Von der roten Fahne zur
Die Straßenbahnen fahren durch das alte - neue Dresden und ich bin voller Erwartungen auf das, was mich erwartet. Ich steige aus und erblicke das […] Mehr lesen
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Die Straßenbahnen fahren durch das alte - neue Dresden und ich bin voller Erwartungen auf das, was mich erwartet. Ich steige aus und erblicke das […] Mehr lesen
Mehr lesenDen letzten Blick in das bleiche Gesicht, du einsame Mutter, weine nicht! So trüb' die Sorge dein Haupt umspinnt, so friedlich und sorglos schläft […] Mehr lesen
Mehr lesenEbensowenig kann ich mich denen anschließen, die den ehemaligen Propst von St. Petri zu einem zweideutigen, mindestens zu einem schwachen Charakter […] Mehr lesen
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Vom Schein alter Geschichten und dem Glanz neuer Möglichkeiten geleitet,
verabschiedet sich,
Ihr Navigator durch die Felder der Hoffnung und Sammler zeitloser Weisheiten.
Quellenangaben:
Inspiriert von der Erneuerung jedes Morgens und der Hoffnung, die mit dem neuen Tag erwacht.
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Dichtheit Wolken über der Stadt, stumm entschwindet die Nacht, bleierner Himmel verdrängt die Dunkelheit, dumpfe Laute zerfressen das Funkstille des Am Morgen. Bei jedem Schritt mehr lesen >>>
Ich ward vor Angst bald weiß, bald rot, und schrie, die guten Geister verehren stets und loben Gott als ihren höchsten Meister. Drum höre auf mit dem Gebraus und sprich den mehr lesen >>>
Ich werde auch Mohammed Emin mitnehmen, der dort von der Höhe kommt. Ich hatte vorhin erfahren, daß der Scheik der Haddedihn auf die Jagd gegangen sei. Ich war mehr lesen >>>
Die schöne Stadt Folklorum im weiten Land ist einst von denen 2 Flüssen Elbe und Moldau dergestalten überschwemmet worden, daß die mehresten Häuser und mehr lesen >>>
Hier sind nun die Lieder, die einst so wild, Wie ein Lavastrom, der dem Ätna entquillt, Hervorgestürzt aus dem tiefsten Gemüt, Und rings viel mehr lesen >>>
Gedeon Spilett stand unbeweglich, mit gekreuzten Armen am Strande und betrachtete das Meer, dessen Horizont im Osten mit einer schwarzen mehr lesen >>>
Und weil du meinem besseren Wesen mich entfremdet hast in jener schwülen Stunde, weil ich dich liebe, darum hass' ich dich, mehr lesen >>>
Die Flammenaugen drohen und sprühen Kampfeslust; Der Anblick der Heroen durchschauert jede Brust. Die hohen Helden mehr lesen >>>
Aus Wolken, eh im nächtigen Land Erwacht die Kreaturen, Langt Gottes Hand, Zieht durch die stillen Fluren mehr lesen >>>
Die Zeit ist gekommen, Kälte ist da, Luft schmeckt bitter, grimmig der Wind. Man sieht kaum die mehr lesen >>>
Die allererste Erwähnung des Begriffs Karneval oder Carneval liegt nochmal rund 700 mehr lesen >>>
Du dir erinnern die Haus, wo schwimmen vorbei an Insel? Un Mann, wo liegen mehr lesen >>>
Er wußte, daß am oberen Rand des Marktplatzes ein großes und mehr lesen >>>
Und unten tief im Böhmerland ein Städtchen liegt an mehr lesen >>>
Sie schreiten und reiten um Berg und zu Tal, In mehr lesen >>>
da sich der Fremdling nicht scheut, mehr lesen >>>
Das Schweizerhaus im Prater mehr lesen >>>
Der Spreewald, mehr lesen >>>
Wandern mehr lesen >>>
Die Straßenbahnen fahren durch das alte - neue Dresden und ich bin voller Erwartungen auf das, was mich erwartet. Ich steige aus und erblicke das Weidenprojekt "Luftwurzel" vor dem Kulturpalast. Es ist so majestätisch und überraschend schön, dass ich eine Pause einlege, um es zu bewundern. Doch ich spüre, dass es hier nicht nur um Kunst geht. Ich laufe weiter und sehe das riesige Wandbild "Der Weg der Roten Fahne", das den Kulturpalast schmückt. Es ist so groß, dass es fast scheint, als würde ich in eine andere Welt transportiert werden. Ich bleibe stehen und betrachte die detailreichen Figuren auf dem Bild. Doch plötzlich fühle ich mich unwohl. Als Kapitalist frage ich mich, was ich hier mache, umgeben von sozialistischer Kunst. Aber ich beruhige mich damit, dass der Sozialismus vorbei ist und ich mich in meiner kapitalistischen Freiheit bewegen kann. Mein Spaziergang führt mich weiter durch die Gassen von Dresden, vorbei an historischen Gebäuden und Sehenswürdigkeiten. Ich fühle mich glücklich, ein Teil dieser Stadt zu sein und all ihre Wunder zu erleben. Doch als ich in der Schießgasse ankomme, sehe ich Transporter der Polizei. Was ist hier los? Ich versuche, nicht darüber nachzudenken und gehe weiter. Meine Gedanken schweifen ab und ich erinnere mich an die schwierige Entscheidung zwischen deutschem Spargel mit Kartoffeln und Soße Hollandaise oder Spargelsuppe mit Kresse. Doch jetzt gibt es Wichtigeres zu betrachten, wie die Synagoge der jüdischen Gemeinde und die Baustelle an der Carola Brücke. Schließlich erreiche ich den Brückenkopf und sehe die Skulptur der "ruhigen Elbe". Aber ich spüre, dass hier etwas nicht stimmt. Es ist ein Gefühl von Unheil und Verderben, das mich überkommt. Ich frage mich, ob ich mich in der Nähe einer bösen Macht befinde oder ob meine eigene Vorstellungskraft mir Streiche spielt. Doch ich weiß, dass ich weitergehen und herausfinden muss, was hier vor sich geht. Ich werde nicht aufgeben, bis ich die Wahrheit entdeckt habe und die Geheimnisse dieses Ortes gelüftet sind. […] Mehr lesen >>>
Den letzten Blick in das bleiche Gesicht, du einsame Mutter, weine nicht! So trüb' die Sorge dein Haupt umspinnt, so friedlich und sorglos schläft dein Kind! Sie nahmen es bald von deiner Seit'; sein kurzes Leben war Qual und Leid, Mit den Bewegungen übereinstimmend, hatte die Königin in Antwerpen einen Ausfall auf das linke Scheldeufer unternommen u. war bis Lokeren auf dem halben Weg nach Gent vorgedrungen, kehrte aber auf die Nachricht, daß Er sich nach Lille zurückgezogen habe, wieder um. Die Festung Bergen op Zoom war von dem englischen General Graham eingeschlossen, welcher in der Nacht zum 9. März eine Überrumpelung versuchte, die vollständig mißlang, 1 General u. 300 Mann waren geblieben, 2 Generäle u. 2000 Mann wurden gefangen. Auch von Condé, Philippeville, Maubeuge u. Ostende aus machten die Franzosen Ausfälle, der von Antwerpen am 17. März wurde abgewiesen. Am 12. März traf Thielmann mit 7000 Mann sächsischer Landwehr in Brüssel ein u. verstärkte so das 3. Armeecorps bis auf 19,500 Mann. Borstell u. der Herzog von Weimar konnte nun, die Streifcorps mitgerechnet, über 28,000 Mann verfügen. Mit diesen wollte er Maubeuge überfallen, berannte diesen Platz den 21. März, nahm das dortige verschanzte Lager u. beschoß die Stadt, verwandelte aber später die Belagerung in eine Blockade. Er benutzte aber seine Abwesenheit, um aus Lille einen Ausfall gegen Courtray zu machen, während Carnot von Antwerpen Truppen nach Gent entsendete. Dort vereinigten sich beide Garnisonen zu einem Corps von 13,000 Mann mit 36 Kanonen. Thielmann besetzte, um Maison den Rückzug abzuschneiden, Courtray mit 5000 Mann, kehrte aber am 27. März vor der Übermacht der Franzosen nach Tournayzurück, um von Oudenaarde Verstärkungen an sich zu ziehen. Berge für die besten Aussichten ins Zittauer Gebirge. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! […] Mehr lesen >>>
Ebensowenig kann ich mich denen anschließen, die den ehemaligen Propst von St. Petri zu einem zweideutigen, mindestens zu einem schwachen Charakter haben stempeln wollen. Er war einfach ein Mann, der in einer kirchlichen Zeit, die durchaus ein Entweder-Oder verlangte, sich mit Wärme für ein Weder-Noch entschied. Er war ein feinfühliger Mann, dem alles Gröbliche und Rücksichtslose widerstrebte, er war ein freisinniger Mann, dem alles tyrannische Wesen, gleichviel ob es Hof oder Geistlichkeit, Volk oder Regierung übte, Widerstand. Auch kann ich mir nicht versagen, in diesem überblick die tatkräftigen und nachahmenswerten Bemühungen zu erwähnen, welche die Bahá'í-Gemeinden der ganzen Welt unternommen haben zum Schutz und zur Befreiung der verfolgten Glieder der persischen Gemeinde, die einer der schwersten Prüfungen unterworfen worden ist, welche die standhaften Anhänger des Glaubens in den letzten Jahren im Land seiner Geburt zu erdulden hatten. Daraufhin ging bei dem amerikanischen Nationalen Geistigen Rat ein höfliches und zusagenden Schreiben vom Staatsdeparte ment in Washington ein, in dem der Empfang dieses Appells bestätigt wurde, während der orsitzende der Liga für Menschenrechte seinerseits an den Sekretär des amerikanischen Nationalen Geistigen Rates ein Schreiben richtete, in dem er ihm mitteilte, daß sowohl der Brief wie auch das an ihn gerichtete Bittgesuch an die Kommission für Menschenrechte weitergeleitet werden würde, und daß man Abschriften davon an die Persische Regierung senden wolle. Es wurde weiterhin versichert, daß desgleichen Auszüge davon an die Unterkommission zur erhütung von Diskriminierung und zum Schutz der Minderheiten gesandt werden würden. Als weitere Maßnahme zur Abhilfeschaffung wurde von der amerikanischen Bahá'í-Gemeinde mit einem Aufwand von vierzigtausend Dollar eine öffentliche Pressekampagne durchgeführt, die der Proklamation der Grundwahrheiten des Glaubens, der Ziele und Absichten seiner Anhänger und der Erschwerungen, welche die überwältigende Mehrheit seiner Anhänger im Land seiner Geburt zu erdulden hatten, besonderen Nachdruck verleihen sollte. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Über das Erlebte schwieg er. […] Mehr lesen >>>
Tief in den entlegenen Regionen der nordischen Mythologie verbirgt sich eine Geschichte, die über die Jahrhunderte im Dunkeln lag. Eine Geschichte von Mimir, dem […]
Da sind wir nun, jetzt alle heraus, Die drin noch Küsse tauschen! Wir brechen sonst mit der Tür ins Haus: Klang, Duft und Waldesrauschen. Ich komme aus Italien fern […]
Ich habe sie nicht. Sie werden sich finden. Höre, Nedschir-Bey, hast du kein besseres Pferd als dieses? Ich habe Pferde genug! Das ist mir lieb. Ich werde sie mir […]