Geliebte mein
Vergiftet sind meine Lieder; - Wie könnt es anders sein? Du hast mir ja Gift gegossen Ins blühende Leben hinein. Vergiftet sind meine Lieder; - […] Mehr lesen
Mehr lesenWerbung & Kommunikation - informieren, entscheiden und kaufen
Vergiftet sind meine Lieder; - Wie könnt es anders sein? Du hast mir ja Gift gegossen Ins blühende Leben hinein. Vergiftet sind meine Lieder; - […] Mehr lesen
Mehr lesenWahrzeichen des venezianischen Staate der geflügelte Löwe ein der ganze Himmel grau überzogen eile um den MarkusPlatz Der Doge soll Recht tun der […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Enthüllung des Goethe-Schiller-Denkmals und die Grundsteinlegung zu einem Karl-August-Denkmal am 100jährigen Geburtstage des Großherzogs Karl […] Mehr lesen
Mehr lesen
Web Work Nacht Fuer Nacht Und Tag Fuer Tag Stirbt Der Tod Und Die Welt ...
Mit Schattengrüßen in steter Wiederkehr zwischen Dunkelheit und ersten Licht aus dem Zwischenreich der Ewigkeit,
Ihr Chronist der nächtlichen Metamorphosen und Übersetzer des Schweigens.
*Der geneigte Leser verzeihe mir, dass ich nicht zwischen Realität und Traum unterscheide, zwischen dem, was die Uhr zeigt und was die Schatten flüstern. In einem Zeitalter, das seine Mythen gegen Algorithmen getauscht hat und seine Geister in Cloud-Speichern verwahrt, mag manches hier antiquiert erscheinen, doch gerade darin liegt vielleicht die eigentliche Wahrheit unserer Tage.
Quellenangaben:
Inspiriert von flüsternden Rissen in der Zeit, die sich jede Nacht um vier Uhr öffnen.
Jorge Luis Borges
Magischer Realismus in der Literatur
zeit.de zum Thema Psychologie
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Alt und jung und groß und klein kommt zu Fuß und kommt zu Wagen, alles eilt, dabei zu sein, und ein Jeder will was tragen. Volle Körbe schleppt man her vor des Torkels braune Stufen, mehr lesen >>>
Bei Hofe wird ein Zimmer für den Verfasser eingerichtet. Er erwirbt sich die Gunst der Königin. Er vertritt die Ehre seines Vaterlandes. Er zankt sich mit dem Zwerg der mehr lesen >>>
So laß es ungeduldig brausen, drängen! Hoch schwebt der Dichter drauf in goldnem Nachen, Sich selber heilig opfernd in Gesängen. Die alten Felsen spalten sich mit mehr lesen >>>
Bei Meterhohen Wellen hatte sich ein Teil der vorderen Reling gelöst und eine Frontscheibe durchschlagen. Spätestens als der Katamaran sofort nach mehr lesen >>>
Der am 2, December 1814 eröffnete vierte Landtag machte u.a. Verwilligungen zur Aufbesserung der gering besoldeten Schuklehrerstellen, zur Hebung mehr lesen >>>
Ungeachtet des wüthenden Orkanes und des heulenden Unwetters lag Harbert in ungestörtem, tiefem Schlafe, der endlich auch Pencroff, bei mehr lesen >>>
Die Erde war so lange geizig, Da kam der Mai, und sie ward spendabel, Und alles lacht, und jauchzt, und freut sich, Ich aber mehr lesen >>>
Ob wir, wir Neuern, vor den Alten den Vorzug des Geschmacks erhalten, was les't ihr darum vieles nach, was der und mehr lesen >>>
Aufmerksamkeit zu, mir aber war es sehr lieb, als sie zu Ende waren und wir uns zur Ruhe begeben konnten. mehr lesen >>>
Und wieder sprach der Doktor: Magie mit Malerei und Sangeskunst im Bunde giebt eine gute Drei. mehr lesen >>>
Wichtig ist der Bergbau, der ungefähr 12,600 Berg- u. Hüttenarbeiter beschäftigt u. mehr lesen >>>
Weil er den Sanften, der den Frieden liebt, den Liebenden, der seine Seele mehr lesen >>>
Wenn die Sonne lieblich schiene wie in Welschland lau und blau, mehr lesen >>>
Wenn versunken Licht und Lärmen, sitz ich bei der Lampe mehr lesen >>>
Hüt dich, mein Freund, vor grimmen mehr lesen >>>
Von ihrer Gelehrsamkeit, die viele mehr lesen >>>
Geschichte ihrer mehr lesen >>>
Seelenvoll neigt mehr lesen >>>
Geheimer mehr lesen >>>
Vergiftet sind meine Lieder; - Wie könnt es anders sein? Du hast mir ja Gift gegossen Ins blühende Leben hinein. Vergiftet sind meine Lieder; - Wie könnt es anders sein? Ich trage im Herzen viel Schlangen, Und dich, Geliebte mein. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Er hat so oft nach keinem Sterne Wie nach dem Liebesstern geschaut; Der lenkt' ihn glücklich aus der Ferne Zur Vaterstadt der teuren Braut. Er war so halb und halb des Grafen Vertrauter, denn dieser hatte ihm ja alle Tage von des Mädchens Schönheit, seinem Reichtum an stillen Tugenden vorgeschwatzt, hatte ihm gestanden, daß er glaube, Ida sei ihm gut, aber dabei blieb es auch, und Berner war zu zart, bei dem Grafen den Kuppler zu spielen. Und bittre Tränen plötzlich sich ergossen aus Liebchens Augen, und in Tränenwogen ist mir das holde Bildnis fast zerflossen. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Im nächt'gen Traum hab ich mich selbst geschaut, in schwarzem Galafrack und seidner Weste, Manschetten an der Hand, als ging's zum Feste, und vor mir stand mein Liebchen, süß und traut. Den Liebesstern, dem er vertraut. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Oftmals sieht er auch über die Landstraße vor sich her ein graubärtiges Männchen schweben, das aus der südlichen Waldseite tritt, quer die Landstraße kreuzt und auf der nördlichen Waldseite spurlos verschwindet. Hier wird der Wanderer, der etwa nachts die einsame Landstraße dahinzieht, vielfach geängstet und erschreckt. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! […] Mehr lesen >>>
Wahrzeichen des venezianischen Staate der geflügelte Löwe ein der ganze Himmel grau überzogen eile um den MarkusPlatz Der Doge soll Recht tun der Republik seit dem 9. Jahrhundert […] Mehr lesen >>>
Die Enthüllung des Goethe-Schiller-Denkmals und die Grundsteinlegung zu einem Karl-August-Denkmal am 100jährigen Geburtstage des Großherzogs Karl August (3. Sept.) veranlaßten glänzet, de Feierlichkeiten in Weimar. Am 1. und 2 Oct. trafen in Weimar die Kaiser von Rußland und Österreich zusammen, und es blieb dieses unmittelbar auf die Stuttgarter Zusammenkunft folgende Zusammentreffen nicht ohne Einfluß auf die gegenseitige Stellung der beiden Großmächte. Von den Folgen der englisch-amerikanischen Handelskrisis blieb auch das Großherzogthum Sachsen-Weimar, namentlich dessen hauptsächlichste Fabrikstadt Apolda, nicht verschont. Im Südwesten des Hellers befinden sich die Reste des Hauptmann-Hirsch-Denkmals. Am 7. Oktober 1822 kam er am früheren Standort des Denkmals bei einem Reitunfall ums Leben. Hauptmann des Artillerie-Corps und Ritter des Sanct Heinrichs Ordens J. B. J. Hirsch von seinen trauernden Waffenbruedern den 7. October 1822 und ist heute teilweise unleserlich. Das klassizistische Grabdenkmal wurde bald nach seinem Tod von Franz Pettrich geschaffen und ähnelte in seiner Ausführung dem Dresdner Moreau-Denkmal. Es befand sich wenige Meter östlich des alten Verbindungsweges von Dresden nach Rähnitz, der heutigen Radeburger Straße, und rund 200 Meter nördlich der heutigen Einmündung der Stauffenbergallee. Das Denkmal stand auf einer etwa vier mal vier Meter großen, von einem einfachen Eisenzaun eingefassten Grundfläche. Diese war gegenüber der Umgebung um zwei gemauerte Sandsteinquaderreihen erhöht. Das Hauptmann-Hirsch-Denkmal, kurz Hirsch-Denkmal, bestand aus einem Sockel in Form eines Pyramidenstumpfs, auf dem sich der beschriftete quaderförmige Gedenkstein befand, der wiederum von einem übergroßen Helm bekrönt war. Innerhalb der Einfassung stand unmittelbar neben dem Denkmal eine mächtige Robinie. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges wurde es 1945 stark beschädigt und später abgetragen. Die letzten Reste verschwanden im Zusammenhang mit dem vierspurigen Ausbau der Radeburger Straße zum Autobahnzubringer in den 1970er Jahren. Lediglich der eigentliche Gedenkstein wurde auf der anderen Straßenseite, in der Nähe der Einmündung Hellerhofstraße, wieder aufgestellt. Gegenwärtig (Stand: 2014) ist das Hauptmann-Hirsch-Denkmal zugewachsen und befindet sich in schlechtem Zustand. […] Mehr lesen >>>
Jenseits der zersplitterten Horizonte, dort, wo die Sonne ein blasses Schemen hinter ewigen Schleiern des Staubes ist, ringt die Welt um ihren letzten Atemzug. Einst […]
Freie Plätze in unseren Trainings-Gruppen für Reiter und Pferdefreunde in Dresden und Umgebung. Grundlagenvermittlung der Reitlehre - Dressurreiten und […]
Waldschänke und Pension Am Forsthaus erreichen Sie von Dresden oder Berlin, Abfahrt Autobahn A13, kommend, über Fürstlich Drehna, Crinitz, Gahro, Weißack bis zur […]