Der Garten

Das Mittagsblau durchfrischt der Hauch von Firnen.
Ein Schwanenbild schwebt wolkenweich dahin.
Wem kämen Lichterherzen in den Sinn?
Auf See hält sie der Wind an Silberzwirnen.

Wohl blüht die Sehnsucht uns nach kühlen Birnen;
Der Zweige keuscher Schmuck zeigt Lenzbeginn:
Blauäugelnd merkt erfreute Bäuerin
Des Gartens Glanz aus winzigen Gestirnen.
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Quelle:
Theodor Däubler
Attische Sonette
Leipzig 1924
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Lichter funkeln

Posted by Admin on Mai 29. 2012 Filed under Uncategorized | Comments (2)

Ritterspiel und frohe Tafel Wechseln unter lautem Jubel; Rauschend schnell entfliehn die Stunden, Bis die Nacht herabgesunken. Und zum Tanze sich versammeln In dem Saal die Hochzeitgäste; In dem Glanz der Lichter funkeln Ihre bunten Prachtgewänder. Auf erhobne Stühle ließen Braut und Bräutigam sich nieder, Doña Clara, Don Fernando. Und sie tauschen süße Reden. […]

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Die Reisenden konnten sich von der

Posted by Admin on Mai 29. 2012 Filed under Uncategorized | Comments (2)

orographischen Gestaltung des Bodens ein genaues Bild machen. Die drei Verzweigungen, deren erste Staffel der Duthumi bildet, werden durch weite Längenebenen von einander geschieden; diese hohen Bergrücken bestehen aus abgerundeten Kegeln, zwischen denen der Boden mit erratischen Blöcken und Geröll besäet ist. Der steilste Abfall dieser Berge liegt der Küste von Zanzibar gegenüber; die westlichen Abhänge bilden nur geneigte Plateaux. Die Bodensenkungen sind mit einer schwarzen, fruchtbaren Erde bedeckt und durch eine kräftige Vegetation ausgezeichnet. Verschiedene Ströme ergießen sich nach Osten und fließen in den Kingani, mitten unter riesigen Gruppen von Sykomoren, Tamarinden, Kürbißbäumen und Palmyras. Reisen in Ziegengeschwindigkeit als Waffe des Edelmannes und des Kavaliers zeugte es von seiner persönlichen Freiheit und Wehrhaftigkeit und gehörte noch bis zum Anfang des 19. Jh. in Europa und in vielen Kulturkreisen der Welt noch heute zur zivilen Ausstattung. Während im Antike, Mittelalter und Frühneuzeit dem Schwert zuweilen auch ein hoher materieller Wert und einzelnen auch legendärer Hintergrund (Siegfrieds Balmung, Arthurs Excalibur, Rolands Durendal) zukam, wurde die Klingenwaffe in der Neuzeit als Degen oder Säbel hauptsächlich von Offizieren und Kavalleristen geführt, von letzteren als Hauptwaffe. Das Schwert und später der Degen mit besonders geformten Schutz für die Hand (das Gefäß) besitzt immer eine gerade Kinge und ist besonders für den Stich geeignet, aber auch für den Hieb. Der Säbel hat immer eine gekrümmte Klinge und ist besonders für den Hieb gedacht, wo es durch die Krümmung beim Auftreffen schneidend wirkt. Beide Klingenformen kamen seit der Antike parallel vor, je nach Kulturkreis unterschiedlich stark vertreten. In Europa wurde seit dem Mittelalter hauptsächlich gerade Klingen geführt. Durch orientalischen und osteuropäischen Einfluß hielt der Säbel seit Mitte des 17. Jh. besonders für Reiter im Militär Einzug. Der Helm als wichtigster Schutz unterlag ebenfalls verschiedenen Formideen und Rüstungsstilen. Es sind anwendungsbezogene Unterschiede in der Helmform feststellbar: Der Reiter, der sich dem Kampfgetümmel zu Pferd stellen mußte, schützte seinen Kopf z. B. durch einen geschlossenen Visierhelm, gegen direkt geführte Stöße von Schwert und Lanze.. […]

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Sommer die Sonne loderte glutig

Posted by Admin on Mai 29. 2012 Filed under Uncategorized | Comments (2)

Ach wohl, im Sommer! - als flammend heiß Im Blauen die Sonne stand, Da war von üppigen Träumen Mein jugendlich Haupt entbrannt. Ich loderte glutig und dünkte mich selbst Solch herrlicher Flammenbronnen Und wollte im Herbste Garten und Flur Besäen mit roten Sonnen. Hochsommer in Deutschland mit Unwetter und Hitze. Bald sandte ihn das Vertrauen seiner Mitbürger in die 2. Kammer der sächsischen Ständeversammlung und in die evangelischlutherische Landessynode. Anfang 1869 trat er auch in das Stadtverordnetencollegium zu Dresden ein und nahm an allen communalen Angelegenheiten regen Antheil. Im Sommer 1871 wurde er zum besoldeten Stadtrath erwählt und ihm die Leitung des städtischen Schulwesens übertragen. Dafselbe gelangte unter ihm zu hoher Blüthe. Die durch das sächsische Schulgesetz von 1873 bedingte Neuordnung, besonders die Einrichtung der durch dieses Gesetz geforderten Fortbildungsschulen ging unter seiner kräftigen Mitwirkung rasch und befriedigend von statten. Auch entwarf er eine neue, im wesentlichen noch heute gültige Localschulordnung für die evangelischen Volks- und Fortbildungsschulen der Stadt. Ebenso verdanken ihm das städtische Kirchenwesen und die Turnvereine der ganzen Gegend vielfache Anregung und Förderung. Im Sommer 1887 wurde er in Anbetracht seines hohen Alters auf seinen Antrag in den Ruhestand versetzt. Die letzten Jahre seines Lebens verbrachte er in körperlicher und geistiger Frische in seinem Landhause in Blasewitz bei Dresden, wo er, nachdem er 1892 im Kreise der Seinen den 80. Geburtstag und das goldene Ehejubiläum gefeiert hatte, am 1. April 1893 starb. Sein Grab befindet sich auf dem alten Annenfriedhofe in Dresden. Die Wege in unserer unmittelbaren Nähe führen durch Gründe mit Felsvorsprüngen und rauschenden Bächen. Kindergärten und Schulen sind in Pillnitz, Schönfeld, Schullwitz, Bühlau und Weissig vorhanden. Der Albertplatz in Dresden ist in ca. 25 Min. erreichbar. Das Gebäudeensemble ist nach und nach entstanden. Ein Gasthof, an den 1896 ein Tanzsaal angebaut wurde um große Feiern abhalten zu können und um im Dachgeschoß mehr Übernachtungsgäste zu beherbergen. Hier befindet sich die zu vermietende Wohnung im Dachgeschoss. Die Wohnung hat 6 Räume und bietet auf zwei Etagen bequem Platz für eine große Familie. […]

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Allmächtiger!

Posted by Admin on Mai 29. 2012 Filed under Uncategorized | Comments (2)

O nein, ich phantasiere gar nicht, ich weiß recht gut, was ich sage, Tante. Wir haben ihn befreit - ich und Tom. Das wollten wir thun von Anfang an und wir haben's gethan! Und haben's gut gemacht, elegant gemacht, das muß jeder zugeben! Und damit war er ins richtige Fahrwasser geraten und sie probierte nicht mehr, ihn zu unterbrechen, und ließ ihn schwatzen und schwatzen und saß nur und starrte ihn an und Mund und Augen wurden immer größer und ich ließ dem Unglück seinen Lauf, denn hier war nichts mehr zu machen. Ja, Tantchen, das war eine Arbeit, da gab's zu thun Nacht für Nacht, Stunde um Stunde, alle die Wochen, während ihr lagt und schlieft. Und wir mußten die Kerzen stehlen, siehst du, und die Leuchter und das Leintuch und das Hemd und dein Kleid und Löffel und Zinnteller und Messer und die Pfanne, den Mühlstein und Mehl und sonst noch eine ganze Menge und du kannst dir gar nicht denken, was wir für Plage hatten mit den Sägen und den Federn und den Inschriften und all dem - und noch viel weniger, was wir für einen Spaß dabei hatten. Und dann waren die onnanimen Briefe zu schreiben und die Särge und Totenköpfe zu malen und das Loch in der Hütte zu graben und die Strickleiter zu machen und in die Pastete zu backen, und dann die Löffel, die wir in deine Schürzentasche steckten, und noch vieles andere mehr. Die Struktur der von einem ausgeprägten Totenkult geprägten etruskischen Religion ist archaisch. Sie trägt Züge einer kosmologischen Prädestination und ist überaus komplex. An die Stelle der alten religiösen Vorstellungen vom Hades traten etwa bei Platon dann philosophische, in denen der Begriff der Tugend (Areté) an Bedeutung gewann und dem Menschen ein selbstbestimmtes Mittel in die Hand gab, solche dunklen Vorstellungen zu überwinden. Kritisch wird die Situation, als die Mehrheit der Männer beschließt, ihr Vergnügen bei den Hetären zu suchen. Sind wir doch den Zauber los, Der altthessalischen Vettel wüsten Geisteszwang, So des Geklimpers vielverworrner Töne Rausch, Das Ohr verwirrend, schlimmer noch den innern Sinn. Es herrsche eben Hades und nicht Eros, meint Agathos und Lysistratas inständige Bitte, den Krieg endlich zu beenden, prallt an ihm ab. Die Orphik wiederum, in deren Zentrum die Lehre vom Schicksal der Toten stand, versuchte durch mystische Zeremonien den Gläubigen ein seliges Leben im Jenseits zu sichern. […]

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Company courses and individual lessons for employees of firms and institutions in the German language

Posted by Admin on Mai 29. 2012 Filed under Uncategorized | Comments (2)

The company courses of our language school can also focus on various topics which are particularly interesting or relevant for the participants, such as German courses specialized in economics, politics, business administration, business economics, sciences and technology, technological innovation, research and development, engineering, information technology / IT, introducing innovative products, important discoveries and inventions, education, the environment and environmental protection, energy, agriculture, trade and commerce, sale and purchase, the management of production, recruiting staff, interviewing applicants, applying for jobs, organizing company meetings and conferences, law and jurisdiction, international cooperation, the European Union, the mass media, advertising, finances, banking and investment, the pharmaceutical industry, medicine and medical research ... […]

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Weiterbildung und Fortbildung im Fernstudium und Abendstudium durch qualifizierte Dozenten

Posted by Admin on Mai 29. 2012 Filed under Uncategorized | Comments (2)

Die Mehrheit unserer Dozenten im Bereich Einzeltraining und Fernstudium sind Absolventen der Technischen Universität Dresden, die überwiegend ein Studium auf pädagogischem, sprachwissenschaftlichem, technischem oder naturwissenschaftlichem Gebiet absolviert haben. Es besteht die Möglichkeit, vor der regulären Anmeldung zum Einzeltraining bzw. Fernstudium in einem Fach den Dozenten persönlich kennen zu lernen und ggf. auch unverbindlichen Probeunterricht in Anspruch zu nehmen. Fachspezifische Vorträge und Diskussionen, das Führen von Telefonaten, das Verfassen von Geschäftsbriefen und offiziellen Dokumenten sowie das Verhandeln und Argumentieren in der englischen Sprache (verhandlungssicheres Englisch und Firmenpräsentationen. Allgemeinsprachliche und fachspezifische Sprachkurse auf allen Stufen und für alle Altersgruppen. […]

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Effektive Weiterbildung und Qualifizierung für Lernende aller Altersgruppen

Posted by Admin on Mai 29. 2012 Filed under Uncategorized | Comments (2)

Effektive Sprachkurse zur Weiterbildung und Qualifizierung für alle Altersgruppen zur Vermittlung von Umgangssprache und Fachsprache im Einzeltraining und Gruppenunterricht in fast allen Fremdsprachen - auch als Privatunterricht mit Hausbesuch - für Beruf, Studium, Bewerbung, Alltag, Schule, Prüfungstraining, Urlaub, Tourismus und persönliche Fortbildung. Einzelunterricht zur Weiterbildung und Qualifizierung in fast allen Fremdsprachen und anderen Fächern mit flexibler inhaltlicher und terminlicher Gestaltung. Individuelle Nachhilfe in Sprachen und anderen Fächern für Schüler aller Klassenstufen und Schularten, Berufsschüler und Studenten, u.a. Nachhilfe in Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch, Latein, Mathematik, Naturwissenschaften (Physik, Chemie, Biologie, Biochemie), Informatik, BWL ... […]

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Fremdsprachenunterricht an privater Sprachschule als Einzeltraining, Gruppenunterricht und Firmensprachkursen auf allen Kompetenzstufen

Posted by Admin on Mai 29. 2012 Filed under Uncategorized | Comments (2)

Individueller Fremdsprachenunterricht und Firmenseminare unserer Sprachschule sind auch in Dresden-Mitte, Dresden-West und Dresden-Süd sowie außerhalb Dresdens, z.B. in Heidenau, Pirna, Freital, Dippoldiswalde, Bannewitz, Radebeul, Coswig, Weinböhla, Meißen, Radeberg, Großenhain, Bautzen, Görlitz und anderen Orten Sachsens, z.B. Chemnitz und Leipzig, möglich. Firmenschulungen in nahezu allen Fremdsprachen können durch unsere Sprachschule auch außerhalb Sachsens durchgeführt und organisiert werden, z.B. Firmenseminare in Erfurt, Halle, Potsdam, Berlin, Rostock, Schwerin, Bremen, Hamburg, Kiel, Hannover, Frankfurt, Düsseldorf, München, Nürnberg, Duisburg, Dortmund, Köln, Stuttgart und Bonn. Englisch für die Dienstleistungsbranche (English for services) - Englisch für Tourismus, Gastronomie und Hotelgewerbe (English for tourism, gastronomy / catering and the hotel trade) ... […]

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