Saalfeld, Gräfenthal,
Der Stifter dieser Linie, Johann Ernst, der siebente Sohn Ernst des Frommen, bekam außer seinem, 1680 erhaltnen Antheil Saalfeld, Gräfenthal, […] Mehr lesen
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Der Stifter dieser Linie, Johann Ernst, der siebente Sohn Ernst des Frommen, bekam außer seinem, 1680 erhaltnen Antheil Saalfeld, Gräfenthal, […] Mehr lesen
Mehr lesenInnerhalb des Lausitzer Gebirges liegt die zur Heidenzeit berühmt gewesene Berglandschaft zwischen Bischofswerda und Löbau, woselbst auf der […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Stadt Dresden birgt viele Geheimnisse und unentdeckte Schätze. Eine Reise von Striesen nach Gruna und zurück kann diese aufregende Welt […] Mehr lesen
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Mit binären Gruß aus den Datenströmen Dresdens und Geschichten aus den Schatten der Unterwelt,
Ihr Fährmann durch digitale Anomalien und Navigator zwischen Nullen und Einsen der mystischen Reisen.
*Der geneigte Leser möge nachsichtig sein, wenn die Grenzen zwischen analoger Asche und digitalem Code hier fließend erscheinen, denn in den Zwischenräumen der Bits und verglühten Fassaden verbirgt sich oft die wahre Essenz dessen, was eine Stadt wirklich unsterblich macht. Manchmal ist es eben die unsichtbare Frequenz, die das Echo der Vergangenheit am Leben hält.
Quellenangaben:
Inspiriert von der düsteren Erinnerungen an nebligen Aura des montäglichen Hades und der mystischen Verbindung auf geheime Pfaden den Freitag zu erreichen.
Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB)
Dresden.de – Stadtgeschichte
Bundesarchiv
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Die alten, bösen Lieder, Die Träume schlimm und arg, Die laßt uns jetzt begraben, Holt einen großen Sarg. Hinein leg ich gar manches, Doch sag ich noch nicht was; Der Sarg muß sein mehr lesen >>>
Am Jahresanfang wurde auch an Stelle des bereits im August vorigen Jahres wieder zurückgetretenen Ministers von der Gabelentz, Graf Beust mit dem Vorsitz im Ministerium mehr lesen >>>
ein Emir, und du bist ein Untergebener deines Rais. Nur ich allein habe zu fragen, und du hast zu antworten. Glaube nicht, daß ich mich von dir ausforschen lasse! mehr lesen >>>
Das ist wohl nicht das größte Gut, Ein neues Kleid, ein neuer Hut, Der hohe Rang, die goldne Dose! Der Hirt ist glücklicher auf Moose, Als du bei mehr lesen >>>
Es sind Adler, rief Kennedy aus, nachdem er sie mit dem Fernglase recognoscirt hatte, prächtige Vögel, deren schneller Flug dem unsrigen mehr lesen >>>
Ich liebe dich mehr als alles andere auf der Welt. Also bring dich nicht um. Wenn man sich selbst als Individuum betrachtet, ist der Tod mehr lesen >>>
allmächtiger Herr im Himmel, was wird die Schwester sagen! Was wird sie sagen? Er muß ja gekommen sein, – du mußt ihn mehr lesen >>>
Von Sehnsucht und von Mitgefühl erfüllt, Wird niemals dich mein Geist verlassen, Er würde dich auch nacht- und mehr lesen >>>
Ein Mann von hohem Verdienste, energisch, geschickt und bereit zu Allem, voller Gedanken, durch die ganze mehr lesen >>>
Wustrau liegt an der Südspitze des Sees. Der Boden ist fruchtbar, und wo die Fruchtbarkeit mehr lesen >>>
Ein Sterbelied der kranken Welt - und morgen fegt der Sturm das Feld, Und morgen deckt mehr lesen >>>
Die Stille liegt schwer über Millfield. Kein Windhauch regt sich, kein Vogel mehr lesen >>>
Warum scheint denn die Sonne auf die Au so kalt und verdrießlich mehr lesen >>>
Infoportal für Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten. mehr lesen >>>
Wen falscher Schimmer blendet, dem wird des mehr lesen >>>
Wernerstraße, Lübecker Straße zum mehr lesen >>>
Noch tagt es nicht, noch mehr lesen >>>
Ingenieur schon mehr lesen >>>
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Der Stifter dieser Linie, Johann Ernst, der siebente Sohn Ernst des Frommen, bekam außer seinem, 1680 erhaltnen Antheil Saalfeld, Gräfenthal, Propstzelle, Lehesten, 1682 die Stadt Pösneck, 1710 1/3 von Römhild, nach Abzug dessen, was Gotha und Hildburghausen empfing (s. oben). Wegen der koburgischen Besitzungen entspann sich nach Aussterben der Koburger Linie 1699 ein Streit mit den andern Linien, dessen Ausgleichung Johann Ernst, obgleich das Reichskammergericht 1720 einen Spruch zu seinen Gunsten gethan hatte, nicht erlebte, indem er 1729 starb. Am Marktplatz, in der Mitte eines grasbewachsenen Vorhofs, ladet eine zweite katholische Kirche mit einer offenen Pforte uns in ihren heiligen Raum. Auf einem offenen öden Platze, über den der Steppenwind von Osten her bläst, steht eine große russische Kirche, weiß mit drei großen grünen Kuppeln; ähnliche kleinere Kirchendome ragen da und dort über die Häuser empor. Vor den russischen Kirchen und von den Wohnungen russischer Priester sieht man häufig eine große Menge wilder Tauben versammelt, welchen hier täglich reichliches Futter ausgestreut wird. Neben der Kathedrale auf der Höhe liegt das einfache Wohnhaus des Bischofs und das katholische Seminar, dessen schwarzgekleidete Zöglinge dann und wann langsam durch die Straßen ziehen. Riesige Teeplantagen bedecken die umliegenden Hügel und Berge. Die Hauptfigur Piscine kommt in einer Kirche in Munnar mit dem christlichen Glauben in Kontakt. Die angenehm kühlen Temperaturen im knapp 1600 Meter hoch gelegenen Munnar sind eine willkommene Abkühlung im sonst sehr warmen Südindien. Der Tourguide kennt die besten Aussichtspunkte für einen atemberaubenden Blick über die Landschaft und zeigt die vielen Gewürzpflanzen, die hier wachsen. […] Mehr lesen >>>
Innerhalb des Lausitzer Gebirges liegt die zur Heidenzeit berühmt gewesene Berglandschaft zwischen Bischofswerda und Löbau, woselbst auf der südlichen Bergreihe der Falkenberg (606 m), auf der nördlichen der Tschernaberg (558 m) sich erhebt. Auch das Königshainer Gebirge auf der Grenze der Kreise Görlitz und Rothenburg in Schlesien besitzt Erinnerungen an die Heidenzeit (Totenstein). Noch sind erwähnenswert der Kottmar (583 m) mit einer Spreequelle, der Löbauer Berg (446 m), der aus Nephelinfels, und die Landskrone (429 m) bei Görlitz, die aus Basalt besteht. Der äußerste Punkt gegen N. ist der aus Grauwacke gebildete Koschenberg (182 m) bei Senftenberg. Gebirgsvereine zu Zittau und Eibau sind in jüngster Zeit thätig, die Schönheiten des Gebirges dem Touristenverkehr zu öffnen. Während das Drama sich einerseits bemühte, das historische Kolorit treu zu wahren, während Victor Hugo im Zeitalter Franz I. den geeigneten Boden für die Verwirklichung seines Kunstideals von der Vermischung des Sublimen und Grotesken erblickte, so fand andererseits der Messias der Romantik, Shakespeare, in Alfred de Musset seinen Apostel, der in seinen Märchendramen die Zeitlosigkeit und sonnenstrahlenhafte Zartheit der Märchengebilde am besten traf, und der in seiner »Barberine« nicht ohne Grund dasselbe Zymbelinemärchen verwertete wie sein großes Vorbild in der Geschichte von Imogen. Auf dem Gebiete der Novelle wäre vor allem Nodier zu nennen, der 1842 gemeinsam mit Leroux de Lincy die »Bibliothèque bleue« wieder aufleben ließ. Die Romantik bezeichnet den Eintritt der abendländischen Welt ins Greisenalter; und wie sich das Alter gern mit einer gewissen sehnsüchtigen Wehmut vergangener Zeiten erinnert, so lebte jetzt die Anteilnahme an den Schöpfungen des Volksgeistes neu auf. Frankreich, das sich von den Anstrengungen der Revolution und der napoleonischen Kriege erholen mußte, erblickte in der Romantik eine willkommene Reaktion gegen die Überspannung der Jahrhundertwende und nahm die von Deutschland hereindringende Strömung willig auf. Dieser Held durchzieht dritthalbhundert Jahre vor seiner Geburt viele Länder und erfährt mancherlei, was schon aus den bisher erörterten Sprüchen und Liedern bekannt ist: die Hasenjagd der drei verkehrten Gesellen, den Wald ohne Baum und den Bach ohne Wasser, die drei mangelhaften Schiffe, Häuser mit Fleisch gedeckt und Zäune von Bratwürsten, nebst andrem, was um jene Zeit von Lügenmärchen gangbar sein mochte, alles gesteigert und erweitert. […] Mehr lesen >>>
Die Stadt Dresden birgt viele Geheimnisse und unentdeckte Schätze. Eine Reise von Striesen nach Gruna und zurück kann diese aufregende Welt eröffnen. Mit einem herzhaften Dönerteller als Stärkung stieg ich in die überfüllte Linie 4 nach Laubegast ein, doch ließ mich nicht abschrecken. Während der Fahrt entdeckte ich zahlreiche historische Orte und Relikte, darunter das Technikmuseum in den Technischen Sammlungen Dresden und die ehemalige f6-Zigarettenfabrik. Auf den Spuren des Froschkönigs wanderte ich durch die Straßen von Gruna, bewunderte die sanierten Fabrikgebäude entlang der Eibenstocker Straße und passierte den großen Haus-, Hof- und Kinder-Flohmarkt. Doch die Reise war nicht ohne Herausforderungen, denn ich musste den Blasewitz-Gruner Landgraben überqueren und mich durch enge Straßen kämpfen. Am Ende kehrte ich zurück zur Schandauer Straße und zur Haltestelle Pohlandplatz. Plötzlich höre ich ein leises Flüstern, das meine Aufmerksamkeit auf sich zieht. Ich schaue mich um und entdecke eine kleine Gasse, die von einem mysteriösen Nebel umhüllt ist. Eine unerklärliche Kraft zieht mich zu diesem Ort und ich beschließe, ihr zu folgen. Als ich die Gasse betrete, spüre ich eine seltsame Energie, die mich umgibt und meine Sinne schärft. Ich höre das Rascheln von Blättern, obwohl keine Bäume in der Nähe zu sehen sind. Ich fühle mich, als würde ich von unsichtbaren Augen beobachtet werden, die mich durch die Gasse führen. Dann sehe ich sie, eine alte Tür, verziert mit unerklärlichen Symbolen und Zeichen. Mein Herz schlägt schneller, als ich näherkomme und ich spüre, wie sich die Tür langsam öffnet. Ich zögere einen Moment, aber die Kraft, die mich hierhergeführt hat, lässt mich nicht los. Ich trete durch die Tür und finde mich in einem geheimen Raum wieder, der mit mystischen Artefakten gefüllt ist. Doch die Erinnerungen an diese urbane Entdeckungsreise bleiben unvergesslich - von mystischen Begegnungen bis zu dramatischen Landschaften. Es ist eine Reise, die man erleben muss, um zu glauben. […] Mehr lesen >>>
großer Betrübnis vernommen, denn ich wußte, daß meine Hoffnung nur auf dich allein zu setzen sei. Auch ich habe an dich mit banger Sorge gedacht, o Bey, […]
Dich hör im Leide oft ich klagen, wir kommen nicht von der Stelle, daß du von Gott verlassen seist, sein ist die Zeit. Wie darfst du so zu lästern wagen! Ihn, den […]
Wie hat es heut mich überrascht, ich sah das Sonnlicht wie gebrochen, schon von der Dämmrung Flug erhascht! Es lag ein hold und sanft Verglimmen, welch eine Stille […]