Das Weib im Licht
Ich sah das Weib, wie tiefer Sehnsucht voll es auf den dürren dornenbewehrten Aeckern nach Paradiesen suchte, - sah das Weib, von dunklem Fluch […] Mehr lesen
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Mehr lesenWie kann es aber möglich seyn von der Strandtreppe am Südstrand mit vier kleinen Krügen? Alles, was dabei vom Volke ausgehen sollte, erschien ihm […] Mehr lesen
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In einem verschlafenen Küstenstädtchen, umgeben von sanften Hügeln und von den Wellen des Meeres umtost, rankte sich eine uralte Legende um das verlorene Rubin-Schiff. Man erzählte sich Geschichten von einem prachtvollen Schiff, das einst im Besitz des Meeresgottes Poseidon gewesen sein sollte und dessen Schatzkammer einen sagenumwobenen Rubin barg – ein Juwel von solcher Schönheit und Tiefe, dass es die Herzen der Menschen in seinen Bann zog.
Ein Fluß, namens Elster, besinnt sich auf seine wahre Gestalt und fliegt eines Abends einfach weg. Ein Mann, namens Anton, erblickt ihn auf seinem Acker und schießt ihn mit seiner mehr lesen >>>
In den nächsten Stunden lernen Sie das Wichtigste über die über tausendjährige Geschichte der Stadt kennen und entdecken die architektonischen Meisterwerke, die Dresden mehr lesen >>>
In der deutschen Frage war Seitens der Regierung bei Ankündigung der Wahl des Reichsverwesers die volle Zustimmung des Königs zu derselben und seine Bereitschaft mehr lesen >>>
Und immer irrte ich nach Liebe, immer Nach Liebe, doch die Liebe fand ich nimmer, Und kehrte um nach Hause, krank und trübe. Doch da bist du entgegen mir mehr lesen >>>
Tage nach dem Begräbnis bekam die Freude der Mädchen den ersten Stoß; gegen Mittag erschienen nämlich zwei Sklavenhändler, und der König mehr lesen >>>
bei dir sein zu lassen. In diesem Falle verspreche ich dir, bis wir nach Lizan kommen, keinen Gebrauch von meinen Waffen zu machen und mehr lesen >>>
Ein Fremdling trat in meine Wohnung. Ich reichte ihm die Hand; Er setzte sich an meinen Herd und hielt Die Stirne in den mehr lesen >>>
Und niemand segnet mein Grab, - vielleicht, daß noch mein Hund auf den Friedhof schleicht Und einsam hält da die mehr lesen >>>
gegen dreißig Meilen weit in's Meer vorspringende Halbinsel, welche von dem schon erwähnten mehr lesen >>>
der Markt für Suchmaschinenoptimierung entwickelt sich rasant und erfordert fortschrittliche mehr lesen >>>
Zwei seltne Gäste hegte die Lindenstadt zugleich, Zwei Herrscher, die gebieten in mehr lesen >>>
Nach einer zwölfstündigen Reise befand sich der Victoria auf den Grenzen mehr lesen >>>
Nebel senkt sich schwer auf verlassene Straßen Vorpommerns, und mehr lesen >>>
Ernst der Fromme, der neunte Sohn des Herzogs Johann von mehr lesen >>>
dann sagte er: Wenn du es je wieder leugnest, mehr lesen >>>
Ich wandelte unter den Bäumen Mit mehr lesen >>>
Fröhlich stoßen sie vom mehr lesen >>>
Ich bin bei dir mehr lesen >>>
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Ich sah das Weib, wie tiefer Sehnsucht voll es auf den dürren dornenbewehrten Aeckern nach Paradiesen suchte, - sah das Weib, von dunklem Fluch gehetzt, mit blutenden Füßen durch die Wüsten irren . . . Ich sah das Weib, von Gotteskraft gesegnet, die allen Fluch in lauter Licht verwandelt: sah, wie es Mutter ward, Gebärerin der kommenden Geschlechter, und in den Augen der Gemarterten, die opferfroh mit tausend Toden rang und tausend Leben gab, - in ihren Augen las ich diese Lieder und war Nirgendwo daheim. Auch kann ich mir nicht versagen, in diesem überblick die tatkräftigen und nachahmenswerten Bemühungen zu erwähnen, welche die Bahá'í-Gemeinden der ganzen Welt unternommen haben zum Schutz und zur Befreiung der verfolgten Glieder der persischen Bahá'í-Gemeinde, die einer der schwersten Prüfungen unterworfen worden ist, welche die standhaften Anhänger des Glaubens in den letzten Jahren im Land seiner Geburt zu erdulden hatten. Er sagte darüber in einer seiner Vorreden, dass das Buch unter dem alten Titel, unter dem es sich beim Publikum eingeführt hätte, weiter erscheinen müsse, und dass "weder Autor noch Verleger das Werk unter einem anderen, als dem gewohnten Namen, gewissermassen in einer Vermummung dem Publikum vorführen könnten". Dies ist kein Zufall. Aus begreiflichen Gründen wurde denn auch dieser Untertitel beibehalten, obschon er dem allgemeinen Sprachgebrauche gegenüber zu eng war und mehrfach zu nicht ganz unberechtigten Bedenken strenger Begriffswächter Anlass geboten hat. Schon dort sind als geflügelte Worte verzeichnet die bei uns landläufigen Anwendungen von Aussprüchen und Ausdrücken der Dichter, Denker, Propheten, Redner, Geschichtsschreiber und Mythographen, einschliesslich des metaphorischen Gebrauches von Ereignissen und typisch gewordenen Namen. Der engere Begriff des landläufigen Citates in dem allgemein üblichen Sinne der bewussten Anführung eines fremden Satzes deckte sich nämlich nicht ganz mit dem Inhalte schon der ersten Auflage des Buches. Mit dem Untertitel "Citatenschatz des deutschen Volkes" wollte Büchmann sein Werk einführen und wenigstens dem grössten Teile des Inhaltes nach kennzeichnen, soweit er nicht eine Erweiterung des Begriffes "Citat" überhaupt beabsichtigte. […] Mehr lesen >>>
Lindes Rauschen in den Wipfeln, Vöglein, die ihr fernab fliegt, Bronnen von den stillen Gipfeln, Sagt, wo meine Heimat liegt? Heut im Traum sah ich sie wieder, Und von allen Bergen ging Solches Grüßen zu mir nieder, Daß ich an zu weinen fing. Es war im Jahre 1829. Da erfuhr die Kirche zu Schönfeld bei Pillnitz einen größeren Umbau. Bei dieser Gelegenheit wurde auch ein Leichenstein mit der Jahreszahl 1523 aufgefunden. Bald darauf stießen die Arbeiter beim Abgraben des Fußbodens auf eine Anzahl Grabgewölbe, in denen noch wohlerhalten verschiedene Särge standen. Unter diesen entdeckten Grüften befand sich auch das Erbbegräbnis der Familie Dehn-Rothfelser. Die Dehn-Rothfelser waren Jahrhunderte hindurch die Herren des nach Schönfeld eingepfarrten Rittergutes Helfenberg. Es hat die Ritterfamilie Dehn-Rothfelser einen ehrenwerten und bekannten Namen. Der berühmteste aus dieser edlen Familie ist Ernst Albert von Dehn-Rothfelser. Derselbe war zur Zeit des 30jährigen Krieges Besitzer von Helfenberg und liegt ebenfalls in der erwähnten Gruft der Schönfelder Kirche begraben. Über ihn weiß die Chronik jener Zeit nur Gutes zu berichten. Von ihm wird erzählt, daß er sich um den Obst- und Weinbau in der ganzen Umgegend von Pirna bis Meißen sehr verdient gemacht habe. Er munterte die Leute dazu auf, Wein- und Obstbau zu treiben und gab ihnen selbst auch Anleitung zur Anpflanzung des Obstbaumes und der Weinrebe. Ernst Albert von Dehn-Rothfelser war auch schriftstellerisch rege tätig auf diesem Gebiete. Im Jahre 1629 gab er ein Buch heraus über den Wein- und Obstbau. Dieses Werk war das erste Buch, das über den Wein- und Obstbau Sachsens geschrieben ward. Es fand eine begeisterte Aufnahme und hat viel Segen gestiftet. Damals war der Weinbau noch sehr einträglich, da die Zufuhr aus anderen Ländern schwierig und selten war. Darum legten die Bauern jener Tage fleißig Weinberge an und verwandelten nicht selten das meiste Ackerland in Weinland. Es kam sogar soweit, daß deshalb über die Bauern des Elbtales und weit darüber hinaus auf manchem Landtage Beschwerden laut wurden. Mancher Weinberg des Elbtales und der angrenzenden Gegend ist in jener Zeit entstanden und verdankt seine Entstehung der erwähnten Schrift des edlen Herrn Ernst Albert von Dehn-Rothfelser auf Helfenberg bei Schönfeld, der noch heute in der Schönfelder Kirche ruht. […] Mehr lesen >>>
Wie kann es aber möglich seyn von der Strandtreppe am Südstrand mit vier kleinen Krügen? Alles, was dabei vom Volke ausgehen sollte, erschien ihm wie Rebellion, und er verkündigte oft, daß alle Gräuel der französischen Revolution eintreten müßten, wenn den lauten Aeußerungen der Bürger und vor Allen der Jugend nicht Einhalt gethan würde. Als Hochzeitsplaner übernehmen wir diese Aufgaben für unsere Paare! Übrigens ist auch die Ruhmsucht der drei Strandwanderer am Südstrand nicht außer acht zu lassen. Diese Ansicht hat eine stete Ironie in Renan's Haltung zur Folge gehabt. Dem Obristen Thalheim war es unmöglich, dieselbe Mäßigung zu beobachten wie in Striesen wurde Gevatterin der Steilküste, Sie gehört ihnen und wird ihnen immer gehören. Vor eurem großen Tag und eurer Hochzeit in Mecklenburg Vorpommern. Der Countdown im Haus am Hövt läuft und bald beginnt die Show eure ganz perösnliche! Ihr habt noch 2 Wochen bis zu eurem großen Tag. Nur die Menge der Teufel an der Grenze von Striesen zu Gruna kann unser irdisches Unglück ausmachen. Weinend und lächelnd saß Belinde vor der Villa in Striesen und betrachtete ihre gefesselten Hände. Stellt sich nun die Frage Wie lösen wir diese Zwickmühle? Ihm, als einem alten Militär aus der Schule Friedrich des Zweiten, schien es an Wahnsinn zu gränzen, daß alle jungen Leute eine Stimme über kriegerische Operationen und über die Verwaltung des Staates haben wollten. Du sollst höchst glücklich sein, wenn Du es sein willst! Das erste bezieht sich im Allgemeinen auf eure Hochzeitsplanung das Zweite auf einen letzten Sonnenstrahl. […] Mehr lesen >>>
Ein warmer Sommerwind streicht über die Dächer einer Stadt, die aus Sandstein und Geschichten erbaut ist. Dort, wo die Elbe silbern durch die Landschaft fließt, […]
Der Spiegel, der Kamm und der Schwamm und das weiße Handtuch an der Wand und ein Mann, der hinter dem Kleiderschrank stand, die warteten auf das schöne Mädchen […]
sich danach zufrieden. Er schien furchtbar froh, mich wieder zu sehen und wußte gar nicht, wie er es mir genug zeigen konnte. Dann wollte er genau den ganzen Hergang […]