Vogelsang ersch
Aus dem wilden Lärm der Städter Flüchtet er sich nach dem Wald. Lustig rauschen dort die Blätter, Lust'ger Vogelsang erschallt. Doch der Sang […] Mehr lesen
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Aus dem wilden Lärm der Städter Flüchtet er sich nach dem Wald. Lustig rauschen dort die Blätter, Lust'ger Vogelsang erschallt. Doch der Sang […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Katarakte von Makado, drei Breitegrade von hier; es stimmt ganz genau! Ach, warum haben wir nicht dem Laufe des Nils einige Stunden weit folgen […] Mehr lesen
Mehr lesenDie Straßenbahnen fahren durch das alte - neue Dresden und ich bin voller Erwartungen auf das, was mich erwartet. Ich steige aus und erblicke das […] Mehr lesen
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Vom Schein alter Geschichten und dem Glanz neuer Möglichkeiten geleitet,
verabschiedet sich,
Ihr Navigator durch die Felder der Hoffnung und Sammler zeitloser Weisheiten.
Quellenangaben:
Inspiriert von der Erneuerung jedes Morgens und der Hoffnung, die mit dem neuen Tag erwacht.
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Eine längere Reise des Königs in das Erzgebirge und die Industriestädte wurde durch einen Besuch des Kaisers von Österreich unterbrochen, welcher von seiner Zusammenkunft mit dem mehr lesen >>>
Dichtheit Wolken über der Stadt, stumm entschwindet die Nacht, bleierner Himmel verdrängt die Dunkelheit, dumpfe Laute zerfressen das Funkstille des Am Morgen. Bei jedem mehr lesen >>>
Ich ward vor Angst bald weiß, bald rot, und schrie, die guten Geister verehren stets und loben Gott als ihren höchsten Meister. Drum höre auf mit dem Gebraus und mehr lesen >>>
Ich werde auch Mohammed Emin mitnehmen, der dort von der Höhe kommt. Ich hatte vorhin erfahren, daß der Scheik der Haddedihn auf die Jagd gegangen sei. Ich mehr lesen >>>
Die schöne Stadt Folklorum im weiten Land ist einst von denen 2 Flüssen Elbe und Moldau dergestalten überschwemmet worden, daß die mehresten mehr lesen >>>
Hier sind nun die Lieder, die einst so wild, Wie ein Lavastrom, der dem Ätna entquillt, Hervorgestürzt aus dem tiefsten Gemüt, Und mehr lesen >>>
Gedeon Spilett stand unbeweglich, mit gekreuzten Armen am Strande und betrachtete das Meer, dessen Horizont im Osten mit einer mehr lesen >>>
Und weil du meinem besseren Wesen mich entfremdet hast in jener schwülen Stunde, weil ich dich liebe, darum hass' mehr lesen >>>
Die Flammenaugen drohen und sprühen Kampfeslust; Der Anblick der Heroen durchschauert jede Brust. Die mehr lesen >>>
Aus Wolken, eh im nächtigen Land Erwacht die Kreaturen, Langt Gottes Hand, Zieht durch die mehr lesen >>>
Die Zeit ist gekommen, Kälte ist da, Luft schmeckt bitter, grimmig der Wind. Man mehr lesen >>>
Die allererste Erwähnung des Begriffs Karneval oder Carneval liegt nochmal mehr lesen >>>
Du dir erinnern die Haus, wo schwimmen vorbei an Insel? Un Mann, wo mehr lesen >>>
Er wußte, daß am oberen Rand des Marktplatzes ein mehr lesen >>>
Und unten tief im Böhmerland ein Städtchen mehr lesen >>>
Sie schreiten und reiten um Berg und mehr lesen >>>
da sich der Fremdling mehr lesen >>>
Das Schweizerhaus mehr lesen >>>
Der mehr lesen >>>
Aus dem wilden Lärm der Städter Flüchtet er sich nach dem Wald. Lustig rauschen dort die Blätter, Lust'ger Vogelsang erschallt. Doch der Sang verstummet balde, Traurig rauschet Baum und Blatt, Wenn der Traurige dem Walde Langsam sich genähert hat. Quelle: Heinrich Heine Romanzen Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Das unvermutete Glück aber macht den andern Mann stolz, er empfängt diejenigen, welche ihm Glück wünschen wollen, auf eine sehr hochmütige Art und wirft ihnen in einer bittern Anrede ihre schändliche Aufführung vor. Es wird ein Betrieger aufgeführt, welcher sich für einen Goldmacher ausgibt und einen vornehmen Herren zu hintergehen sucht, welcher sich denn auch durch dessen List dergestalt einnehmen läßt, daß er glaubt, den Stein der Weisen bereits zu besitzen. Sobald sich das Gerüchte ausbreitet, daß dieser Mann aus gemeinem Stande durch Hülfe eines Pulvers Gold machen kann, so geraten alle Einwohner der Stadt in Verwunderung, und auch diejenigen, welche ihn vor kurzer Zeit verachtet hatten, dringen nebst andern in sein Haus, um ihren Glückwunsch abzulegen, und verraten dadurch ihre schändliche Verstellung. So kam die Zeit heran, wo Hnochzeit sein sollte. Es war noch warm von den Körpern der Beter. Es zielt aber dieses Lustspiel nicht allein auf die Goldmacher, sondern es begreift auch andre Vorstellungen in sich, welche diese Komödie sehr reizend und angenehm machen. Jede Nacht mehr als eine Träne in meinem Auge. Zu tragen eine Last und doch einsam zu sein. Nnoch schrieb man das Jahr 1912. Durch seine Seele geht Ein stumm Gebet Ave Maria! Mein Weg zuerst sichtbar, war nun nicht mehr da. Mit Grausen sah er das, was einmal Ebenbild der Gottheit war, an der schwarzen Schiffswand hingleiten und er wußte, was im nächsten Augenblick geschehen würde. So trennte sich, was nach oben strebte vom Fleisch, und die Schwere wurde das herrschende Gesetz. Bald geht mein Zug, denn heute ist der letzte Tag. Sie tat, als ob sie nach mir suchte, und rief. Für mich war es das Schönste auf der Welt. Sie strahlte uns alle mit ihrem alten Lächeln an. Er wollte aufschreien, nach der Kommandobrücke hinaufrasen, er vermochte es nicht. […] Mehr lesen >>>
Die Katarakte von Makado, drei Breitegrade von hier; es stimmt ganz genau! Ach, warum haben wir nicht dem Laufe des Nils einige Stunden weit folgen können! Das ist der Logwek, der Zitterberg der Araber; diese ganze Gegend ist von Herrn Debono besucht worden, der sie unter dem Namen Latif Effendi durchreiste. Die dem Nil anwohnenden Stämme sind unter einander verfeindet und führen einen gegenseitigen Vertilgungskrieg. Ihr könnt Euch leicht die Gefahren vorstellen, denen er hat Trotz bieten müssen. Als er nun von weitem die höllische Jagd heranlärmen hörte, lehnte er sich an einen alten Baum und sprach den Jagdsegen unter Schlagen des Kreuzes. Von diesem Augenblicke an war es mit dem Jagdvergnügen des Teufels aus, kein Hund stellte mehr einen Edelhirsch oder packte ein Wildschwein. Der beste Finder verlor die Spur, und wenn ja ein Stück Wild dem Teufel oder seinen Jägern in den Schuß kam, so prallten die Pfeile und Jagdspieße von dessen Haut ab, als wären dieselben mit Stahl gepanzert. Der Teufel tobte und lästerte gewaltig über das angebliche Ungeschick seiner Leute und Hunde. Einst trat ihm ein stolzer Zwanzigender in den Weg. Er richtete seinen sonst nie fehlenden Pfeil auf diesen. Aber kraftlos sank der Pfeil vor dem Hirsche nieder zur Erde, unversehrt drehte sich das Tier nach dem Jäger um und wendete ihm gleichsam spottend den Rücken. Da merkte der Teufel, daß er einen mächtigeren Gegner habe, der ihm einen Weidmann gesetzt, den er mit all seinen Teufelskünsten nicht bewältigen konnte. Er war betrogen. Da gab er die Jagd auf, schickte sein Gefolge zur Hölle und zertrümmerte wütend sein schönes Jagdschloß Luchsenburg, daß die Steine nach allen Ecken flogen und heute noch den westlichen Abhang des Sibyllensteines bedecken. Seit dieser Zeit hat sich der höllische Jäger niemals wieder in dieser Gegend blicken lassen, allein zur Erinnerung an die Tat des heiligen Hubertus wird allemal die Jagd am Tage Aegidi eröffnet. […] Mehr lesen >>>
Die Straßenbahnen fahren durch das alte - neue Dresden und ich bin voller Erwartungen auf das, was mich erwartet. Ich steige aus und erblicke das Weidenprojekt "Luftwurzel" vor dem Kulturpalast. Es ist so majestätisch und überraschend schön, dass ich eine Pause einlege, um es zu bewundern. Doch ich spüre, dass es hier nicht nur um Kunst geht. Ich laufe weiter und sehe das riesige Wandbild "Der Weg der Roten Fahne", das den Kulturpalast schmückt. Es ist so groß, dass es fast scheint, als würde ich in eine andere Welt transportiert werden. Ich bleibe stehen und betrachte die detailreichen Figuren auf dem Bild. Doch plötzlich fühle ich mich unwohl. Als Kapitalist frage ich mich, was ich hier mache, umgeben von sozialistischer Kunst. Aber ich beruhige mich damit, dass der Sozialismus vorbei ist und ich mich in meiner kapitalistischen Freiheit bewegen kann. Mein Spaziergang führt mich weiter durch die Gassen von Dresden, vorbei an historischen Gebäuden und Sehenswürdigkeiten. Ich fühle mich glücklich, ein Teil dieser Stadt zu sein und all ihre Wunder zu erleben. Doch als ich in der Schießgasse ankomme, sehe ich Transporter der Polizei. Was ist hier los? Ich versuche, nicht darüber nachzudenken und gehe weiter. Meine Gedanken schweifen ab und ich erinnere mich an die schwierige Entscheidung zwischen deutschem Spargel mit Kartoffeln und Soße Hollandaise oder Spargelsuppe mit Kresse. Doch jetzt gibt es Wichtigeres zu betrachten, wie die Synagoge der jüdischen Gemeinde und die Baustelle an der Carola Brücke. Schließlich erreiche ich den Brückenkopf und sehe die Skulptur der "ruhigen Elbe". Aber ich spüre, dass hier etwas nicht stimmt. Es ist ein Gefühl von Unheil und Verderben, das mich überkommt. Ich frage mich, ob ich mich in der Nähe einer bösen Macht befinde oder ob meine eigene Vorstellungskraft mir Streiche spielt. Doch ich weiß, dass ich weitergehen und herausfinden muss, was hier vor sich geht. Ich werde nicht aufgeben, bis ich die Wahrheit entdeckt habe und die Geheimnisse dieses Ortes gelüftet sind. […] Mehr lesen >>>
Doch plötzlich steh ich ganz allein, und seh, Und staun, wie schnell die Menge konnt verschwinden, Und wandre fort allein, und eil, und geh Durch die Gemächer, die […]
Tief in den entlegenen Regionen der nordischen Mythologie verbirgt sich eine Geschichte, die über die Jahrhunderte im Dunkeln lag. Eine Geschichte von Mimir, dem […]
Da sind wir nun, jetzt alle heraus, Die drin noch Küsse tauschen! Wir brechen sonst mit der Tür ins Haus: Klang, Duft und Waldesrauschen. Ich komme aus Italien fern […]