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Heimat Wald und Feld

Siehst du dort am Tor das Gitter an des Abgrunds Rand die Schar der Kinder sorglos schreiten? Kaum noch die Breite einer Hand, so ist der Sturz nicht […] Mehr lesen

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Mittags heiße Glut

Wenn, gedrückt von schwerem Kummer, Hingestreckt zu leichtem Schlummer In des Mittags heißer Glut, Der gequälte Arme ruht, Zeigt er ihm jenseits der […] Mehr lesen

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Fremdling

Geschlechtern vor Poseidons Zornesworten:
Wer nie auf ausgestreckten Klippen kniete,
Blieb Fremdling dem Geschick, an Drohungsorten

Der Salzgewaltsamen bei Amphitrite;
Bedenkt ums Riff der Toten ferne Pforten,
Den Nahruck von plutonischem Gebiete!

Quelle:
Theodor Däubler
Attische Sonette
Leipzig 1924­
www.zeno.org - Contumax GmbH & Co.KG

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Gedenktafel

Jung und hohen Sinns, Paläste baun und Tempel, und sehntest dich, ein Haus zu sehn mit deines Geistes Stempel. Was dir der Gott an Schönheit gab, das liegt nun all im dunklen Grab. Der Tod, der Neidgeselle, nahm dir zu früh die Kelle, das Richtmaß und den Zirkel ab. Ich aber lebe noch im Licht und bau auf meine Weise, und bau an einem Tempel fromm, darin ich bet und preise. Aus Liedern soll ein Haus erstehn, draus meine Augen fröhlich sehn, darin vor allen Wänden in stillen Opferbränden der Schönheit ewige Flammen wehn. Und eine Tafel bring ich an, davor zwei Kerzen ragen, die soll auf ihrem hellen Grund nur deinen Namen tragen, und soll mich mahnen früh und spät, je herrlicher mein Haus gerät, wie oft ein hohes Streben sich bitterlich muß geben und all in einer Nacht vergeht. Und mit einem Male war die ganze Landschaft in ein violettes Licht getaucht. Ich darf sagen, daÃ? das Unheimliche des Ortes durch diese Anklänge nur noch gesteigert wurde. Irgendwo hinter dem dunklen Grat der östlichen Berge mußte sie schwimmen. Der heilige Berg war fast erstiegen, als endlich hinter dem Rücken der Wanderer der Mond in voller Pracht aufging. Die Zeichnung war in der Nacht gefertigt worden; aus einem Traum auffahrend, hatte Caspar das Gesicht vor sich gesehen; er war aus dem Bett gesprungen und hatte es beim Mondlicht gezeichnet. Die Verse hatte er am Morgen beim Erwachen fertig auf den Lippen gefunden. Der Mond war in einen dünnen Wolkenschleier gehüllt wie in Fließpapier. Es war, als bewegten sie sich bei unserem Eintreten. An den Wänden und Pfeilern hingen Totenkränze und Brautkronen mit ihren langen bunten Bändern. Aber auf dem nach Süden sich wendenden Bergzuge bestrahlte das milchige Licht schon einzelne Spitzen. […] Mehr lesen >>>


Heimat Wald und Feld

Siehst du dort am Tor das Gitter an des Abgrunds Rand die Schar der Kinder sorglos schreiten? Kaum noch die Breite einer Hand, so ist der Sturz nicht zu vermeiden. Zu ihren Füßen, mild die Luft, gähnt der Tod; vor Angst will dir das Herz erkalten, doch ob er grinst, und ob er droht, sie werden unsichtbar gehalten. Berührt ein kalter Schall die Wunde, so schmerzt er nur und heilt sie nicht; der Trost wohnt nicht im leeren Munde, er ist des Herzens tiefste Pflicht. Nun steig einmal, du stolzer Mann, hinauf grast auf der Weide, desselben Wegs zu gehen! Warum schaust du mich fragend an? Warum bleibst du so zagend stehen? Du fragst und zagst ja nie und nicht auf deinen steilen Zweiflerspfaden; wie kommt’s, daß jetzt der Mut dir bricht? Ich glaub, ich habe es erraten. Vor einem Wort am rechten Orte kehrt wohl der Harm beruhigt um, doch wahrer Schmerz hat keine Worte, und auch der wahre Trost ist stumm. Wo sind die deinen? Du wanderst kühn von Trug zu Trug, grüne Kräuter am Abgrund deiner geistgen Öde, doch hier vor diesem Bergeszug, da schwindelt dir, da wirst du blöde. Nun schau hinauf zum Felsenjoch, und sieh den sichern Gang der Kleinen: Sie haben ihre Engel noch; du aber sag, wo sind die deinen? Überflüssig grasen auf der Weide Nehmt mir den Stein von meinem Grabe; für mich gibt’s keinen Leichenstein! Ich, der ich nun verklärt mich habe, will doch für euch kein Toter sein! Warum das Weinen und das Klagen, wozu der Gram, das Herzeleid? Was ihr von mir hinausgetragen, war nur das abgelegte Kleid. […] Mehr lesen >>>


Mittags heiße Glut

Wenn, gedrückt von schwerem Kummer, Hingestreckt zu leichtem Schlummer In des Mittags heißer Glut, Der gequälte Arme ruht, Zeigt er ihm jenseits der menschlichen Leiden Tröstend der Zukunft beglückende Freuden, Zeiget ihm Lethens beglückenden Strand, Auf, hin, Gequälter, ins bessere Land. Rührend, freudenvoll und erhebend war dieser Moment durch seine eigentümliche Wichtigkeit und durch die Betrachtung dessen, was zum Glück und ruhigen Wohlsein der Völker geschehen war und sich für die Zukunft hoffen ließ. Freudenschüsse knallten, Pöller donnerten, Schwärmer zischten, Vivat und Jubelgeschrei erscholl in den Straßen, und jeder gab seine Freude auf irgendeine Weise kund. In der kurzen Zeit von ein paar Stunden war die improvisierte Beleuchtung in der Stadt und den Vorstädten bis an die äußersten Linien fertig. An jenem nebligen, düstern Winterabende, wo noch alle Herzen gedrückt und beklommen waren, fiel auf einmal wie ein heller Hoffnungsstrahl die Nachricht: der Kaiser ist da! in das Dunkel unserer Seelen. Hoffnung und Freude, Zuversicht und Ruhe erwachte in den bedrängten Gemütern, die Brust erweiterte sich jedem, das Vaterland, das Vaterhaus schien wieder gesichert, weil nur der Vater wieder unter uns war, und schnell entzündete an diesem innern frohen Gefühl sich auch der hellglänzende Ausdruck desselben im Äußerlichen. Können Hochzeitsträume die Zukunft vorhersehen? Wotan selber ist seiner Einstellung den finsteren Machenschaften seines Hauses gegenüber indes weiterhin treu geblieben, lässt sich aber dennoch von den Abgeordneten des Hauses Asen einlullen, um in Zukunft an ihrer Seite zu kämpfen. Dann aber wird ihm bewusst, welche abartigen Wesenszüge seine Familie ausmachen; mit eigenen Augen wird er Zeuge einer grausamen Auseinandersetzung, der viele unbewaffnete und unschuldige Geschöpfe zum Opfer fallen. Doch der soll ihm nicht lange gewährt werden; mittlerweile ist Wotan zum Feindbild verschiedener Machthaber geworden und lebt ständig auf der Flucht. Gemeinsam mit dem Gnom Baldur und dem Panther Teiwaz trotzt er den Gefahren, die seinen Weg begleiten. Doch dann trifft er auf einen weiteren mächtigen Kämpfer in Person seines Ausbilders Weland, dem Mann, der jeden einzelnen Zug seines alten Schützlings aus dem Effeff kennt. […] Mehr lesen >>>


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