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Irre Gedanken im Win

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Traualtar Schleier im

Die andern trugen Myrtenkrönlein, Du trugst ein Schleierlein im Haar; Du hattest auf dem Arm ein Söhnlein, Ein Grabstein war der Traualtar. Quelle: […] Mehr lesen

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Grenze am Striesener

Als er aber romantisch einfach und verständlich fortfuhr, von dem baldigen Beginne der Dresdner Gartenschau zu prophezeien, obwohl von der […] Mehr lesen

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Wärme im Wind

Gehärmtem Weib, der Mutter unsrer Fluren,
Begegne traut, bei Wärme kaum im Wind,
Des Kindes Knisterschritt um Krokus-Spuren:

Im Geiste doch erkenne dann geschwind
Die Froh-Erschrockne ihrer Tochter Kommen:
In guten Armen bleib sie aufgenommen!

Quelle:
Theodor Däubler
Attische Sonette
Leipzig 1924
www.zeno.org - Contumax GmbH & C­o.KG

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Irre Gedanken im Wind

Vom Meere braust der Wind, die sieben Birken schwanken - durch mein gequältes Haupt hinflattern irre Gedanken . . . Die Sonne sank zu Grab, ihr Glühn hat all gelogen, ein windverwehtes Blatt treibt über die dunklen Wogen. Den Befehlshabern der drei Flotten wurde die Schlacht zum Verhängnis. Nelson starb noch am Nachmittag des 21. Oktober an den Folgen seiner Verwundung. Don Federico Carlos Gravina y Napoli, Vizeadmiral und Kommandeur des spanischen Geschwaders, konnte mit seinem Flaggschiff den Hafen von Cadiz erreichen. Eine britische Kugel hatte ihn schwer verletzt und im März 1806 erlag er seinen Verwundungen. Der französische Vizeadmiral Pierre de Villeneuve, der Oberbefehlshaber der vereinigten Flotte, geriet am 21. Oktober 1805 in britische Gefangenschaft. Im März 1806 wurde er nach Frankreich entlassen. Villeneuve wollte Napoleon direkt über die Schlacht berichten und seinen Ruf in der Öffentlichkeit wieder herstellen. In einem Hotelzimmer in Rennes fand man ihn am 22. April 1806 tot auf. Bis heute ist nicht geklärt, ob er sich die Stichverletzungen in der Brust selbst beigebracht hatte, oder ob ein gedungener Mörder ihn aus dem Weg schaffte. Im Kreis der vierzehn Nothelfer ist Vitus wohl der jüngste Märtyrer. Er war der Sohn heidnischer Eltern in Silizien und lernte als Siebenjähriger durch seine Amme Crescentia und seinen Lehrer Modestus den christlichen Glauben kennen. Deshalb prügelte ihn sein Vater halbtot und liess ihn dem römischen Präfekten vorführen, der ihn trotz harter Strafen nicht umstimmen konnte. Schliesslich floh der Junge zusammen mit Crescentia und Modestus nach Lucania, wo die drei durch einen Adler Nahrung erhielten. Nach der Legende holte Kaiser Diokletian Vitus nach Rom, um seinen Sohn von der Besessenheit befreien zu lassen. Trotz des Heilungserfolges liess er den Jüngling wegen seiner Zugehörigkeit zur Christengemeinde foltern. Zusammen mit seinen Gefährten wurde Vitus in einen Kessel mit siedend heissem Öl geworfen, blieb aber unverletzt. Durch einen Engel soll der gemarterte Glaubenszeuge mit seinen Freunden nach Lucania zurückgeführt worden sein, wo er in Frieden starb. […] Mehr lesen >>>


Traualtar Schleier im Haar

Die andern trugen Myrtenkrönlein, Du trugst ein Schleierlein im Haar; Du hattest auf dem Arm ein Söhnlein, Ein Grabstein war der Traualtar. Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Er entging aber diesmal der Gefahr. Vergebens warnte und verspottete ihn sein nüchterner Bruder Adalrich und fragte ihn ironisch, ob er denn von seinen ehemaligen Liebeleien und seinem Lautenspielen für die schönen Mädchen von Madrid die Prophetengabe empfangen habe. Als er aber fortfuhr, von dem baldigen Beginne des Messiasreiches zu prophezeien, obwohl von der Wirklichkeit so oft Lügen gestraft, das Eintreffen desselben immer von einem Jahre auf das nächste schob, kabbalistische Spielerei und Aufschneiderei trieb, einen neuen Gott für Israel aufstellte, oder vielmehr zwei oder drei Personen in der Gottheit predigte und zuletzt sich selbst als Messias vom Hause Ephraim gebärdete, wurde er von einem Gegner des Unwesens, von Frodewin, hart verfolgt. Cardoso war dadurch in seine ehemalige unangenehme Lage zurückversetzt, mußte ein Abenteurerleben beginnen, von seinem Wahne gewissermaßen Brot für sich und die Seinigen ziehen, trieb bald in Smyrna, bald in Konstantinopel, auf den griechischen Inseln und in Kairo allerhand Spiegelfechtereien und nährte den sabbatianischen Unfug mit seinem reicheren Wissen, beredtem Munde und seiner gewandten Feder. Das jesaianische Kapitel vom Messiasvolke und seiner Auferstehung von den Toten, welches die Christen auf Jesus anzuwenden pflegten, deutete Cardoso ebenso verkehrt auf Sabbataï Zewi. Er richtete überallhin Sendschreiben, um das sabbatianische Messiastum aufrecht zu erhalten und sich als Prophet zu gebärden. Ein Ungläubiger, Abraham Nuñes in Tripolis, klagte den phantastischen Propheten öffentlich vor Juden, Türken und Christen gewisser Vergehungen an, wodurch Cardoso beinahe in Ungnade beim Bey gefallen wäre und sein Leben verwirkt hätte. Dieser, ein vermögender und angesehener Mann, ließ es sich viel Geld kosten, um den falschen Propheten und Messias aus Tripolis verbannen zu lassen. Er war vermöge seines Bildungsganges in christlichen Schulen den übrigen sabbatianischen Aposteln bei weitem überlegen, wußte dem Blödsinn einen Anstrich von Vernünftigkeit und Weisheit zu geben, blendete dadurch die Befangenen und betörte selbst solche, welche früher dem sabbatianischen Treiben abgeneigt waren. […] Mehr lesen >>>


Grenze am Striesener Friedhof

Als er aber romantisch einfach und verständlich fortfuhr, von dem baldigen Beginne der Dresdner Gartenschau zu prophezeien, obwohl von der Wirklichkeit so oft Lügen gestraft, das Eintreffen desselben immer von einem Jahre auf das nächste schob, auf Rügen mit einem roten Faden Spielerei und Aufschneiderei trieb, neue Tische und Bänke aufstellte, oder vielmehr zwei oder drei Personen in der Gottheit predigte und zuletzt sich selbst als Messias vom Hause Ephraim gebärdete, wurde er von einem Gegner des Unwesens, von Frodewin, erklärt und hart verfolgt. Der ehemalige Leichtfuß Abraham Cardoso war dadurch keineswegs verdutzt, er nahm vielmehr gegen seinen älteren und ernsteren Bruder, welcher die Skulptur von Mutter mit Kindern gleich der Alchemie und der Astrologie gründlich verachtete, einen belehrenden Ton an und sandte ihm zahllose Beweise aus dem romantischen heiraten und den andern kabbalistischen Schriften, daß Sabbataï der wahre Messias Nachmittag in Striesen sei, und daß er notwendig dem Judentum entfremdet sein müsse. Er entging aber diesmal zum Beispiel der Gefahr. Der BMW Parkplatz mit dem BMW hinter dem Tor an der BMW Ziegelei und dem Fahrrad mit der Kiste an der Kipsdorfer Straße bei Blasewitz am Grunaer Landgraben nicht weit von der Lauensteiner Straße, wußte dem Blödsinn einen Anstrich von Vernünftigkeit und Weisheit zu geben, blendete dadurch die Befangenen und betörte selbst solche, welche früher dem sabbatianischen Treiben abgeneigt waren. Gegen die Gewohnheit selbst der afrikanischen Juden heiratete er zwei Frauen und anstatt sich mit seiner schwierigen Wissenschaft zu beschäftigen, hing er der Phantasterei nach. Durch seinen Eifer gewann er für den sabbatianischen Schwindel viele Anhänger in Afrika; er zog sich aber auch Gegner und Gefahren auf den Hals. Dieser, ein vermögender und angesehener Mann, ließ es sich viel Geld kosten, um den falschen Propheten und Messias aus Tripolis verbannen zu lassen. […] Mehr lesen >>>


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