Geburtstage eines
Am Geburtstage meines Freundes Hofmann Monden schwinden, Jahre fliehen Auf den Fittigen der Zeit! Kaum siehst du die Rose glühen, Kaum siehst du das […] Mehr lesen
Mehr lesenWerbung & Kommunikation - informieren, entscheiden und kaufen
Am Geburtstage meines Freundes Hofmann Monden schwinden, Jahre fliehen Auf den Fittigen der Zeit! Kaum siehst du die Rose glühen, Kaum siehst du das […] Mehr lesen
Mehr lesenSelige Kinderzeit! Aus der Vergangenheit dämmernden Tiefen tauchst du, ein Stern, herauf, - schlägst du die Augen auf, die - ach, wie lange Zeit! - […] Mehr lesen
Mehr lesenAch, wenn ich nur das Kißchen wär, Wo sie die Nadeln steckt hinein! Und stäche sie mich noch so sehr, Ich wollte mich der Stiche freun. […] Mehr lesen
Mehr lesen
Im Winde Fichten sind Poseidons Gabe
An Zeus, der den Hymettos grau umdräut,
Weil er mit Wolkungen den Berg betreut,
Und um Gewitterkünfte kreist der Rabe.
Daß Regengegenwart den Bauern labe,
Ward Zeus ein Heiligtum, das ihn erfreut,
Als Gipfelhaupt, wo er dem Blitz gebeut,
Emporgereicht aus des Atheners Habe.
Theodor Däubler
Attische Sonette
Leipzig 1924
www.zeno.org - Contumax GmbH & Co.KG
Da schwebt geschlossnen Auges ein frommes Silberhaupt, Von Delos heilgem Lorbeer umgrünet und umlaubt. Homeros! bebt es schauernd und leis' von manchem Mund; Dann thut in tiefstem mehr lesen >>>
Wir müssen ja dennoch einen Felsen haben für das Wappen und die Trauer-Widmung und da können wir zwei Fliegen mit einer Klappe zur Strecke bringen. Drunten bei der Mühle mehr lesen >>>
Über Bergen, Fluß und Talen, Stiller Lust und tiefen Qualen Webet heimlich, schillert, Strahlen! Sinnend ruht des Tags Gewühle In der dunkelblauen Schwüle, Und die mehr lesen >>>
Die Gesetzsammlung vom Jahre 1857 veröffentlichte die mit der Ende 1856 versammelt gewesenen Landschaft verabschiedeten Gesetze; durch dieselben wurde die mehr lesen >>>
einen so weiten Gesichtskreis, daß man ihn fast ein Meer hätte nennen können; die Entfernung zwischen den beiden Ufern ist zu groß, als daß mehr lesen >>>
Der Nachmittag des 2. Februarsonntags war von einer traurigen und geheimnisvollen Atmosphäre geprägt. Die grauen Wolken hingen tief am mehr lesen >>>
O schwöre nicht und küsse nur, Ich glaube keinem Weiberschwur! Dein Wort ist süß, doch süßer ist Der Kuß, den ich dir mehr lesen >>>
Ja, einmal nimmt der Mensch von seinen Tagen Im voraus schon des Glückes Zinsen ein, Und spricht: ich will den Kranz mehr lesen >>>
zweiten Gipfel wie hinter einem ungeheuren Lichtschirm verborgen war, sahen sie zwar nicht, auch blieb der mehr lesen >>>
Eine Handzeichnung von Dürer. Der dornengekrönte Christus vor dem Tode auf dem Kreuze sitzend. mehr lesen >>>
Auf sandiger Haide am Kiefernforst Kauert ein Häuschen gedrückt An Fenster, Dach und mehr lesen >>>
Für eine zeitgemäße Umgestaltung des altlandständischen gothaischen mehr lesen >>>
Ein Schatten huscht an mir vorüber, ein körperloses Schemen nur, mehr lesen >>>
»Sprich, was bleichet deine Wangen? Warum wird dein Aug' mehr lesen >>>
Lest nur die Mythen nach und euern Lucian. Dort mehr lesen >>>
Grün war die Weide, Der Himmel blau, mehr lesen >>>
nochmals auf die Schnur, mehr lesen >>>
Laß dich führen mehr lesen >>>
Der mehr lesen >>>
Am Geburtstage meines Freundes Hofmann Monden schwinden, Jahre fliehen Auf den Fittigen der Zeit! Kaum siehst du die Rose glühen, Kaum siehst du das Veilchen blühen, Hat ein Windstoß sie zerstreut. Auch Regen, Gewitter mit Starkregen und Sturm, ist das Besondere daran das er ihm mitteilte, daß sowohl der Brief wie auch das an ihn gerichtete Bittgesuch an die Kommission für Menschenrechte weitergeleitet werden würde, und daß man Abschriften davon an die Persische Regierung senden wolle. Es wurde weiterhin versichert, daß desgleichen Auszüge davon an die Unterkommission zur Verhütung von Diskriminierung und zum Schutz der Minderheiten gesandt werden würden. Als weitere Maßnahme zur Abhilfeschaffung wurde von der amerikanischen Bahá'í-Gemeinde mit einem Aufwand von vierzigtausend Dollar eine öffentliche Pressekampagne durchgeführt, die der Proklamation der Grundwahrheiten des Glaubens, der Ziele und Absichten seiner Anhänger und der Erschwerungen, welche die überwältigende Mehrheit seiner Anhänger im Land seiner Geburt zu erdulden hatten, besonderen Nachdruck verleihen sollte. Kaiser Josef hatte ihn, wie man damals erzählte, aus einer Art von ritterlicher Galanterie gegen die geistvolle Herrscherin im Norden angefangen, der er vorher einen Besuch in ihrem Reiche abgestattet hatte, von welchem uns die Memoiren des Fürsten von Ligne und des Grafen von Segur d. Er liebte den Soldatenstand, er trug stets die Uniform seines Regiments, und er wollte vielleicht in diesem Kriege, in welchem er einen untergeordneten Gegner und keinen Friedrich II. mit seinen Preußen vor sich hatte, seine militärischen Kenntnisse zeigen und auch diesen Lorbeer in seine Kronen flechten. Aber der Erfolg entsprach keineswegs diesen stolzen Erwartungen. Während dieser unruhigen Stimmung hatte der Türkenkrieg in Ungarn mit sehr wechselndem Glücke fortgedauert. Kurz, der Feldzug von 1788 unter des Kaisers und Feldmarschalls Lascy Führung war ein durchaus mißglückter. Ich hätte es heute noch, aber im vorigen Frühling kam eine Nacht, in der das Katzengejammer auf dem Nachbarsdache mich nicht schlafen ließ, und da flog nebst andern entbehrlichen Stücken auch jenes kleine Andenken an eine vergangene Zeit den Katzen nach in die Dächer. […] Mehr lesen >>>
Selige Kinderzeit! Aus der Vergangenheit dämmernden Tiefen tauchst du, ein Stern, herauf, - schlägst du die Augen auf, die - ach, wie lange Zeit! - müde schon schliefen! Die Kinder und Mitarbeiter der Kinderkrippe hatten alle Hände voll zu tun, um die gespendeten Dinge in liebevolle Päckchen zu packen. Auch hat er schon den Lauf der Welt Mit zarten Kindern dargestellt; Der Ahnen krieg'risch Prangen Kam rosig da gegangen; Dann hüpften Fächer, Degen, Gepudert allerwegen; Als Gärtner, Fischer, Jägersmann Dann sind die Kleinen angethan, Der Jahreszeiten Wechseltanz Sieht man in Kinderaugenglanz Und gold'ner Locken jungem Flug Vorüberwallen Zug auf Zug. Das Märchen ward lebendig, Titania lilienhändig Schien selber mitzuwirken In solchen Lenzbezirken, Und einem Wandelgarten Von tausend Blumenarten Glich dann die volkerfüllte Stadt. Man fand bei dieser Gelegenheit allerhand Bergmannsgerätschaften in großer Menge. Bei einem allmählichen Aufgeben der Bergarbeiten würden auch die Bergmannsgerätschaften nicht in so großer Menge aufzufinden gewesen sein. Im Jahre 1553 wurde eine Schmelzhütte im Tannengrunde errichtet, von der man noch im Anfange des 19. Jahrhunderts Überreste aufgefunden hat. Nicht weit von dem Platze, welchen ehemals die Schmelzhütte einnahm, fand man beim Graben einen unversehrten Wasserbehälter aus Eichenholz, der drei Meter lang war. Daneben befand sich eingefallenes Ziegelgemäuer, ferner entdeckte man die Grundmauern von alten Feuerherden und Oefen, auch eine ansehnliche Halde von Schlacken und gerösteten Erzen, weshalb man annahm, und das wohl auch mit Recht, daß im Tannengrunde eine sogenannte Vitriolhütte gestanden habe. In den Jahren 1716 und 1717 unterzog der damalige Bürgermeister der Stadt Radeberg, namens Seidel, die verfallenen Stollen und Gänge im Tannengrunde einer genauen Untersuchung. Ja, er fing an, nachdem er vom Bergamte zu Glashütte die Erlaubnis erhalten hatte, die eingezogenen Bergwerke wieder in Betrieb zu setzen. Das geschah am 13. Februar 1717. Seinem Bau gab er den Namen Sonnenglanz. Doch den Bergbau stellte Seidel auch wieder ein, nachdem er statt Gold und Silber ein heilkräftiges Wasser in den alten Stollen entdeckte. Er hatte die Heilquellen des heutigen Bades Augustusbad aufgefunden. Im Tannengrunde entstand nun ein Bad. Seit jener Zeit sind die alten Bergwerke daselbst wieder in Vergessenheit geraten. Der Tourist, welcher durch den romantischen Tannengrund wandert, denkt wohl kaum daran, daß hier einstmals an den Talwänden lebhafter Bergbau getrieben worden ist. […] Mehr lesen >>>
Ach, wenn ich nur das Kißchen wär, Wo sie die Nadeln steckt hinein! Und stäche sie mich noch so sehr, Ich wollte mich der Stiche freun. Schmetterling - was sollte man unbedingt wissen? Ihre erogenen Zonen sind die Brust, der Oberkörper und die Arme. Ängste leben in der Dunkelheit, der Ebene des tiefen Yin. Alles müssen wir erlernen, Nun, so lernen wir uns freuen! Du hast früher Alice oft zum Schule spielen überredet. Der Junge guckt mich verblüfft an. Ich versuche, ihm klar zu machen, dass man solche wunderschönen Tiere respektieren sollte und nicht quälen darf. Sein Vater erklärt ihm lächelnd etwas auf Chinesisch, nickt mir noch einmal freundlich zu und zieht das Kind weiter treppab. Doch die Täuschung nur der Sinne, die Erinnrung des Genusses ist es nur! Haben die Grazien ihr doch Körper und Seele geweiht! Ich weiß nicht, ob er mich verstanden hat, aber richtig böse scheint er nicht auf mich zu sein. Vertrauensselig gibt er mir den Schmetterling, den ich mit einem kleinen Schubs in die Freiheit entlasse. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Von der Stadt aber, in- u. außerhalb der Ringmauer, blieb nichts übrig, als das Crucifix auf dem Kirchhofe, so Gott auch diesmal erhalten, ferner des Wildpretwärters Haus am Kurfürstlichen Tiergarten, die kleine Begräbniskirche u. dazu noch eine niedrige Hütte am Altstädter Wege. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. […] Mehr lesen >>>
Zwischen Akten, dunkeln Wänden Bannt mich, Freiheitbegehrenden, Nun des Lebens strenge Pflicht, Und aus Schränken, Aktenschichten Lachen mir die beleidigten Musen in […]
die ewig gärt und nimmer trotz aller Gluten Segen schafft, das Abbild eines Strebens, das groß ist, doch vergebens, das schön ist, doch nur Schimmer. Unendlich […]
Neueste Weimarische Linie. Herzog Wilhelm erhielt in der Theilung Stadt und Amt Weimar mit den Vogteien Brembach, Schwansee, Gebstädt und Magdala, die Ämter Jena, […]