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Tage zwischen Hoffnung

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Das morbide Spektakel

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Web Work Sachsen Kursachsen ...

Zwischen Weinbergen Palästen und alten Straßen ins Herz der Geschichte.

Auf alten Pfaden durch Sachsen und Kursachsen

Die Sonne liegt schwer auf den gepflasterten Gassen von Meißen, dem Tor zu Kursachsen. Ich ziehe meinen Rucksack enger und folge den buckeligen Wegen, die schon Kurfürsten und Weinhändler betraten. Der Fluss Elbe blinkt silbern zwischen den Fachwerkhäusern, die Geschichte atmen wie alte Holzfässer in einem Gewölbekeller.

Von Meißen nach Riesa – Wein, Wasser und Wagenräder

Der Saumweg führt mich durch Weinterrassen, auf denen sich die Reben in der Mittagshitze kräuseln. Bauern verkaufen frischen Federweißen unter einem windschiefen Schirm. Ich koste, lache, wische mir die Lippen ab. Hinter einer Biegung öffnet sich das Tal und zeigt Riesa, wo die Räder der Industrialisierung einst schneller rollten als anderswo in Sachsen.

In den Schatten von Kursachsen – ein verlorener Palast

Eine alte Frau mit einem Apfelkorb deutet mir einen verborgenen Pfad. "Da oben," sagt sie, "lagen einst die Gürtel des Kurstaates." Der Weg führt in einen verwilderten Park, überwucherte Mauern, eine zerfallene Treppe. Hier stand ein Palais, dessen Prunk den Reichtum von Kursachsen in Stein fasste, jetzt wächst Farn zwischen den Ritzen.

Leipzig ruft – Worte, Märkte und Revolutionen

Die Räder der S-Bahn rattern, als ich Leipzig erreiche. Auf dem Marktplatz breitet sich ein Farbenmeer aus, Gemüse, Bücher, Antiquitäten. Ich stehe vor der alten Börsenhalle, wo Kaufleute der Welt einst höflich die Hände schüttelten und geheime Bündnisse schlossen. Kursachsen lacht hier noch in den verschnörkelten Fassaden unter dem Duft der vom Kaffeehaus herüberzieht.

Durch das alte Land nach Torgau – Brücken der Geschichte

Die Landschaft wellt sich in sanften Wellen, gelbe Felder flackern im Wind. In Torgau spannt sich eine Steinbrücke über die Elbe, gealtert, vermoost, standhaft. Hier begegneten sich im April 1945 amerikanische und sowjetische Truppen, ein Handschlag, der das Ende des Krieges einläutete. Doch lange zuvor marschierten hier schon die Soldaten Kursachsens in blanken Stiefeln.

Schloss Hartenfels – ein weisser Traum in Stein

Das Schloss erhebt sich wie ein Märchen aus Kalk und Sandstein. Ich streiche mit den Fingern über das kühle Geländer der Freitreppe, die einmal Martin Luther selbst betreten haben soll. In den Hallen hallt mein Schritt, gemischt mit dem Flüstern der Jahrhunderte. Hier blühte Kursachsen auf, ein Laboratorium der Reformation und des frühen Machtspiels Europas.

Wege der Kurfürsten – Dresden in Sicht

Der Himmel öffnet sich in einem weiten Blau, als ich Richtung Dresden wandere. Ich folge einer alten Poststraße, wo Droschken Staubwolken aufgewirbelt haben. Die Stadt taucht auf wie ein Versprechen, Kuppeln, Türme, Flussläufe. "Elbflorenz" flüstern die Stimmen im Wind, und ich trete über das Kopfsteinpflaster der Altstadt, um Kursachsen in seiner vollen Blüte zu begegnen.

Das Erbe von Sachsen und Kursachsen

In einem kleinen Café am Neumarkt lege ich mein Notizbuch auf den Tisch. Mein Blick schweift über die Frauenkirche, die in goldenem Licht leuchtet. Sachsen lebt, Kursachsen atmet in den Mauern, den Straßen, den Menschen. Und ich, ein Wanderer auf alten Wegen, schreibe mich ein in diese Geschichte, die nie endet.


Mit den besten Grüßen von verwunschenen Alleen und staubigen Pfaden,
Ihr unermüdlicher Wanderer durch Geschichte und Geschichten zwischen Kursachsen und Zukunftsträumen.

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*Der geneigte Leser möge verstehen, dass auch heutige Wege oft im Schatten alter Träume verlaufen, begleitet von dem unaufhörlichen Murmeln der Geschichte und dem leisen Kichern der Gegenwart, die sich ihre eigenen Späße mit dem Lauf der Zeit erlaubt.

Quellenangaben:
Inspiriert von der Begegnung mit einer krächzenden Krähe auf dem Burghof von Torgau.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Sachsen Tourismus – Offizielle Website
Wikipedia – Kursachsen
Stadt Dresden – Kultur und Geschichte
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884

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Sonnentochter fühlt es doch bei Sonnenaufgang einst unerschrocken am Himmel 017

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Tage zwischen Hoffnung und Furcht

Als er das Krachen der Feuerwaffen hörte, riß ihn die Liebe zum Leben fort: "Zu Hilfe! zu Hilfe!" rief er, und glaubte geträumt zu haben, als eine vom Himmel kommende Stimme ihm Worte des Trostes sandte. Mein dahinschwindendes Leben, fügte er hinzu; es ist Gottes Eigenthum. Gegen Abend signalisirte Joe einen ungeheuren Lichtschein im Westen. Unter einer höhern Breite hätte man dies Phänomen für ein großes Nordlicht halten können, der Himmel schien in Flammen zu stehen. Der Doctor untersuchte diese Naturerscheinung mit äußerster Aufmerksamkeit. Und wenn ich schon sagen muß, daß dies die Nationaleitelkeit gegenüber einem trefflichen Werke, das noch dazu ziemlich der geschichtlichen Wahrheit getreu ist, zu weit treiben heißt, wenn ich gleich selbst über diese Verletzbarkeit des böhmischen Nationalgefühls zu klagen habe denn dies Gefühl, und nur dies war schuld, daß im Jahre 1816 mein Kaiser Ferdinand nicht aufgeführt wurde, weil die Böhmen darin als Rebellen erscheinen so muß ich doch diesen Zug an einer Nation ehren, und von Herzen wünschen, daß meine guten Landsleute, die Österreicher, etwas von dieser Verletzbarkeit fühlten, und nicht allein geduldig, sondern sogar beifällig die Spöttereien und geringschätzigen Urteile Fremder über sich fürder nicht mehr anhören möchten. Die untergeordnete Rolle, welche der wilde, gewaltsame Ottokar, den sein Ehrgeiz und ein böses Weib rücksichtslos forttreiben, neben dem würdigen, ruhigen, weisen Rudolf spielt, das Licht, in welchem er seiner Frau und ihrem Buhlen gegenüber erscheint, endlich manche Roheiten und geringschätzige Reden, die er sich selbst gegen seine Böhmen erlaubt, wenn er ihnen ihren Mangel an Kultur im Vergleich mit den Deutschen vorwirft alles dies reizte und verletzte den Nationalstolz der Böhmen. In Prag erklärte man sich sehr gegen das Stück. Aber seelische Vereinsamung bringt dieselben Wirkungen hervor wie wirkliche Einsamkeit: die Stille schärft das Ohr für die leisesten Geräusche, und die Gewohnheit, immer wieder sich in sich selbst zurückzuziehen, bildet eine Empfindsamkeit heran, die in ihrer Feinheit die geringfügigsten Abarten unserer Eindrücke offenbart. […] Mehr lesen >>>


Das morbide Spektakel vom Dialog mit dem Tod und Begegnungen mit dem Jenseits in Dresden

Ein zauberhafter Anblick lockt den Betrachter in eine unerwartete Entdeckungsreise durch die Straßen von Dresden. Die prächtige Sonnenuhr, die im Staudengarten kurz nach Viertel fünf MEZ stolz in die Höhe ragt, ist nur der Beginn einer mystischen und dramatischen Erfahrung. Der Goldenen Reiter auf dem Neustädter Markt thront majestätisch über den beiden Nymphenbrunnen, während der kleine Tod mit Laterne und Sense bewaffnet auf dem berühmten Platz sein morbides Spektakel präsentiert. Ein Rätsel bleibt, ob der vierte kleine Tod noch auftauchen wird. Doch das ist nicht das einzige Rätsel, das der Betrachter auf seiner Reise durch Dresden lösen muss. Am Jorge-Gomondai-Platz lädt eine Einladung zum friedlichen Dialog ein, während farbig leuchtende Fontänen an einer Springbrunnenanlage ein Feuerwerk der Farben zaubern. Doch auf der gegenüberliegenden Seite sitzen die "Stürmischen Wogen" noch auf dem Trockenen, ein Fall von Wasserknappheit im Brunnenreich. Dresden zeigt sich als eine Stadt voller Überraschungen und skurrilem Charme, wo man nicht nur dem Tod ins Gesicht sehen kann, sondern auch farbenfrohe Fontänen bewundern und zu einem friedlichen Dialog eingeladen werden kann. Eine Erfahrung, die den Betrachter verzaubert und die Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis macht. Doch bleibt die Frage offen, was die Zukunft in dieser mystischen Stadt bereithält und welche Geheimnisse noch aufgedeckt werden müssen. Ich erkenne, dass Dresden Altstadt nicht nur eine besondere Stadt ist, sondern eine lebendige und mystische Wesenheit, die jeden Reisenden in ihren Bann zieht. Ich bin dankbar für diese Erfahrung und weiß, dass ich nie wieder die Augen verschließen werde vor den Geheimnissen, die das Leben für uns bereithält. Ich schlendere weiter durch die Straßen von Dresden und spüre, wie die Magie der Stadt mich immer mehr in ihren Bann zieht. Plötzlich spüre ich eine unheimliche Präsenz, als ob mir jemand über die Schulter blicken würde. Ich drehe mich um und sehe den kleinen Tod mit seiner Laterne und Sense direkt hinter mir stehen. […] Mehr lesen >>>


Die Kunstprojekte Monument und Lampedusa 361

Februar 2017 gibt es das Kunstprojekt Lampedusa 361. Die Fotos entstanden auf 25 Friedhöfen von Lampedusa bis Agrigent, von Corleone bis Catania, von Palermo bis Syrakus. Ja, muss denn immer alles einen Bezug zum Ausstellungsort haben? Im Gegensatz zum Start der Skulptur "Monument" blieben Störungen aus. Der Dresdner Theaterplatz wird vom 10. bis 14. Februar zum Ort für eine ungewöhnliche Fotoausstellung. Dresden. Der Arzt, der die Autopsie am Leichnam des Kindes vorgenommen hatte, erkannte es. Zu den gezeigten Fotos gehört auch das des Grabes der Familie Gelardi in Agrigent. Es sind Kinder, Frauen und Männer, die bei ihrer Flucht über das Mittelmeer ertranken und ihre letzte Ruhe auf sizilianischen Friedhöfen gefunden haben. Auch dagegen richtet sich der Protest der selbst ernannten Patrioten. Viele der Opfer konnten nicht identifiziert werden und wurden deshalb in anonymen Nummerngräber begraben. Beschädigungen müssten noch nicht einmal von Neonazis ausgeführt werden, es reicht schon ein Besoffener oder eine Gruppe gelangweilter Jugendlicher. Ich sehe da keine Verbindung. Dazu kam noch meine Befürchtung, dass auf dem Boden ausgelegte Fotografien einer hohen Gefahr von Beschädigungen ausgesetzt sein dürften. Auch das Foto eines italienischen Familiengrabes in Agrigent ist zu sehen. Dresden und Sachsen haben schon genügend Image-Probleme. Muss man weitere Vorwürfe also noch provozieren? Seit mehr als 20 Jahren sterben Flüchtlinge vor der Küste Siziliens. Bis zum 14. In diesem Jahr wird zudem ein Sonderpreis an Amalia und Guiseppe Gelardi vergeben. Das Ehepaar Amalia und Guiseppe Gelardi hat darin Kiflay aus Eritrea aufgenommen. Die Schlagzeilen wären absehbar: Ausländerfeindlicher Anschlag: Warum immer wieder Dresden? Dafür werden 90 Fotomatten vor der Semper-Oper als imaginärer Friedhof installiert. Was ist, wenn da irgendwer etwas beschädigt? Hinter den Matten wird auf Tafeln die Geschichte der Flüchtlingsgräber erzählt. Die Aktion heißt Lampedusa 361 und wird mit 90 großen Fotomatten durchgeführt. Anlass für die Kunstinstallation ist die Vergabe des Dresden-Preises am Sonntag in der Semperoper. Seit 18 Jahren werden die dort aufgenommenen Migranten mit Wohnung, Arbeit sowie Sprachunterricht in das Dorfleben integriert. […] Mehr lesen >>>


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In einem alten Tempel Dann schlichen sie sich unbemerkt davon, und erst nach drei Wochen erfuhr ich die Ursache meines plötzlichen Erwachens. Während der übrigen Zeit […]
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