhalt gierte. Kein fernes Brummen von Leitungen, kein gedämpftes Gesumm künstlicher Intelligenzen, nicht einmal das Klicken eines sich anpassenden Klimasystems. Nur Wind. Ein Geräusch, das er zuerst für einen Defekt in seinem eigenen Gehör hielt. Vor ihm lag eine Weite, die ihn sprachlos machte. Nicht aus Schönheit, sondern aus schierer Datenarmut. Ein endloses, flauschiges Gelb, unterteilt durch schmale grüne Pfade, überwölbt von einem Blau, das so tief und klar war, dass es aggressiv wirkte. Der Raps. Das Wort tauchte aus einem alten, biologischen Teil seines Gedächtnisses auf. *Brassica napus*. Eine Ölpflanze. Biodiversitäts-Faktor niedrig, ästhetischer Koeffizient laut Firmenprofil aber erstaunlich hoch. Er zog die Luft ein. Sie roch süß und schwer, nach etwas, das verdarb, ohne faulig zu werden. Sein erster analytischer Gedanke war die Identifikation flüchtiger organischer Verbindungen. Sein zweiter war, dass ihm schlecht wurde.

Die Hütte war ein Schock aus Vergangenheit und die Anweisungen auf Papier.

Die Hütte war ein Schock aus Vergangenheit. Sie bestand aus behauenen Holzstämmen und Glas, kein einziges sichtbares Interface an den Wänden. Die Tür öffnete sich auf mechanische Weise, mit einem Griff. Drinnen erwartete ihn ein Raum, der so karg wie ein Mönchszelle und so teuer wie ein Executiv-Suite war. Ein Bett aus massivem Holz. Ein Tisch. Ein Regal mit echten, gebundenen Büchern, deren Seiten aus pflanzlichem Material bestanden. Seine Anweisungen fand er auf einem Stück Papier, das mit pflanzenbasierter Tinte beschrieben war. "Willkommen im Reset. Ihr persönliches Wellness-Protokoll beginnt mit der Deaktivierung Ihres internen Netzwerk-Moduls für 72 Stunden. Die Anlage führt Sie. Hören Sie zu." Unterschrieben von "Der Gärtner". Das war alles. Wut, eine klare, scharfe Emotion, durchfuhr ihn. Das war keine Forschung, das war eine Degradierung. Er ignorierte die Anweisung. Sein erster Befehl an sein internes Modul galt der Lokalisierung und Verbindung mit dem biologischen Netzwerk, dem "B-Net", das er kalibrieren sollte. Die Antwort kam nicht als Datenstrom, sondern als ein dumpfes, rhythmisches Pochen hinter seinen Augen, begleitet von einem visuellen Rauschen in Gelb- und Grün-Nuancen. Das System war da. Aber es sprach eine andere Sprache.

Der Gärtner kniete am Rande des Feldes und sprach von Effizienz und von Sein.

Am nächsten Morgen fand er den Gärtner. Der Mann kniete am Rande des Feldes, seine Hände vergraben in der schwarzen Erde zwischen den gelben Stängeln. Er war alt, sein Gesicht eine Landkarte aus Sonne und Zeit, aber seine Bewegungen waren die präzisen, ökonomischen Abläufe einer hoch entwickelten Maschine. Er blickte nicht auf, als Kai sich näherte. Sie arbeiten mit dem B-Net, begann Kai, seine Worte klangen hohl in der offenen Luft. Ich bin hier, um Ihre Methoden zu erfassen und die Effizienz der Datenübertragung zwischen den Pflanzenknotenpunkten zu steigern. Der Gärtner zog eine Knolle aus der Erde, betrachtete sie und legte sie behutsam beiseite. Effizienz, wiederholte er, als probiere er den Geschmack des Wortes aus. Der Raps spricht nicht, um Daten zu übertragen. Er spricht, um zu sein. Und um uns sagen zu lassen, wann wir hier sein dürfen und wann nicht. Kai starrte ihn an. Das ist mystischer Unsinn. Das Netzwerk misst Bodenfeuchte, Nährstoffgehalte, gibt Stresssignale bei Schädlingsbefall. Es sind chemische und elektrische Impulse. Sie können sie lenken. Der Gärtner stand auf, wischte sich die Hände an der Hose ab. Seine Augen waren so blau wie der Himmel darüber. Komm mit. Ich zeige dir den Serverraum.

Der große Baum war ein Hauptknoten in einem symphonischen Rauschen des Lebens.

Sie gingen mitten hinein in das gelbe Meer. Die Blüten berührten Kais Hüften, hinterließen feine Pollen auf seiner dunklen Funktionskleidung. Der Gärtner führte ihn zu einem einzigen, großen Baum, der wie eine Insel aus grüner Stille in der Brandung des Gelbs stand. Hier, sagte er und legte eine Hand auf den knorrigen Stamm. Das ist einer der Hauptknoten. Nicht der schnellste. Aber der tiefste. Kai aktivierte seine Scans. Die Messwerte schossen hoch. Die elektrische Aktivität im Wurzelbereich des Baumes war enorm, ein komplexes Geflecht von Impulsen, das sich wellenförmig in den umliegenden Boden ausbreitete. Er sah die Daten, aber er verstand sie nicht. Es war kein binäres Ein-Aus, kein klar adressierbarer Verkehr. Es war ein symphonisches Rauschen, ein ständiger Fluss von Zuständen. Der Baum koordinierte nicht. Er war. Und sein Sein beeinflusste alles um ihn herum. Eine Biene landete auf Kais Handgelenk, krabbelte über die Haut, flog wieder davon. Ein Teil des Netzwerks, dachte er plötzlich. Ein fliegender Datenträger. Der Gärtner lächelte, als habe er den Gedanken gehört. Die Wellness dieses Ortes, sagte er leise, ist kein Service. Es ist ein Gleichgewicht. Und du bist gerade ein neues Gewicht in der Waage. Frag dich, auf welche Seite du es legst.

Die ersten zweiundsiebzig Stunden ohne internes Modul waren eine Art von Absturz.

Die ersten 72 Stunden ohne internes Modul waren eine Art von Absturz. Sein Geist, seiner gewohnten Informationskanäle beraubt, begann, die Eingaben der Umgebung direkt zu verarbeiten. Das Summen der Insekten wurde zu einer komplexen Tonlandschaft. Das Spiel von Licht und Schatten auf den Hügeln erzählte von der Wanderung der Sonne, genauer als jede Uhr. Der Wind brachte nicht nur Gerüche, sondern Botschaften: Regen von Westen, die Anwesenheit von Rehen im nordöstlichen Gehölz. Er begann, die unterschiedlichen Stille-Arten zu unterscheiden: die gespannte Stille vor einem Gewitter, die satte, zufriedene Stille nach dem Regen, die aktive, summende Stille des Hochtages. Seine Aufgabe, das Netzwerk zu optimieren, erschien ihm plötzlich absurd. Wie optimiert man einen Fluss? Man kann ihn begradigen, eindämmen, schneller machen. Aber dann ist er kein Fluss mehr, sondern ein Kanal. Er saß oft unter dem großen Baum und spürte das Pulsieren in der Erde, nicht mehr als störendes Rauschen, sondern als einen gewaltigen, langsamen Atemzug. Sein eigener Atem passte sich ihm an.

Die Nachricht vom Unternehmen traf ihn wie ein physischer Schlag ins Gelbe.

Die Nachricht vom Unternehmen traf ihn wie ein physischer Schlag. Sein reaktiviertes Modul projizierte ein holografisches Schreiben in das Abendlicht über dem Feld. "Fortschrittsbericht unzureichend. B-Net zeigt keine Steigerung der messbaren Output-Parameter (Biomasse-Wachstum, Pollen-Aussendungsrate). Implementieren Sie Protokoll Theta: Lokalisierte Düngung entlang der Haupt-Kommunikationsachsen, um Signalstärke zu forcieren. Ziel: Steigerung der Effizienz um 20% innerhalb der nächsten Evaluierungsphase." Angehängt waren komplexe Diagramme, die das natürliche Netzwerk in ein sternförmiges Hub-and-Spoke-Modell zwangen. Der Gärtner studierte die Pläne, die Kai auf ein Stück Rinde gezeichnet hatte. Sein Gesicht war eine Maske aus Granit. Das, sagte er schließlich und tippte auf die geplante Düngerlinie, das ist die Hauptader. Dein Protokoll will sie in eine Autobahn verwandeln. Es wird funktionieren. Die Pflanzen entlang dieser Linie werden wie verrückt wachsen, blühen, Saat produzieren. Sie werden schreien vor Anstrengung. Und alles andere hier, alles, was nicht auf dieser direkten Route liegt, wird verstummen. Das Netzwerk wird nicht optimiert. Es wird ein Nervenbündel in einem gelähmten Körper sein. Kai wusste, er hatte recht. Er wusste auch, dass sein Job, seine Rückkehr in die Zivilisation, von der Umsetzung dieses Protokolls abhing.

Die Simulation zeigte ein grelles Gelbband und den Kollaps des lebendigen Geflechts.

Er arbeitete die ganze Nacht an einer Simulation. Mit den gesammelten Daten des B-Nets und den Firmenvorgaben baute er ein Modell der Oase. Er führte Protokoll Theta durch. Das Ergebnis war ein scharfes, grelles Gelbband, das sich durch die Landschaft fraß, umgeben von ausgeblichenen, grauen Flächen. Die Biodiversitäts-Kurve stürzte ab. Die langfristige Stabilität des Systems kollabierte nach 18 Monaten. Das Netzwerk war nicht belastbarer, sondern anfälliger geworden. Er verglich es mit dem aktuellen Zustand, einem lebendigen, ineinander verwobenen Geflecht, das auch Störungen abfing und verteilte. Die Wahrheit war kristallklar und unangenehm. Das B-Net war der perfektere Server. Robust, dezentral, selbstheilend. Sein einziger Fehler war, dass er keinen messbaren Profit für eine bestimmte Aktionärengruppe generierte. Er schickte den Bericht ab, inklusive der Simulationsdaten und einer klaren, technischen Empfehlung: Protokoll Theta verwerfen. Die bestehende Struktur erhalten und beobachten. Die Antwort kam binnen Minuten. "Emotionale Verunreinigung der Datensätze erkennbar. Persönliches Wellness-Protokoll hat Prioritäten verschoben. Sie werden abberufen. Ein Team wird zur Umsetzung von Theta eintreffen. Ende der Kommunikation."

Das Team kam bei Sonnenaufgang mit silbernen Overalls und präzisen Applikatoren.

Das Team kam bei Sonnenaufgang. Zwei Männer und eine Frau in silbernen Overalls, ausgestattet mit kompakten Applikatoren für den präzisen Düngereinsatz. Sie bewegten sich schnell und wortlos, schon dabei, Markierungen für die Hauptachsen zu setzen. Der Gärtner stand regungslos am Rand, sein Blick auf die Erde gerichtet. Kai fühlte eine Leere in sich, dann ein Aufbäumen, das so urplötzlich und gewaltig war wie der erste Frühlingsspross aus dem Boden. Er trat vor das Team. Halt, sagte er. Seine Stimme war laut in der Morgenstille. Die Implementierung ist unterlassen. Die zugrundeliegenden Parameter sind fehlerhaft. Die Frau, offenbar die Leiterin, musterte ihn mit kalten Augen. Ihre Anweisungen sind überschrieben. Sie haben hier keine Autorität mehr. Wir schon. Sie deutete an ihren Kollegen, weiterzumachen. In diesem Moment geschah etwas Seltsames. Der Wind drehte und trug eine Wolke des süßen, schweren Rapadufts direkt zu den drei Silbernen. Der Mann in der Mitte hustete krampfhaft, sein Gesicht lief rot an. Die Frau wich einen Schritt zurück, ihre Nüstern flatterten. Der Geruch, für Kai mittlerweile vertraut, wirkte auf sie wie ein Angriff. Kai nutzte den Moment. Ihr müsst die Basiswerte verstehen, bevor ihr sie verändert. Lasst mich euch den Hauptknoten zeigen. Den Server. Er blickte zum Gärtner, der ein fast unmerkliches Nicken gab.

Sie legten ihre Hände an den Baum und spürten den Puls des unsichtbaren Netzes.

Sie führte sie zum großen Baum. Legt eure Hände hierauf, sagte er. Und deaktiviert für eine Minute eure Filter. Seid einfach online. Zögernd taten sie es, einer nach dem anderen. Kai beobachtete ihre Gesichter. Zuerst die übliche Irritation, das Rauschen. Dann, langsam, ein Nachlassen der angespannten Linien um die Augen. Der hustende Mann atmete tief durch. Die Frau schloss die Augen. Sie standen da, eine seltsame Gruppe unter dem Laubdach, verbunden durch ihre Hände an der Rinde und durch das unsichtbare, pulsiere Netz unter ihren Füßen. Kai sprach leise, nicht in der Sprache der Protokolle, sondern in der der Beobachtung. Hier fließen keine isolierten Daten. Hier ist jeder Impuls gleichzeitig Information und Aktion, Ursache und Wirkung. Das System optimiert sich selbst, auf seine eigene Zeitskala. Was ihr als Ineffizienz messt, ist seine Resilienz. Die Frau öffnete die Augen. Ihr Blick war nicht mehr kalt, sondern verwirrt, nachdenklich. Sie zog ihre Hand zurück, als wäre die Rinde heiß. Das ist... unerwartet, sagte sie. Der Bericht... Kai nickte. Mein Bericht beschreibt, was ist. Nicht, was das Unternehmen hören will. Das Team zog sich zurück, um unter sich zu beraten. Der Gärtner trat zu Kai. Du hast den Samen gepflanzt, sagte er. Jetzt musst du warten, ob er Wurzeln schlägt oder von ihrem Protokoll erstickt wird. Kai blickte über das Feld, dieses gelbe, blaue, grüne Wunder an Ineffizienz. Er wusste, dass er nicht mehr gehen konnte. Nicht, bevor er die Ernte sah.

Das Unternehmen setzte Protokoll Theta aus und ordnete eine vertiefte Studienphase an.

Das Unternehmen setzte Protokoll Theta aus, vorläufig. Man ordnete eine "vertiefte Studienphase" an. Das Team blieb, aber nicht als Ausführende, sondern als Beobachter. Sie begannen, die Sprache des B-Nets zu lernen, mühsam, Wort für Wort, Impuls für Impuls. Kai blieb als ihr Verbindungspunkt, der Übersetzer zwischen zwei Welten, die nicht verstehen wollten, dass sie Teile desselben großen, kaputten Netzwerks waren. Seine Freizeit war nicht mehr die Abwesenheit von Arbeit. Sie war die Anwesenheit in diesem Feld, das Hören auf den Wind, das Beobachten der Bienen. Seine persönliche Wellness maß sich nicht in Ruhepuls oder Schlafzyklen, sondern in der Fähigkeit, die verschiedenen Stille-Arten zu unterscheiden und den großen, langsamen Atemzug der Erde unter seinen Füßen zu spüren. Der letzte Server, dachte er manchmals, während er unter seinem Baum saß, war nicht dieser Ort. Der letzte Server war das menschliche Gehirn, das vergessen hatte, wie man etwas anderes verarbeitete als Bits und Bytes. Und er, der Netzwerk-Architekt, hatte die seltsame, ironische Aufgabe, sich selbst neu zu programmieren. Die Verbindung war hergestellt. Die Daten flossen. Er musste nur lernen, sie zu lesen.

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Vom Schein alter Geschichten und dem Glanz neuer Möglichkeiten geleitet,
verabschiedet sich,
Ihr Navigator durch die Felder der Hoffnung und Sammler zeitloser Weisheiten.

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Quellenangaben:
Inspiriert von der Erneuerung jedes Morgens und der Hoffnung, die mit dem neuen Tag erwacht.
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

Wenn sich der Traum vom Lustgarten an der Albrechtshöhe einer gigantischen, nicht in Form geschnitten Feldhecke, faktisch ein relevantes Teilstück des naturverbundenen Grünfläche, auch sagen wir einmal aus Platzgründen auf ein paar Wildrosen, einen separat stehenden Weißdorn oder das Holundergebüsch am Erdloch limitiert, so ist dies doch ohne Frage leichter als ein mit allerlei Fremdländischem ausgestatteter Grünanlage 317

Mit geringem Abstand zum gefürchteten Gipfelpunkt und blickt im Empfinden der Dankgefühle auf die bezaubernde Natur an der Albrechtshöhe die ihrerseits gesegnet werden soll 325

Wo er für sich und seine eigentümlichste Gemütsart hereinkam, in den vertraulichen Gegebenheiten des gewöhnlichen Lebensweges an der Albrechtshöhe, war er eine ziemlich jämmerliche Gestalt, pingelig, knauserig, bescheuert in beinahe jeglicher Beziehung 316

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Vogelsang erschallt

Aus dem wilden Lärm der Städter Flüchtet er sich nach dem Wald. Lustig rauschen dort die Blätter, Lust'ger Vogelsang erschallt. Doch der Sang verstummet balde, Traurig rauschet Baum und Blatt, Wenn der Traurige dem Walde Langsam sich genähert hat. Quelle: Heinrich Heine Romanzen Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Das unvermutete Glück aber macht den andern Mann stolz, er empfängt diejenigen, welche ihm Glück wünschen wollen, auf eine sehr hochmütige Art und wirft ihnen in einer bittern Anrede ihre schändliche Aufführung vor. Es wird ein Betrieger aufgeführt, welcher sich für einen Goldmacher ausgibt und einen vornehmen Herren zu hintergehen sucht, welcher sich denn auch durch dessen List dergestalt einnehmen läßt, daß er glaubt, den Stein der Weisen bereits zu besitzen. Sobald sich das Gerüchte ausbreitet, daß dieser Mann aus gemeinem Stande durch Hülfe eines Pulvers Gold machen kann, so geraten alle Einwohner der Stadt in Verwunderung, und auch diejenigen, welche ihn vor kurzer Zeit verachtet hatten, dringen nebst andern in sein Haus, um ihren Glückwunsch abzulegen, und verraten dadurch ihre schändliche Verstellung. So kam die Zeit heran, wo Hnochzeit sein sollte. Es war noch warm von den Körpern der Beter. Es zielt aber dieses Lustspiel nicht allein auf die Goldmacher, sondern es begreift auch andre Vorstellungen in sich, welche diese Komödie sehr reizend und angenehm machen. Jede Nacht mehr als eine Träne in meinem Auge. Zu tragen eine Last und doch einsam zu sein. Nnoch schrieb man das Jahr 1912. Durch seine Seele geht Ein stumm Gebet Ave Maria! Mein Weg zuerst sichtbar, war nun nicht mehr da. Mit Grausen sah er das, was einmal Ebenbild der Gottheit war, an der schwarzen Schiffswand hingleiten und er wußte, was im nächsten Augenblick geschehen würde. So trennte sich, was nach oben strebte vom Fleisch, und die Schwere wurde das herrschende Gesetz. Bald geht mein Zug, denn heute ist der letzte Tag. Sie tat, als ob sie nach mir suchte, und rief. Für mich war es das Schönste auf der Welt. Sie strahlte uns alle mit ihrem alten Lächeln an. Er wollte aufschreien, nach der Kommandobrücke hinaufrasen, er vermochte es nicht. […] Mehr lesen >>>


Da unten vor uns sagte der Jäger, bemerke ich den Gipfel eines Berges.

Die Katarakte von Makado, drei Breitegrade von hier; es stimmt ganz genau! Ach, warum haben wir nicht dem Laufe des Nils einige Stunden weit folgen können! Das ist der Logwek, der Zitterberg der Araber; diese ganze Gegend ist von Herrn Debono besucht worden, der sie unter dem Namen Latif Effendi durchreiste. Die dem Nil anwohnenden Stämme sind unter einander verfeindet und führen einen gegenseitigen Vertilgungskrieg. Ihr könnt Euch leicht die Gefahren vorstellen, denen er hat Trotz bieten müssen. Als er nun von weitem die höllische Jagd heranlärmen hörte, lehnte er sich an einen alten Baum und sprach den Jagdsegen unter Schlagen des Kreuzes. Von diesem Augenblicke an war es mit dem Jagdvergnügen des Teufels aus, kein Hund stellte mehr einen Edelhirsch oder packte ein Wildschwein. Der beste Finder verlor die Spur, und wenn ja ein Stück Wild dem Teufel oder seinen Jägern in den Schuß kam, so prallten die Pfeile und Jagdspieße von dessen Haut ab, als wären dieselben mit Stahl gepanzert. Der Teufel tobte und lästerte gewaltig über das angebliche Ungeschick seiner Leute und Hunde. Einst trat ihm ein stolzer Zwanzigender in den Weg. Er richtete seinen sonst nie fehlenden Pfeil auf diesen. Aber kraftlos sank der Pfeil vor dem Hirsche nieder zur Erde, unversehrt drehte sich das Tier nach dem Jäger um und wendete ihm gleichsam spottend den Rücken. Da merkte der Teufel, daß er einen mächtigeren Gegner habe, der ihm einen Weidmann gesetzt, den er mit all seinen Teufelskünsten nicht bewältigen konnte. Er war betrogen. Da gab er die Jagd auf, schickte sein Gefolge zur Hölle und zertrümmerte wütend sein schönes Jagdschloß Luchsenburg, daß die Steine nach allen Ecken flogen und heute noch den westlichen Abhang des Sibyllensteines bedecken. Seit dieser Zeit hat sich der höllische Jäger niemals wieder in dieser Gegend blicken lassen, allein zur Erinnerung an die Tat des heiligen Hubertus wird allemal die Jagd am Tage Aegidi eröffnet. […] Mehr lesen >>>


Von der roten Fahne zur kapitalistischen Freiheit auf Stadterkundung in Dresden

Die Straßenbahnen fahren durch das alte - neue Dresden und ich bin voller Erwartungen auf das, was mich erwartet. Ich steige aus und erblicke das Weidenprojekt "Luftwurzel" vor dem Kulturpalast. Es ist so majestätisch und überraschend schön, dass ich eine Pause einlege, um es zu bewundern. Doch ich spüre, dass es hier nicht nur um Kunst geht. Ich laufe weiter und sehe das riesige Wandbild "Der Weg der Roten Fahne", das den Kulturpalast schmückt. Es ist so groß, dass es fast scheint, als würde ich in eine andere Welt transportiert werden. Ich bleibe stehen und betrachte die detailreichen Figuren auf dem Bild. Doch plötzlich fühle ich mich unwohl. Als Kapitalist frage ich mich, was ich hier mache, umgeben von sozialistischer Kunst. Aber ich beruhige mich damit, dass der Sozialismus vorbei ist und ich mich in meiner kapitalistischen Freiheit bewegen kann. Mein Spaziergang führt mich weiter durch die Gassen von Dresden, vorbei an historischen Gebäuden und Sehenswürdigkeiten. Ich fühle mich glücklich, ein Teil dieser Stadt zu sein und all ihre Wunder zu erleben. Doch als ich in der Schießgasse ankomme, sehe ich Transporter der Polizei. Was ist hier los? Ich versuche, nicht darüber nachzudenken und gehe weiter. Meine Gedanken schweifen ab und ich erinnere mich an die schwierige Entscheidung zwischen deutschem Spargel mit Kartoffeln und Soße Hollandaise oder Spargelsuppe mit Kresse. Doch jetzt gibt es Wichtigeres zu betrachten, wie die Synagoge der jüdischen Gemeinde und die Baustelle an der Carola Brücke. Schließlich erreiche ich den Brückenkopf und sehe die Skulptur der "ruhigen Elbe". Aber ich spüre, dass hier etwas nicht stimmt. Es ist ein Gefühl von Unheil und Verderben, das mich überkommt. Ich frage mich, ob ich mich in der Nähe einer bösen Macht befinde oder ob meine eigene Vorstellungskraft mir Streiche spielt. Doch ich weiß, dass ich weitergehen und herausfinden muss, was hier vor sich geht. Ich werde nicht aufgeben, bis ich die Wahrheit entdeckt habe und die Geheimnisse dieses Ortes gelüftet sind. […] Mehr lesen >>>


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