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Flöte stille Blumen, in der Liebe Heiligtumen nicht entsprossen, welken nieder. Süße Lieder, ohne Echo hingeflossen, kehren nimmer wieder. Klarinette, […] Mehr lesen

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Kracht der Topf in Scherben fliegt er auf den Dung. Menschlein, du mußt sterben, bist du noch so jung. Blumen müssen welken, und die Kuh verreckt, die […] Mehr lesen

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Der Garten

Das Mittagsblau durchfrischt der Hauch von Firnen.
Ein Schwanenbild schwebt wolkenweich dahin.
Wem kämen Lichterherzen in den Sinn?
Auf See hält sie der Wind an Silberzwirnen.

Wohl blüht die Sehnsucht uns nach kühlen Birnen;
Der Zweige keuscher Schmuck zeigt Lenzbeginn:
Blauäugelnd merkt erfreute Bäuerin
Des Gartens Glanz aus winzigen Gestirnen.
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Quelle:
Theodor Däubler
Attische Sonette
Leipzig 1924
www.zeno.org - Contumax GmbH & Co.KG

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Gartens Glanz aus winzigen Gestirnen in Venedig 00499

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Hochsommer, goldbeschwingte süße Stunden

Ungestörter Träumerei, wie zu schönem Kranz gewunden schwebt ihr über uns verbunden, eilet nicht so bald vorbei! Waldher locken Vogelstimmen, unter Blumen schläft der Hirt, um ihn summt die Schar der Immen, goldbeschwingte Käfer glimmen, alles leuchtet, glüht und schwirrt. Lautre Wonne will ich trinken, Wonne reiner Lebensflut, bis herauf die Sterne blinken, bis die Purpurwolken sinken in den Schoß der Abendglut. Zur Sommersonnenwende bleibt es länger hell als an jedem anderen Tag des Jahres. Denn am 21. Juni erreicht die Sonne ihren höchsten Stand und versorgt die Nordhalbkugel mit der maximalen Strahlungsenergie. Jetzt könnte es so schön sein, so sonnig, so heiß. Trotz der größten Wärmezufuhr ist diese Zeit nicht die wärmste des Jahres: Der Hochsommer mit seinen Hitzewellen folgt erst Wochen später, im Juli und August. Im Hochsommer blühen Sommer-Linde, Wegwarte und Kartoffel; in den Gärten reifen die Johannisbeeren. Wichtigstes landwirtschaftliches Ereignis ist die Getreideernte, die mit dem Schneiden der Wintergerste beginnt. Es folgt die Ernte des Winterrapses, des Winterweizens und am Ende schließlich die von Winterroggen und Hafer. Hochsommer in Deutschland: Warten auf den Regen. Beim sogenannten kontinentalen Klima rücken dann schließlich auch die Maximalwerte des Jahres näher an die Sonnenwenden heran. Das Land muss sich zwar auch erst aufheizen, das geht aber schneller als beim Meer. So beginnt der Hochsommer beispielsweise im Osten Russlands schon deutlich früher als in Deutschland. Hochsommer in Deutschland: Unwetter und Hitze. Die Temperaturen steigen am Wochenende noch weiter, doch wie sieht es nächste Woche aus? Bleibt der Hochsommer? Meteorologin Christa Stipp hat die Aussichten auf das Sommerwetter der kommenden Wochen. Als zweite Entwicklung wurden weite Teile der Diskussion davon beherrscht, dass die wahre Magie durch Geister verwirklicht werde. Mystik und Magie des Judentums zeigen einen engen Bezug, da beide theoretisch auf platonische Prämissen zurückzuführen sind, im Sinne des Neuplatonismus, und auch im praktischen Sinne, dass magische Handlungen als Bedingung und Ziel der Mystik erscheinen. In der Moderne haben sich das Reformjudentum und auch rational bestimmte Juden vom orthodoxen Judentum distanziert, da dieses an Magie und Mystik festhalte. Magie und Volkskunde des Judentums wurden angestoßen von orthodoxen Kreisen neu erfasst und z. B. von Gershom Sholem und Max Grundwald erforscht. […] Mehr lesen >>>


Phantasie Für Flöte, Klarinette, Waldhorn und Fagott

Flöte stille Blumen, in der Liebe Heiligtumen nicht entsprossen, welken nieder. Süße Lieder, ohne Echo hingeflossen, kehren nimmer wieder. Klarinette, zeiget der Spiegel im Quelle, so freundlich und helle, das eigne Gebild; wie's flüchtig in rastloser Schnelle sich eilend geselle, und Welle an Welle dem Leben entquillt. Fagott, wohnen nicht klar in mir des Geistes Gestalten; leben, so will ich Dir den Busen entfalten; wer den eignen Ton nicht hört, lausche, bis er wiederkehrt Widerschein blickt ins dunkle Herz herein. Ersteht also ein Dichter, dessen Liebe ihn zum Kinde hinzieht, dessen Phantasie vom Thiere, von der Pflanze, von der Natur angelockt wird, so wagt er seinem Triebe zu folgen, so empfängt er Muth, sein Talent zu äussern, indem hunderttausend dumpfe Stimmen rings um ihn her seine Berufung verstärken. Der Strom, wider den er zu schwimmen glaubt, schaukelt und trägt ihn zu seinem Ziele hin. Die Sympathie für das Kind ist nur eine Aeusserungsform der Sympathie des neunzehnten Jahrhunderts für das Naive. Die Zeit ist längst vorüber, wo man das Genie für ein vom Himmel gefallenes Meteor ansah; jetzt weiss man, dass das Genie, wie alles Natürliche, seine Voraussetzungen und seine Bedingungen hat, dass es in einem durchgängigen Abhängigkeitsverhältnisse zu seinem Zeitalter steht als eins der Organe seiner Ideen. In der Gesellschaft, in der Wissenschaft, in der Poesie, in der Kunst waren die Natur und das Kind zum Gegenstande der Verehrung gemacht worden; zwischen Poesie, Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft findet eine Wechselwirkung statt. Die Liebe zum Unbewussten ist eine Aeusserungsform der Liebe zur Natur. Dieser Mensch wird freilich sogar selten ein Gedicht machen, seine Phantasie wird nicht strömen wie ein Brunnen auf einem öffentlichen Platz. Er wird fremd bleiben und ein Sonderling; er wird vielleicht gar kein Mensch sein, sondern ein Etwas in mehreren. Und der schließlich mit indianischer Eitelkeit zu tragen vermag, daß vieles ihm nicht zu sagen gelingt und mit ihm zugrunde gehen wird. Die Konstruktion eines solchen Idealfalls der Novelle mag komisch aussehen, da es Novellisten gibt und Novelle ein Handelsartikel ist. Der durchaus nicht nur darauf angewiesen ist, sich auszudichten, sondern auch ein Denker ist und weiß, bei welchen inneren Feldzügen man sich auf die eine, bei welchen auf die andre Waffe stützen muß, und nicht beide gegeneinander mengt. […] Mehr lesen >>>


Blumen müssen welken, Ton und Klang verhallen

Kracht der Topf in Scherben fliegt er auf den Dung. Menschlein, du mußt sterben, bist du noch so jung. Blumen müssen welken, und die Kuh verreckt, die wir heut noch melken, daß der Eimer leckt. Steine selbst zerfallen, Länderspur verwischt. Ton und Klang verhallen, und das Licht erlischt. Welten gehn in Stücke ohne Rest und Spur. Ewig lebt die Tücke, lebt das Unheil nur. So innig umschlungen, so heilig durchdrungen, umhüllet ein Rausch, den lieblichen Tausch. So wie sie unmerklich vergehen, haben sie keine Ahnung vom Sterben. Ich saß in meiner Holzhütte auf der überdeckten Veranda. Nun richteten sie sich auf, um den Stein zu besteigen. Sie hatten es ja überhaupt für unmöglich gehalten, daß dort etwas geschehen könne. Er hatte dies gethan, weil er aus Europa kam; nach der Sitte seiner Heimat war es nicht erlaubt. Er wußte, wie sehr sein Vater ihn liebte; er kannte die indianischen Anstandsregeln und bereute es, seinem Vater die Hand angeboten zu haben. Schi-So ging zu seinem Vater und reichte ihm die Hand entgegen. Es fiel ihm gar nicht ein, sich gekränkt zu fühlen. ES hat der von Brunsuig zu Wolfenbuttel itzt aber mal ein lesterschrifft lassen ausgehen, darin er an meines Gnedigsten Herrn des Churfursten zu Sachsen ehren, seinen grind zu reiben furgenomen, auch mich zweimal angetastet vnd gelocket. Erstlich da er schreibt. Da flucht, lestert, plerret, zerret, schreiet, vnd speiet er also, das wenn solche wort mündlich von jm gehöret würden, so {20} würde jederman mit keten vnd stangen zulauffen, als zu einem der mit einer Legion Teuffel (wie der im Euangelio) besessen were, das man jn binden vnd fangen muste. Wie wol ich aber den vnfletigen man nicht werd achte, das ich jm einen buchstaben antworten wolte, doch weil ers nicht allein ist, wil ich den vnsern etwas zureden geben. Ich hab meinen Gnedigsten Herrn, Hans Worst genennet, Darnach die gantze heubtsache des Glaubens angreifft, der ich mich mus bekennen der furnemesten Lerer einen zu dieser zeit. […] Mehr lesen >>>


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Weinlied

Schon grüßt ein scharfer Hauch von Ost Die sternhell frühen Nächte, Da rauscht und braust der junge Most, Ein Herold neuer Mächte! Ob Laub an Laub vom Baume fällt, Ob […]

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Liebe zur

Beim Weggehen freut er sich über die Dummheit des Hexenmeisters, welcher glaubte, sich selbst und alle Welt betrügen zu können, indem er ja die gehoffte Braut nicht […]

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In Folge des

Ingenieur aufs Neue einer tiefen Erschöpfung verfallen und konnte man für den Augenblick wenigstens sich keinen Rath von ihm erholen Das Abendbrod fiel […]