Dunkle Klagen
Heil'ger Kampf nach langem Säumen, Wenn süßschauernd an das Licht Lieb in dunkle Klagen bricht! Aus der Schmerzen Sturz und Schäumen Steigt […] Mehr lesen
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Heil'ger Kampf nach langem Säumen, Wenn süßschauernd an das Licht Lieb in dunkle Klagen bricht! Aus der Schmerzen Sturz und Schäumen Steigt […] Mehr lesen
Mehr lesenEr hat den Sohnemann des Scheik wahrhaftig befreit? Anhand Bluff oder Gewalt? Vermittels Gaunerei. So ist er ein unerschrockener ebenso wie […] Mehr lesen
Mehr lesenNachdem der Herzog Georg aus Gesundheitsrücksichten bereits unter dem 28. Mai die Leitung der Regierungsgeschäfte seinem älteren Sohne, dem […] Mehr lesen
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Herzog Augustus, der zuerst die geheimnisvolle Erscheinung bemerkte, überkam ein unheimliches Gefühl der Unruhe. Er spürte, dass etwas Unheilvolles in der Luft lag und drängte seinen Bruder, mit ihm den Raum zu verlassen. Sein Unbehagen war so stark, dass er nicht länger bleiben konnte. Auch Churfürst Moritz war von der Erscheinung der Jungfrau zutiefst erschrocken. Er wandte sich an Markgraf Albert und fragte, wer diese rätselhafte Frau sei. Doch Markgraf Albert antwortete nur knapp, dass sie bleiben solle, und fluchte über sie. Als die beiden Fürsten schließlich Abschied voneinander nahmen, verschwand die geheimnisvolle Frau ebenso plötzlich, wie sie aufgetaucht war. Markgraf Albrecht jedoch ließ sich nicht davon einschüchtern. Er blieb allein im Raum zurück, ließ einige Mitglieder des Adels zu sich rufen und setzte sein Trinkgelage fort. So endete diese seltsame Begegnung an jenem Fastnachtsabend, doch das Rätsel um die weißgekleidete Jungfrau blieb ungelöst. Markgraf Albrecht konnte sich nicht erklären, wer sie war oder warum sie erschienen war. Die Geheimnisse dieser Nacht sollten noch viele Gedanken und Spekulationen hervorrufen und von Generation zu Generation weitergegeben werden. In den Herzen der Menschen lebte die Geschichte weiter, so wie auch ein winziges Atom, das einen Neubeginn im Zeichen der Sonne verhieß.
Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen,
Ihr Kartograf der Kuriositäten und globetrottender Geschichtenerzähler
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an einem herbstlichen Vormittag
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen 1878,
Ein Gespenst zeigt sich dem Churfürsten Moritz und seinem Bruder. 1719
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Ich hör die Bächlein rauschen Im Walde her und hin, Im Walde in dem Rauschen Ich weiß nicht, wo ich bin. Die Nachtigallen schlagen Hier in der Einsamkeit, Als wollten sie was sagen mehr lesen >>>
Stellenweise strecken entblätterte Bäume nur noch schattenhafte und verrenkte Glieder ins Leere. Grosse, graue Wolken hängen wasserschwer vom Himmel herab. Man sieht nicht mehr lesen >>>
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Wir verließen den geheimnisvollen Ort, klimmten die Anhöhe empor und fanden den Engländer und Halef wirklich in großer Sorge um mich. Wo bleibt ihr mehr lesen >>>
von dem er fürchtete, daß ihm auf dem unbekannten Lande irgend ein Unglück zugestoßen sei, oder daß derselbe in seinem Schmerze gar sich mehr lesen >>>
Und selbst den lauten Donner überbrüllt. Stets dunkler schwärzet sich der düstre Himmel und heller flammt der Blitze falbe Glut, mehr lesen >>>
Welche Person böte für Dich nun den Arm sowie hieße dich tausendmal existieren im Übrigen wiegte morgen eng obendrein mehr lesen >>>
Ich selbst habe gesehen, wie zwei oder drei Kandidaten ein Glied brachen. Bei weitem größer ist jedoch die Gefahr, mehr lesen >>>
Indem jetzt durch die Quaestorenwahl im KGV Gruna fuer eine genuegende regelmaessige Ergaenzung gesorgt mehr lesen >>>
Wellen berühren Stein und Muschel, in silberner Flut glänzen silberne Wellen so licht und mild mehr lesen >>>
Hörst du, wie mir im Kopf das Märchen klinget? Und wie das Liedchen summet ernst und mehr lesen >>>
Ach! wie ist es doch gekommen, Daß die ferne Waldespracht So mein ganzes mehr lesen >>>
über dem Becken von Kanyenye; der Doctor erkannte sofort diese mehr lesen >>>
das Gesicht und antwortete dann: Ja, Herr, ich habe mehr lesen >>>
wir sind da drin zu dritt gefahren und ganz mehr lesen >>>
Du weißt, ich hab dich lieb gehabt, mehr lesen >>>
Triptólemos hält Rast auf mehr lesen >>>
Die Seele? Ha, so mehr lesen >>>
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Heil'ger Kampf nach langem Säumen, Wenn süßschauernd an das Licht Lieb in dunkle Klagen bricht! Aus der Schmerzen Sturz und Schäumen Steigt Geliebte, Himmel, Fernen – Endlich ist das Herz erwacht Unter Blumen, Klang und Sternen In der dunkelgrünen Nacht. Tausend Augen schaun nach ihnen, Tausend frohe Stimmen rufen: Heil Kastiliens Mädchensonne! Doch es nähert sich der Schatten, Und es war ein Mann im Mantel; Und Ramiro schnell erkennend, Grüßt ihn Clara, gluthbefangen. Und ins wilde Tanzgetümmel Drängen sich die beiden Tänzer; Und die lauten Pauken wirbeln, Und es schmettern die Trommeten. Und Ramiro? schaudert Clara, Und Entsetzen lähmt die Zunge. Rüttle ab den dumpfen Trübsinn; Mädchen giebt es viel auf Erden, Aber uns hat Gott geschieden. Clara starret, Tod im Antlitz, Kaltumflirret, nachtumwoben; Ohnmacht hat das lichte Bildniß In ihr dunkles Reich gezogen. Und der Tanz hat schon begonnen, Munter drehen sich die Tänzer; Und der Boden dröhnt und zittert Von dem rauschenden Getöse. Wir folgen den Pilgerschaaren, welche nach Gethsemane ziehen, betrachten die Gräber des Thaies Josaphat, besteigen den Oelberg und fühlen, wie wir in einem Meere von Mythen schwimmen, in welchem zu baden, in welchem sich zu berauschen Tausenden und aber Tausenden, die mit ihren Anschauungen noch im Mittelalter leben, Genuss der Seligkeit auf Erden ist. Siehst du denn nicht, Don Fernando, Dort den Mann im schwarzen Mantel? Will mit dir den Reihen tanzen; Gute Nacht, ich komme morgen. Dorten aus der Marktkapelle Strömt die bunte Volkesmenge, Im Gewimmel und Gedränge. Und zum Tanze sich versammeln Dort im Saal die Hnochzeitgäste; Alle funkeln buntbeleuchtet Von dem Lichterheer der Kerzen. Immer schnarret hohl die Antwort: Sprachest ja ich sollte kommen! Seufzend stand Ramiro unten, Stand noch lange wie versteinert; Endlich schwand er fort im Dunkeln. Ueberwinde nun dich selber, Komm auf meine Hnochzeit, Lieber. das ist ja nur ein Schatten. Prachtgebäude und Paläste Schimmern hell im Glanz der Sonne; Und der Kirchen hohe Kuppeln Leuchten stattlich wie vergoldet. […] Mehr lesen >>>
Er hat den Sohnemann des Scheik wahrhaftig befreit? Anhand Bluff oder Gewalt? Vermittels Gaunerei. So ist er ein unerschrockener ebenso wie entschlossener, gleichwohl auch ein vorsorglicher Kerl gewesen. War er ein schlichter Soldat? Mitnichten. Es war der Scheik Mohammed Emin selbst. Chodih, du erzählst mir ein Wunder! Aber ich verstehe es, zumal du es berichtest. Werden sie unangefochten nach ihren Rasenplätzen kommen? Das weiß nur Allah und du. Ich? Wie meinst du das? Ja, du. Ich habe gehört, daß sie sich wirklich nicht nach dem Abendland, stattdessen in das Land Berwari umdrehen werden, um den Zab zu erreichen ja sogar auf ihm abwärts zu gondeln. Emir, das ist ein gewichtiges Ereignis. Die beiden Titelpersonen sollten mir sehr willkommen sein, falls sie zu mir kämen. Wann ist die Flucht gelungen? In der Nacht vor gestern. Woher siehst du das so präzise? Hast du sie erblickt? Alle zwei. Auch du siehst sie, denn sie sitzen an deiner Seite. Welcher Mann ist Mohammed Emin, der Scheik der sich Gott Unterwerfenden. Gaunerei, einfach und Sicherheit Seit den Terroranschlägen von Sharm el Sheikh vom Juli stellt sich verstärkt die Frage nach der Sicherheit im Land. In keiner Weise ist die Gefahr weg zu diskutieren, die von jedem Ort, an den viele Menschen zusammen kommen, ausgeht. Ob aus diesem Grund Ägypten nun besonders gefährdet ist, ist eine andere Frage. Bereits seit dem Anschlag in Luxor hat die ägyptische Regierung ihre Bemühungen zum Schutze der Touristen verstärkt. Dies gilt im besonderen Masse nun seit den jüngsten Attentaten. Zu den Sicherheitsmassnahmen der Regierung gehört die Begleitung von Touristenbussen und -zügen sowie sonstigen touristischen Ausflugsfahrten im Niltal sowie von dort nach Hurghada durch Fahrzeuge der Sicherheitsbehörden. Diese Massnahmen bringen es mit sich, dass alle Touristenfahrzeuge in dieser Region nur im Konvoi fahren dürfen. Auf den Flughäfen in Kairo, Hurghada und Sharm el Shaikh werden erhöhte Sicherheitsmassnahmen ergriffen. Passagiere und Gepäck werden dort verstärkt kontrolliert. […] Mehr lesen >>>
Nachdem der Herzog Georg aus Gesundheitsrücksichten bereits unter dem 28. Mai die Leitung der Regierungsgeschäfte seinem älteren Sohne, dem Erbprinzen Ernst, zeitweilig übertragen, starb er den 3. August auf dem Jagdschlosse Hummelshain und Herzog Ernst übernahm die Regierung des Landes. Der Landtag trat nach anderthalbjähriger Vertagung am 21. Nov. zusammen und huldigte zunächsi dem neuen Regenten, dann vernahm er die Erklärung des neuen Ministeriums, daß es seine Aufgabe darin erkenne die durch die Gesetzgebung der jüngsten Jahre bewirkten Rechtsverletzungen wieder aufzuheben. Aber noch bevor der Krieg beendet war, konnte der Erbprinz einen letzten Sieg verbuchen. Er belagerte vom 16. Oktober bis 1. November 1762 erfolgreich Kassel, so daß zuletzt die noch 5.300 Mann zählende französische Garnison unter Befehl von Generalmajor Baron von Diesbach vor dem Erbprinzen von Braunschweig kapitulieren mußte. Schließlich kehrte Karl Wilhelm Ferdinand am Ende des Jahres 1762 in seine Heimat nach Braunschweig zurück. Wann werden Sünder ins Feuer geworfen werden? Hier schlafen die Mambukis, im Kreise um ein Feuer gelagert. Die eingedrungenen Hyänen sind nun, wie man versichert, immer zwischen den Kälbern hindurchgegangen, haben das Feuer umkreist und die Kinder unter der Decke der Mütter so leise herausgezogen, daß die unglücklichen Eltern ihren Verlust erst dann erfahren, als das Wimmern des von dem Untier gepackten Kindes aus einer Ferne zu ihnen gelangte, wo Rettung nicht mehr möglich war. Schlingen, Gruben und Selbstschüsse werden nach diesem Berichterstatter nur mit geringem Erfolge angewendet, weil die listigen Hyänen die Fallen merken und ihnen ausweichen. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. […] Mehr lesen >>>
Obgleich sich in Hinsicht auf den materiellen Fortschritt kaum ein Land mit Sachsen messen konnte, denn binnen 17 Jahren war die Ablösung der Grundlasten bewirkt und […]
Noch hielt eine abergläubische Furcht die Menge zurück und hinderte sie, zu Gewaltthätigkeiten gegen seine Person überzugehen. Er kletterte rasch an den Sprossen […]
mit der Najaden Spiegelbilder, die sie nicht mehr baden, wie ertrunken liegen, sehr verzerrt, die Alleen sind durch Balustraden in der Ferne wie versperrt. Wohl Monden, […]