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Schöne, wie soll mein

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Frühlingslied, liebes

Ein Vöglein fliegt im Winde mit seinen bunten Flügeln und kann sich gar nicht zügeln. Wie fliegt es so geschwinde, das kleine Vöglein Hoffen; die Welt […] Mehr lesen

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Wirklich, bestätigte der

das ist schon Etwas, sagen zu können, wohin man geht oder woher man kommt, es erweckt den Begriff einer Heimat, der man angehört. Sehr gut, bemerkte […] Mehr lesen

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Der Garten

Das Mittagsblau durchfrischt der Hauch von Firnen.
Ein Schwanenbild schwebt wolkenweich dahin.
Wem kämen Lichterherzen in den Sinn?
Auf See hält sie der Wind an Silberzwirnen.

Wohl blüht die Sehnsucht uns nach kühlen Birnen;
Der Zweige keuscher Schmuck zeigt Lenzbeginn:
Blauäugelnd merkt erfreute Bäuerin
Des Gartens Glanz aus winzigen Gestirnen.
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Quelle:
Theodor Däubler
Attische Sonette
Leipzig 1924
www.zeno.org - Contumax GmbH & Co.KG

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Gartens Glanz aus winzigen Gestirnen in Venedig 00499

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Schöne, wie soll mein Lied dich nennen

Ich fragte meine Schöne: Wie soll mein Lied dich nennen? Soll dich als Dorimene, als Galathee, als Chloris, als Lesbia, als Doris, die Welt der Enkel kennen? Ach! Namen sind nur Töne: Sprach meine holde Schöne. Wähl' selbst. Du kannst mich Doris, und Galathee und Chloris, und wie du willst mich nennen; nur nenne mich die Deine. Oder der Mukisch im südöstlichen Kongobecken zieht als Scheinteufel herum, vielleicht als fortlebender Ahne gedacht, um aus den Wäldern böse, schreckhafte Geister zu vertreiben. Klobige Juju Köpfe auf Tänzern mit langen Fasernmänteln behängt, von einer genügsamen einfachen Plastik geben fremdartigem Ahnendienst stilschaffende Nahrung. Die fröhliche, maskenhafte Erstarrung in voluminöse Tierköpfe, etwa bei den Tschamba und Jukum, wo Büffel- oder Alligatorenmasken, totemistischmanistisch in Tiefen mahnen, bei Ernte, Beschneidung und Leichenfest, ihre bunte Mystik demonstrieren, kontrastiert mit der aus Blut geborenen herben Strenge der Aufsatzmasken vom Cross-River, wo hartgeschnitzte Negerköpfe mit Antilopenhaut, vielleicht früher sogar mit Sklavenhaut überzogen, den Kopf des Trägers überkrönen. Die hohe Kunst der Plattnerei und Rüstungsschmiede im Spätmittelalter und der Renaissance hatte zum Ziel dem Träger den besten Kompromiß von Körperschutz, Gewicht, Bewegungsfreiheit und Einsatzdauer zu bieten. Die Brustplatte wurde bei größerer Materialstärke gewölbter und mußte immer mehr den Beschuß aus Feuerwaffen standhalten. Die Qualität der Harnische reichte von der Massenproduktion für einfache Fußsoldaten bis hin zu maßgeschneiderten aufwendig verzierten Einzelstücken, die einen hohen Repräsentations- und Prestigewert für den Besitzer hatten. Im Jahre 1582 begab sich auf einmal aus allen Welttheilen eine lebhafte Wanderschaft nach Pyrmont, einer damals zwar bekannten, aber doch noch nicht hochberühmten Quelle; ein Wunder, das Niemand zu erklären wußte. Er bekommt ein Rübenfeld zu hüten und erschiesst den Hausherrn, der selbst bei Nacht kommt, um sich eine Schürze voll Rüben zu holen. Narr! einen Spaß mus ich dir doch erzählen, den ich neulich im Cäcilien-Kloster angerichtet habe. Hier liegen Männer, Kameraden, Krieger, die des Jahrhunderts stumme Herrscher sind! Wir denken die Nonnen können izt in den Federn seyn. Durch die Nachricht hiervon wird ein deutscher wackerer Ritter, der in den besten Jahren steht, aufgeregt; er befiehlt seinem Knappen, alles zu rüsten und auf der Fahrt ein genaues Tagebuch zu führen, denn dieser, als Knabe zum Münch bestimmt, war gewandt genug mit der Feder. […] Mehr lesen >>>


Frühlingslied, liebes schnelles Vögelein soweit die Winde wehn

Ein Vöglein fliegt im Winde mit seinen bunten Flügeln und kann sich gar nicht zügeln. Wie fliegt es so geschwinde, das kleine Vöglein Hoffen; die Welt steht ihm ja offen. Ein Mägdlein geht im Garten, jungfräulich schon zu nennen. Die ersten Tulpen brennen, die ersten Veilchen warten. Es lugt nach einem Kränzlein. Ich denke an Seine große Geduld beim Säen eines Samens, dessen erste Früchte erst in späteren Jahren aufgehen sollten; dies stellt einen Markstein von ungeheurer Bedeutung für das Entstehen und die Festigung des Glaubens von Bahá'u'lláh in jenem Kontinent dar. Ich denke an Seinen darauffolgenden, epochemachenden Besuch bei diesen eben flügge gewordenen Gemeinden bald nach Seiner vom Schicksal bestimmten Entlassung aus vierzigjähriger Haft im Größten Gefängnis. Am folgenden Tage um fünf Uhr Morgens ist der Dollar so schwach, daß größten Teils alles nur auf Pump läuft (heute kaufen und morgen sparen) und der Geldmenge keine gleichwertige Menge an Waren und Gütern gegenübersteht. Doch der Friede wurde in Preßburg geschlossen die feindlichen Truppen bekamen Befehl, aufzubrechen und eines Morgens war auf den Theateraffichen (vielleicht nur aus Zufall) eben der Tag der Erlösung! von Ziegler angekündigt, wo denn auch die Last der feindlichen Besatzung von uns genommen ward. Unser Franzose liebte Musik, er forderte uns oft auf, welche zu machen, und mancher Faden mag sich damals aus den Augen der schönen Frau und aus ihren Tönen um sein Herz geschlungen haben. Frau von Kempelen, die Gemahlin des Sohns jener alten Freunde unsers Hauses, welche schon lange in unserer Nähe lebten, spielte sehr schön Klavier; Streckfuß sang angenehm, noch einige Mitglieder unseres Kreises und ich selbst waren musikalisch, es wurde also abends die Zeit sehr oft mit Musik verkürzt; denn damals waren die Forderungen an die Leistungen der Dilettanten nicht so hoch gespannt als jetzt, und man konnte sich mit Beifall unter seinen Freunden hören lassen, wenn man auch nicht imstande war, eine Bravourarie zu singen oder sich im Theater auf dem Fortepiano zu produzieren. […] Mehr lesen >>>


Wirklich, bestätigte der Seemann

das ist schon Etwas, sagen zu können, wohin man geht oder woher man kommt, es erweckt den Begriff einer Heimat, der man angehört. Sehr gut, bemerkte der Reporter. Das vereinfacht in der Zukunft wesentlich alle Instructionen, die wir zu geben oder zu befolgen haben. Schon dieser Name machte den Aufenthalt wohnlicher, und auf den bin ich ganz allein gekommen. Werden wir den Namen Kamine beibehalten, Mr. Cyrus? Was die anderen Namen betrifft, so werden wir mit ihrer Auswahl leicht fertig werden, fuhr der Seemann fort, der nun einmal im Zuge war. Wir verfahren wie die Robinsons, deren Geschichte mir Harbert früher vorgelesen hat, und taufen z.B. die Bai der Vorsehung, die Pottfischspitze, das Cap der getäuschten Hoffnung! Die Insel Hiddensee ist geologisch gesehen eine sehr junge Landschaft und entstand während der letzten Eiszeit vor etwa 12.000 Jahren. Diese hinterließ hier eine Jungmoränenlandschaft. Durch das abtauende Inlandeis hob sich das darunter liegende Land und die Senken wurden mit Wasser gefüllt, der Vorgänger der späteren Ostsee, der Ancylussee entstand. So blieben nur noch die herausragenden Höhenrücken wie der Dornbusch als Inseln bestehen. Die Großformen der Küsten im südlichen Bereich der Ostsee formten sich durch die Littorina-Transgression vor etwa 7000 bis 2500 Jahren. Vor zirka 5.000 Jahren erreichte der Meeresspiegel sein heutiges Niveau und der Dornbusch und zwei weitere Inselkerne wurden zu Inseln. Bald spornte uns ein zweiter Schuß zur Eile an. Vor 4500 Jahren wurde der Salzwasserzustrom aus der Nordsee stark eingeschränkt. Die Ostsee süßt seitdem langsam aus. Durch die Küstenerosion (Landabtragung, Verdriftung und Ablagerung) erlangten die damaligen Inseln im Laufe der Zeit ihre heutige Gestalt. Dome und Fred sind auf dem Weg hierher, Mrs Clarks. So wurden die ehemaligen drei Inselkerne durch Anschwemmungen miteinander verbunden. Dieser Prozess trägt im Norden am Dornbusch immer noch Sand ab. Im Jahr 2000 brachen an der Nordspitze Hiddensees im Bereich des Toten Kerls zweimal 60.000 m³ Geschiebemergel ab und rutschten ins Meer. Erstarrt blickt der Jäger ihr nach in die Tiefe. Im Durchschnitt verliert die Kliffkante des Dornbusch etwa 30 cm jährlich. Mitte März 2004 rutschten dann nochmals rund 10.000 m³ ins Meer. Es wurde Abend und es wurde Morgen: dritter Tag. Geologisch gesehen ist Hiddensee ein sich in stetem Wandel befindendes Gebiet. Die an der Nordspitze abgetragenen Landmassen werden an der Südspitze und an der Ostseite zum Schaproder Bodden wieder angespült. Die Welt da draußen mochte für sich selbst sorgen! […] Mehr lesen >>>


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Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Liedesstimmen, zu hellem Becherklang ertönt melodischzarter Sang

Liedesstimmen, zu

Und plaudernd wiegt in Ringen sich mancher Papagei; zahm schreiten Goldfasanen und Kraniche herbei. Wie fröhlich sind die Gäste; sie scherzen laut und viel, und treiben […]

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Die Schleckerbißlein, die dem Fraß In seinen Wanst geflogen, Die werden ihm da ohne Maß Mit Haken rausgezogen. Er muß sich würgen in der Pein Und unaufhörlich […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und  Hölleriegel

Hölleriegel

Man kauft ihm Lust mit einem Beil, Mit Kolben und mit Prügeln, Man laust ihn für die lange Weil Mit allen Hölleriegeln. Die Böck und Brömmer, die allhier Manch […]