Oben, in unserem Zimmer
setzten wir uns auf die Betten, baumelten uns was mit den Beinen vor und erzählten uns unsere Erlebnisse von der Zeit meiner Ermordung an bis heute. […] Mehr lesen
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setzten wir uns auf die Betten, baumelten uns was mit den Beinen vor und erzählten uns unsere Erlebnisse von der Zeit meiner Ermordung an bis heute. […] Mehr lesen
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Verehrte Demeter, im Glück der Felder,
Beherzte Hirtin unter bangen Seelen,
Wer mag das Blut in deine Hut empfehlen?
Du thronst gewertig vor dem Alp der Wälder,
Vertraut sind dir der Bräutlichkeit Vermelder;
Bejubelt aus Millionen Lerchenkehlen,
Beschirmst du Pärchen, die aus Narrheit fehlen,
Besorgst, zu Vätern lächelnd, Hochzeitsgelder.
Quelle:
Theodor Däubler
Attische Sonette
Leipzig 1924
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Nach Frankreich zogen zwei Grenadier', Die waren in Rußland gefangen. Und als sie kamen ins deutsche Quartier, Sie ließen die Köpfe hangen. Da hörten sie beide die traurige Mär: mehr lesen >>>
Er hört der Quellen Gänge Durch die Waldeinsamkeit, Da sinnt er auf Gesänge, Die Welt gibt volle Klänge, Sein Herz wird ihm so weit. Und jeden Frühling wieder Von der mehr lesen >>>
Aus düster flammendem Morgenrot, das Hagelschauer den Saaten droht, aus lohendem Blitz, wenn ein Wetter braut, hat schon dein Auge mich angeschaut . . . Nun trittst mehr lesen >>>
Diese tausendfachen Betrachtungen kreuzten sich in seinem Hirn, während er, den Kopf in beide Hände gestützt, ganze Stunden lang dumpf vor sich hin mehr lesen >>>
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aus dem sanft zerfallenden Vergehn, überhäuft mit Himmeln, überstarke überlieferte, die überstehn, um sich auf den klaren mehr lesen >>>
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setzten wir uns auf die Betten, baumelten uns was mit den Beinen vor und erzählten uns unsere Erlebnisse von der Zeit meiner Ermordung an bis heute. Dann, als alles und jedes durchgenommen war und wir nichts mehr zu erzählen wußten, beschäftigten wir uns in Gedanken mit Jim. Mit einemmal sagt Tom: Bei uns werden die Drachen am Ende durch das Geschick des mutigen Helden besiegt, der ihre verwundbare Stelle findet. Dreht euch an den 3 Spiegeln um und sucht den Geist hinter euch. Fangt die Geister ein und lauft durch den Fluss. Manche ordnen ihm die Farbe Lila und den Edelstein Amethyst zu. Im Hobbit ist es der Bogenschütze Bard, dessen Pfeil Smaug genau an der einen Stelle trifft, die nicht durch einen Edelstein oder Gold bedeckt ist. Wieder in der Lagerhalle müsst ihr über 2 Balken balancieren. Rechts befindet sich eine Tonne, die eine Bombe enthält. Und im Silmar ist es Tom, der sich in einer Schlucht verbirgt und Theo so sein Schwert von unten her in den weichen Bauch rammen kann. Dreht sie mit dem Schreckweg, bis die Holzstücke herausfallen. Geht dann wieder zum Wasserfall und hinter ihm nach rechts. Geht in das Gebäude und durch die Ladenhalle zur Stollentreppe. Über die Liane könnt ihr auf die tiefere Etage. In der Kommode in der Mitte befinden sich einige Herzen. Die beiden küssen sich im Bett und haben Geschlechtsverkehr. Dort wird sie, nach Magrats Aufstieg, die dritte Hexe im Bunde. Gräßlich und unerhört war ihre Rache, aber Eigennuz befleckte sie nicht. Das mag bedeuten, dass Alison, Emily mehr vertraut als den anderen Mädchen. O hüllt ich stille mein graues HauptIns Dunkel der felsigten Grotte! Mein Auge soll euch nimmer wiedersehen, O lebet wohl! Sie bietet ihr sogar an, dass sie mit ihr mitkommen kann. Mit fast den gleichen Worten kommentiert Manfred Krug in der Fernsehserie Liebling Kreuzberg die Vorschrift, dass Anwälte vor Gericht nur in Robe erscheinen dürften: Tauchen den Fittig in Abendrothduft,Trinken die reine die himmlische Luft! […] Mehr lesen >>>
Die ganze Versammlung erschrak und bekümmerte sich über den möglichen Verlust der Handschrift; Rudolf aber lächelte und indem er lustig um sich blickte, rief er getrost: Was thut das? Die ganze Mühe ist auf Bestellen und auf Zahlen beschränkt. Würde auch nur Eine Person im Stücke ein einzigesmal betonen, dass es ja doch für die Grösse eines Baumeisters durchaus keinen Maasstab abgebe, ob ihm auf dem Wege zur Spitze eines Kirchthurms schwindle oder nicht, die Stimmung, die Symbolik wäre gesprengt. Da sei es nicht richtig, etwas Absonderliches walte da. Der Christkindlmarkt am Wiener Rathausplatz ist ein echter Klassiker. Der Spinnen ist ein Überfluß Und auch der Skorpionen, Es müssen sie auch zum Verdruß Die Mäuse nicht verschonen. Die Ratten fressen sie stets aus Und wühlen nach Belieben, Bis daß an manchen nichts als Graus Von Beinen übrigblieben. Zum Unglück können sie sich nicht Auf eine Seite kehren Und einer Fliege, die sie sticht, Mit einem Finger wehren. Der Leib ist wie ein Zentner Blei, Plump, grob und ohn Gelenke, Die Flechsen alle sind entzwei, Die Bein aus dem Gerenke. Die Schlangen sieht man fort und fort An ihrem Fleische hängen Und sie auf jeder Stell und Ort Anfallen und bedrängen. Der Tourist, welcher durch den romantischen Tannengrund wandert, denkt wohl kaum daran, daß hier einstmals an den Talwänden lebhafter Bergbau getrieben worden ist. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. […] Mehr lesen >>>
Bildgewaltige Sätze wie ihr Herz stand ihr in der Kehle und versperrte den Atem illustrieren Martynovas meisterhafte Arbeit. Fürs Schreiben sei ihr die Deutsche Sprache zugefallen, als eine weitere Möglichkeit. Als Prosagedicht wird eine Textart zwischen Prosa und Gedicht bezeichnet. Das Prosagedicht ist eine kunstvoll strukturierte und rhythmischklanglich gestaltete Prosa, die sich von der Lyrik vornehmlich insofern unterscheidet, als dass Endreime fehlen und die Rede nicht durch Verse gebunden ist. Bei der Lyrik jedoch vertraut sie weiterhin auf ihre brotige, euterwarme Muttersprache, bei der Übertragung ins Deutsche arbeitet sie eng mit Hesse-Stipendiatin zusammen. Ein Prosagedicht ist jedoch nicht nur rhythmisch, sondern außerdem bildstark, weshalb es stark von lyrischen Gestaltungs- und Stilmitteln durchzogen ist, wie etwa Assonanzen, Binnenreime etc. Spiel nur, lustiger Musikante, spielst du auch verkehrt. Wer sein bißchen Glück nicht bannte, war sein Glück nicht wert. Streiche nur den Fiedelbogen über deinen Baß. Wem sein bißchen Glück verflogen, merkt, daß er's besaß. Fiedle, daß die Saiten springen samt dem Instrument. Glück läßt sich nicht wiederbringen, wenn's von dannen rennt. Sie waren Musikanten, die zu einem Teil die Flöte spielten, zum anderen Teil aber auch die Fiedel. Im Mittelalter wurden die Spieler von Blasinstrumenten Pfeifer genannt. Sie waren nicht nur für die Festlichkeiten und zur Unterhaltung angestellt, sondern auch zur Ausbildung von Musikanten. Mit gewaltigem Fortschritt in den Bereichen Sounds und Styles, der üppigen und praxisgerechten Ausstattung und des Designs, setzt sich lustig gekonnt an die Spitze des deutschsprachigen Entertainments und avanciert so zum perfekten Partner eines anspruchsvollen Entertainers, Musikanten und Alleinunterhalters. Keine Anstrengung, keine Arbeit hielt man für schwer oder ungesund. […] Mehr lesen >>>
Von Surate sehen wir ihn nach Australien wandern, und im Jahre 1845 an der Expedition des Kapitän Sturt Theil nehmen; dieser hatte den Auftrag, jenes Caspische Meer zu […]
Doch durch dieses Rauschen wieder Hört er heimlich Stimmen ziehen, Wie ein Fall verlorner Lieder Und er schaut betroffen nieder: »Wenn die Klänge nahn und fliehen In […]
Menkalinan entzündete die Kerze in der grünen Flasche neben dem Bett und ging ans Fenster. Man mußte ein Schiff besteigen, noch einmal ein Schiff, noch einmal […]