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Strandstrand Ostseebad

Die Sonne ging auf. Dunkelviolett hinaus in die See floß die Düna dahin bis zum Horizont und leise rauschend wo die Wolken das Wasser treffen. Das […] Mehr lesen

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Begegnung mit Menschen

Leise drückte er die schwere Eichentür auf und trat aus dem Dunkel des Sakristeiraumes ins Freie. Überrascht blieb er auf dem Stufenpodest stehen. […] Mehr lesen

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Montagmorgen, dunkle

Vom Berge Vögel fliegen Und Wolken so blitzschnell, Sorgen durchfliegen Die Vöglein und den Sturm. In einigen Nächten ist der Zugang zu diesem […] Mehr lesen

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Kore

Die Tochter Demeters, in weichen Schleiern,
Erblickt ein Nymphenpaar zum Blumenspiel:
Ach, das entsternt den zarten Kranz vom Stiel,
Befragt sein Schicksal froh um Hochzeitsfeiern.

Oft spiegeln sich die Reizenden in Weihern,
Ein Gang durch Wald dahin wird heitres Ziel;
Man lac­ht zum Wasser, beugt sich im Profil
Und denkt, erglüht: bald herrsch ich über Freiern!

Quelle:
Theodor Däubler
Attische Sonette
Leipzig 1924
www.zeno.org - Contumax GmbH & Co.KG

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Nymphenpaar zum Blumenspiel spiegelt sich reizend im Weiher bei Cotta 00168

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Strandstrand Ostseebad Thiessow

Die Sonne ging auf. Dunkelviolett hinaus in die See floß die Düna dahin bis zum Horizont und leise rauschend wo die Wolken das Wasser treffen. Das Boot rauschte durch blühendes Schilf. Dann ruderte ich weiter, mit solcher Anstrengung, daß ich dabei die ganze Schnapsflasche austrank, ohne betrunken zu werden. Wallende Nebel rückten die Ufer bald näher, bald ferner. Ich war in einer der Stromschnellen. Raben pickten am Ufer. Aber dieses leise Rauschen hörte jäh auf, und während einer unheimlichen Stille wurde mein Boot in rasendem Tempo seitwärts zurückgerissen und gegen einen Steinblock gedrückt. Mich fröstelte beim Boot und den Steinen. Ich zog das Boot ein Stück ans Land, wickelte mich in einen Regenmantel und zündete unter schwarzen Wolken eine Pfeife an. Ich umfuhr die Insel, die ich mir so oft als ein Geschenk vom Gouverneur erträumt hatte. Nochmals versuchte ich mit höchster Kraft vorwärtszurudern. Ich fand ein anderes Boot am Strand und stahl mir daraus einen Riemen. Wieder mußte ich Stromschnellen durchkämpfen. Ich sang und fühlte mich sehr froh ob meiner sportlichen Leistung am Strand. Kurz vor Friedrichstadt badete ich und zog meinen eleganten weißen Anzug an. Ein Ruder knarrte. Eine neugierige Elster besuchte mich, ich erwachte, als es schon dämmerte. Ich stärkte mich mit Wodka und ruderte mich heiß gegen die starke Strömung. Aber ein Ruder zerbrach dabei. Es blieb nichts übrig, als das Boot am Ufer watend an der Stromschnelle vorbeizuziehen. Auf einem Floß brannte ein offenes Feuer, glitt rasch vorbei und immer weiter am Strand. Am großen Stein am rechten Ufer unterbrach ich die Fahrt. Plötzlich ein Zuruf, erschreckend nah. Ich landete zwischen Ruderbooten und badenden Menschen, brachte mein Boot in Ordnung und meldete vom Gasthof aus meine Ankunft nach Halswigshof. […] Mehr lesen >>>


Begegnung mit Menschen

Leise drückte er die schwere Eichentür auf und trat aus dem Dunkel des Sakristeiraumes ins Freie. Überrascht blieb er auf dem Stufenpodest stehen. Gleißendes Sonnenlicht tauchte den Stadtplatz in ein silbrig flirrendes Licht, gebündelt von dem noch feuchten Kopfsteinpflaster. Schattenhaft spiegelten sich darauf die umliegende Häuser mit ihren Arkaden. Andreas schloß schnell die Augen. Tief Innen schmerzten sie und beim Versuch sie zu öffnen, spürte er feine, harte Stiche darin und kniff die Lieder fester zusammen. Langsam löste sich aus einem Augenwinkel eine Träne und rann längst der Nasenseite herunter. Sie hinterließ auf seine Haut eine salzige juckende Bahn und mit dem Knöchel seines gekrümmten Zeigefingers rieb er die Haut trocken. Er rieb lange, denn anfangs verstärkte sich der Juckreiz beim Reiben. Erst als ein warmes Gefühl in sein Leib hochstieg, ihn ausfüllte und dann als Welle verebnete, öffnete er mit einem Ruck die Augen. So intensiv hatte er seinen Körper schon lange nicht mehr gespürt. O Gott, o Liebe, nimm mich ganz zu eigen; ich gebe mich dir durch dich selber hin. Führ mich in dich, und laß zu dir mich steigen, bis einst ich auch nur Liebe, Liebe bin! Dann steig empor, steig nieder in das Land, das sich in reicher Schönheit vor dir breitet; doch tue es mit schonendem Verstand, der niemals über Heiligtümer schreitet. Rührend, freudenvoll und erhebend war dieser Moment durch seine eigentümliche Wichtigkeit und durch die Betrachtung dessen, was zum Glück und ruhigen Wohlsein der Völker geschehen war und sich für die Zukunft hoffen ließ. Freudenschüsse knallten, Pöller donnerten, Schwärmer zischten, Vivat und Jubelgeschrei erscholl in den Straßen, und jeder gab seine Freude auf irgendeine Weise kund. […] Mehr lesen >>>


Montagmorgen, dunkle Wolken, leichenblasser Himmel

Vom Berge Vögel fliegen Und Wolken so blitzschnell, Sorgen durchfliegen Die Vöglein und den Sturm. In einigen Nächten ist der Zugang zu diesem unterirdischen Grotte am Berge merklich feststellbar. Der Bruder untergeht und stößt Klagerufe aus. Nun fuhr er in das Örtchen rein, wo man ihn längst erwartet hatte. So hatte der Postknecht anhand den wohlgemeinten Dank das ihm winkende Sentiment verscherzt. Hier wurden Goldstücke und Diamanten in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Über das Gesehene schwieg er. Die Welt zittert. Das Gewölbe bebt. Jenseits des Grabens standen entspannt die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen seltsame, fast kohlrabenschwarze Schatten. Der Kutscher raffte sich auf, in den Gliedern fühlte er fürchterlichen Gram. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Vor Jahren, als nach wie vor die Postwagen unter Elbflorenz und Bautzen verkehrten und die strahlenden Klänge des Posthornes in Schmiedefeld gehört wurden, geschah es in einer mondhellen Frühlingsnacht, daß einem Postknechte, der gerade am Kapellenberge vorüberfuhr und ein lustiges Liedchen geblasen hatte, vom Gebirge her ein graubärtiges Männchen grüßte. Acht Uhr fünfundvierzig, für einen VW Polo und den Honda Civic beginnt die Woche, an der Kreuzung Pforzheimer Straße Heilbronner Fahrbahn in Dresden-Coschütz mit einem Vorfahrtunfall. Ein Fahrzeug durchbricht die Umzäunung und bleibt auf dem dahinterliegenden Gelände sein. Bis Montagnachmittag passierten in Elbflorenz über 100 Unfälle mit 13 Verletzten. Da halfen nun nicht mehr die Bitten und Tränen des unglücklichen Gefangenen. Die Feinde wollten ja über ihn triumphieren. Caspar Dulichius wurde am 8. Juli 1655, nach einer anderen Angabe bereits am 3. Juni, auf dem Marktplatze in Kamenz öffentlich mit dem Schwerte hingerichtet. Seine letzten Worte waren: Mein Gott und Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! So starb ein Mann, der das Opfer seiner Feinde und des furchtbaren Aberglaubens seiner Zeit geworden war. Das waren die Zustände der so oft gepriesenen guten, alten Zeit. […] Mehr lesen >>>


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Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Ich ahne es einstweilen nur. Der Kommandant hat mich im Gefängnis erwartet

Ich ahne es

Ich werde gehen, aber die Vorsicht nicht vergessen. Komme ich in einer Stunde nicht zurück, so ist mir ein Uebel widerfahren. Dann suche ich dich! rief Halef. Du […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Jim, sag' ich

Jim, sag' ich

sprich du! Ich versprach's genau so zu machen und Jim wollte sich im Wald verstecken, wenn er mich mit dem Doktor kommen sehe, bis der wieder weg wäre, und so stieß ich […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Fenster stehen leer

Fenster stehen

An dem Hause poch ich bange – Doch die Fenster stehen leer, Ausgezogen ist sie lange, Und es kennt mich keiner mehr. Und ringsum ein Rufen, Handeln, Schmucke Waren, […]