Badewanne am
Die Badewanne prahlte sehr. Sie hielt sich für das Mittelmeer und ihre eine Seitenwand für Helgoländer Küstenland. Die andre Seite gab sie an sei […] Mehr lesen
Mehr lesenWerbung & Kommunikation - informieren, entscheiden und kaufen
Die Badewanne prahlte sehr. Sie hielt sich für das Mittelmeer und ihre eine Seitenwand für Helgoländer Küstenland. Die andre Seite gab sie an sei […] Mehr lesen
Mehr lesenDas Haupt im Hintergrund der heißen Hauche befällt Besinnung an der Hestia Herd: Wer bin ich? - Gott - den nie das Opfer ehrt? Gefangener und Herr […] Mehr lesen
Mehr lesenIm silbrigen Dämmerlicht kurz nach Mitternacht liegt die Welt still wie ein schlafender Riese. Die Geräusche des Tages sind verstummt, und eine […] Mehr lesen
Mehr lesen
Die Heimat des Thukydides, im Grollen
Der See von Salamis, hat mich empfangen:
Ein kühnes Stürmen purpurt unsre Wangen,
Dem Augenblick entschleiern sich die Schollen:
Heroen modern in verborgnen Stollen;
Begnadete, die ihren Ruhm besangen,
Erscheinen noch im Mond, und zaudernd bangen
Kytharen dann nach Hellas' andachtsvollen
Quelle:
Theodor Däubler
Attische Sonette
Leipzig 1924
www.zeno.org - Contumax GmbH & Co.KG
weiter =>
Kristallnen Trank, dem Morgengold zum Gruße, reicht das Mädchen ihm, mit schmaler Mädchenhand, denn die Jungfrau, da ist sie wieder, fort vom Hades des Rußes. Bewogt von großem Korn, mehr lesen >>>
Mit kühnem Geist und hoher Sinnenglut verschönte sich der Mensch die grause Larve. Ein sanfter Jüngling löscht das Licht und ruht. Sanft wird das Ende, wie ein Wehn der mehr lesen >>>
Sind wir verloren? Die Flöte des Vergessens und ihr Spieler müssen den Weg zurück zu uns finden. Andernfalls sind wir verloren. Ein verächtlicher Ausdruck glitt mehr lesen >>>
Sie klagten so jämmerlich darüber, daß sie aus dieser Gegend fort müßten! Und ich glaubte, sie fühlten sich wirklich elend. Und du glaubtest es auch, mehr lesen >>>
Mit roten Kressen hatt' ich mich geschmückt - du hast sie jäh an deiner Brust zerdrückt. Mit bleichen Wangen bot ich dir den Gruß, in mehr lesen >>>
Nichts ist in der Welt wie Liebe, die ich endlich nun erfaßt, so nicht eine Pause, daß ich nur dir, nur dir zu eigen bin, eine mehr lesen >>>
Es rauschen die Wipfel und schauern, Als machten zu dieser Stund Um die halbversunkenen Mauern Die alten Götter die Rund. mehr lesen >>>
Die Hexe blickte über ihre Schulter und sah Jenna verängstigt und in der Nacht von einer schreienden, aber bösen mehr lesen >>>
Im Dreißigjährigen Kriege stand er gegen Österreich, Anfangs für den Kurfürsten von der Pfalz, mehr lesen >>>
Baum und Strauch hinter Ufersteindamm Insel im Lido Ufersteindamm frisches Wasser im Tank wie mehr lesen >>>
Die Leibeignen vollführen einen großen Lärm und schwenken mäßig begeistert die mehr lesen >>>
Des Doctors Geist war von einer schweren Sorge erfüllt; er würde gern all' mehr lesen >>>
Ach, mitten in all dem Jubelgedränge Verbirgt sich die heimliche mehr lesen >>>
seine erste Sorge der Wohnbarmachung ihres mehr lesen >>>
Mehrere jagd- und thierkundige Siebenbürger mehr lesen >>>
Ich bleib dir treu. Du wardst mit mir mehr lesen >>>
Der Content ist maßgeblich mehr lesen >>>
Huck, du wirst's mehr lesen >>>
Dem mehr lesen >>>
Die Badewanne prahlte sehr. Sie hielt sich für das Mittelmeer und ihre eine Seitenwand für Helgoländer Küstenland. Die andre Seite gab sie an sei das Gebirge Hindustan, und ihre große Rundung sei bestimmt die Delagoabai. Von ihrem spitzen Ende vorn erklärte sie, es sei Kap Horn. Den Kettenzug am Regulator hielt sie sogar für den Äquator. Sie war nicht wahr, das merken Sie? Sehr schwach in der Geographie. Dies eingebildete Bassin. Es wohnte im Quartier latin. Zittauer Gebirge, Nonnenfelsen und Mühlsteinbrüche. Er tritt in verschiedenen geologischen Zusammenhängen auf, z. B. im Deckgebirge der schwach subsidenten kontinentalen Tafeln oder in (ehemals) stärker subsidenten epikontinentalen Sedimentbecken. Die meisten dieser Sandsteine entstanden unter Meeresbedeckung. Dazu gehören in Deutschland die Sandsteine des Elbsandsteingebirges sowie des Zittauer Gebirges. In Mittel- und Süddeutschland weit verbreitet sind die fluviatilen Sandsteine des Buntsandsteins. Sandsteine im Untergrund der Norddeutschen Tiefebene und der Nordsee sind wichtige Speichergesteine für Erdöl und Erdgas. Im Alpengebiet treten Sandsteine unter anderem in der Molassezone und der Grauwackenzone auf. Generell ist der Anteil an Sandsteinen in den geologisch jungen alpidischen Faltengebirgen aber eher gering, was darauf zurückzuführen ist, dass diese aus breiten tropischen Schelfen mit vorwiegend karbonatischer Sedimentation hervorgegangen sind. Auch in den geologisch sehr alten kontinentalen Schilden finden sich nur wenige Sandsteine, da sich diese Regionen in ständiger Hebung befinden und deshalb dort heute fast ausschließlich Gesteine vorkommen, die tief in der Erdkruste entstanden oder einst dorthin versenkt und dadurch stark verändert worden sind. Am 1. Dezember 1948 wies deshalb die sowjetische Besatzungsmacht den Wiederaufbau des zweiten Gleises zwischen Aue und Niederschlema sowie Wilkau-Haßlau und Zwickau an. Angesichts des immer noch vorherrschenden Materialmangels konnte jedoch nur gebrauchtes Material eingebaut werden, was durch die Demontage unwichtiger Nebengleise gewonnen wurde. Im Juni 1949 war die gesamte Strecke zwischen Aue und Zwickau wieder zweigleisig befahrbar. Im Herbst 1949 forderte die Wismut den zweigleisigen Ausbau auch zwischen Schwarzenberg und Aue. Bereits am 10. November 1950 konnte der Abschnitt zwischen Schwarzenberg-Neuwelt und Aue zweigleisig eröffnet werden. Zwischen Schwarzenberg und Schwarzenberg-Neuwelt entstand ein dreigleisiger Abschnitt, der am 28. Juni 1951 in Betrieb ging. […] Mehr lesen >>>
Das Haupt im Hintergrund der heißen Hauche befällt Besinnung an der Hestia Herd: Wer bin ich? - Gott - den nie das Opfer ehrt? Gefangener und Herr im Reich der Rauche! O Mensch! Die gute Glut im Erdenbauche Bleibt heilig offenbart, weil unversehrt - ich bin der Wachsame, der Ernten mehrt, sogar Geschmack aus Bacchos' Funkel-Schlauche! Nur eine Macht und Stärke mehr, seine Mauern; nichts ist ihm von seiner einstigen weltumspannenden Vergangenheit geblieben als dieses Erbe einer größeren und glücklicheren Zeit. Dieses Buch ist in viele und verschiedene Hände gekommen. Mit dreifachem Panzer ist das Dreieck der Stadt gedeckt. Wer wider meinen Kelch ist, der steht wider mich! Die erste Wahrheit ist uns wirklich gegeben, die zweite ahnungsweise. Niederer, aber noch immer gewaltig, decken die steinernen Mauern die beiden Flanken der Stadt gegen das Marmarameer und das Goldene Horn; gigantische Maße dagegen entfaltet die Brustwehr gegen das offene Land, die sogenannte Theodosische Mauer. Schon Konstantin hatte vordem in Erkenntnis künftiger Gefährdung Byzanz mit Quadern gegürtet und Justinian diese Wälle weiter ausgebaut und befestigt; das eigentliche Bollwerk aber schaffte erst Theodosius mit der sieben Kilometer langen Mauer, von deren quaderner Kraft noch heute die efeuumschlungenen Überreste Zeugnis ablegen. Der Geruch würkt schon tiefer und in einer zur Seele nähern Region. Geziert mit Scharten und Zinnen, geschützt durch Wassergräben, bewacht von mächtigen quadratischen Türmen, in doppelter und dreifacher Parallelreihe errichtet und von jedem Kaiser der tausend Jahre abermals ergänzt und erneuert, gilt dieser majestätische Ringwall seiner Zeit als das vollendete Sinnbild der Uneinnehmbarkeit. Vor ihm mögen einzelne Menschen einzelne Teile bearbeitet haben. Wir aber leben, und darum haben wir die reine Wahrheit nicht. Wie einst dem zügellosen Ansturm der Barbarenhorden und den Kriegsscharen der Türken, so spotten diese quadernen Blöcke auch jetzt noch aller bislang erfundenen Kriegsinstrumente, ohnmächtig prallen die Geschosse der Sturmböcke, der Widder und selbst der neuen Feldschlangen und Mörser von ihrer aufrechten Wand, keine Stadt Europas ist fester und besser geschirmt als Konstantinopel durch die Theodosische Mauer. […] Mehr lesen >>>
Im silbrigen Dämmerlicht kurz nach Mitternacht liegt die Welt still wie ein schlafender Riese. Die Geräusche des Tages sind verstummt, und eine sonderbare Ruhe legt sich über Straßen, Plätze und Wälder. Es ist eine Ruhe, die nicht leer ist - sondern voller Stimmen, Erinnerungen und Zeichen. In dieser Zwischenzeit, wenn gestern verblasst und morgen noch nicht begonnen hat, flackert das Unsichtbare auf wie das letzte Glühen einer Sternschnuppe am Horizont. Wer sich dann hinauswagt, betritt nicht bloß eine nächtliche Landschaft, sondern eine Bühne, auf der sich Geschichten zeigen, die sich dem Licht entziehen. Schatten bewegen sich wie Gedanken, vertraute Orte wirken fremd, als würden sie längst Vergessenes erinnern wollen. In den Gassen der Stadt hallen Schritte, die nicht den eigenen gehören. Ein Windhauch trägt das Flüstern vergangener Zeiten mit sich. Und irgendwo in der Ferne, auf einer Bank unter der alten Laterne, sitzt jemand - oder doch nicht? Die Nacht kennt keine Eile. Sie zeigt nur, was bereit ist, gesehen zu werden. Geschichten weben sich aus Sternenlicht und Erinnerung. Menschen, die in der Stille arbeiten, die träumen, beobachten, aufzeichnen - sie alle sind Teil eines geheimen Gefüges, das nur in diesen Stunden sichtbar wird. Manche sammeln Bilder vom Kosmos, andere hören auf das Rascheln der Tiere oder das Atmen der Stadt selbst. Doch es sind nicht nur reale Begegnungen, die diese nächtliche Welt formen. Da ist ein Schatten ohne Ursprung. Ein lautloser Besucher, der immer nur im Augenwinkel auftaucht. Eine alte Frau, die sagt, sie zeichne das Unsichtbare - und auf jedem ihrer Blätter ist ein Gesicht, das man zu kennen meint. Was verbindet all diese stillen Zeichen? Was will uns die Nacht zeigen - und was verbirgt sie absichtlich? Warum wirken manche Orte so vertraut und doch so fern, wenn die Sonne geschwiegen hat? In einer einzigen Stunde kann sich die Welt verändern. Wenn du leise genug bist, hörst du es vielleicht. Aber wage dich nicht zu nah heran - denn manche Geheimnisse möchten nur gefühlt, nicht benannt werden. Oder wartest du schon längst auf das, was jetzt kommt? […] Mehr lesen >>>
Ungerührt von Annens Tränen Sieht der Vater ihren Schmerz, Und, um seinem Geiz zu frönen, Martert er der Tochter Herz. Um Reichtümer, Hoheit und Macht zu erreichen, […]
Die Linde blühte, die Nachtigall sang, Die Sonne lachte mit freundlicher Lust; Da küßtest du mich, und dein Arm mich umschlang, Da preßtest du mich an die […]
Der Wald, der Wald! daß Gott ihn grün erhalt, Gibt gut Quartier und nimmt doch nichts dafür. Zum grünen Wald wir Herberg halten, Denn Hoffart ist nicht unser […]