Hm! Und wir dachten die
Erst gestehe, daß du das Geld dort verstecktest in der Absicht, mich los zu werden, es später auszugraben und alles selbst zu behalten. Warte einen […] Mehr lesen
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Erst gestehe, daß du das Geld dort verstecktest in der Absicht, mich los zu werden, es später auszugraben und alles selbst zu behalten. Warte einen […] Mehr lesen
Mehr lesenMitten in Leipzigs geschäftiger Altstadt, zwischen flackernden Straßenlaternen und dem ewigen Gemurmel der alten Gassen, verbirgt sich eine […] Mehr lesen
Mehr lesenIch hatte mit ihr die größte Freude gestiftet, die es nur geben kann. Als sich das Entzücken des Vorstehers einigermaßen gelegt hatte, wandte er […] Mehr lesen
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Mit herzlichem Dank und den besten Wünschen,
Ihr Kartograf der Kuriositäten und globetrottender Geschichtenerzähler
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den düsteren Erinnerungen an einem winterlichen Nachmittag
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Da naht Tom, ein niedrer Reiter, Sonst der Feige nur genannt, Rückwärts sich dem kühnen Streiter, Reißt das Schwert ihm aus der Hand, Und so wird vom Feigen der Held überwunden, mehr lesen >>>
Seit die Liebste war entfernt, Hatt ich 's Lachen ganz verlernt. Schlechten Witz riß mancher Wicht, Aber lachen konnt ich nicht. Seit ich sie verloren hab, Schafft ich auch mehr lesen >>>
Solche? Diejenigen, die man in dem Antlitz eines Menschen findet. Obendrein solche solange klopfte ich meinerseits ihm vertraulich auf die Schulter weiß ein Effendi mehr lesen >>>
Hinunter in der Erde Schooß, weg aus des Lichtes Reichen, der Schmerzen Wuth und wilder Stoß ist froher Abfahrt Zeichen. Wir kommen in dem engen Kahn mehr lesen >>>
der kaum zehn Toisen von dem Walde gefallen war; er löste geschickt den Rüssel ab, der an seiner Wurzel fast zwei Fuß Breite maß, wählte davon mehr lesen >>>
So wüthet Faust im Zimmer, des wilden Wahnsinns Raub! Schlägt sein Geräth in Trümmer, und ist für Tröstung taub. Ob Wagners mehr lesen >>>
Am Talweg geht Geruch von manchem Maienstrauch, Maiblumen trug heut' manche frohe Hand nach Haus, Der Abend wischt am Weg den mehr lesen >>>
Standorterweiterung - Blitzschutz - Molke - Schaltschraenke - Station - Sachsenmilch Leppersdorf; Bauherr: mehr lesen >>>
Mit dem Hause Schwarzburg hatten sich schon 1697 Streitigkeiten wegen der Landeshoheit über Arnstadt mehr lesen >>>
Stille deckt die düstre Erde, Alles ruht auf Berg und Tal, Zu den Hürden eilt die Herde, mehr lesen >>>
kam aber doch heran - jedes hätte da angebissen! Ich also wieder einen weggenommen und mehr lesen >>>
Der Spielmann war's, der entstiegen jetzt, und hoch auf den Leichenstein sich mehr lesen >>>
Kann zwei Seelen je so ganz Einigen die höchste Liebe, Daß in mehr lesen >>>
das mich augenblicklich überkam, und das war gar kein mehr lesen >>>
NetYourBusiness, Ihr Kamerad für Online mehr lesen >>>
Der Kaiser von Liliput besucht mit mehr lesen >>>
mit munteren, klaren Wellen mehr lesen >>>
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Erst gestehe, daß du das Geld dort verstecktest in der Absicht, mich los zu werden, es später auszugraben und alles selbst zu behalten. Warte einen Augenblick, Herzog, und beantworte diese eine Frage ehrlich, ob du das Geld nicht hinthatest, und ich will dir glauben und alles zurücknehmen, was ich gesagt. Du alter Schurke, ich that's nicht, und du weißt es wohl! Höchst löblich ist es, wann man Christi Namen und Glorie auch mit dem Degen in der Hand wider die Feind der Kirche tapfer und heldenmüthig verfechtet. Künstlich genug hatte man das Pferd auf einen Oberboden gebracht und hinter Heu versteckt; jedermann bewahrte das Geheimnis. Niemand gedachte weder eigener Lasten noch des keineswegs aufgeklärten allgemeinen Geschickes: das Pferd, und der zum zweitenmal getäuschte Besitzer waren der Gegenstand der zusammengelaufenen Menge. Nun aber ward es, unter Klagen und Jammern, wieder hervorgezogen, und Betrübnis er griff die ganze Gemeinde, als der Reiter sich darauf schwang und dem Wachtmeister folgte. Das Pferd war wirklich hinein nach Sivry zu seinem vorigen Herrn gelaufen, die Freude, den vermißten Haus- und Stallgenossen wiederzusehen, sagen sie, sei in der Familie grenzenlos gewesen, allgemein die Teilnahme der Nachbarn. Nun kam er, begleitet von einem ernsten Unteroffizier, der, durch Bedrohung des ganzen Ortes, endlich die Auflösung des Rätsels fand. Jener war ein Heros der Tugend, eine wahre Mustersammlung von Tugenden; dieser lag versteckt in einer stillen Ecke und belauerte die liebe Gotteswelt. So unverbrüchlich der Steuerzahler, das Familienhaupt, der Kollege seinen Pflichten nachkam, der Quandt an sich hatte etwas von einem Revolutionär und war immer auf dem Posten, um der Weltregierung auf die Finger zu schauen, und stets besorgt, daß keinem mehr Ehre geschah, als er nach genauer Bilanz über seine Verdienste und Mängel, seine Vorzüge und Laster füglich beanspruchen durfte. Der öffentliche Quandt schien zufrieden mit seinem Los, der geheime fand sich allerorten und zu jeder Zeit zurückgesetzt, beleidigt, vor den Kopf gestoßen und in seinen vornehmsten Rechten gekränkt. […] Mehr lesen >>>
Mitten in Leipzigs geschäftiger Altstadt, zwischen flackernden Straßenlaternen und dem ewigen Gemurmel der alten Gassen, verbirgt sich eine Geschichte, die so zart wie schaurig ist. Ein junger Student namens Moritz zieht in eine kleine Stube am Neumarkt - nichts ahnend, dass dort ein verliebtes Gespenst auf ihn wartet. Es ist keine gewöhnliche Spukgeschichte, sondern ein Abenteuer zwischen staubigen Stadtarchiven, nächtlichen Kellerlichtern und einem Herz, das selbst über Jahrhunderte hinweg nicht aufhört zu schlagen. Als Moritz plötzlich nächtlichen Besuch bekommt - eine alte Frau mit kalten Händen und einer Neigung zum Nasenstoßen - beginnt eine Reise voller Rätsel, Freundschaft und Mut. Seine Freunde, mutige Studenten mit Kartenspiel und Humor, helfen ihm, die Wahrheit hinter dem Spuk zu entschlüsseln. Doch was sie finden, ist mehr als nur ein Geist: Es ist eine Liebesgeschichte, verloren im Nebel der sächsischen Geschichte. Die Handlung führt durch düstere Keller, funkelnde Friedhöfe, verblasste Tagebücher und ein Netzwerk aus Spuren, das tief in die Vergangenheit reicht. Begriffe wie "Reise", "Network" und "Sachsen" fügen sich ganz natürlich in die erzählerische Struktur - als innere Bewegungen, alte Verbindungen und der kulturelle Nachhall eines Landes, das Geister nicht vertreibt, sondern ihnen zuhört. Diese Geschichte ist keine moderne Gruselfiktion, sondern eine Hommage an die Kraft der Erinnerung, an versunkene Lieben und an all jene, die sich nicht scheuen, mit einem alten Geist um Mitternacht zu reden. In einer Welt voller Algorithmen und Eile öffnet sie ein Fenster zu einem Leipzig, das nachts leiser spricht - aber mehr zu sagen hat als tausend E-Mails. Für Leserinnen und Leser, die skurrile Wendungen lieben, echte Gespenster ernst nehmen und einen Augenzwinkern nicht scheuen. Und für alle, die glauben, dass selbst ein Seufzer im Mondlicht manchmal eine ganze Geschichte erzählen kann. […] Mehr lesen >>>
Ich hatte mit ihr die größte Freude gestiftet, die es nur geben kann. Als sich das Entzücken des Vorstehers einigermaßen gelegt hatte, wandte er sich wieder zu mir: Herr, dieser Hund ist nun dein. Spucke ihm dreimal in das Maul, und nimm ihn heut unter deinen Mantel, wenn du schlafen gehest, so wird er dich nie wieder verlassen! Der Engländer hatte das alles mit angesehen, ohne den Vorgang recht zu verstehen. Er fragte mich: Zem-Zem verschenkt, Master? Ja. Well! Immer fort damit! Wasser ist Wasser! Wißt Ihr, was ich dafür bekommen habe? Was? Diesen Hund. Wie? Was? Nicht möglich! Warum nicht? Zu kostbar. Kenne die Hunde! Dieser ist fünfzig Pfund wert! Noch mehr. Aber dennoch gehört er mir. Warum? Weil ich der Tochter des Ortsvorstehers das Armband geschenkt habe. Schrecklicher Kerl! Kolossales Glück! Erst Pferd von Mohammed Emin, gar nichts zu bezahlen, und nun auch Windhund! Ich Pech dagegen. Nicht während er dieses a priori nachwies, barst das Schiff vollends, und alles ging unter mit Ausnahme von Pangloß, Candid und jenem rohen Matrosen, der den tugendhaften Wiedertäufer ertränkt hatte. Wenn der junge Antonio seinen Vater besuchte, ging er voll Ehrfurcht durch die Hallen, blieb aufgeregt vor den Portalen stehen, um vornehme Leute an sich vorüberwandeln zu lassen, und einst wurde er erwischt, als er sich in ein Prunkgemach geschlichen hatte und mit Entzücken den Möbelstoff eines Sessels betastete. Er hatte die Manie, bunte Stoffe, Hutbänder, Photographieen von Leuten der großen Gesellschaft, ferner Visitenkarten mit erlauchten Namen, Spitzenreste, Stiche aus Modenblättern und einzelne Handschuhe, die er vor einem Ballsaal oder einem Bazar aufgelesen, zu sammeln, und durch diese Schwäche verwandelte er das billige Mietszimmer, das er bewohnte, in eine Schaubude, einen Triumph der Abgeschmacktheit. Ob es nun die Säle des Vatikans oder die königlichen Gärten oder die nächtlich erleuchteten Fenster eines Palastes am Corso oder die Ringe an der Hand einer schönen Frau oder die Orden auf der Rockbrust eines Generals waren, stets empfand er beim Anblick von Dingen, die an Macht, Herrschaft und Reichtum erinnerten, den Groll eines Menschen, der um den rechtmäßigen Genuß seines Eigentums betrogen wird. […] Mehr lesen >>>
Stille Nacht herrscht feierlich ernst ringsum noch, nur der Waldbach braust im Geklüft hin schäumend, nur der Frühwind weht und verheißt des Morgens grauende […]
Ein Samstagmorgen in Dresden, so gewöhnlich, wie nur ein Rentnerleben ihn kennt. Doch die Stille vor dem Wecker, das vertraute Ritual des Kaffees - all das ist nur die […]
Eine vereiste Landstraße irgendwo im Nirgendwo, eingefroren zwischen Gestern und Morgen. Der Motor ist längst verstummt, der Himmel schweigt, nur das Knacken […]